AT367870B - Federmotor - Google Patents

Federmotor

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AT367870B
AT367870B AT0542480A AT542480A AT367870B AT 367870 B AT367870 B AT 367870B AT 0542480 A AT0542480 A AT 0542480A AT 542480 A AT542480 A AT 542480A AT 367870 B AT367870 B AT 367870B
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Froehlich Johannes
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G1/00Spring motors
    • F03G1/02Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil
    • F03G1/022Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil using spiral springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Federmotor, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer aus mehreren zusammengeschalteten Federeinheiten, vorzugsweise Spiralfedern, bestehenden Federeinrichtung mit wenigstens einem freien Federende, mit dem eine   Aufzieheinrichtung   gekuppelt bzw.

   kuppelbar ist, der eine erste Sperreinrichtung zugeordnet ist, wogegen eine zweite Sperreinrichtung dem mit wenigstens einem Federende verbundenen, vorzugsweise eine Regeleinrichtung aufweisenden Abtrieb zugeordnet ist, wobei mit Hilfe wenigstens einer aus einem gelösten in einen Kupplungszustand steuerbaren Kupplung entweder das freie Aufziehende wenigstens einer Feder wahlweise mit einer von zwei Aufzieheinrichtungen kuppelbar ist, von denen vorzugsweise eine Aufzieheinrichtung eine Bremseinrichtung für den Abtrieb bildet, und/oder an den Abtrieb wahlweise eine Feder oder mehr ankuppelbar sind. 



   Ein derartiger Federmotor ist im wesentlichen der DE-OS 2906563 zu entnehmen. 



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Anwendbarkeit eines derartigen Federmotors zu erweitern bzw. die in ihm gespeicherte Energie möglichst sparsam zu verwenden. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass wahlweise der Abtrieb über die Bremsbetätigungseinrichtung eines bzw. des Fahrzeuges an das Aufziehende wenigstens einer Feder ankuppelbar ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Die   Fig. l.   1A zeigen eine erste Ausführungsform im   Längs- und   Querschnitt, letzterer in Fig. lA nach der Linie A-B der Fig. l verlaufend dargestellt. Fig. 2 zeigt eine an die aus dem Gehäuse nach Fig. l rechts herausragenden Wellen angeschlossene Getriebeeinheit. An Hand der Fig. 3 wird eine weitere Ausführungsform erläutert. 



   Ein   Gehäuse-l- (Fig. l)   ist durch   Zwischenwände --2-- in   einzelne Abteile unterteilt, in deren jedem eine Spiralfeder --3-- untergebracht ist. Da jedes der durch die Zwischenwände gebil- 
 EMI1.1 
 
1welle --4--, einer Abtriebswelle --5-- und einer Aufzugswelle --6--. Die letzteren beiden Wellen ragen durch das   Gehäuse-l-hindurch   und sind an ein Getriebe gemäss Fig. 2 angeschlossen. 



   Die Feder --3-- ist mit einem Ende über einen Verankerungsstift --7-- mit einem Stirnrad - verbunden, das mit einem um die Achse der   Welle -5-- frei   drehbaren   Ritzel --9-- kämmt.   



  Das Ritzel --9-- ist jedoch über eine Kupplung --10--, beispielsweise eine magnetisch gesteuerte Lamellenkupplung, an die Abtriebswelle --5-- ankuppelbar. Die Kupplung --10-- ist so ausgebildet, dass dann, wenn die   Welle   --5-- vom Ritzel --9-- entkuppelt ist, das letztere gebremst bzw. gesperrt wird, um so ein Ablaufen der Feder --3-- zu verhindern. Zur Erfüllung dieser Funktion kann die Kupplung --10-- in beliebiger, an sich bekannter Weise ausgebildet sein. 



   Zur Steuerung der   Kupplungen --10-- für   die einzelnen Federn --3-- ist ein Schalterpaket - vorgesehen, dessen Schalter wahlweise einzeln oder gemeinsam betätigbar sind, so dass beispielsweise für die Bewältigung von Steigungen oder zum Ziehen schwerer Lasten mehrere,   z. B.   alle vier Federn an die Abtriebswelle --5-- angekuppelt werden können. Die Schalter des Schalterpaketes --12-- sind wahlweise mittels Tasten oder auch durch einen bekannten Knüppelschalter in der Weise betätigbar, wie dies von herkömmlichen Kraftfahrzeugen bekannt ist. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn etwa für das Ankuppeln einer einzigen Feder wahlweise oder automatisch in vorbestimmter Aufeinanderfolge alle Federn einzeln ankuppelbar sind, um so eine möglichst gleichmässige Ausnützung ihrer Federkraft zu erzielen. 



   Es sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, dass gegen die Aufziehwelle --6-- hin noch eine Überlastkupplung --13-- vorgesehen sein kann, um ein Überdrehen der Feder --3-- zu verhindern, und dass in an sich bekannter Weise eine Sperrklinke --14-- an einer Achse --15-- gelagert ist und unter der Wirkung einer (nicht dargestellten Feder) in die Zähne eines Sperrades --16-eingreift. 



   Im Stromkreis des   Schalterpaketes --12-- befindet   sich eine Batterie --17--, aber auch ein Stromgenerator --18--. Dieser Stromgenerator --18-- sitzt gemäss Fig. 2 in einem Getriebegehäuse   - -19--,   in das die   beiden Wellen-5, 6-   (vgl.   Fig. l)   hineinragen. Dabei treibt die Welle --5-mit einem Kegelrad --20-- ein auf einer Hohlwelle --21-- sitzendes Kegelrad --22-- an. Die weitere 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Kraftübertragung erfolgt sodann über ein Stirnrad --23-- an der Hohlwelle --21-- und ein Getriebe das gegebenenfalls auch wieder eine   Kupplung-25-, z. B.   eine Lamellenkupplung, aufweisen kann. Von einer Welle --26-- des Getriebes --24-- wird letztlich der Abtrieb einerseits auf eine Antriebswelle --27-- und anderseits auf den Generator --18-- übertragen. 



   Wenn aber gebremst werden soll, so wird das Drehmoment von der Antriebswelle --27-- und die Getriebewelle --26-- auf eine die Hohlwelle --21-- durchsetzende Aufzugswelle --28-- übertragen, von wo das Drehmoment über einen Regulator --29--, einen Freilauf --30-- und eine elektromagnetisch bei der Bremsung,   z. B.   über das Bremspedal des Kraftfahrzeuges betätigbare Lamellenkupplung --31-- und eine Stummelwelle --32-- mit einem Kegelrad --33-- übertragen wird, das über ein an der   Welle -6-- sitzendes   weiteres Kegelrad --34-- die letztere antreibt.

   Das Kegelrad --34-- steht jedoch auch mit einem weiteren   Kegelrad --35-- im   Eingriff, das seinerseits zum Aufziehen der Feder --3-- (vgl.   Fig. l)   über eine weitere elektromagnetisch betätigbare Lamellenkupplung --36-- und ein mit der Welle --37-- des Kegelrades --35-- über einen Freilauf verbundenes Schneckenrad --38-- von einer Schnecke --39-- seinen Antrieb erhält, die entweder mit einer Zapfwelle verbunden ist-oder unmittelbar die Welle eines Motors --40-- bildet. Dieser Motor --40-kann ein Elektro- bzw. Hydraulikmotor sein. Es ist ferner möglich, die Welle --6-- zu verlängern und durch das   Gehäuse --19-- laufen   zu lassen, um an ihrem Ende einen   Zapfenanschluss --41--   vorzusehen.

   Auf diese Weise kann das Aufziehen der Feder --3-- auch mit Hilfe anderer zur Verfügung stehender Energiequellen erfolgen. Gegebenenfalls ist zwischen dem   Zapfanschluss --41-- und   der Aufziehwelle --6-- noch ein entsprechendes Untersetzungsgetriebe vorgesehen, so dass auch kleinere Kräfte über entsprechend lange Zeit ausgenützt werden können. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 tragen Teile gleicher Funktion dieselben Bezugszeichen wie in den vorigen Zeichnungen. Hier ist eine Aufzugswelle --6-- mit einem Ritzel --42-- verbunden, das in einen Innenzahnkranz --43-- eingreift. An der Aussenseite dieses Innenzahnkranzes --43-sitzen die   Sperrzähne --16--,   mit denen die Sperrklinke --14-- zusammenwirkt. Der Zahnkranz - ist fest mit einer Welle --44-- verbunden, die in einem   Gehäuse --45-- drehbar   gelagert ist. Auf der Welle --44-- ist eine Trommel --46-- frei drehbar gelagert, an der jeweils ein Ende - von Schraubenfedern festgelegt ist, deren anderes   Ende --48--'   (nur eines ist gezeichnet) entweder unmittelbar mit der Welle --44-- verbunden ist, oder in der in Fig. 1 gezeigten Weise über Kupplungen --10-- wahlweise mit ihr verbindbar ist.

   Die Welle --44-- ist im dargestellten Ausführungsbeispiel innerhalb der Trommel --46-- an einer Lagerstelle --49-- unterbrochen, an welcher Lagerstelle --49-- eine koaxial verlaufende Welle --50-- angeordnet ist. Mit dieser Welle   --50-- ist ein Abtriebsrad --51-- verbunden,   das wieder über einen Freilauf --11-- und eine elektromagnetisch betätigbare   Kupplung --10a-- mit   der eigentlichen Abtriebswelle --5-- in Verbindung steht. Gegebenenfalls kann die Anordnung so getroffen sein, dass wieder mehrere Gehäuse - vorgesehen sind, deren Abtriebsausgänge über   Kupplungen --10a-- wahlweise   mit der Abtriebswelle --5-- verbindbar sind. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Federmotor, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer aus mehreren zusammengeschalteten Federeinheiten, vorzugsweise Spiralfedern. bestehenden Federeinrichtung mit wenigstens einem freien Federende, mit dem eine Aufzieheinrichtung gekuppelt bzw. kuppelbar ist, der eine erste Sperreinrichtung zugeordnet ist, wogegen eine zweite Sperreinrichtung dem mit wenigstens einem Federende verbundenen, vorzugsweise eine Regeleinrichtung aufweisenden Abtrieb zugeordnet ist, wobei mit Hilfe wenigstens einer aus einem gelösten in einen Kupplungszustand steuerbaren Kupplung entweder das freie Aufziehende wenigstens einer Feder wahlweise mit einer von zwei Aufzieheinrichtungen kuppelbar ist, von denen vorzugsweise eine Aufzieheinrichtung eine Bremseinrichtung für den Abtrieb bildet,
    und/oder an den Abtrieb wahlweise eine Feder oder mehr ankuppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise der Abtrieb (5, 8,9, 10,11) über die Bremsbetätigungseinrichtung (31) eines bzw. des Fahrzeuges an das Aufziehende wenigstens einer Feder (3) ankuppelbar ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Federmotor nach Anspruch 1, bei dem der Abtrieb mit Hilfe der Kupplung an die Aufziehenden mehrerer Federn ankuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Abtrieb (5,8, 9, 10,11) und den Aufziehenden jeder der Federn (3) eine Überlastkupplung (13) vorgesehen ist.
AT0542480A 1980-11-05 1980-11-05 Federmotor AT367870B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2772841A1 (fr) * 1997-12-23 1999-06-25 Antoine Jocelyn Carcasse Dispositif et procede accumulateur d'energie mecanique
WO2001000989A1 (fr) * 1999-06-24 2001-01-04 Antoine Jocelyn Carcasse Dispositif et procede accumulateur d'energie mecanique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2772841A1 (fr) * 1997-12-23 1999-06-25 Antoine Jocelyn Carcasse Dispositif et procede accumulateur d'energie mecanique
WO2001000989A1 (fr) * 1999-06-24 2001-01-04 Antoine Jocelyn Carcasse Dispositif et procede accumulateur d'energie mecanique

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