DE3827013A1 - Druckregelventil - Google Patents
DruckregelventilInfo
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/14—Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power
- G05D16/18—Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power derived from an external source
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- G05D16/18—Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power derived from an external source
- G05D16/187—Control of fluid pressure with auxiliary non-electric power derived from an external source using pistons within the main valve
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- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/10—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger
- G05D16/101—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger the controller being arranged as a multiple-way valve
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Description
Die Erfindung betrifft ein Druckregelventil für pneumatische An
wendungen mit einem Gehäuse mit Zulaufanschluß, Verbraucheran
schluß und Entlüftungsanschluß, einem im Gehäuse axial ver
schiebbaren, die Verbindungen zwischen den Anschlüssen steuernden
Ventilstößel und einer diesen betätigenden vorgesteuerten Ventil
spindel.
Zur Einregelung eines bestimmten Druckes bei pneumatisch betätigten
Verbrauchern werden Druckregelventile verwendet, die bezüglich Ge
nauigkeit, Hysterese-, Durchfluß- und Leckageverhalten durchaus
zufriedenstellend arbeiten.
In vielen Fällen reicht aber die Erfüllung dieser Kriterien allein
nicht aus, da zusätzlich ein bestimmtes Einregelverhalten gefordert
wird, z.B. eine zeitlich möglichst kurze Einregelung eines ge
wünschten Druckes ohne wesentliches Überschwingen des Ventiles.
Ursache für ein solches Überschwingverhalten des Ventiles sind
meist dynamische Einflüsse, beispielsweise durch Turbulenzen ver
ursachte Druckimpulse, die das Einregelverhalten des Ventiles
störend beeinflussen.
Dies führt dann dazu, daß das Ventil erst nach einer gewissen Anzahl
von Einschwingungen seinen Sollwert erreicht oder - was noch nach
teiliger ist - infolge Eigenerregung permanent mit einer bestimmten
Amplitude um den Sollwert schwingt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Druckregelventil der eingangs
genannten Art so weiterzubilden, daß sein Einschwingverhalten ver
bessert und ein Überschwingen im wesentlichen vermieden, wenigstens
aber reduziert wird.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß auf der Ventil
spindel an ihrem zur Vorsteuerseite entgegengesetzten Ende eine
Scheibe angeordnet ist, die im Gehäuse geführt ist und durch die
der Innenraum des Gehäuses in zwei Kammern unterteilt ist, welche
über eine Bohrung miteinander in Verbindung stehen.
Die Bohrung kann hierbei in der Scheibe oder im Gehäuse ausgebildet
sein.
Die Ventilspindel erstreckt sich zweckmäßigerweise durch den hohl
zylindrischen Ventilstößel hindurch unter Bildung eines Ringraumes
zwischen Ventilstößel und Ventilspindel.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend
anhand der einzigen Figur der Zeichnung erläutert, die schematisch
im Schnitt ein Druckregelventil nach der Erfindung zeigt.
Das Druckregelventil 10 ist aufgebaut aus einem Gehäuse 12, einem
das Gehäuse an der Oberseite in der Zeichnung abschließenden Deckel 14,
einem Flansch 16 an der Unterseite des Gehäuses, der seinerseits durch
einen Boden 18 abgeschlossen ist.
Im Gehäuse ist ein Ventilstößel 20 axial verschiebbar angeordnet,
durch welchen die Verbindungen zwischen einem Zulaufanschluß 22,
einem Verbraucheranschluß 24 und einem Entlüftungsanschluß 26, die
im Gehäuse 12 ausgebildet sind, steuerbar sind.
Der Ventilstößel 20 ist mit einer Dichtung 28, z.B. einem O-Ring,
versehen, der den Zulaufanschluß 22 gegen den Entlüftungsanschluß 26
abdichtet.
Eine weitere Dichtung 30 am in der Zeichnung unteren Ende des Ventil
stößels 20, die z.B. in Form einer Manschettendichtung ausgebildet ist,
wirkt mit einem im Gehäuse ausgebildeten Ventilsitz 34 zusammen, um
die Verbindung zwischen dem Zulaufanschluß 22 und dem Verbraucher
anschluß 24 zu öffnen und zu schließen.
Der Ventilstößel 20 ist ständig durch eine Druckfeder 36 in Schließ
richtung des Ventilsitzes 34 beaufschlagt.
Ein am in der Zeichnung oberen Ende des Ventilstößels 20 ausge
bildeter Ventilsitz 32 wirkt mit einer Dichtung 40 zusammen, die
auf dem oberen Ende 66 einer Ventilspindel 38 angeordnet ist.
Die Ventilspindel 38 ist axial beweglich und verschiebbar im Ge
häuse 12 eingebaut und durch ihre Dichtung 40 kann in Verbindung
mit dem Ventilsitz 32 des Ventilstößels 20 die Verbindung zwischen
dem Verbraucheranschluß 24 und dem Entlüftungsanschluß 26 ge
öffnet und geschlossen werden.
Die Dichtung 40 trennt ferner einen Vorsteuerraum 42, der zwischen
dem oberen Ende 66 der Ventilspindel 38 und dem Deckel 14 liegt,
von dem Entlüftungsanschluß 26 und einem mit diesem verbundenen
Ringraum 46. Der Vorsteuerraum 42 ist über eine Vorsteuerleitung 44
an eine nicht-dargestellte Vorsteuerung, z.B. ein elektromagnetisch
betätigbares Vorsteuerventil, angeschlossen.
Die Ventilspindel 38 durchsetzt in axialer Richtung den hohl
zylindrischen Ventilstößel 20 unter Bildung eines Ringraumes 48
zwischen beiden Teilen und sie erstreckt sich axial nach unten
in der Zeichnung bis in den Flansch 16 hinein.
Auf dem unteren Ende 58 der Ventilspindel 38 ist eine Scheibe 50
fest angeordnet, z.B. mittels einer auf das Ende 58 geschraubten
Gewindemutter gegen eine entsprechende Schulter der Gewindespindel 38
angedrückt und gehalten.
Die Scheibe 50, und damit die Gewindespindel 38, ist im Flansch 16
in axialer Richtung geführt und sie kann zweckmäßigerweise an ihrem
Umfang mit einer Dichtung 54, z.B. einem O-Ring, versehen sein.
Die Scheibe 50 unterteilt den Innenraum des Druckregelventiles 10
in eine Kammer 60 oberhalb der Scheibe 50 und eine Kammer 62 unter
halb der Scheibe 50.
Diese beiden Kammern 60 und 62 sind jedoch mittels einer Düse oder
Bohrung 56 miteinander verbunden, die in der dargestellten Aus
führungsform in der Scheibe 50 ausgebildet ist, jedoch auch z.B.
im Flansch 16 ausgebildet sein kann.
Der Ventilstößel 20 ist im Gehäuse 12 axial geführt, zwischen einem
Teil seiner Außenwand und der Innenwand des Gehäuses 12 ist jedoch
ein Ringraum 64 ausgebildet, in welchen der Zulaufanschluß 22 ein
mündet.
Das erfindungsgemäße Druckregelventil arbeitet folgendermaßen.
In der in der Zeichnung dargestellten Position ist der Ventilsitz 34
geschlossen und der Ventilsitz 32 geöffnet, d.h. der Verbraucheran
schluß 24 ist zum Entlüftungsanschluß 26 hin entlüftet.
Wird nun durch Einführen von z.B. Druckluft in den Vorsteuerraum 42
eine bestimmte vorgegebene Kraft F vo in Richtung des Pfeiles P 1
auf die Ventilspindel 38 aufgebracht, so bewegt sich die letztere
abwärts in Richtung zum Ventilsitz 32 bis dieser geschlossen ist.
In dieser Position befindet sich das Druckregelventil in Sperr
stellung, d.h. beide Ventilsitze 32 und 34 sind geschlossen. Auf
die Ventilspindel 38 wirkt von oben die Kraft F vo , während von
unten auf die Ventilspindel 38 eine Kraft wirkt, die sich aus dem
Produkt aus dem Durchmesser des Ventilsitzes 32 mal dem Mediumdruck
im Verbraucheranschluß 24 und damit im Innenraum 48, 60 ergibt.
Diese Kraft ist in der Zeichnung mit F ve bezeichnet und sie wirkt
in Richtung des Pfeiles P 2. Außerdem wirkt auf den Ventilstößel 20
die ebenfalls nach oben in Richtung des Pfeiles P 2 gerichtete Kraft
der Druckfeder 36.
Wird nun die Kraft F vo größer als F ve + Kraft der Feder 36, so wird
der Ventilstößel 20 vom Ventilsitz 34 abgehoben und die Verbindung
vom Zulaufanschluß 22 über den Ringraum 64 und den geöffneten Ventil
sitz 34 zum Verbraucheranschluß 24 freigegeben.
Das Medium strömt dann vom Zulaufanschluß 22 (z.B. einem Kompressor
oder einem Druckkessel) über den Innenraum des Ventils, d.h. den
Sekundärraum oder die Kammer 60 so lange zum Verbraucheranschluß 24
wie F vo größer als F ve plus F feder ist.
Steigt nun der Druck im Verbraucheranschluß 24 und damit im Innenraum
des Ventiles, d.h. in der Kammer 60, so wird die Kraft F ve größer und
das Ventil beginnt zu schließen. Beim Erreichen eines Kräftegleich
gewichtes, d.h. wenn F vo gleich F ve + F feder ist, erreicht das Ventil
wieder seine Sperrstellung, in welcher beide Ventilsitze 32 und 34
geschlossen sind. Wenn der Druck im Verbraucheranschluß 24 und damit
in der Kammer 60 des Ventils weiter steigt, d.h. wenn Fve größer als
F vo wird (die Kraft der Feder 36 ist nun nicht mehr zu berücksichtigen,
da der Ventilstößel 20 auf dem Ventilsitz 34 aufsitzt), wird die
Ventilspindel 38 weiter nach oben bewegt und ihre Dichtung 40 vom
Ventilsitz 32 abgehoben, wodurch der Verbraucheranschluß 24 über
die Kammer 60, den Ringraum 48 und den geöffneten Ventilsitz 32 zum
Entlüftungsanschluß 26 hin entlüftet ist.
Während des Betriebs eines solchen Druckregelventiles können bei
spielsweise durch Strömungs-Turbulenzen Druckimpulse im Medium inner
halb des Ventiles entstehen, welche die Ventilspindel 38 einseitig
beaufschlagen und den Einregelvorgang störend beeinflussen.
Die auf das untere Ende 58 der Ventilspindel 38 aufgesetzte Scheibe 50
dient nun dazu, derartige Störungen möglichst weitgehend auszuschalten.
Wenn nun im Innenraum des Ventils, d.h. zwischen dem oberen Ende 66
der Ventilspindel 38 und der Scheibe 50 solche insbesondere kurzzeitigen
Druckstöße auftreten, so wirken diese nicht mehr einseitig auf die
Ventilspindel 38, sondern in beiden Richtungen, d.h. sie wirken so
wohl auf die Ventilspindel 38 nach oben als auch auf die Scheibe 50
nach unten und heben sich dadurch hinsichtlich ihrer Reaktion auf die
Ventilspindel 38 gegenseitig auf.
Da aber die Kammer 60 oberhalb der Scheibe 50 über die Bohrung 56
mit der Kammer 62 unterhalb der Scheibe 50 verbunden ist, herrscht
in der Kammer 62 derselbe Druck, wie in der Kammer 60, so daß die
Ventilspindel 38 durch diesen in der Kammer 62 herrschenden und
auf die untere Fläche der Scheibe 50 wirkenden Druck nach oben in
Richtung des Pfeiles P 2 beaufschlagt wird.
Die infolge von Turbulenzen in der Kammer 60 entstehenden Druckstöße
pflanzen sich aber praktisch nicht durch die Bohrung 56 nach unten
in die Kammer 62 fort, so daß in der letzteren eine beruhigte Zone
entsteht, in der sich die Turbulenzen oberhalb der Scheibe 50
praktisch nicht auswirken.
Die Ventilspindel 38 wird somit nur durch den Druck in der beruhigten
Kammer 62 beaufschlagt, da in der Kammer 60 die die Ventilspindel 38
nach oben und nach unten beaufschlagenden Druckstöße oder Druckimpulse
sich jedenfalls im wesentlichen gegenseitig kompensieren.
Der Außendurchmesser der Scheibe 50 ist zweckmäßigerweise gleich dem
Durchmesser des Ventilsitzes 32, dies muß aber nicht sein, sie kann
auch kleiner oder größer als der Ventilsitzdurchmesser ausgebildet
sein.
Ferner kann der Durchmesser der Düse oder Bohrung 56 verstellbar ausge
bildet sein, ebenso der Rauminhalt der Kammer 62 (etwa dadurch, daß
der Boden 18 mehr oder weniger weit in den Flansch 16 hineinschraubbar
ist), wodurch das Einschwingverhalten beeinflußt werden kann. Ein
größeres Volumen der Kammer 62 führt hierbei zu einer Verbesserung
der Beruhigugng des Druckes in der Kammer 62, während eine Vergrößerung
des Durchmessers der Bohrung 56 entgegengesetzt hierzu wirkt.
Anstelle einer Scheibe 50 können auch mehrere Scheiben in einer Reihen
schaltung hintereinander angeordnet werden, oder es kann anstelle der
Scheibe 50 eine zwischen Flansch 16 und Ventilspindel 38 flexibel ange
brachte Membran verwendet werden.
Claims (6)
1. Druckregelventil für pneumatische Anwendungen mit einem Gehäuse
mit Zulaufanschluß, Verbraucheranschluß und Entlüftungsanschluß,
einem im Gehäuse axial bewegbaren, die Verbindung zwischen den
Anschlüssen steuernden Ventilstößel und einer diesen betätigen
den vorgesteuerten Ventilspindel, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Ventilspindel (38) an ihrem zur Vorsteuerseite
entgegengesetzten Ende (58) eine Scheibe (50) fest ange
ordnet ist, die im Gehäuse geführt ist und durch welche der
Innenraum des Gehäuses in zwei Kammern (60, 62) unterteilt
wird, welche über eine Bohrung (56) miteinander in Verbindung
stehen.
2. Druckregelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bohrung (56) in der Scheibe (50) ausgebildet ist.
3. Druckregelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrung (56) in einem Teil (16) des Gehäuses (12)
ausgebildet ist.
4. Druckregelventil nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Außendurchmesser der Scheibe (50) im
wesentlichen gleich dem Durchmesser des Ventilsitzes (32)
des Ventilstößels (20) ist.
5. Druckregelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Bohrung (56)
und/oder das Volumen der Kammer (62) verstellbar ausgebildet
sind.
6. Druckregelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilspindel (38) sich
durch den hohlzylindrischen Ventilstößel (20) hindurch er
streckt unter Bildung eines Ringraumes (48) zwischen Ventil
stößel und Ventilspindel.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3827013A DE3827013A1 (de) | 1988-08-09 | 1988-08-09 | Druckregelventil |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3827013A DE3827013A1 (de) | 1988-08-09 | 1988-08-09 | Druckregelventil |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3827013A1 true DE3827013A1 (de) | 1990-02-15 |
Family
ID=6360517
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3827013A Withdrawn DE3827013A1 (de) | 1988-08-09 | 1988-08-09 | Druckregelventil |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3827013A1 (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4237451A1 (de) * | 1992-11-06 | 1994-05-11 | Teves Gmbh Alfred | Hydraulisches Druckminderventil |
DE19615028A1 (de) * | 1996-04-17 | 1997-10-23 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Druckregelventil |
US5791227A (en) * | 1995-11-17 | 1998-08-11 | Jidosha Kiki Co., Ltd. | Control valve |
US6637462B2 (en) * | 2001-05-02 | 2003-10-28 | Ross Operating Valve Company | Variable pressure control device |
DE102019134808A1 (de) * | 2019-12-17 | 2021-06-17 | Festo Se & Co. Kg | Vorgesteuertes Druckregelventil |
-
1988
- 1988-08-09 DE DE3827013A patent/DE3827013A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4237451A1 (de) * | 1992-11-06 | 1994-05-11 | Teves Gmbh Alfred | Hydraulisches Druckminderventil |
US5791227A (en) * | 1995-11-17 | 1998-08-11 | Jidosha Kiki Co., Ltd. | Control valve |
DE19615028A1 (de) * | 1996-04-17 | 1997-10-23 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Druckregelventil |
US6637462B2 (en) * | 2001-05-02 | 2003-10-28 | Ross Operating Valve Company | Variable pressure control device |
DE102019134808A1 (de) * | 2019-12-17 | 2021-06-17 | Festo Se & Co. Kg | Vorgesteuertes Druckregelventil |
DE102019134808B4 (de) | 2019-12-17 | 2022-11-03 | Festo Se & Co. Kg | Vorgesteuertes Druckregelventil |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |