AT371926B - Waermetauscher mit einem doppelrohr - Google Patents

Waermetauscher mit einem doppelrohr

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/10Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged one within the other, e.g. concentrically
    • F28D7/14Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged one within the other, e.g. concentrically both tubes being bent

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Description


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 10,   11-- hingeführt.   Dabei sind die   Längsrohre --8   und 10-- mit den Enden des Innenrohres des Doppelrohres-l-verbunden, wobei die Endabschnitte des Innenrohres --4-- die Längsrohre   - 9   und 11-- durchqueren. Die Enden des   Aussenrohres --3-- sind   jeweils an das   Längsrohr --9--   des Paares --6-- und an das   Längsrohr   ändern des andern Paares --7-- angeschlossen. Diese Verbindungsart ist in Fig. 6 im Schnitt und vergrössert dargestellt. Dort ist auch deutlich zu erkennen, 
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 als das andere   Längsrohr --8   bzw. 10--. 



   Jedes Paar --6, 7-- der Längsrohre ist an seinen beiden Enden mit je einem länglichen Flansch --12-- versehen, der mit vier offenen   Schlitzen --13- zur   Aufnahme von nicht gezeigten Verbindungsschrauben versehen ist, so dass ein Flanschanschluss nach oben und unten für den Zusammenbau bei weiteren Einzelelementen möglich ist. Die Achsen der Rohre jedes   Rohrpaares --6,   7-- liegen in jeweils einer Ebene   E,   E1 1 ; diese Ebenen sind zueinander parallel und haben von der Achse der Wendel --2-- gleichen Abstand. Die Achse der Rohre --8 bis   11-- verlaufen   demnach spiegelbildlich symmetrisch bezüglich einer weiteren Parallelebene E welche die Achse der Wen-   del --2-- enthält.   Die zwei Rohre --8, 10-- sind durch einen Steg --14-- miteinander verbunden. 



  Die einzelnen Windungen der Wendel --2-- sind untereinander durch drei Winkelprofile --15, 16, 17-- verbunden, wobei die den   Flanschen --12-- zunächst   liegenden Winkel --15, 16-- durch Stege --18-- mit den Flanschen --12-- verbunden sind. Die Wendel --2-- bildet daher mit den Längsrohren-8 bis 11-- ein festes Ganzes. 



   Zur Vermeidung von Wärmeverlusten ist die Wendel --2-- im Abstand von einem Blechmantel 
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 mantels sind beispielsweise durch Blechschrauben, Nieten (nicht dargestellt)   od. dgl.   verbunden. 



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass zur besseren Abdichtung die Enden der Isolierbeläge --20, 20'-beispielsweise stufenförmig abgesetzt sind. Der Blechmantel kann gegebenenfalls durch eine Metall- oder Kunststoffolie ersetzt werden, welche   z. B.   durch Klebung fixiert werden kann. 



   An einem Ende (in den Fig. 1 und 7 das untere Ende) sind die   Halbschalen --19, 19'-- des   Blechmaterials mit einer Aufweitung --21-- versehen, welches das obere, nicht aufgeweitete Ende eines andern Einzelelementes, oder gegebenenfalls einen zweiteilig ausgeführten Deckel   --23a-- mit Isolierbelag--23b-- aufnehmen   kann, welcher   z. B.   mittels Blechschrauben (nicht dargestellt) am Blechmantel befestigt ist.

   Auch am oberen Ende kann ein zweiteilig ausgeführter Deckel 
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 mit Isolierbelag-24b-- vorgesehen--19, 19'-ist mit einer stufenförmigen Ausnehmung versehen, welche zur Aufnahme einer dazu komplementär ausgebildeten Ausnehmung im Isolierbelag --23b, 24b-- des jeweiligen   Deckels --23a,   24a--, bzw. so mehrere Elemente --A-- aneinandergereiht sind, zur Aufnahme der ebenfalls komplementär ausgebildeten Ausnehmung im   Isolierbelag-20, 20'-eines   benachbarten Elementes - vorgesehen ist. 



   In den Fig. 9 und 10 ist ein weiteres Einzelelement-C-gezeigt, welches nur allein und nicht in Verbindung mit dem Element --A-- und dem später beschriebenen Element --B-- angewendet werden kann. An Stelle der sonst vorhandenen   Längsrohre-8   bis 11-- sind an die Enden 
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 Verwendung derselben Wendel --2--, die auch zur Herstellung der Elemente --A und B-- aus Gründen einer wesentlich vereinfachten Erzeugung der Wärmetauscher dient, liegen die achsparallelen Enden der   Krümmer --3'und 4'-- in   der Draufsicht an anderen Stellen als die Enden der Längs-   rohre --8   bzw. 11-- (vgl. Fig. 10 und   Fig. 2,   8 anderseits). 



   Der wieder aus zwei Halbschalen --19, 19'-- mit Isolierhelägen --20, 20'-- bestehende Blechmantel ist an beiden Enden gerade abgeschnitten,   d. h.   die Aufweitung --21-- ist weggelassen. Der Blechmantel ist durch einen zweigeteilten oberen Deckel --24e-- mit Isolierbelag --24f-- und mit einen zweigeteilten unteren Deckel --23e-- mit Isolierbelag --23f-- unten und oben abgeschlossen, wobei die achsparallelen Enden der   Krümmer --3'und 4'-- durch   die Deckel --23f, 24e-nach aussen abstehen. 

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    Das in den Fig. 7 und 8 gezeigte Einzelelement --B-- hat im wesentlichen den gleichen Aufbau wie das Einzelelement --A--. Dieses Einzelelement --B-- ist jedoch als oberes und/oder unteres Endglied eines aus mehreren Einzelelementen aufgebauten Wärmetauschers gedacht (Fig. 12, 13). 



  Es hat daher an einem (oberen) Ende keine Flansche, sondern Gewindestutzen --22--. Die dickeren ! Längsrohre-9, 11-- sind bei diesem Einzelelement --B-- gerade gelassen und haben an ihren Enden Aussengewinde. Die dünneren Längsrohre --8, 10-- sind, mit ihren Achsen in den Ebenen E, E verbleibend, leicht S-förmig gekrümmt, um einen hinreichenden Abstand von den andern Längsrohren zur Montage von überwurfsmuttern od. dgl. zu erhalten und tragen ebenfalls Aussengewinde. 



  Die zuvor beschriebenen Elemente --A und B-- können mittels der Flansche --12-- unter Zwischenlage von Dichtungen --12a-- bzw. von Abschlussplatten --12b-- mit Dichtungen --12c--, wie später noch beschrieben wird, leicht miteinander verbunden werden, wie in Fig. 3 mit strichpunktierter Linie dargestellt. Das unterste Element --A-- kann beispielsweise mit Anschlussstücken - der in Fig. 5 gezeigten Art versehen sein, so kein Element --B-- als unterstes oder oberstes Element verwendet wird. Diese Anschlussstücke --23-- bestehen aus einem Flansch --12-- mit Schraubenschlitzen --13--, einem das Rohr --9 bzw. 11-fortsetzenden, geraden und am Ende Aussenge-   
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Verschiedene Anwendungsarten bzw. Kombinationsmöglichkeiten der bisher beschriebenen Einzelelemente sind in den Fig. 11A, 11B, 11C bis 13A, 13B,   13G   gezeigt. 



   Die Fig. 11A veranschaulicht die Anwendung eines Einzelelementes --C-- allein. Das vom Heizkessel kommende Heizwasser (der Vorlauf) tritt   z. B.   von unten her in den   Krümmer --31-- ein   (Pfeil V) und verlässt den   Wärmetauscher-das Element--C---durch   den oberen Stutzen oder   Krümmer --3'- gemäss   dem Pfeil R. Das zu erwärmende Brauchwasser tritt von ober her (Pfeil Br) in den   Krümmer --4'-- und   damit in das Innenrohr --4-- ein und verlässt das Element-Cgemäss dem Pfeil Br' durch den unteren   Stutzen-4'-.   Die beiden Flüssigkeiten gehen daher im Gegenstrom durch den Wärmetauscher hindurch. Gegebenenfalls ist auch Gleichstrombetrieb möglich. 
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11B--12a-- (s.   Fig. 3).   



   Fig. 11C zeigt eine weitere Variante zum   Element-C-nach Fig. llA,   unter Verwendung eines
Elementes --B-- in Verbindung mit einer unteren Abschlussplatte --12e-- mit einer Dichtung --12d-- (nicht dargestellt), sowie eines unteren   Anschlussstückes --23- mit   einer Dichtung --12a-- (s. Fig.   3).   Ein Paar der oberen und unteren Gewindestutzen --2-- ist jeweils mit Kappen --26-- abge schlossen. Die Funktionsweise der in   Fig. 11B   und 11C gezeigten Varianten A, B gleicht der des Elementes-C-nach Fig. 11, so dass sich eine nochmalige Beschreibung derselben erübrigt. 



   Fig. 12A zeigt die Kombination zweier Elemente --B-- zur Erzielung einer erhöhten Wärmeleistung. Dazu werden die beiden Elemente --B-- flanschseitig über Dichtungen --12a-- (nicht dargestellt) verbunden, so dass die Anschlussstutzen --22-- nach oben und unten ragen. 



   Fig. 12B zeigt eine Variante zur Kombination nach Fig. 12A, unter Verwendung zweier Elemente   -AA-,   welche ebenfalls über Dichtungen --12a-- verbunden sind, wobei wie beim Element --A-nach Fig. 11B eine obere und untere Abschlussplatte --12e-- mit Dichtungen --12d-- (nicht dargestellt), sowie obere und untere Anschlussstücke --23-- mit dichtungen --12-- vorgesehen sind. 



     Fig. 12C   zeigt eine weitere Variante zur Kombination nach Fig. 12A, unter Verwendung eines Elementes --A-- und eines Elementes --B--, welche wieder über Dichtungen --12a-- verbunden sind, wobei ein Paar der   Gewindestutzen --22-- des Elementes --B-- mit Kappen --26-- versehen   ist, und das   Element --A-- ein Anschlussstück --23-- sowie   eine Abschlussplatte --12e-- mit Dichtungen --12d-- (nicht dargestellt) trägt. 
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 unter Einfügung eines Elementes --A-- in der Mitte zwischen zwei äusseren Elementen, so dass sich eine detaillierte Beschreibung erübrigt. 
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 erforderlichen Wärmeleistung angepasst ist. Die Anzahl der kombinierten Elemente ist hiebei praktisch nur durch den resultierenden erhöhten Durchflusswiderstand begrenzt.

   Darüber hinaus kann durch Parallel- oder Serienschaltung des   Primär- und   Sekundärkreislaufes der einzelnen Elemente eine weitere Anpassung hinsichtlich Temperaturdifferenz   bzw. -gefälle   und Durchflussmenge erzielt werden. 



   Zu diesem Zweck sind ausser den Dichtungen --12a-- (mit zwei Durchgangsöffnungen) und --12d-- (ohne Durchgangsöffnung) zwei weitere Dichtungen (mit einer Durchgangsöffnung für den   Primär- oder   den Sekundärkreislauf) zur Einfügung zwischen den Flanschen der entsprechenden Elemente vorgesehen. Durch die genannten   Kombinations- bzw.   Anpassungsmöglichkeit wird im Sekundärkreislauf eine hohe, nahe an die Vorlauftemperatur herankommende Temperatur des Brauchwassers erzielt. Da der Primärkreislauf und der Sekundärkreislauf der Elemente einer Wärmetauschersäule unabhängig voneinander parallel oder in Serie geschaltet werden kann, so ergeben bei zwei zusam- 
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32 = 9nationsmöglichkeiten usw. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Wärmetauscher mit einem Doppelrohr, insbesondere zur Brauchwasserbereitung bei Heizungsanlagen,   z. B.   bei Zentralheizungsanlagen, welcher aus einem oder mehreren Einzelelementen zusammensetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einzelelement (A, B, C) im wesentlichen 
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Claims (1)

  1. weiteren Parallel-Ebene (E2) liegen (Fig. 2, 8).
    5. Wärmetauscher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (A) einer Art an jedem Längsrohrpaar (6,7) mit Anschlussflanschen (12) versehen sind (Fig. l, 2,3).
    6. Wärmetauscher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (B) einer andern Art an einem Ende an jedem Längsrohrpaar mit Flanschen (12) und am andern Ende jedes Längsrohrpaares mit Anschlussstutzen (22) versehen sind (Fig. 7, 8).
    7. Wärmetauscher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (C) einer dritten Art an allen Enden der Längsrohrpaare mit Gewindestutzen (3', 4') versehen sind (Fig. 9, 10).
    8. Wärmetauscher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einzelelement (A, B, C) in an sich bekannter Weise von einem wärmeisolierenden, zylindrischen Mantel (19,20) umgeben ist (Fig. l, 7,9).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001057454A1 (en) * 2000-02-07 2001-08-09 Andrzej Sokulski Refrigerating apparatus

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WO2001057454A1 (en) * 2000-02-07 2001-08-09 Andrzej Sokulski Refrigerating apparatus

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