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10, 11-- hingeführt. Dabei sind die Längsrohre --8 und 10-- mit den Enden des Innenrohres des Doppelrohres-l-verbunden, wobei die Endabschnitte des Innenrohres --4-- die Längsrohre - 9 und 11-- durchqueren. Die Enden des Aussenrohres --3-- sind jeweils an das Längsrohr --9-- des Paares --6-- und an das Längsrohr ändern des andern Paares --7-- angeschlossen. Diese Verbindungsart ist in Fig. 6 im Schnitt und vergrössert dargestellt. Dort ist auch deutlich zu erkennen,
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als das andere Längsrohr --8 bzw. 10--.
Jedes Paar --6, 7-- der Längsrohre ist an seinen beiden Enden mit je einem länglichen Flansch --12-- versehen, der mit vier offenen Schlitzen --13- zur Aufnahme von nicht gezeigten Verbindungsschrauben versehen ist, so dass ein Flanschanschluss nach oben und unten für den Zusammenbau bei weiteren Einzelelementen möglich ist. Die Achsen der Rohre jedes Rohrpaares --6, 7-- liegen in jeweils einer Ebene E, E1 1 ; diese Ebenen sind zueinander parallel und haben von der Achse der Wendel --2-- gleichen Abstand. Die Achse der Rohre --8 bis 11-- verlaufen demnach spiegelbildlich symmetrisch bezüglich einer weiteren Parallelebene E welche die Achse der Wen- del --2-- enthält. Die zwei Rohre --8, 10-- sind durch einen Steg --14-- miteinander verbunden.
Die einzelnen Windungen der Wendel --2-- sind untereinander durch drei Winkelprofile --15, 16, 17-- verbunden, wobei die den Flanschen --12-- zunächst liegenden Winkel --15, 16-- durch Stege --18-- mit den Flanschen --12-- verbunden sind. Die Wendel --2-- bildet daher mit den Längsrohren-8 bis 11-- ein festes Ganzes.
Zur Vermeidung von Wärmeverlusten ist die Wendel --2-- im Abstand von einem Blechmantel
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mantels sind beispielsweise durch Blechschrauben, Nieten (nicht dargestellt) od. dgl. verbunden.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass zur besseren Abdichtung die Enden der Isolierbeläge --20, 20'-beispielsweise stufenförmig abgesetzt sind. Der Blechmantel kann gegebenenfalls durch eine Metall- oder Kunststoffolie ersetzt werden, welche z. B. durch Klebung fixiert werden kann.
An einem Ende (in den Fig. 1 und 7 das untere Ende) sind die Halbschalen --19, 19'-- des Blechmaterials mit einer Aufweitung --21-- versehen, welches das obere, nicht aufgeweitete Ende eines andern Einzelelementes, oder gegebenenfalls einen zweiteilig ausgeführten Deckel --23a-- mit Isolierbelag--23b-- aufnehmen kann, welcher z. B. mittels Blechschrauben (nicht dargestellt) am Blechmantel befestigt ist.
Auch am oberen Ende kann ein zweiteilig ausgeführter Deckel
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mit Isolierbelag-24b-- vorgesehen--19, 19'-ist mit einer stufenförmigen Ausnehmung versehen, welche zur Aufnahme einer dazu komplementär ausgebildeten Ausnehmung im Isolierbelag --23b, 24b-- des jeweiligen Deckels --23a, 24a--, bzw. so mehrere Elemente --A-- aneinandergereiht sind, zur Aufnahme der ebenfalls komplementär ausgebildeten Ausnehmung im Isolierbelag-20, 20'-eines benachbarten Elementes - vorgesehen ist.
In den Fig. 9 und 10 ist ein weiteres Einzelelement-C-gezeigt, welches nur allein und nicht in Verbindung mit dem Element --A-- und dem später beschriebenen Element --B-- angewendet werden kann. An Stelle der sonst vorhandenen Längsrohre-8 bis 11-- sind an die Enden
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Verwendung derselben Wendel --2--, die auch zur Herstellung der Elemente --A und B-- aus Gründen einer wesentlich vereinfachten Erzeugung der Wärmetauscher dient, liegen die achsparallelen Enden der Krümmer --3'und 4'-- in der Draufsicht an anderen Stellen als die Enden der Längs- rohre --8 bzw. 11-- (vgl. Fig. 10 und Fig. 2, 8 anderseits).
Der wieder aus zwei Halbschalen --19, 19'-- mit Isolierhelägen --20, 20'-- bestehende Blechmantel ist an beiden Enden gerade abgeschnitten, d. h. die Aufweitung --21-- ist weggelassen. Der Blechmantel ist durch einen zweigeteilten oberen Deckel --24e-- mit Isolierbelag --24f-- und mit einen zweigeteilten unteren Deckel --23e-- mit Isolierbelag --23f-- unten und oben abgeschlossen, wobei die achsparallelen Enden der Krümmer --3'und 4'-- durch die Deckel --23f, 24e-nach aussen abstehen.
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Das in den Fig. 7 und 8 gezeigte Einzelelement --B-- hat im wesentlichen den gleichen Aufbau wie das Einzelelement --A--. Dieses Einzelelement --B-- ist jedoch als oberes und/oder unteres Endglied eines aus mehreren Einzelelementen aufgebauten Wärmetauschers gedacht (Fig. 12, 13).
Es hat daher an einem (oberen) Ende keine Flansche, sondern Gewindestutzen --22--. Die dickeren ! Längsrohre-9, 11-- sind bei diesem Einzelelement --B-- gerade gelassen und haben an ihren Enden Aussengewinde. Die dünneren Längsrohre --8, 10-- sind, mit ihren Achsen in den Ebenen E, E verbleibend, leicht S-förmig gekrümmt, um einen hinreichenden Abstand von den andern Längsrohren zur Montage von überwurfsmuttern od. dgl. zu erhalten und tragen ebenfalls Aussengewinde.
Die zuvor beschriebenen Elemente --A und B-- können mittels der Flansche --12-- unter Zwischenlage von Dichtungen --12a-- bzw. von Abschlussplatten --12b-- mit Dichtungen --12c--, wie später noch beschrieben wird, leicht miteinander verbunden werden, wie in Fig. 3 mit strichpunktierter Linie dargestellt. Das unterste Element --A-- kann beispielsweise mit Anschlussstücken - der in Fig. 5 gezeigten Art versehen sein, so kein Element --B-- als unterstes oder oberstes Element verwendet wird. Diese Anschlussstücke --23-- bestehen aus einem Flansch --12-- mit Schraubenschlitzen --13--, einem das Rohr --9 bzw. 11-fortsetzenden, geraden und am Ende Aussenge-
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Verschiedene Anwendungsarten bzw. Kombinationsmöglichkeiten der bisher beschriebenen Einzelelemente sind in den Fig. 11A, 11B, 11C bis 13A, 13B, 13G gezeigt.
Die Fig. 11A veranschaulicht die Anwendung eines Einzelelementes --C-- allein. Das vom Heizkessel kommende Heizwasser (der Vorlauf) tritt z. B. von unten her in den Krümmer --31-- ein (Pfeil V) und verlässt den Wärmetauscher-das Element--C---durch den oberen Stutzen oder Krümmer --3'- gemäss dem Pfeil R. Das zu erwärmende Brauchwasser tritt von ober her (Pfeil Br) in den Krümmer --4'-- und damit in das Innenrohr --4-- ein und verlässt das Element-Cgemäss dem Pfeil Br' durch den unteren Stutzen-4'-. Die beiden Flüssigkeiten gehen daher im Gegenstrom durch den Wärmetauscher hindurch. Gegebenenfalls ist auch Gleichstrombetrieb möglich.
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11B--12a-- (s. Fig. 3).
Fig. 11C zeigt eine weitere Variante zum Element-C-nach Fig. llA, unter Verwendung eines
Elementes --B-- in Verbindung mit einer unteren Abschlussplatte --12e-- mit einer Dichtung --12d-- (nicht dargestellt), sowie eines unteren Anschlussstückes --23- mit einer Dichtung --12a-- (s. Fig. 3). Ein Paar der oberen und unteren Gewindestutzen --2-- ist jeweils mit Kappen --26-- abge schlossen. Die Funktionsweise der in Fig. 11B und 11C gezeigten Varianten A, B gleicht der des Elementes-C-nach Fig. 11, so dass sich eine nochmalige Beschreibung derselben erübrigt.
Fig. 12A zeigt die Kombination zweier Elemente --B-- zur Erzielung einer erhöhten Wärmeleistung. Dazu werden die beiden Elemente --B-- flanschseitig über Dichtungen --12a-- (nicht dargestellt) verbunden, so dass die Anschlussstutzen --22-- nach oben und unten ragen.
Fig. 12B zeigt eine Variante zur Kombination nach Fig. 12A, unter Verwendung zweier Elemente -AA-, welche ebenfalls über Dichtungen --12a-- verbunden sind, wobei wie beim Element --A-nach Fig. 11B eine obere und untere Abschlussplatte --12e-- mit Dichtungen --12d-- (nicht dargestellt), sowie obere und untere Anschlussstücke --23-- mit dichtungen --12-- vorgesehen sind.
Fig. 12C zeigt eine weitere Variante zur Kombination nach Fig. 12A, unter Verwendung eines Elementes --A-- und eines Elementes --B--, welche wieder über Dichtungen --12a-- verbunden sind, wobei ein Paar der Gewindestutzen --22-- des Elementes --B-- mit Kappen --26-- versehen ist, und das Element --A-- ein Anschlussstück --23-- sowie eine Abschlussplatte --12e-- mit Dichtungen --12d-- (nicht dargestellt) trägt.
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unter Einfügung eines Elementes --A-- in der Mitte zwischen zwei äusseren Elementen, so dass sich eine detaillierte Beschreibung erübrigt.
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erforderlichen Wärmeleistung angepasst ist. Die Anzahl der kombinierten Elemente ist hiebei praktisch nur durch den resultierenden erhöhten Durchflusswiderstand begrenzt.
Darüber hinaus kann durch Parallel- oder Serienschaltung des Primär- und Sekundärkreislaufes der einzelnen Elemente eine weitere Anpassung hinsichtlich Temperaturdifferenz bzw. -gefälle und Durchflussmenge erzielt werden.
Zu diesem Zweck sind ausser den Dichtungen --12a-- (mit zwei Durchgangsöffnungen) und --12d-- (ohne Durchgangsöffnung) zwei weitere Dichtungen (mit einer Durchgangsöffnung für den Primär- oder den Sekundärkreislauf) zur Einfügung zwischen den Flanschen der entsprechenden Elemente vorgesehen. Durch die genannten Kombinations- bzw. Anpassungsmöglichkeit wird im Sekundärkreislauf eine hohe, nahe an die Vorlauftemperatur herankommende Temperatur des Brauchwassers erzielt. Da der Primärkreislauf und der Sekundärkreislauf der Elemente einer Wärmetauschersäule unabhängig voneinander parallel oder in Serie geschaltet werden kann, so ergeben bei zwei zusam-
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32 = 9nationsmöglichkeiten usw.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Wärmetauscher mit einem Doppelrohr, insbesondere zur Brauchwasserbereitung bei Heizungsanlagen, z. B. bei Zentralheizungsanlagen, welcher aus einem oder mehreren Einzelelementen zusammensetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einzelelement (A, B, C) im wesentlichen
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