AT368615B - Atmungsventil in der sicherheitsmembran eines gasdruckreglers - Google Patents

Atmungsventil in der sicherheitsmembran eines gasdruckreglers

Info

Publication number
AT368615B
AT368615B AT37080A AT37080A AT368615B AT 368615 B AT368615 B AT 368615B AT 37080 A AT37080 A AT 37080A AT 37080 A AT37080 A AT 37080A AT 368615 B AT368615 B AT 368615B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
membrane
opening
housing
valve
safety
Prior art date
Application number
AT37080A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA37080A (de
Original Assignee
Kromschroeder Ag G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kromschroeder Ag G filed Critical Kromschroeder Ag G
Priority to AT37080A priority Critical patent/AT368615B/de
Publication of ATA37080A publication Critical patent/ATA37080A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT368615B publication Critical patent/AT368615B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0644Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
    • G05D16/0655Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane
    • G05D16/0661Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane characterised by the loading mechanisms of the membrane

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Atmungsventil, das in der Sicherheitsmembran eines Gasdruckreglers vorgesehen und bei Beaufschlagung der Membran mit hohem Gasdruck absperrbar ist. 



   Die bekannten Gasdruckregler enthalten ein Reglergehäuse, welches durch eine Trennwand in eine mit einem Gaseinlass verbundene Einlasskammer und eine mit einem Gasauslass verbundene Auslasskammer unterteilt ist. In der Trennwand ist ein Ventilsitz gebildet, der mit einem Ventilteller ein Regelventil bildet. Der Ventilteller ist über einen Ventilstössel mit einer Arbeitsmembran verbunden. Die Arbeitsmembran ist in dem Reglergehäuse eingespannt. Sie ist auf einer Seite von dem Druck in einer ersten Membrankammer beaufschlagt, die mit der Auslasskammer des Reglergehäuses verbunden ist. Auf der andern Seite der Arbeitsmembran ist eine Membrankammer gebildet, die über eine Auslassöffnung zur Atmosphäre entlüftet ist. Die Arbeitsmembran ist von einer Druckfeder beaufschlagt, welche über den Ventilstössel im öffnenden Sinne auf den Ventilteller wirkt. 



  Dieser Druckfeder wirkt der Auslassdruck des Gasdruckreglers, der auf die Arbeitsmembran wirkt, entgegen. Die erste Membrankammer ist von der Einlasskammer durch eine im Reglergehäuse eingespannte und mit dem Ventilstössel verbundene Membran getrennt, deren Fläche der Fläche des Ventiltellers entspricht. Dadurch wird die Kraft kompensiert, die infolge der Druckdifferenz zwischen Einlasskammer und Auslasskammer auf den Ventilteller wirkt. 



   Bei Störungsfällen durch Schäden an der Arbeitsmembran muss ein Gasaustritt von mehr als 30   l/h   in den Aufstellungsraum des Gasdruckreglers verhindert werden. Üblicherweise muss zu diesem Zweck die eine Verbindung zwischen der zweiten Membrankammer und der Atmosphäre herstellende Öffnung einen Anschlussstutzen bilden und mit einer ins Freie geführten Auslassleitung verbunden sein. Das stellt einen erheblichen Aufwand dar. 



   Es ist bekannt, atmosphärenseitig von der Arbeitsmembran eine Sicherheitsmembran vorzusehen. 



  Diese Sicherheitsmembran verhindert einen Austritt von Gas, wenn ein Defekt an der Arbeitsmembran eintritt. Es diffundieren jedoch ständig geringe Mengen von Gas durch die Arbeitsmembran. Das ist an sich unschädlich. Dieses Gas sammelt sich jedoch in dem Raum zwischen Arbeitsmembran und Sicherheitsmembran, so dass diese   Membrane" aufgeblasen 11 werden   und das freie Spiel der Membrane beeinträchtigt wird. Es ist daher bekannt, in der Sicherheitsmembran ein Atmungsventil vorzusehen, über welches das durch die Arbeitsmembran hindurchdiffundierte Gas in die Atmosphäre   abströmen   kann, so dass das freie Spiel der beiden Membrane nicht   beeinträchtigt wird.   



   Es tritt jedoch das Problem auf, dass das Atmungsventil einerseits eine hinreichende Verbindung des Raumes zwischen Arbeitsmembran und Sicherheitsmembran mit der Atmosphäre gewährleisten muss, anderseits bei einem Defekt der Arbeitsmembran auch bei hohem Gasdruck die austretende Gasmenge den vorgeschriebenen Wert von 30   l/h   nicht überschreiten darf. Diese beiden Bedingungen sind in der Praxis schwer zu erfüllen. 



   Ein Gasdruckregler mit Sicherheitsmembran und Atmungsventil ist aus der DE-OS 1673510 bekannt. Das Atmungsventil ist dort aus einer seitlich in der Sicherheitsmembran angeordneten Öffnung gebildet, die bei maximalem Gasdruck durch Anlage der Sicherheitsmembran an der Gehäuseabdeckung abgeschlossen wird. Dies geschieht, da die Sicherheitsmembran wie die Arbeitsmembran von einer Druckfeder belastet ist, nur bei dem Maximaldruck, bei dem die Sicherheitsmembran unter Überwindung der Druckfeder in ihre obere Endstellung gedrückt wird. Wenn hohe Drücke geregelt werden und die Belastungsfeder entsprechend stark ist, dann kommt die Sicherheitsmembran gar nicht in diese Endstellung. Bei gross bemessener Öffnung tritt dann eine unzulässig grosse Gasmenge ins Freie aus.

   Wenn hingegen die Öffnung des Atmungsventils so klein ist, dass auch bei hohem Druck des Gases bei einem Bruch der Arbeitsmembran nur die zulässige Gasmenge dort hindurch austreten kann, dann kann bei normalem Arbeiten das infolge des erhöhten Drucks verstärkt durch die Arbeitsmembran hindurchdiffundierende Gas das freie Spiel der Membrane be-   einträchtigen.   



   Aus der AT-PS Nr. 207642 sind Drosselmembrane bzw. aus elastischem Material bestehende Lochscheiben bekannt. Dort handelt es sich jedoch um eine Durchflussmengen-Regelvorrichtung, insbesondere für die Verwendung in Druckwasserleitungen. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Atmungsventil für die Sicherheitmembran eines Gasdruckreglers zu schaffen, welches einerseits bei normalem Betrieb des Reglers für eine ausreichende Belüftung des Raumes zwischen Arbeitsmembran und Sicherheitsmembran sorgt, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 so dass das gemeinsame Regelspiel der beiden Membrane nicht beeinträchtigt wird, und das anderseits bei einem Defekt der Arbeitsmembran eine sichere Begrenzung der austretenden Gasmenge auf einen vorgegebenen Wert gewährleistet. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch a) ein Gehäuse, das zentral in der Sicherheitsmembran sitzt, b) eine erste Öffnung in dem Gehäuse, über welche der Gehäuseinnenraum mit dem zwischen
Sicherheitsmembran und Arbeitsmembran gebildeten Raum in Verbindung steht und c) eine zweite Öffnung in dem Gehäuse, über welche der Gehäuseinnenraum mit einer zur
Atmosphäre hin belüfteten Membrankammer des Reglergehäuses in Verbindung steht, und d) eine zwischen der ersten und der zweiten Öffnung eingespannte Membran, die den Ge- häuseinnenraum in zwei Kammern unterteilt, e) eine drosselnde Öffnung in dieser Membran, f) einen Ventilsitz,

   der um die drosselnde Öffnung herum auf der der zweiten Öffnung zuge- wandten Seite der Membran angeordnet ist und mit einem gegenüberliegenden Teil der
Gehäusewandung ein die Öffnung bei Durchbiegung der Membran abschliessendes Ventil bildet. 



   Normalerweise ist über die erste Öffnung, die drosselnde Öffnung in der Membran und die zweite Öffnung eine hinreichende Belüftung des Raumes zwischen Arbeitsmembran und Sicherheitsmembran gewährleistet. Bei einem Bruch der Arbeitsmembran tritt an der drosselnden Öffnung eine starke Druckdifferenz auf. Die Membran bewegt sich so, dass das Ventil, welches von dem Ventilsitz der Membran und dem Teil der Gehäusewandung gebildet ist, abschliesst. Damit ist ein weiterer Gasaustritt über das Atmungsventil verhindert. Der nun auf die Membran wirkende volle Gasdruck hält das Ventil geschlossen. 



   Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. 
 EMI2.1 
 regler mit einem Atmungsventil. Fig. 2 zeigt in vergrössertem Massstab den Aufbau des Atmungsventils. 



   Der Gasdruckregler weist ein   Reglergehäuse --10-- auf,   welches durch eine   Trennwand --12--   in eine   Einlasskammer --14-- und   eine   Auslasskammer --16-- unterteilt   ist. Die Einlasskammer --14-steht mit einem   Gaseinlass --18-- in   Verbindung, während die   Auslasskammer --16-- mit   einem Gas-   auslass --20-- in   Verbindung steht. In dem   Reglergehäuse --10-- sind   weiterhin eine erste Membrankammer --22-- und eine zweite Membrankammer --24-- gebildet. Die Membrankammern-22 und 24-- sind durch eine Arbeitsmembran --26--, die zwischen einem   Gehäuseunterteil --28-- und   einem   Gehäuseoberteil --30-- eingespannt   ist, voneinander getrennt.

   Die Arbeitsmembran --26-- ist mit einem Membranteller --32-- versehen. Mit dem Membranteller --32-- ist ein Ventilstössel verbunden. 



   In der Trennwand --12-- ist ein Ventilsitz --36-- gebildet. Der   Ventilstössel --34-- ragt   durch den Ventilsitz --36-- hindurch in die   Auslasskammer --16-- und   trägt einen Ventilteller --38--. 



  Die erste Membrankammer --22-- ist von der   Einlasskammer --14-- durch   eine Membran --40-- getrennt, die mit ihrem Aussenrand im   Ventilgehäuse --10-- eingespannt   ist und an ihrem Innenrand mit dem   Ventilstössel --34-- verbunden   ist. Die Fläche der Membran --40-- entspricht der Fläche des   Ventilstössels --38--.   Die erste Membrankammer --22-- ist über einen Kanal --42-- mit der   Ausslasskammer --16-- verbunden.   Die zweite Membrankammer --24-- ist über eine Öffnung --44-zur Atmosphäre hin belüftet. In dem   Gehäuseoberteil --30-- sitzt   eine Druckfeder --46--, durch welche die Arbeitsmembran mit einer vorgegebenen Kraft belastet ist.

   An der Arbeitsmembran --26-wirkt der Druck aus der   Auslasskammer --16-- der   Kraft der Druckfeder --46-- entgegen. Wenn der Druck in der   Auslasskammer --16-- absinkt,   bewegt sich die Arbeitsmembran --26-- nach unten, und über den   Ventilstössel --34-- wird   der Ventilteller --38-- ebenfalls nach unten bewegt und das von dem Ventilteller --38-- und dem Ventilsitz --36-- gebildete Ventil weiter geöffnet. 



   Das ist die übliche Arbeitsweise eines Gasdruckreglers. 



   Mit der Arbeitsmembran --26-- ist eine Sicherheitsmembran --48-- eingespannt. In der Sicherheitsmembran --48-- ist ein Atmungsventil --50-- vorgesehen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Das   Atmungsventil --50-- enthält   ein   Gehäuse --52--,   das zentral in der Sicherheitsmembran --48-- sitzt. In dem   Gehäuse --52-- ist   eine erste   Öffnung --54-- vorgesehen,   über welche der Gehäuseinnenraum mit dem zwischen Sicherheitsmembran --48-- und Arbeitsmembran --26-- gebildeten Raum --56-- in Verbindung steht. In dem   Gehäuse --52-- ist   eine zweite   Öffnung --58--   vorgesehen, über welche der Gehäuseinnenraum mit der zur Atmosphäre hin belüfteten Membran-   kammer --24-- des Reglergehäuses --10-- in   Verbindung steht.

   In dem   Gehäuse --52-- ist   zwischen der ersten und der zweiten   Öffnung --54   bzw.   58-eine   eine Membran --60-- eingespannt, die den Gehäuseinnenraum in zwei Kammern --62 und 64-- unterteilt. In dieser Membran --60-- ist eine drosselnde   Öffnung --66-- gebildet.   Um die drosselnde   Öffnung --66-- herum   ist auf der der zweiten   Öffnung --58-- zugewandten   Seite der Membran --60-- ein Ventilsitz --68-- angeordnet. Der Ventilsitz --68-- bildet mit einem gegenüberliegenden Teil --70-- der Gehäusewandung ein die Öffnung --66-- bei Durchbiegung der   Membran --60-- abschliessendes   Ventil. 



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Ventilsitz --68-- von einem Wulstrand der Membran --60-- gebildet, der einen zentralen Durchbruch --72-- dieser Membran --60-- umgibt. Die drosselnde   Öffnung --66-- ist   in einer Scheibe --74-- vorgesehen, die auf der dem Wulstrand abgewandten Seite vor den Durchbruch --72-- geklebt ist. 



   Die zweite   Öffnung --58-- ist   aussermittig in dem   Gehäuse --52-- vorgesehen.   Der mit dem   Ventilsatz-68-zusammenwirkende Wandungsteil-70-ist   von einem zentralen, nach innen vorstehenden Ansatz der Stirnwandung des   Gehäuses --52-- gebildet.   



   Das   Gehäuse --52-- weist   einen topfförmigen Unterteil --76-- und einen in den Unterteil eingesetzten, unter Zwischenlage des Randes der Membran --60-- an einer Schulter --78-- des Unterteils --76-- anliegenden, die Stirnwandung bildenden Oberteil --80-- auf. Die erste   Öffnung --54--   ist im Boden des Unterteils --76-- vorgesehen und von einem Kragen --82-- umgeben. Mit dem Kragen --82-- sitzt das   Gehäuse --52-- abdichtend   in einem Durchbruch eines hutförmigen Membrantellers --84--, der in einer zentralen Öffnung der ringförmigen Sicherheitsmembran --48-- angeordnet ist und in welchem der Innenrand der Sicherheitsmembran --48-- eingespannt ist. Die Druckfeder --46-- liegt an dem Rand des hutförmigen Membrantellers --84-- an. 



   Normalerweise ist der Raum --56-- zwischen Arbeitsmembran --26-- und Sicherheitsmembran --48-- über die erste   Öffnung --54--,   die drosselnde   Öffnung --66-- und   die zweite Öffnung --58-- zur Atmosphäre hin belüftet. Bei einem Bruch der Arbeitsmembran --26-- tritt eine erhöhte Gasmenge aus. Infolgedessen tritt an der Membran --60-- eine erhöhte Druckdifferenz auf. 



  Die   Membran --60-- wölbt   sich nach oben durch, wobei sich der Ventilsitz --68-- an den Wandungteil --70-- anlegt und so die drosselnde   Öffnung --66-- abschliesst.   Der nun auf die Membran --60-- wirkende volle Gasdruck hält das Ventil --68, 70-- geschlossen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Atmungsventil, das in der Sicherheitsmembran eines Gasdruckreglers vorgesehen und bei Beaufschlagung der Membran mit hohem Gasdruck absperrbar ist, gekennzeichnet durch a) ein Gehäuse (52), das zentral in der Sicherheitsmembran (48) sitzt, b) eine erste Öffnung (54) in dem Gehäuse (52), über welche der Gehäuseinnenraum mit dem zwischen Sicherheitsmembran (48) und Arbeitsmembran (26) gebildeten Raum (56) in Verbindung steht und c) eine zweite Öffnung (58) in dem Gehäuse (52), über welche der Gehäuseinnenraum mit einer zur Atmospäre hin belüfteten Membrankammer (24) des Reglergehäuses (10) in Verbindung steht, und d) eine zwischen der ersten und der zweiten Öffnung (54 bzw.
    58) eingespannte Membran (60), die den Gehäuseinnenraum in zwei Kammern (62,64) unterteilt, e) eine drosselnde Öffnung (66) in dieser Membran (60), f) einen Ventilsitz (68), der um die drosselnde Öffnung (66) herum auf der der zweiten Öffnung (58) zugewandten Seite der Membran (60) angeordnet ist und mit einem gegen- überliegenden Teil (70) der Gehäusewandung ein die Öffnung (66) bei Durch- biegung der Membran (60) abschliessendes Ventil bildet. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 zentralen Durchbruch (72) dieser Membran (60) umgibt und b) die drosselnde Öffnung (66) in einer Scheibe (74) vorgesehen ist, die auf der dem Wulstrand abgewandten Seite vor den Durchbruch (72) geklebt ist.
    3. Atmungsventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass a) die zweite Öffnung (58) aussermittig in dem Gehäuse (52) vorgesehen ist und b) der mit dem Ventilsitz (68) der Membran (60) zur Bildung des Ventils zusammen- wirkende Wandungsteil. (70) von einem zentralen, nach innen vorstehenden Ansatz der Stirnwandung des Gehäuses (52) gebildet ist.
    4. Atmungsventil nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass a) das Gehäuse (52) einen topfförmigen Unterteil (76) und einen in den Unterteil (76) eingesetzten, unter Zwischenlage des Randes der Membran (60) an einer Schul- ter (78) des Unterteils (76) anliegenden, die Stirnwandung bildenden Oberteil (80) aufweist, b) die erste Öffnung (54) im Boden des Unterteils (76) vorgesehen und von einem Kragen (82) umgeben ist und c) das Gehäuse (52) mit dem Kragen (82) abdichtend in einem Durchbruch eines hut- förmigen Membrantellers (84) sitzt, der in einer zentralen Öffnung der ringförmigen Sicherheitsmembran (48) angeordnet ist und in welchem der Innenrand der Sicherheits- membran (48) eingespannt ist.
AT37080A 1980-01-24 1980-01-24 Atmungsventil in der sicherheitsmembran eines gasdruckreglers AT368615B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT37080A AT368615B (de) 1980-01-24 1980-01-24 Atmungsventil in der sicherheitsmembran eines gasdruckreglers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT37080A AT368615B (de) 1980-01-24 1980-01-24 Atmungsventil in der sicherheitsmembran eines gasdruckreglers

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA37080A ATA37080A (de) 1982-02-15
AT368615B true AT368615B (de) 1982-10-25

Family

ID=3488793

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT37080A AT368615B (de) 1980-01-24 1980-01-24 Atmungsventil in der sicherheitsmembran eines gasdruckreglers

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT368615B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA37080A (de) 1982-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1963849C3 (de) Steuerventil für ein hilfsgesteuertes Be- und Entlüftungsventil
DE2753006C2 (de)
DE4204386C2 (de) Systemtrenner
DE2414893A1 (de) Ventil
DE19539239C2 (de) Druckminderer
DE2646288B2 (de) Lastabhängige Bremskraft-Regeleinrichtung
AT368615B (de) Atmungsventil in der sicherheitsmembran eines gasdruckreglers
EP0289712B1 (de) Druckregelventil
CH675901A5 (de)
DE2921561C2 (de) Beatmungsventil
DE1780045B2 (de) Wiegeventil in lastabhaengigen bremskraftreglern, insbesondere fuer schienenfahrzeuge
EP0473917B1 (de) Druckregelventil
DE3001717C2 (de) Atmungsventil in der Sicherheitsmembran eines Gasdruckreglers
DE8001243U1 (de) Atmungsventil in der Sicherheitsmembran eines Gasdruckreglers
DE3827013A1 (de) Druckregelventil
DE2313590B1 (de) Vorgesteuertes Druckbegrenzungsventil
DE548353C (de) Laternen-Gasdruckregler fuer Druckwellendurchgang
DE2326708C3 (de) Anhängerbremsventil für Zweileitungs-Druckkiftbremsen
AT241670B (de) Einrichtung zur Sicherung von Druckluftanlagen gegen Überschreiten des Betriebsdruckes
CH465123A (de) Automatisches Entwässerungsventil für Druckluftanlagen an Strassen- oder Schienenfahrzeugen
CH580018A5 (en) Vessel adjustment and monitoring equipment - has diaphragms in common housing forming pressure relief and vacuum valves
DE3513289A1 (de) Lastabhaengiger bremskraftregler
CH617394A5 (en) Pressure limiter for an air brake system for motor vehicles
DE29520408U1 (de) Überdrucksicherung für Gasanlagen
DE1684674U (de) Druckminderventil, insbesondere fuer druckluftleitungen mit einer sicherbeitseinrichtung.

Legal Events

Date Code Title Description
REN Ceased due to non-payment of the annual fee
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee