DE29617733U1 - Heizkörper für Zentralheizungsanlagen, insbesondere Badezimmer-Heizkörper - Google Patents

Heizkörper für Zentralheizungsanlagen, insbesondere Badezimmer-Heizkörper

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Description

8111/VIII
Ursel Platte
Reinwardtstraße 17, D-42899 Remscheid
Heizkörper für Zentralheizungsanlagen,
insbesondere Bade&zgr;immer-Heizkörper
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Heizkörper für Zentralheizungsanlagen, insbesondere einen Badezimmer-Heizkörper, mit einem Heizelement.
Bekannte Heizkörper mit Heizelementen, wie Heizschlangen, Rohrheizregistern, Platten- oder Radiatorelementen, können sowohl zur Raumbeheizung als auch zum Trocknen und Anwärmen von beispielsweise Hand- oder Badetüchern dienen, indem diese über die Heizelemente gehängt werden, wobei jedoch nachteiligerweise der zur Raumheizung nutzbare Wärmeanteil durch die Behinderung der Konvektion und Strahlung des Heizelementes absinkt. Außerdem kann es zu einem Wärmestau kommen, welcher gefährliche Folgen haben kann.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE-U- 91 11 917 ist ein insbesondere für Badezimmer geeigneter Heizkörper bekannt, der aus mehreren in zueinander beabstandeten, parallelen Ebenen verlaufenden Rohrbogen besteht. Die Rohrbogen sind strömungstechnisch hintereinander geschaltet und bilden einen Einrohrkörper aus einzelnen Rohrleitungswendeln mit
einem Zulauf und einem Ablauf. Da es bei diesem Heizkörper nicht erforderlich ist, sowohl den Heizungssystemvorlauf als auch den Rücklauf an den Heizkörper heranzuführen, besteht eine erweiterte Anschlußmöglichkeit für den Heizkörper. Dieser kann als Einrohrheizkörper, z.B. nur in den Vorlauf eines Heizsystems, strömungstechnisch angeschlossen werden. Es ist aber auch die Möglichkeit gegeben, den Heizkörper in ein Zweirohrsystem zu integrieren. Benachbarte, zueinander parallele Abschnitte der Rohrleitungswendeln des Heizkörpers verlaufen in einem Konvektionsschacht. Der Heizkörper verbindet zur Wärmeübertragung das Radiatorprinzip mit dem Konvektorprinzip, wodurch die Heizleistung gegenüber bekannten Heizkörpern verbessert wird. Zudem zeichnet er sich durch geringe Herstellungskosten aus, da die einzelnen Rohrleitungswendeln als Biegeteile einfach vorgefertigt und miteinander verbunden werden können. Dieser bekannte Heizkörper kann, wie eingangs beschrieben, sowohl zur Raumbeheizung als auch zum Trocknen und Anwärmen von Hand- und Badetüchern dienen, indem diese über die Heizrohre gehängt werden können. Zur Vermeidung des oben genannten Nachteils kann es dabei vorgesehen sein, daß beispielsweise bei einem Wendel ein mittlerer, gerader Abschnitt gegenüber den mittleren geraden Abschnitten der übrigen Wendeln vorsteht. Über den vorstehenden Wendelabschnitt kann ein Tuch gehängt und dort getrocknet werden, wodurch der vorstehende Wendelabschnitt mit dem nach unten hängenden Tuch eine vertikal gerichtete "Trocknungsebene11 definiert. Diese ist unterschieden von einer oder mehreren danebenliegenden, ebenfalls vertikal gerichteten "Heizebenen", wo ein im wesentlichen unbehinderter Wärmeübergang an den Raum erfolgen kann.
Die Begriffe "Trocknungsebene" und "Heizebene", sollen im
weiteren in dem erläuterten Sinne aufgefaßt werden, auch wenn es sich versteht, daß in der "Trocknungsebene" zugleich eine Raumbeheizung erfolgt und daß die "Heizebene" durch Strahlung und Konvektion zur Trocknung der Tücher beiträgt.
Heizkörper gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster DE-U- 91 11 917 haben sich in der Praxis bewährt, jedoch weisen sie den Nachteil auf, daß die Tücher, wenn sie über den vorstehenden Wendelabschnitt gelegt werden, von oben durch den Zwischenraum gezogen werden müssen, der diesen Abschnitt von den anderen Wendelabschnitten trennt. Dieses "Einfädeln" ist unbequem.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von dem Stand der Technik einen Heizkörper mit einem Heizelement zu schaffen, der ohne nennenswerte Behinderung der Konvektion und Strahlung des Heizelementes in einfacher Weise eine Trocknung oder ein Anwärmen von Hand- oder Badetüchern zuläßt, wobei die Möglichkeit bestehen soll, letztere bequem an oder auf dem Heizkörper zu plazieren.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in mindestens einer Ebene, die zu einer vertikal durch das Heizelement verlaufenden Ebene versetzt ist, mindestens ein, aus mindestens einem gekrümmten und zwei geraden Rohrabschnitten bestehender einseitig mit dem Heizelement verbundener, vom Heizmittel durchströmter Arm angeordnet ist.
Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung wird vorteilhafterweise erreicht, daß die vertikal durch das Heizelement verlaufende Ebene des Heizkörpers ohne Behinderung von Konvektion und Strahlung hinsichtlich ihrer Funktion als Heiz-
ebene ausgebildet ist. Die versetzt verlaufende Ebene stellt eine Trocknungsebene dar, in welcher auf einfache Weise Tücher zum Anwärmen und Trocknen aufgehängt werden können. Ein "Einfädeln" der Tücher entfällt. Die Tücher können vorteilhafterweise bequem von der Seite auf den nur einseitig mit der Ebene des Heizelementes verbundenen und ansonsten frei auskragenden Arm gehängt und auch nach dem Trocknen und/oder Anwärmen von dort wieder entfernt werden.
Das in der Heizebene befindliche Heizelement kann dabei in verschiedenartiger Weise ausgebildet sein. Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn das Heizelement gemeinsam mit mindestens einem in der Trocknungsebene angeordneten Arm einen strömungstechnisch verbundenen, zwischen einem Zulauf und einem Ablauf befindlichen Rohrkörper bildet. Dieser Rohrkörper besteht somit aus mindestens einem Arm, der mit mindestens einem, aus geraden und gekrümmten Rohrabschnitten bestehenden Rohrleitungsbogen des Heizelementes verbunden ist. Eine derartige Ausbildung des Heizelementes als Heizschlange oder als Rohrheizregister impliziert weitere vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung des erfindungsgemäßen Heizkörpers. So kann der dem Heizelement zugehörige Teil des Rohrkörpers zumindest bereichsweise in einem Konvektionsschacht angeordnet sein, wodurch eine Optimierung der Heizleistung erreicht wird. Da die Tücher zum Trocknen und/oder Anwärmen nicht über das Heizelement gelegt zu werden brauchen und so der Konvektionsschacht immer nach oben hin offen ist, ist dabei die Gefahr des Entstehens eines Wärmestaus völlig ausgeschlossen.
Alle Rohrbogen des erfindungsgemäßen Heizkörpers, die des Heizelementes und die des Armes bzw. der Arme, können strömungstechnisch hintereinander geschaltet sein und einen
Einrohrkörper mit einem Zulauf und einem Ablauf bilden, bei dem es nicht erforderlich ist, sowohl den Heizungssystemvorlauf als auch den Rücklauf an den Heizkörper heranzuführen. Der Heizkörper kann so entweder in den Vorlauf eines Heizsystems geschaltet oder in ein Zweirohrsystem integriert werden.
Weitere vorteilhafte konstruktive Möglichkeiten eröffnen sich für den erfindungsgemäßen Heizkörper, wenn das Heizelement und gegebenenfalls auch der/die Arm(e) aus jeweils mindestens zwei gekrümmten und vier geraden Rohrabschnitten bestehen, wobei jeweils ein erster, aus einem gekrümmten und zwei geraden Rohrabschnitten bestehender Bogen den Vorlauf für das Heizmittel und ein zweiter, aus einem gekrümmten und zwei geraden Rohrabschnitten bestehender Bogen den Rücklauf für den durch den ersten Bogen gebildeten Vorlauf darstellt. Insbesondere ist es dabei von Vorteil, wenn jeweils die dem Vorlauf und dem Rücklauf dienenden Bögen, bzw. die jeweiligen Rohrabschnitte, des Heizelementes bzw. der/des Arme(s) zumindest bereichsweise parallel zueinander geführt sind. Auf diese Weise ist eine vereinfachte Anschlußmöglichkeit des Heizkörpers geschaffen, bei der eine Rückführung des Rücklaufs nicht mehr erforderlich ist, da Vor- und Rücklauf dicht beieinander angeordnet sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten und werden zusammen mit hierdurch erreichten Vorteilen in der nachfolgenden Beschreibung erläutert werden.
Anhand von drei in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispielen soll im folgenden die Erfindung näher
erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Heizkörpers ,
Fig. 2 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Heizkörpers aus Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Heizkörper aus Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine perspektivische Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Heizkörpers ,
Fig. 5 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Heizkörpers aus Fig. 4 in Richtung des Pfeiles V,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Heizkörper aus Fig. 4 und 5,
Fig. 7 eine perspektivische Vorderansicht einer dritten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Heizkörpers ,
Fig. 8 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Heizkörpers aus Fig. 7 in Richtung des Pfeiles VIII,
Fig. 9 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Heizkörper aus Fig. 7 und 8,
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleiche
Teile stets mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet und werden daher nachstehend in der Regel nur einmal beschrieben. Einzelne, einander entsprechende Rohrabschnitte mit gleicher Funktion, sind, falls sie sich gemäß dem zweiten und dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung im Vorlauf für das Heizmittel befinden, zusätzlich mit dem Buchstaben a, falls sie sich im Rücklauf für das Heizmittel befinden, mit dem Buchstaben b gekennzeichnet.
Gemäß allen figürlichen Darstellungen der Zeichnung weist ein erfindungsgemäßer Heizkörper für Zentralheizungsanlagen, insbesondere ein Badezimmer-Heizkörper, ein Heizelement 1 auf, das aus Rohrheizschlangen gebildet ist.
Die Fig. 1 bis 3 betreffen die erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Heizkörpers. Wie diese Fig. 1 bis 3 zeigen, jedoch nur in Fig. 2 durch Bezugszeichen besonders gekennzeichnet ist, erstreckt sich das Heizelement 1 im wesentlichen in einer vertikalen Ebene Z-Z. Diese vertikale Ebene Z-Z verläuft parallel zu einer Wand 2, an der der erfindungsgemäße Heizkörper mittels geeigneter Befestigungsvorrichtungen 3 angebracht werden kann. Die Ebene Z-Z kann, wie oben beschrieben, entsprechend ihrer Hauptfunktion als Heizebene aufgefaßt werden. Erfindungsgemäß sind in einer Ebene A-A, die zu der Heizebene Z-Z versetzt ist, vom Heizmittel {üblicherweise Wasser) durchströmte Arme 4 angeordnet. Diese Arme 4 bestehen jeweils aus einem gekrümmten Rohrabschnitt 5 und zwei geraden Rohrabschnitten 6 und sind einseitig mit dem Heizelement 1 verbunden. Die Ebene A-A kann entsprechend ihrer Hauptfunktion als Trocknungsebene aufgefaßt werden.
Die geraden Rohrabschnitte 6 der Arme 4 können mit unter-
schiedlicher Neigung zur Horizontalen, beispielsweise mit einem leichten Anstieg auf ihre freien Enden hin angeordnet sein. Mit Vorteil sind sie jedoch im montierten Zustand im Heizkörper horizontal angeordnet und die gekrümmten Rohrabschnitte 5 der Arme 4 sind, wie in den Ausführungsbeispielen gezeigt, um 180° gekrümmt. Auf diese Weise werden horizontal gerichtete Arme 4 gebildet, auf die die zu trocknenden Tücher, ohne daß diese abgleiten können, von der Seite leicht aufgeschoben werden können.
Das Heizelement 1 bildet gemeinsam mit den Armen 4 einen strömungstechnisch verbundenen Rohrkörper 7. Der Rohrkörper 7 des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung ist ein Einrohrkörper und befindet sich zwischen einem Zulauf 8 und einem Ablauf 9. Am Ablauf 9 ist in üblicher Weise eine Armatur 10 zur Einstellung der Durchflußmenge an Heizmittel und damit zur Temperatursteuerung vorgesehen. Der Rohrkörper 7 ist aus mehreren Armen 4 gebildet, die mit mehreren aus geraden Rohrabschnitten 11 und gekrümmten Rohrabschnitten 12 bestehenden Rohrleitungsbögen des Heizelementes 1 verbunden sind. Die einseitigen Verbindungen der Arme 4 mit dem Heizelement 1 sind durch mit ihrer Krümmung im wesentlichen in Horizontalebenen H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn liegende gekrümmte Verbindungs-Rohrabschnitte 13 gebildet. Die Arme 4 und die Rohrleitungsbögen des Heizelementes 1 sind abwechselnd hintereinander geschaltet. An den Armen 4 können entsprechend der unterschiedlichen Höhe der Horizontalebenen H1-H1, H3-H3 . . . mehrere Tücher über die jeweils oberen geraden Rohrabschnitte 6 gelegt und dort getrocknet oder angewärmt werden. Die Heizleistung wird dadurch nicht nennenswert beeinträchtigt.
Die Verbindungs-Rohrabschnitte 13 zwischen den Armen 4 und
dem Heizelement 1 können ebenfalls vorteilhafterweise, wie in den Ausführungsbeispielen gezeigt, um 180° gekrümmt sein. Auf diese Weise verläuft die Trocknungsebene A-A der Arme parallel zur Ebene Z-Z des Heizelementes 1, was sich sowohl vorteilhaft auf eine gleichmäßige Trocknung und/oder ein gleichmäßiges Anwärmen von Tüchern als auch im Hinblick auf eine wenig raumgreifende Form des erfindungsgemäßen Heizkörpers auswirkt.
Wie bereits erwähnt, ist es bei einer solchen Ausführung nicht erforderlich, sowohl den Heizungssystemvorlauf als auch den Rücklauf an den Heizkörper heranzuführen. Der Heizkörper kann entweder in den Vorlauf eines Heizsystems geschaltet oder in ein Zweirohrsystem integriert werden.
Der Rohrkörper 7 verläuft auf diese Weise mäanderartig durch die beiden Vertikalebenen A-A, Z-Z, die vertikal durch das Heizelement verlaufende Ebene Z-Z und die Ebene A-A, welche zu der vertikal durch das Heizelement 1 verlaufenden Ebene Z-Z versetzt ist, sowie durch die Horizontalebenen H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn, in denen die gekrümmten Verbindungs-Rohrabschnitte 13 liegen.
Dabei alternieren in dem Rohrleitungskörper 7 die zwischen den geraden Rohrabschnitten 6, 11 befindlichen gekrümmten Rohrabschnitte 5, 12, 13 derart, daß auf einen Verbindungs-Rohrabschnitt 13, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Horizontalebene H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn liegt, nach einem geraden Rohrabschnitt 6, 11 ein gekrümmter Rohrabschnitt 5, 12 folgt, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Vertikalebene A-A, Z-Z liegt, und daß auf einen gekrümmten Rohrabschnitt 5, 12, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Vertikalebene A-A, Z-Z liegt, nach einem geraden Rohrab-
schnitt 6, 11 ein Verbindungs-Rohrabschnitt 13 folgt, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Horizontalebene H1-H1, H2-H2 ... Hn-Hn liegt. Unmittelbar hinter dem Zulauf 8 und unmittelbar vor dem Ablauf 9 sind im Rohrkörper 7 gerade Rohrabschnitte 11 des Heizelementes 1 angeordnet.
Im ersten Ausführungsbeispiel weisen alle gekrümmten Rohrabschnitte 5, 12, 13, sowohl die in den Horizontalebenen H1-H1, H2-H2 ... Hn-Hn liegenden Verbindungs-Rohrabschnitte 13, als auch die in den Vertikalebenen A-A, X-X liegenden gekrümmten Rohrabschnitte 6, 11 der Arme 4 und des Heizelementes 1, den gleichen Krümmungsradius auf. Eine solche Ausführung ist montagetechnisch günstig, da einheitliche Teile verwendet werden können.
Der erfindungsgemäße Heizkörper könnte jedoch auch so ausgeführt werden, daß nur die Verbindungs-Rohrabschnitte 13 den gleichen Krümmungsradius aufweisen und die Radien der anderen gekrümmten Rohrabschnitte 6, 11 variabel gestaltet sind. Auf diese Weise können bedarfsweise in der Heizebene Z-Z und/oder in der Trocknungsebene A-A unterschiedlich beabstandete und mit unterschiedlicher Höhe ausgebildete Heizsegmente bzw. Arme 4 gebildet werden.
Ebenso ist es möglich, daß nur alle in einer Vertikalebene A-A, Z-Z liegenden gekrümmten Rohrabschnitte 5, 12 den gleichen Krümmungsradius aufweisen.
Außerdem weisen in der ersten Ausführung alle geraden Rohrabschnitte 11 des Heizelementes 1 die gleiche Länge auf wie die geraden Rohrabschnitte 6 der Arme 4. Die Arme 4 erstrecken sich damit vorteilhafterweise längs zum Heizelement 1 über dessen gesamte Breite. Sollten Stabilitäts-
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berechnugen dies nahelegen, können die Arme bedarfsweise auch kürzer ausgebildet werden, da die Länge der geraden Rohrabschnitte 6 der Arme 4 frei wählbar ist.
Die Fig. 4 bis 6 betreffen die zweite Aus führungs form eines erfindungsgemäßen Heizkörpers. Wie diese Figuren veranschaulichen, stimmt die zweite Ausführung in den wesentlichen Merkmalen mit der vorstehend beschriebenen ersten Ausführung des erfindungsgemäßen Heizkörpers überein. Unterscheidend ist jedoch, daß das Heizelement 1 mehrere Paare von gekrümmten Rohrabschnitten 12a, 12b und mehrere Paare von geraden Rohrabschnitten 11a, 11b aufweist. Jeweils ein erster, aus einem gekrümmten Rohrabschnitt 12a und zwei geraden Rohrabschnitten 11a bestehender Bogen des Heizelementes 1 stellt dabei den Vorlauf für das Heizmittel dar. Jeweils ein zweiter, aus einem gekrümmten Rohrabschnitt 12b und zwei geraden Rohrabschnitten 11a bestehender Bogen des Heizelementes 1 bildet den Rücklauf für den durch den ersten Bogen gebildeten Vorlauf. Der zwischen dem Zulauf 8 und Ablauf 9 befindliche Rohrkörper 7 bildet solchermaßen einen Zweirohrkörper, wobei ein vom Zulauf 8 zu einem Verbinderstück 14 verlaufendes Rohr den Vorlauf und ein anderes von diesem Verbinderstück 14 zum Ablauf 9 verlaufendes Rohr den Rücklauf für das Heizmedium bildet. Die jeweils dem Vorlauf und dem Rücklauf dienenden Bögen, bzw. die jeweiligen Rohrabschnitte 11a und 11b, 12a und 12b, des Heizelementes 1 sind parallel zueinander geführt.
Ähnlich wie das Heizelement 1 bestehen auch die vom Heizmittel durchströmten Arme 4 jeweils aus zwei gekrümmten Rohrabschnitten 5a, 5b und vier geraden Rohrabschnitten 6a, 6b. Ein erster, aus einem gekrümmten Rohrabschnitt 5a und zwei geraden Rohrabschnitten 6a bestehender Bogen jedes
Armes 4 stellt dabei den Vorlauf für das Heizmittel und ein zweiter, aus einem gekrümmten Rohrabschnitt 5b und zwei geraden Rohrabschnitten 6b bestehender Bogen jedes Armes 4 den Rücklauf für den durch den ersten Bogen gebildeten Vorlauf dar. Auch diese jeweils dem Vorlauf und dem Rücklauf dienenden Bögen, bzw. die jeweiligen Rohrabschnitte 5a und 5b, 6a und 6b, des Armes 4 sind parallel zueinander geführt. Wie insbesondere Fig. 4 veranschaulicht, werden dabei die dem Vorlauf dienenden Rohrabschnitte 5a, 6a von den dem Rücklauf dienenden Rohrabschnitten umfaßt, so daß an der Ober- und Unterseite des jeweiligen Armes 4 Rücklauf-Rohrabschnitte 6b mit niedrigerer Heizmitteltemperatur liegen, was sich günstig auf die wirksam werdende Heizleistung auswirkt.
Damit umfaßt der Vorlauf sowohl gekrümmte Rohrabschnitte 5a und gerade Rohrabschnitte 6a aus den Armen 4 als auch gerade Rohrabschnitte 11a und gekrümmte Rohrabschnitte 12a aus dem Heizelement 1. Ebenso umfaßt der Rücklauf sowohl gekrümmte Rohrabschnitte 5b und gerade Rohrabschnitte 6b aus den Armen 4 als auch gerade Rohrabschnitte 11b und gekrümmte Rohrabschnitte 12b aus dem Heizelement 1.
Diese Zweirohr-Ausführung besitzt, wie bereits dargestellt wurde, den Vorteil einer vereinfachten Montage des erfindungsgemäßen Heizkörpers, da Zulauf 8 und Ablauf 9 dicht beieinander liegen.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Wie im zweiten Ausführungsbeispiel handelt es sich dabei um einen Rohrkörper 7, der als Zweirohrkörper ausgeführt ist. Ein vom Zulauf 8 zu einem Verbinderstück 14 verlaufendes Rohr bildet den Vorlauf und ein anderes von
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diesem Verbinderstück 14 zum Ablauf 9 verlaufendes Rohr bildet den Rücklauf für das Heizmedium.
Im Gegensatz zur zweiten Ausführung des erfindungsgemäßen Heizkörpers ist aber jeweils ein wie im ersten Ausführungsbeispiel ausgebildeter, vom Heizmittel durchströmter Arm 4 mit seinem aus einem gekrümmten Rohrabschnitt 5 und zwei geraden Rohrabschnitten 6 bestehenden Bogen über die Verbindungs-Rohrabschnitte 13 zwischen zwei gerade Rohrabschnitte 11b des Heizelementes 1 für den Rücklauf des Heizmittels geschaltet. Das bedeutet, daß zwar der Rücklauf sowohl gekrümmte Rohrabschnitte 5 und gerade Rohrabschnitte 6 aus den Armen 4 als auch gerade Rohrabschnitte 11b und gekrümmte Rohrabschnitte 12b aus dem Heizelement 1 aufweist, aber der Vorlauf nur zum Heizen dient. Der Vorlauf umfaßt nur die geraden Rohrabschnitte 11a und die gekrümmten Rohrabschnitte 12a aus dem Heizelement 1.
Im Rohrleitungskörper 7 alternieren nur im Rücklauf die zwischen den geraden Rohrabschnitten 6, 11a, 11b befindlichen gekrümmten Rohrabschnitte 5, 12a, 12b, 13 derart, daß auf einen Verbindungs-Rohrabschnitt 13, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Horizontalebene H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn liegt, nach dem geraden Rohrabschnitt 6, 11a, 11b ein gekrümmter Rohrabschnitt 5, 12a, 12b folgt, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Vertikalebene A-A, Z-Z liegt, und daß auf einen gekrümmten Rohrabschnitt 5, 12a, 12b, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Vertikalebene A-A, Z-Z liegt, nach dem geraden Rohrabschnitt 6, 11a, 11b ein gekrümmter Verbindungs-Rohrabschnitt 13 folgt, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Horizontalebene H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn liegt. Im Vorlauf liegen die zwischen den geraden Rohrabschnitten 11a, 11b befindlichen gekrümmten Rohrab-
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schnitte 12a, 12b alle im wesentlichen in der Heizebene Z-Z.
Auf diese Weise wird vorteilhafterweise ein größerer Anteil der Wärme des Heizmittels zur Heizung wirksam. Das Heizmittel gelangt erst in die Trocknungsebene A-A, d.h. es durchströmt die Arme 4, wenn es bereits den vollständig in der Heizebene Z-Z liegenden Vorlauf passiert hat und schon eine niedrigere Temperatur aufweist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt auch alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Ausführungen. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, daß anstelle einer Rohrheizschlange auch andersartige Heizelemente 1, wie Platten- oder Glieder- bzw. Rippenheizelemente erfindungsgemäß in einer Trocknungsebene A-A, die zu einer vertikal durch das Heizelement 1 verlaufenden Heizebene Z-Z versetzt ist, mit vom Heizmittel durchströmten Armen 4 ausgestattet werden können, die bei nahezu unverändert hoher Heizleistung des Heizkörpers in einfacher und bequemer Weise eine Trocknung oder ein Anwärmen von Tüchern ermöglichen.
Ebenso können mehrere, um unterschiedliche Beträge gegenüber der Heizebene Z-Z versetzte Trocknungsebenen A-A vorgesehen sein. Die einzelnen Verbindungs-Rohrabschnitte 13 zwischen den Armen 4 und dem Heizelement 1 weisen in diesem Fall, wie bereits oben als Möglichkeit angedeutet, dann zwar zumindest jeweils paarweise gleiche aber von anderen Paaren von Verbindungs-Rohrabschnitten 13 abweichende Krümmungsradien auf. Die Arme 4 können dann beispielsweise in der Art einer Kaskade übereinander angeordnet sein, wodurch in unterschiedlichen Horizontalebenen H1-
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H1, H3-H3 . . . hängende Tücher sich gegenseitig nicht berühren und so leichter trocknen.
Des weiteren kann der Fachmann bedarfsweise den erfindungsgemäßen Heizkörper durch zweckmäßige und vorteilhafte technische Maßnahmen ergänzen, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Eine solche Maßnahme kann beispielsweise darin bestehen, daß jeweils der Arm 4 und/oder das Heizelement 1 aus einzelnen, z.B. über Steckverbindungen, zusammensetzbaren bzw. trennbaren Stücken von Rohrbogen bestehen. Dadurch kann der erfindungsgemäße Heizkörper sehr montagefreundlich ausgeführt werden. Wie bereits erwähnt, ist es auch möglich, daß sich das Heizelement 1 zumindest bereichsweise in einem Konvektionsschacht befindet, wodurch die Heizleistung noch weiter verbessert werden kann, indem der zur Trocknung oder zum Anwärmen in die Trocknungszone gelangende Wärmeanteil des Heizelementes reduziert wird.
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Bezugszeichen
im Vorlauf im Rücklauf
im Vorlauf im Rücklauf
1 Heizelement
2 Montagewand
3 Befestigungselement
4 Arm
5 gekrümmter Rohrabschnitt von 5a gekrümmter Rohrabschnitt von 4, 5b gekrümmter Rohrabschnitt von 4,
6 gerader Rohrabschnitt von 4 6a gerader Rohrabschnitt von 4, 6b gerader Rohrabschnitt von 4,
7 Rohrleitungskörper
8 Zulauf
9 Ablauf
10 Armatur
11 gerader Rohrabschnitt von 1 11a gerader Rohrabschnitt von I1
lib gerader Rohrabschnitt von 1, im Rücklauf
12 gekrümmter Rohrabschnitt von
12a gekrümmter Rohrabschnitt von 1, im Vorlauf
12b gekrümmter Rohrabschnitt von 1, im Rücklauf
13 Verbindungs-Rohrabschnitt zwischen 1 und 4
14 Verbinderstück zwischen Vorlauf und Rücklauf
im Vorlauf
H1-H1, H2-H2
Hn-Hn Trocknungsebene, Ebene von Horizontalebenen, Ebenen von Heizebene, Ebene von

Claims (20)

8111/VIII Ursel Platte Reinwardtstraße 17, D-42899 Remscheid Ansprüche
1. Heizkörper für Zentralheizungsanlagen., insbesondere Badezimmer-Heizkörper, mit einem Heizelement (1),
dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer Ebene (A-A), die zu einer vertikal durch das Heizelement (1) verlaufenden Ebene (Z-Z) versetzt ist, mindestens ein, aus mindestens einem gekrümmten Rohrabschnitt (5, 5a, 5b) und zwei geraden Rohrabschnitten (6, 6a, 6b) bestehender, einseitig mit dem Heizelement (1) verbundener, vom Heizmittel durchströmter Arm (4) angeordnet ist.
2. Heizkörper nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmten Rohrabschnitte (5, 5a, 5b) der Arme (4) um 180° gekrümmt sind und daß die geraden Rohrabschnitte (6, 6a, 6b) der Arme (4) im montierten Zustand im wesentlichen horizontal angeordnet sind.
3. Heizkörper nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die einseitigen Verbindungen der/des Arme(s) (4) mit dem Heizelement (1) durch mit ihrer Krümmung im wesentli-
chen in Horizontalebenen (H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn) liegende gekrümmte Verbindungs-Rohrabschnitte (13) gebildet sind.
4. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungs-Rohrabschnitte (13) um 180° gekrümmt sind
5. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (1) gemeinsam mit mindestens einem Arm (4) einen strömungsmäßig verbundenen, zwischen einem Zulauf (8) und einem Ablauf (9) befindlichen Rohrkörper (7) bildet, welcher aus mindestens einem Arm (4) besteht, der mit mindestens einem, aus geraden Rohrabschnitten (11, 11a, lib) und gekrümmten Rohrabschnitten (12, 12a, 12b) bestehenden Rohrleitungsbogen des Heizelementes (1) verbunden ist.
6. Heizkörper nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch einen Rohrleitungskörper (7) mit mehreren abwechselnd hintereinander geschalteten Armen (4) und aus geraden Rohrabschnitten (11, 11a, lib) und gekrümmten Rohrabschnitten (12, 12a, 12b) bestehenden Rohrleitungsbogen des Heizelementes (1).
7. Heizkörper nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohrleitungskörper (7) die zwischen den geraden Rohrabschnitten (6, 6a, 6b, 11, 11a, lib) befindlichen gekrümmten Rohrabschnitte (5, 5a, 5b, 12, 12a, 12b, 13) derart alternieren, daß auf einen Verbindungs-
Rohrabschnitt (13), dessen Krümmung im wesentlichen in einer Horizontalebene (H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn) liegt, nach einem geraden Rohrabschnitt (6, 6a, 6b, 11, 11a, lib) ein gekrümmter Rohrabschnitt (5, 5a, 5b, 12, 12a, 12b) folgt, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Vertikalebene (A-A, Z-Z) liegt, und daß auf einen gekrümmten Rohrabschnitt (5, 5a, 5b, 12, 12a, 12b) , dessen Krümmung im wesentlichen in einer Vertikalebene (A-A, Z-Z) liegt, nach einem geraden Rohrabschnitt (6, 6a, 6b, 11, 11a, lib) ein Verbindungs-Rohrabschnitt (13) folgt, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Horizontalebene (H1-H1, H2-H2 ... Hn-Hn) liegt.
8. Heizkörper nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungs-Rohrabschnitte (13) den gleichen Krümmungsradius aufweisen.
9. Heizkörper nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß alle jeweils in einer Vertikalebene (A-A, Z-Z) liegenden gekrümmten Rohrabschnitte (5, 5a, 5b, 12, 12a, 12b) den gleichen Krümmungsradius aufweisen.
10. Heizkörper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß alle gekrümmten Rohrabschnitte (5, 5a, 5b, 12, 12a, 12b, 13) den gleichen Krümmungsradius aufweisen.
11. Heizkörper nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß alle geraden Rohrabschnitte (11) des Heizelementes (1)
die gleiche Länge aufweisen wie die geraden Rohrabschnitte (6) der/des Arme(s) (4).
12. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (1) aus mindestens zwei gekrümmten Rohrabschnitten (12a, 12b) und vier geraden Rohrabschnitten (11a, lib) besteht, wobei ein erster, aus einem gekrümmten Rohrabschnitt (12a) und zwei geraden Rohrabschnitten (lla) bestehender Bogen des Heizelementes (1) den Vorlauf für das Heizmittel und ein zweiter, aus einem gekrümmten Rohrabschnitt (12b) und zwei geraden Rohrabschnitten (Ha) bestehender Bogen des Heizelementes (1) den Rücklauf für den durch den ersten Bogen gebildeten Vorlauf darstellt.
13. Heizkörper nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die dem Vorlauf und dem Rücklauf dienenden Bögen, bzw. die jeweiligen Rohrabschnitte (lla, Hb, 12a, 12b), des Heizelementes (1) parallel zueinander geführt sind.
14. Heizkörper nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der vom Heizmittel durchströmte Arm (4) aus zwei gekrümmten Rohrabschnitten (5a, 5b) und vier geraden Rohrabschnitten (6a, 6b) besteht, wobei ein erster, aus einem gekrümmten Rohrabschnitt (5a) und zwei geraden Rohrabschnitten (6a) bestehender Bogen des Armes (4) den Vorlauf für das Heizmittel und ein zweiter, aus einem gekrümmten Rohrabschnitt (5b) und zwei geraden Rohrabschnitten (6b) bestehender Bogen des Armes (4)
den Rücklauf für den durch den ersten Bogen gebildeten Vorlauf darstellt.
15. Heizkörper nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die dem Vorlauf und dem Rücklauf dienenden Bögen, bzw. die jeweiligen Rohrabschnitte {5a, 5b, 6a, 6b) , eines Armes (4) parallel zueinander geführt sind.
16. Heizkörper nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der vom Heizmittel durchströmte Arm (4) mit seinem aus einem gekrümmten Rohrabschnitt (5) und zwei geraden Rohrabschnitten (6) bestehenden Bogen über die Verbindungs-Rohrabschnitte (13) zwischen zwei gerade Rohrabschnitte (lib) des Heizelementes (1) für den Rücklauf des Heizmittels geschaltet ist.
17. Heizkörper nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohrleitungskörper (7) im Rücklauf die zwischen den geraden Rohrabschnitten (6, 11a, lib) befindlichen gekrümmten Rohrabschnitte (5, 12a, 12b, 13) derart alternieren, daß auf einen Verbindungs-Rohrabschnitt (13), dessen Krümmung im wesentlichen in einer Horizontalebene (H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn) liegt, nach dem geraden Rohrabschnitt (6, lla, lib) ein gekrümmter Rohrabschnitt (5, 12a, 12b) folgt, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Vertikalebene (A-A, Z-Z) liegt, und daß auf einen gekrümmten Rohrabschnitt (5, 12a, 12b) , dessen Krümmung im wesentlichen in einer Vertikalebene (A-A, Z-Z) liegt, nach dem geraden Rohrabschnitt (6, lla, lib) ein gekrümmter Verbindungs-
Rohrabschnitt (13) folgt, dessen Krümmung im wesentlichen in einer Horizontalebene (H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn) liegt, und daß in dem Rohrleitungskörper (7) im Vorlauf die zwischen den geraden Rohrabschnitten (11a, lib) befindlichen gekrümmten Rohrabschnitte (12a, 12b) alle im wesentlichen in einer Vertikalebene (Z-Z) liegen.
18. Heizkörper nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrkörper (7) mit mäanderartigem Verlauf durch mindestens zwei vertikale Ebenen (A-A, Z-Z), die vertikal durch das Heizelement (1) verlaufende Ebene (Z-Z) und mindestens eine zu der vertikal durch das Heizelement (1) verlaufenden Ebene (Z-Z) versetzte Ebene (A-A) , sowie durch mehrere Horizontalebenen (H1-H1, H2-H2 . . . Hn-Hn) geführt ist.
19. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der Arm (4) und/oder das Heizelement (1) aus einzelnen zusammensetzbaren bzw. trennbaren Stücken von Rohrbogen bestehen.
20. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß sich das Heizelement (1) zumindest bereichsweise in einem Konvektionsschacht befindet.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2000021423A1 (de) * 1998-10-12 2000-04-20 Silvia Bader Nasszelle
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CN104433920B (zh) * 2013-09-25 2017-07-11 金仁石 毛巾干燥装置

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