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Plombenverschluss.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Plombenverschluss. Die Plombe ist zweiteilig mit innerem Verschluss und zeichnet sich gegenüber bekannten Plomben dadurch aus, dass der Verschluss ein wechselseitiger st und ein Lösen desselben dadurch wirksam verhindert wird, dass die Verschlusskappen in die dieselbe aufnehmenden Schlitze eingerollt werden. Die Plombe nach vorliegender Erfindung wird aus@ zwei durch einen Steg c miteinander verbundenen und aus einer dünnen Blecbplatte a, us einem Stück gestanzten Plättchen a und b von der aus Fig. t der Zeichnung ersichtlichen Form gebildet.
Diese Plättchen, welche zweckmässig kreisförmig sind und gleichen Durchmesser besitzen, weisen am Umfange symmetrisch angeordnete Fortsätze oder Lappen d und zwischen diesen Lappen Schlitze e auf, wobei die Länge der Schlitze gleich der Breite der Lappen sein muss. Die Anordnung der Lappen d und Schlitze e ist derart getroffen, dass jedem Lappen d des einen Plättchens ein Schlitz e des anderen Plättchens entspricht und umgekehrt. Die in dieser Form ausgestanzten Piättchen a, b werden nun durch eine weitere Pressung in die aus Fig. 2 im Längsschnitt ersichtliche Form gebracht, d. i. in Kalottenform, wobei die Lappen a ! nach der konkaven Seite der Plättchen aufgebogen werden und eventuell eine Inschrift oder Abbildung auf die Plättchen gepresst wird.
Die Plättchen besitzen nunmehr die zur
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des einen Plättchens geführt, die auf dem Plättchen liegenden Teile der beiden Schnurenden zusammengedreht, während die freien Enden der Schnur zu beiden Seiten des dem Steg r gegenüberliegenden Lappens d vorragen. Es ist hiehl gleichgültig, in welches der beiden Piättchen die Schnürenden derart eingelegt werden. Nun werden die beiden Plättchen a, b
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der Mitte umgebogen wird und die Lappen d eines jeden Plättchens in die Zwischenräume zwischen den Lappf'n des anderen Plättchens treten, wie in Fig. 4 in Schnitt veranschaulicht.
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Seal closure.
The subject of the invention is a lead seal. The seal is in two parts with an inner seal and is distinguished from known seals in that the seal is prevented from reciprocating and loosening is effectively prevented by rolling the sealing caps into the slots receiving the same. The seal according to the present invention is formed from two plates a and b of the shape shown in FIG. T of the drawing, which are connected to one another by a web c and punched from a thin sheet metal plate a, from one piece.
These platelets, which are suitably circular and have the same diameter, have symmetrically arranged projections or tabs d on the circumference and slots e between these tabs, the length of the slots being equal to the width of the tabs. The lobes d and slots e are arranged in such a way that each lobe d of one plate corresponds to a slot e of the other plate and vice versa. The small plates a, b punched out in this shape are now brought into the shape shown in longitudinal section from FIG. 2 by a further pressing, ie. i. in the shape of a dome, with the tabs a be bent up on the concave side of the platelets and possibly an inscription or image pressed onto the platelets.
The platelets now have the for
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of one plate, the parts of the two cord ends lying on the plate are twisted together, while the free ends of the cord protrude on both sides of the tab d opposite the web r. It doesn't matter in which of the two plates the lacing ends are inserted. Now the two plates a, b
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is bent over in the middle and the lobes d of each small plate enter the spaces between the lobes of the other small plate, as illustrated in section in FIG. 4.
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