AT375445B - Brennkraftmaschine - Google Patents

Brennkraftmaschine

Info

Publication number
AT375445B
AT375445B AT0214581A AT214581A AT375445B AT 375445 B AT375445 B AT 375445B AT 0214581 A AT0214581 A AT 0214581A AT 214581 A AT214581 A AT 214581A AT 375445 B AT375445 B AT 375445B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
borne noise
internal combustion
crankcase
elements
combustion engine
Prior art date
Application number
AT0214581A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA214581A (de
Inventor
Othmar Dipl Ing Skatsche
Gerhard Ing Feichtinger
Helmut Dipl Ing Melde-Tuczai
Original Assignee
List Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by List Hans filed Critical List Hans
Priority to AT0214581A priority Critical patent/AT375445B/de
Priority to US06/372,549 priority patent/US4428338A/en
Priority to DE3216318A priority patent/DE3216318C2/de
Publication of ATA214581A publication Critical patent/ATA214581A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT375445B publication Critical patent/AT375445B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0065Shape of casings for other machine parts and purposes, e.g. utilisation purposes, safety
    • F02F7/008Sound insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 des ölbenetzten Bereiches des Kurbelgehäuses eine Verbesserung der Lagerung des Triebwerksträgers im Kurbelgehäuse dahingehend erreicht wird, dass mögliche Relativbewegungen zwischen der Kurbelwelle und dem Kurbelgehäuse auf einfache Weise reduziert werden. 



   Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass zum Zwecke einer an sich bekannten Reduzierung der Relativbewegung des Triebwerksträgers im wesentlichen auf eine Schwenkbewegung um die Kurbelwellenachse zumindest am abtriebsseitigen Ende des Triebwerksträgers ein mehrarmiger, vorzugsweise zweiarmiger Tragbügel in Form eines Doppelhebels vorgesehen ist, der am Lagerstuhl des Kurbelwellenlagers befestigt ist und im Bereich seiner Enden zumindest je ein körperschallisolierendes Element trägt, und dass die Anordnung der Tragbügelarme bzw. körperschallisolierenden Elemente bezüglich der Kurbelwellenachse symmetrisch ist.

   Durch die symmetrische Anordnung der körperschallisolierenden Elemente bezüglich der Kurbelwellenachse sind die auf Grund der Elastizität der körperschallisolierenden Elemente möglichen Relativbewegungen des Triebwerksträgers im wesentlichen auf eine Schwenkbewegung um die Kurbelwellenachse selbst reduziert, was die Anordnung von eigenen Ausgleichs- bzw. Ausschlagsbegrenzungselementen an der Abtriebsseite des Triebwerksträgers überflüssig macht. 



   Die Aufgabe der Reduzierung der Relativbewegungen des Triebwerksträgers im wesentlichen auf Schwenkbewegungen um die Kurbelwellenachse ist dabei an sich beispielsweise aus der DE-AS 2801431 bekannt, wo allerdings die an beiden Enden der Kurbelwelle vorgesehenen, zur Kurbelwellenachse koaxialen körperschallisolierenden Elemente nicht ausserhalb des ölbenetzten Raumes angeordnet sind, was wieder die eingangs angesprochenen Nachteile ergibt. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass an beiden Enden des Triebwerksträgers je ein zweiarmiger Tragbügel vorgesehen ist, und dass die die körperschallisolierenden Elemente und die Kurbelwellenachse verbindenden Symmetrieachsen der Tragbügel, in Richtung der Kurbelwellenachse gesehen, miteinander einen Winkel, vorzugsweise zumindest annähernd   90 ,   einschliessen. Durch diese X-Anordnung der Tragbügel ist mit minimalem Aufwand eine optimale Eingrenzung der Schwingbewegungen des Triebwerksträgers relativ zum Kurbelgehäuse bei voller Aufrechterhaltung der körperschallisolierenden Aufhängung gewährleistet.

   Der zweiarmige Tragbügel ist im übrigen einfach herzustellen und erfordert durch die Möglichkeit, ihn-in Richtung der Kurbelwellenachse   gesehen - schräg   zur Maschinenmittelebene anzuordnen, praktisch keine eigene Verbreiterung des Kurbelgehäuses. 



   Am Tragbügel können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Zentrierbohrungen vorgesehen sein, welche in Zusammenwirkung mit in entsprechende Bohrungen im Kurbelgehäuse einsetzbaren Zentrierstiften die genaue Lage der Kurbelwellenachse bei der Montage des Triebwerksträgers festlegen. Auf diese Weise ist nicht nur die Montage des Triebwerksträgers, sondern auch das Auswechseln der körperschallisolierenden Elemente sehr vereinfacht, da die relative Lage zwischen Triebwerksträger und Kurbelgehäuse und damit zwischen Kurbelwellenachse und anschliessenden Antriebselementen auch ohne die eingesetzten körperschallisolierenden Elemente sehr gut justierbar ist. 



   Besonders vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang auch, wenn gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung die relative Lage der an den Tragbügeln befestigten körperschallisolierenden Elemente gegenüber dem Kurbelgehäuse mittels Einstellelementen so justierbar ist, dass die Vorspannung der körperschallisolierenden Elemente davon unabhängig ist.

   Es hat sich in der Praxis immer wieder gezeigt, dass bei ansonsten gleich ausgebildeten Brennkraftmaschinen mit körperschallisoliert im Kurbelgehäuse aufgehängten Triebwerksträger der Grad der erreichbaren Schalldämmung in sehr starkem Masse abhängig ist von   Fertigungs- bzw.   Einbautoleranzen, da sich diese bei den bekannten   Ausführungen - auf   Grund der Befestigung der körperschallisolierenden Elemente am Triebwerksträger bzw. am   Kurbelgehäuse - unmittelbar   in einer verschiedenen Vorspannung der einzelnen elastischen Elemente auswirken, was bekanntermassen zu unterschiedlichen   Schwingungs- bzw.   Dämpfungscharakteristiken führt. Durch die Justierbarkeit der körperschallisolierenden Elemente vor deren endgültiger Befestigung ist dieser Nachteil beseitigt. 



   Die Einstellelemente sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung als Scheiben mit abgestuften Dicken ausgebildet, welche zwischen dem Kurbelgehäuse und einem Befestigungsflansch am jeweiligen körperschallisolierenden Element einlegbar sind. Dies ist eine konstruktiv einfache 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 und leicht durchführbare Möglichkeit zur entsprechenden Justierung der körperschallisolierenden Elemente. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Tragbügel als vorzugsweise mittels Sicken verstärkter Blechpressteile ausgebildet, was die Herstellung vereinfacht und weder das Gewicht noch die äusseren Abmessungen der Brennkraftmaschine wesentlich beeinflusst. 



   Um Torsionsmomente im Tragbügel zu vermeiden, ist in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass an jedem Ende des Tragbügels je zwei körperschallisolierende Elemente fluchtend angeordnet sind, zwischen denen der Tragbügel verspannt ist. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher   erläutert. Fig. l   zeigt teilweise schematisch einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäss ausgebildete Brennkraftmaschine, Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie   11-11   in   Fig. l,   Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie   111-111   in   Fig. 1, Fig. 4   ein vergrössertes Detail aus einem andern Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem Schnitt entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in   Fig. 4, Fig. 6   einen im wesentlichen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung während der Montage, und Fig. 7 einen der Fig.

   3 entsprechenden Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung. 



   Die Brennkraftmaschine nach den Fig. 1 bis 3 weist einen Triebwerksträger --1-- auf, der die unmittelbar körperschallerregten Teile, wie Zylinder --2--, Zylinderkopf --3--, Kolben und Pleuelstange (nicht dargestellt), Kurbelwellenlager --4-- und Kurbelwelle --5--, umfasst und körperschallisoliert im dadurch selbst körperschallisolierten   Kurbelgehäuse --6-- abgestützt   ist. 



  Der Triebwerksträger --1-- weist zu diesem Zwecke sowohl am abtriebsseitigen Ende --7-- als auch am gegenüberliegenden Ende --8-- einen jeweils zweiarmigen Tragbügel --9-- auf, der mittels Schrauben --10-- an den äussersten Lagerstühlen der Kurbelwellenlager --4--, bzw. am Triebwerksträger --1-- am Bereich der äussersten Kurbelwellenlagerstühle, befestigt ist und der im Bereich seiner Enden --11-- je zwei körperschallisolierende Elemente --12-- trägt. Die kör- 
 EMI3.1 
 --12-- bestehense --15-- sowie einem zwischen den beiden Hülsen beispielsweise einvulkanisierten elastischen Material --16--, welches die Innenhülse --13-- und die   Aussenhülse --15-- bzw.   die damit in Verbindung stehenden weiteren Elemente körperschallmässig voneinander isoliert. 



   Die körperschallisolierenden Elemente --12-- sind an den   Tragbügeln --9-- mittels Durch-   gangsschrauben --17-- befestigt, welche die   Innenhülsen --13-- von   jeweils zwei gegenüberliegenden Elementen gegen die   Tragbügel --9-- verspannen.   Die Befestigung der   Aussenhülsen --15--   am   Kurbelgehäuse --6-- bzw.   am mit dem Kurbelgehäuse verbundenen   Schwungradgehäuse --18--   erfolgt über die Befestigungsflansche --14--, welche über Durchgangsschrauben --19-- gegen entsprechende   Ansätze --20-- am Kurbel- bzw.   Schwungradgehäuse befestigt sind.

   Zur Verhinderung der Schallabstrahlung über die mit dem körperschallmässig erregten Triebwerksträger in Verbindung stehenden   Innenhülsen --13-- und Durchgangsschrauben --17-- sind   die körperschallisolierenden Elemente --12-- mit Abdeckungen --21-- versehen; an der den   Antrieb --22-- für   die nicht dargestellte, obenliegende Nockenwelle aufweisenden Seite des Triebwerksträgers sind die körperschallisolierenden Elemente --12-- zusammen mit dem Nockenwellenantrieb --22-- von einem Deckel --23-- überdeckt. 



   An den Enden --7 und 8-- ist der Triebwerksträger --1-- mit elastischen Öldichtungen --24-- versehen, welche den Innenraum des   Kurbelgehäuses --6-- gegen   Ölaustritt abdichten, ansonsten aber keine tragende Funktion aufweisen und so weich ausgeführt sind, dass kein Körperschall vom Triebwerksträger --1-- auf das   Kurbelgehäuse --6-- übertragen   werden kann. 



  Die Kurbelwelle selbst ist an der Seite des Schwungrades --25-- sowie an der Seite des Nockenwellenantriebes --22-- mittels Wellendichtringen --26-- gegen Ölaustritt abgedichtet. Aus Fig. 1 ist die Abdichtung des oberen   Randes --27-- des Kurbelgehäuses --6-- gegenüber   dem Triebwerksträger --1-- ersichtlich; in einer umlaufenden Nut --28-- ist zu diesem Zweck ein nur schematisch dargestelltes elastisches Dichtelement --29-- eingebracht, welches ebenfalls keinerlei tragende Funktion hat. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Die körperschallisolierenden Elemente --12-- liegen also vollständig ausserhalb des vom heissen Schmierölnebel benetzten Kurbelgehäuseinnenraumes, was sich sehr günstig auf eine Verlängerung der Lebensdauer dieser Elemente auswirkt. 



   Aus den Fig. 2 und 3 ist auch ersichtlich, dass die Anordnung der im wesentlichen hohlzylindrischen körperschallisolierenden Elemente --12-- so gewählt ist, dass deren Achsen parallel zur Achse der Kurbelwelle --5-- liegen. Diese Anordnung ist insbesonders im Zusammenhang mit dem bei modernen Kraftfahrzeugen immer häufiger vorgezogenen Einbau des Antriebsmotors quer zur Fahrzeuglängsachse von Vorteil, weil die körperschallisolierenden Elemente dadurch die beim sogenannten Crash-Test verlangten hohen Beschleunigungswerte bei nur kleinen Radialverformungen aufnehmen können. 



   Besonders vorteilhaft ist es weiters auch, dass die Anordnung der körperschallisolierenden   Elemente --12-- bezüglich   der Achse der Kurbelwelle --5-- symmetrisch ist, da dadurch die durch die Elastizität der körperschallisolierenden Elemente --12-- erlaubten Relativbewegungen zwischen   Triebwerksträger --1-- und Kurbelgehäuse --6-- im   wesentlichen auf eine Schwenkbewegung um die Achse der Kurbelwelle --5-- reduziert sind, was die Anordnung von die Relativbewegungen der Kurbelwelle gegenüber von weiteren, hier nicht dargestellten Abtriebselementen begrenzenden Anschlägen bzw. von flexiblen Zwischengliedern am abtriebsseitigen Ende der Kurbelwelle überflüssig macht. 



   Als weiterer Vorteil der dargestellten Brennkraftmaschine ist noch zu nennen, dass das Kurbelgehäuse auf Grund der Anordnung der Triebwerksträgeraufhängung einteilig im Druckguss herstellbar ist. 



   Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel wäre auch ein mehrarmiger Tragbügel denkbar, der an jedem seiner Enden zumindest ein körperschallisolierendes Element zur Abstützung am Kurbelgehäuse aufweist. 



   In den Fig. 4 und 5 ist das Detail der Anordnung der körperschallisolierenden Elemente bei einer erfindungsgemäss ausgebildeten Brennkraftmaschine näher dargestellt. Am Triebwerksträ-   ger --1-- bzw.   an dem hier nicht dargestellten Schwungrad entgegengesetzten Kurbelwellenlagerstuhl ist mittels   Schrauben --10-- der Tragbügel --9-- befestigt,   der im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem   Blechpressteil --30-- besteht,   der in seinem am stärksten belasteten Bereich zwischen den Schrauben --10-- und der Durchgangsschraube --17-- einen Verstärkungsteil --31-- aufweist.

   Der   Tragbügel --9-- weist   im Bereich seiner   Enden --11-- eine   Boh-   rung --32-- für   die Durchgangsschraube --17-- auf, mittels welcher die Innenhülsen --13-der körperschallisolierenden Elemente --12-- beidseitig am Tragbügel --9-- befestigt sind. Die 
 EMI4.1 
    --16-- körperschallmässigAussenhülse --15-- weist   einen Befestigungsflansch --14-- auf, der symmetrisch zur Durchgangs-   schraube --17-- angeordnete Durchgangslöcher --33-- für   weitere Durchgangsschrauben --19-hat, mittels derer die körperschallisolierenden elemente --12-- an einem Ansatz --20-- des Kur-   belgehäuses --6-- bzw.   an einem über Schrauben --34-- mit dem Ansatz --20-- des Kurbelgehäu-   ses --6-- verbundenen Gehäuseteil --35-- befestigt   sind.

   Die Schraube --34-- weist ein ausrei- 
 EMI4.2 
 --36-- im Ende --11-- des Tragbügels --9-- auf,ses --6-- dienen die Schrauben --34-- über entsprechende Abstandshülsen --37, 38-- auch gleichzeitig zur Befestigung der Abdeckung --21-- bzw. des Deckels --23--, welcher im dargestellten Ausführungsbeispiel über ein zusätzliches elastisches   Element --39-- schwingungsgedämpft   ist. 



   Zwischen   Triebwerksträger --1-- und Kurbelgehäuse --6-- ist - wie   bereits zu den vereinfachten Darstellungen der   Fig. 1 bis   3 besprochen-eine elastische   Öldichtung --24-- angeordnet,   womit im Zusammenhang mit den hier nicht dargestellten Dichtelementen am oberen Rand des Triebwerksträgers und an den äussersten Kurbelwellenlagern erreicht ist, dass die körperschallisolierenden   Elemente --12-- ausserhalb   des ölbenetzten Innenraumes des   Kurbelgehäuses --6-- liegen.   



   Wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich, sind zwischen dem Kurbelgehäuse, bzw. dem Ansatz --20-- und dem Gehäuseteil --35--, und dem Befestigungsflansch --14-- der körperschall- 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 isolierenden Elemente --12-- Einstellelemente in Form von Scheiben --40-- angeordnet, welche eine Justierung der gegenseitigen Lage der entsprechenden anschliessenden Elemente in Richtung der Achse der körperschallisolierenden Elemente --12-- dahingehend erlauben, dass der Einbauzustand der körperschallisolierenden Elemente --12-- hinsichtlich ihrer Vorspannung von sich bei der Herstellung bzw. Montage der Brennkraftmaschine ergebenden Toleranzen unabhängig ist. 



  Die Scheiben --40-- sind auswechselbar, so dass bei der Montage der Brennkraftmaschine bzw. beim Wechsel eines körperschallisolierenden Elementes diejenige Scheibe mit der dem vorhandenen Mass entsprechenden Dicke gewählt werden kann. Im Zusammenhang mit den gegenüber dem für die Schrauben --34-- notwendigen Mass im Durchmesser vergrösserten   Durchgangslöchern --33--   ist damit eine sehr einfache Möglichkeit zur Ausschaltung von unkontrollierbaren und unerwünschten verschiedenen Vorspannungen der einzelnen körperschallisolierenden Elemente - welche sich in verschiedenen Charakteristiken hinsichtlich der Körperschalldämmung   äussern - gegeben.   



   Die in Fig. 6 ersichtliche Anordnung unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 4 im wesentlichen nur dadurch, dass hier die körperschallisolierenden Elemente --12-- an der Abtriebsseite des nicht weiter dargestellten Triebwerksträgers bzw. an der Seite des Schwungrades --41-- dargestellt sind. Die   Elemente --12-- sind   wieder einerseits an dem hier mit Verstärkungssik-   ken --42-- versehenen   und als Blechpressteil ausgeführten   Tragbügel --9'-- sowie   am Kurbelge-   häuse --6-- und   am Schwungradgehäuse --18--, bzw. den entsprechenden   Ansätzen--20--,   befestigt.

   Am   Kurbelgehäuse --6-- ist   unter Zwischenlage einer   Dichtung --43-- eine Ölwanne --44--   befestigt ; am   Schwungrad --41-- ist   auch der   Zahnkranz --45-- für   den Eingriff eines hier nicht dargestellten Startermotors erkennbar. 



   Fig. 6 zeigt die Anordnung der körperschallisolierenden Elemente --12-- bei abgenommenen Abdeckungen während der Montage der Brennkraftmaschine bzw. während des Auswechselns eines der körperschallisolierenden Elemente. An Stelle der Schraube --34-- ist nunmehr ein Zentrierstift --46-- eingesetzt, der mit leichtem Spielsitz die Bohrung --36-- im Ende --11-- des Trag-   bügels --9-- durchsetzt   und zur genauen Justierung der relativen Lage von Triebwerksträger und Kurbelgehäuse bei der Montage der Brennkraftmaschine dient. Um eine Verbiegung bzw. Beschä- 
 EMI5.1 
 trierstiftes aufweist. 



   Bei der Montage der Brennkraftmaschine bzw. beim Austausch von körperschallisolierenden Elementen kann also über den Zentrierstift --46-- vorerst die genaue relative Lage von Triebwerksträger und Kurbelgehäuse zueinander hergestellt werden, worauf die Montage der körperschallisolierenden Elemente und der Ausgleich der auftretenden Toleranzen auf die im Zusammenhang mit der Ausführung gemäss   Fig. 5 ausführlich besprochene   Art und Weise erfolgt. 



   Die in Fig. 7 teilweise schematisch dargestellte Brennkraftmaschine unterscheidet sich von jener nach Fig. 3 hauptsächlich dadurch, dass zwei   Lagerbügel --9-- an   den gegenüberliegenden Enden des Triebwerksträgers so angebracht sind, dass sie-in Richtung der Achse der Kurbelwel- 
 EMI5.2 
 des   Triebwerksträgers-l-gegenüber   dem   Kurbelgehäuse --6-- auf   einfache Weise auf ein Minimum eingeschränkt, ohne die Körperschalldämmung nachteilig zu beeinflussen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Brennkraftmaschine mit einem die unmittelbar körperschallerregten Teile, nämlich Zylinder, Zylinderkopf, Kolben, Pleuelstange, Kurbelwellenlager und Kurbelwelle, beinhaltenden Triebwerksträger, der über mehrere ausserhalb des ölbenetzten Raumes liegende, körperschallisolierende und kraftübertragende Elemente an dem dadurch körperschallisolierten Kurbelgehäuse abgestützt ist, wobei die Achsen der im wesentlichen hohlzylindrischen körperschallisolierenden Elemente parallel zur Kurbelwellenachse liegen, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke einer an sich bekannten Reudzierung der Relativbewegung des Triebwerksträgers im wesentlichen auf eine <Desc/Clms Page number 6> Schwenkbewegung um die Kurbelwellenachse zumindest am abtriebsseitigen Ende (7) des Triebwerksträgers (1) ein mehrarmiger,
    vorzugsweise zweiarmiger Tragbügel (9, 9') in Form eines Doppelhebels vorgesehen ist, der am Lagerstuhl des Kurbelwellenlagers (4) befestigt ist und im Bereich seiner Enden (11) zumindest je ein körperschallisolierendes Element (12) trägt, und dass die Anordnung der Tragbügelarme bzw. körperschallisolierenden Elemente (12) bezüglich der Kurbelwellenachse symmetrisch ist. EMI6.1 die körperschallisolierenden Elemente (12) und die Kurbelwellenachse verbindenden Symmetrieachsen der Tragbügel (9, 9'), in Richtung der Kurbelwellenachse gesehen, miteinander einen Winkel, vorzugsweise zumindest annähernd 90 , einschliessen.
    3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragbügel (9, 9') Zentrierbohrungen (36) vorgesehen sind, welche in Zusammenwirkung mit in entsprechende Bohrungen im Kurbelgehäuse (6) einsetzbaren Zentrierstiften (46) die genaue Lage der Kurbelwellenachse bei der Montage des Triebwerksträgers (1) festlegen.
    4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Lage der an den Tragbügeln (9, 9') befestigten körperschallisolierenden Elemente (12) gegenüber dem Kurbelgehäuse (6) mittels Einstellelementen so justierbar ist, dass die Vorspannung der körperschallisolierenden Elemente (12) davon unabhängig ist.
    5. Brennkraftmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Einstellelemente Scheiben (40) mit abgestuften Dicken vorgesehen sind, welche zwischen dem Kurbelgehäuse (6) und einem Befestigungsflansch (14) am jeweiligen körperschallisolierenden Element (12) einlegbar sind.
    6. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragbügel (9, 9') als vorzugsweise mittels Sicken (42) verstärkter Blechpressteil ausgebildet ist.
    7. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende (11) des Tragbügels (9, 9') je zwei körperschallisolierende Elemente (12) fluchtend angeordnet sind, zwischen denen der Tragbügel verspannt ist.
AT0214581A 1981-05-13 1981-05-13 Brennkraftmaschine AT375445B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0214581A AT375445B (de) 1981-05-13 1981-05-13 Brennkraftmaschine
US06/372,549 US4428338A (en) 1981-05-13 1982-04-28 Internal combustion engine
DE3216318A DE3216318C2 (de) 1981-05-13 1982-05-03 Brennkraftmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0214581A AT375445B (de) 1981-05-13 1981-05-13 Brennkraftmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA214581A ATA214581A (de) 1983-12-15
AT375445B true AT375445B (de) 1984-08-10

Family

ID=3528730

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0214581A AT375445B (de) 1981-05-13 1981-05-13 Brennkraftmaschine

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT375445B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA214581A (de) 1983-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69910594T2 (de) Mehrlenkeraufhängungssystem mit aussenisolator
DE4305173C2 (de) Hydraulisch dämpfende Lagerbuchse
DE69618126T2 (de) Elastisches Lager mit Befestigungssystem das als Haltemechanismus funktioniert und Methode zu dessen Fertigung
DE2755117C2 (de) Vorspannbares Lagerelement
DE3522088C2 (de) Befestigungsvorrichtung für einen vorne querliegenden Motor eines Fahrzeugs mit Frontantrieb
DE112009000528T5 (de) Externer Schernaben-Isolator
DE69010732T2 (de) Oberes Lager für einen Stossdämpfer in einem Aufhängungssystem.
DE3216318C2 (de) Brennkraftmaschine
DE4119825C1 (de)
EP1247678A2 (de) Pendelstütze für ein Aggregat in einem Kraftfahrzeug
DE2801431C3 (de) Hubkolben-Brennkraftmaschine
EP1186781B2 (de) Befestigungsvorrichtung für einen Filterschalldämpfer am Verdichtereingang eines Turboladers
DE3120275C2 (de) Brennkraftmaschine
DE2920081C2 (de) Brennkraftmaschine, dessen Triebwerksträger über kraftübertragende und körperschallisolierende Elemente am Kurbelgehäuse abgestützt ist
WO2011026549A1 (de) Feder-dämpfer-element für eine fahrerhauslagerung
EP1321692B1 (de) Motorlager
DE19961679B4 (de) LKW-Motorlagerung
DE10262059B4 (de) Tragarm
AT375445B (de) Brennkraftmaschine
DE2826698A1 (de) Halterung fuer ein gasturbinentriebwerk an einem flugzeug
DE3432768C2 (de)
EP3440379B1 (de) Hydrolager
DE2455267A1 (de) Fuehrungslager, insbesondere fuer mc pherson federbeine von kraftfahrzeugen
DE3532599C2 (de)
DE3330296C2 (de) Brennkraftmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
RER Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties