AT367616B - Wegwerfwindel - Google Patents

Wegwerfwindel

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Wegwerfwindel mit einer im wesentlichen ebenen hydrophilen Absorptionsschicht, die zwischen einer für Flüssigkeit undurchlässigen Rückschicht und einer   "non-woven" flüssigkeitsdurchlässigen   hydrophoben faserigen Deckschicht angeordnet ist. 



   Der Begriff Wegwerfwindel ist im folgenden hygienischen Servietten, Betteinlagen, Incontinentseinlagen, Handtüchern, Verbandmaterial usw. und insbesondere solchen Gebilden gleichzusetzen, welche das unbehinderte Einfliessen einer Flüssigkeit in das Innere eines saugfähigen Elementes ermöglichen, aber das Ausfliessen der Flüssigkeit in umgekehrter Richtung praktisch verhindern. Solche saugfähige Gebilde weisen gewöhnlich eine Deck- oder Vorderschicht auf, die die eine Aussenfläche des saugfähigen Elementes abdeckt und zum Anlegen an diejenige Person, die das saugfähige Gebilde benutzt, vorgesehen ist. 



   Einer der wichtigsten Nachteile der bekannten Wegwerfwindeln ist das durch verlängertes Einwirken der aufgesaugten Flüssigkeit bewirkte Aufweichen der Haut. Ein anderer Nachteil ist das durch Aufweichen des Materials bewirkte Reissen des Gebildes, das bei Windeln im allgemeinen im Bereich des Rumpfendes, d.   h.   zwischen den Beinen des Kindes, auftritt. Um die Wirkung der verlängerten Einwirkung von Flüssigkeit auf die Haut zu vermindern, sind insbesondere Windeln hergestellt worden, deren am Körper anliegende Deckschicht für eine grössere Oberflächentrockenheit ausgebildet ist.

   Beispielsweise wird in der US-PS Nr. 3, 327, 625 ein hydrophiles Material für den zum Einlegen zwischen den Oberschenkeln vorgesehenen Bereich der Windel beschrieben, womit die Ableitung der Feuchtigkeit von der Haut des die Windel tragenden Kindes verbessert und eine die Haut des Kindes berührende, relativ trockene Oberfläche erreicht wird. In dem US-Patent Re. 26151 ist die Verwendung eines porösen, hydrophoben Gewebes als Deckschicht beschrieben. Die US-PS Nr. 2,916, 037 lehrt die Verwendung einer Nonwoven-Deckschicht. 



   In der US-PS Nr. 3, 814, 191 wird das Problem der nassen Deckschicht auf andere Weise als durch die Verwendung eines hydrophoben Nonwoven-Materials angegangen. In dieser Patentschrift ist eine Deckschicht beschrieben, welche aus einer dünnen, nichtfasrigen, hydrophoben Schicht besteht, die eine Vielzahl von als Ventile wirkenden Schlitzen aufweist, welche das Zurückfliessen von Flüssigkeit aus dem saugfähigen Element des Gebildes begrenzt. In der US-PS Nr. 3, 929, 135 wird eine Deckschicht aus einem für Flüssigkeit undurchlässigen Material vorgeschlagen, welches mit konischen Kapillaren versehen ist, deren grösster Durchmesser in der Ebene der Deckschicht liegt und deren kleinster Durchmesser aus dieser Ebene herausragt. 



   Schliesslich ist in der US-PS Nr. 3, 934, 588 eine Deckschicht beschrieben, welche Bereiche mit einer stärkeren Durchlässigkeit für Flüssigkeit aufweist, die von Bereichen umgeben sind, die eine relativ zu den erstgenannten Bereichen verstärkte, wasserabstossende Eigenschaft aufweisen. 



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform dieser Deckschicht weisen die Bereiche mit der stärkeren Flüssigkeitsdurchlässigkeit eine geringere Dicke auf, oder eine erhöhte oder eine normale Benetzbarkeit, und sind von wasserabstossenden Rändern umgeben. Die Bereiche mit der stärkeren Flüssigkeitsdurchlässigkeit sind mindestens über den mittleren Teil der Deckschicht verteilt, um Flüssigkeit an die saugfähige Polsterschicht weiterzuleiten. 



   Bei einer Wegwerfwindel ist es auch bekannt, zwischen zwei Deckschichten einen Absorptionskörper anzuordnen, der mit Öffnungen versehen ist und dadurch in seiner Lage gehalten wird, dass man über die Öffnungen die Rückschicht mit einer oder mehreren Schichten oberhalb des Absorptionskörpers verbindet. Da hier keinerlei Massnahmen getroffen sind, die Deckschicht vom Absorptionskörper zu trennen, besteht die Gefahr, dass ein Rückfluss der Flüssigkeit bei Auftreten von Druck auftritt. Die Herstellung eines thermisch isolierenden Kissens, das aus einer Masse synthetischer thermoplastischer Fasern besteht, die von zwei Lagen umgeben werden, von denen die eine undurchlässig und die andere porös ist, ist ebenfalls bekannt.

   Hier werden durch Hochfrequenzschweissen vertiefte Bereiche geschaffen ; dieses Kissen ist jedoch für die Verwendung als Wegwerfwindel völlig ungeeignet, da die Faserkörper hydrophob ist und daher nur eine begrenzte Wasserabsorptionskapazität hat. Durch die Verschweissung wird die Ausbreitung der Flüssigkeit noch weiter verhindert, wodurch die Absorptionskapazität herabgesetzt wird. 



   Es ist Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Wegwerfwindel zu schaffen, die den unbehinderten Durchtritt von Körperflüssigkeit in das saugfähige Element ermöglichen und die Haut des Trägers von der in dem saugfähigen Element aufgenommenen Flüssigkeit trennt. Die Deckschicht 

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 soll eine weiche, trockene, nicht   irriterende   Oberfläche aufweisen, dreidimensional sein und auch in feuchtem Zustand elastisch sein, so dass sie nach einem beispielsweise durch Körperbewegung bewirkten Zusammendrücken wieder ihren ursprünglichen Zustand einnimmt, indem die Haut des Trä- gers von der die Feuchtigkeit enthaltenden praktisch ebenen saugfähigen Mittelschicht abgehoben wird. 



   Erfindungsgemäss wird nun bei der. eingangs erwähnten Wegwerfwindel vorgeschlagen, dass die Deckschicht vor ihrer Anordnung in der Windel mit einer Vielzahl von vertieften Bereichen versehen ist, die mit der äussersten Fläche der Absorptionsschicht in Kontakt stehen und dass die
Deckschicht sowohl in den vertieften Bereichen als auch in den nicht vertieften Bereichen eine im wesentlichen gleichmässige Dichte aufweist. Durch diese erfinderische Massnahme wird die Aufgabe der Erfindung einwandfrei erreicht. 



   Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Zeichnungen an einigen bevorzugten Ausfüh- rungsformen beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 die perspektivische Darstellung einer teilweise aufge- schnittenen, ungefalteten Wegwerfwindel, Fig. 2 den vergrösserten Schnitt längs der Linie 2-2 durch die Wegwerfwindel gemäss   Fig. 1, Fig. 3   den vergrösserten Schnitt durch einen Teil einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Windel, welche praktisch ohne Druckeinwirkung an der Haut eines Trägers anliegt, Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt durch eine der bisher bekannten Windeln unter vergleichbaren Umständen, Fig.

   5 das Mikrophoto eines etwa 25fach vergrösserten Schnittes durch eine bevorzugte Ausführungsform der Deckschicht, nachdem diese im Spalt zwischen einer mit einem Prägemuster versehenen Stahlprägewalze und einer Gummigegendruckwalze hohl geprägt wurde, Fig. 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt durch eine andere bevorzugte Ausführungsform einer Deckschicht, nachdem diese zwischen zwei als Patrize und Matrize zusammenwirkenden Stahlwalzen hohl geprägt wurde und Fig. 7 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Deckschicht, nachdem diese zwischen einer mit einem Prägemuster versehenen Stahlwalze und einer mit Papier ummantelten Gegendruckwalze hohl geprägt wurde. 



   Im folgenden wird die Erfindung an einer als bevorzugte Ausführungsform anzusehenden, eine einstückige, für Feuchtigkeit durchlässige Deckschicht aufweisenden Wegwerfwindel beschrieben. 



  Dabei versteht sich, dass viele andere Ausführungsformen von zum Wegwerfen und zum Wiederverwenden vorgesehene saugfähige Gebilde möglich sind, beispielsweise hygienische Servietten, Katamenietampons, Betteinlagen, Incontinentpolster, Handtücher, Verbandsmaterial usw. Die folgende detaillierte Beschreibung einer Wegwerfwindel ermöglicht jedem Fachmann, solche andere Ausführungsformen herzustellen. 



   Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer nicht gefalteten Wegwerfwindel --21--. 



  Um den Aufbau dieser speziellen Ausführungsform deutlich zu zeigen, sind verschiedene Schichten der Windel teilweise aufgeschnitten. Die Wegwerfwindel weist eine Deckschicht --22-- auf, ein saugfähiges Element oder eine Absorptionsschicht --23-- und eine   Rückschicht --24--.   Die Seitenklap-   pen --25-- der Rückschicht --24-- sind   so gefaltet, dass sie die benachbarten Ränder der Absorptionsschicht --23-- und der Deckschicht --22-- bedecken. Die Ränder der Deckschicht --22-- sind um die Ränder der Absorptionsschicht --23-- gefaltet und schliessen diese vollständig ein. Die Wegwerfwindel ist in Fig. 1 vereinfacht dargestellt. Eine detaillierte Beschreibung einer entsprechenden Wegwerfwindel ist in der bereits erwähnten US-PS Re. 26151 gegeben, auf welche hier ausdrücklich hingewiesen wird. 



   Die   Deckschicht --22-- besteht   vorzugsweise aus einer für Feuchtigkeit durchlässigen, vorwiegend hydrophoben Nonwoven-Faserbahn. Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Bahn aus etwa 65% Polyester-Stapelfasern mit einer Feinheit von etwa 0, 15 mg/m, etwa 15% gekräuselten Rayonstapelfasern mit einer Feinheit von ebenfalls etwa 0, 15   mg/m   und etwa 20% eines Acrylcopolymer-Bindemittels. Die verwendeten Stapelfasern haben eine Länge von mindestens 16 mm. 



   Die Bahn ist vorzugsweise kardiert, mit der Bindemittellösung gesättigt, wonach das Bindemittel getrocknet und mit Hilfe von jedem Fachmann bekannten Mitteln gehärtet wurde. Die Bahn hat ein Grundgewicht im Bereich von 20 bis 27   g/m2 und   eine Dicke zwischen 0, 18 bis 0, 23 mm, gemessen bei einer Belastung von 1, 55 mbar. Eine bevorzugte Bahn weist weiter eine im feuchten Zustand gemessene Zugfestigkeit in der Herstellrichtung von mindestens 3,90 N/cm und quer zur Herstellrichtung von mindestens 0,5 N/cm auf. 

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   Die Bahn wird in einem Prägeverfahren behandelt, das dem in der US-PS Nr. 3, 414, 459 beschriebenen Verfahren zum Prägen von dehnbaren Papierfalten für ein mehrfach gefaltetes, handtuchartiges Gebilde entspricht. Dabei wird die Nonwoven-Bahn vorzugsweise zwischen einer Stahlwalze, welche ein Muster vorstehender Prägestempel aufweist, und einer mit Neopren oder Silikongummi ummantelten Walze mit einer   P & J-Härte   zwischen 110 bis 150 hindurchgeführt. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform enthält die Stahlprägewalze elliptisch geformte Prägestempel mit einer Gesamthöhe von etwa 1,8 mm, wobei die Ellipsen an der Spitze,   d. h.   dort, wo die Walze die Bahn berührt, einen grossen Durchmesser von 2, 13 mm und einen kleinen Durchmesser von 1,07 mm aufweisen.

   Die Prägestempel sind diamantförmig angeordnet, wobei auf jede Reihe 2,36 Prägestempel/cm entfallen und 4, 72 Reihen/cm vorgesehen sind. Diese Anordnung enthält etwa 11   Prägestempel/cm2,   was bedeutet, dass etwa 20% der Bahnoberfläche von den Prägestempeln berührt werden. Der Arbeitsdruck am Spalt zwischen der Prägewalze und der mit Gummi ummantelten Gegendruckwalze beträgt vorzugsweise zwischen 35 und 71, 5 bar Spaltbreite. Fig. 5 zeigt das etwa 25fach vergrösserte Mikrophoto einer nach dem vorstehenden Verfahren geprägten Deckschicht. 



   Das oben beschriebene Prägeverfahren, bei dem eine Stahl- und eine Gummiwalze verwendet werden, ist ein bevorzugtes Verfahren zum Prägen der Deckschicht. Es versteht sich, dass für das Verformen der Deckschicht aber auch andere, jedem Fachmann bekannte Verfahren verwendet werden können. Beispielsweise kann ein ähnliches Prägemuster erzeugt werden, wenn die Nonwoven-Bahn zwischen zwei als Patrize und als Matrize ausgebildeten Stahlwalzen, auf deren Umfang komplementäre Prägemuster ausgebildet sind,   durchgeführt   wird. Bei diesem Ver- 
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 mit einer Stahlprägewalze und einer gummiummantelten Gegendruckwalze hergestellt worden waren. 



   Bei noch einer andern Ausführungsform des Prägeverfahrens kann an Stelle der oben beschriebenen, mit Gummi ummantelten Walze eine mit Papier ummantelte Gegendruckwalze verwendet werden. Die Papierummantelung ist ausreichend nachgiebig, um bleibende matrizenähnliche Hohlprägungen anzunehmen und eine zur Patrizenwalze passende Oberfläche zu bilden. In Fig. 7 ist ein der Fig. 5 entsprechendes 
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 ummantelten Gegendruckwalze in Berührung gebracht worden. Die dabei erzeugten, vertieften Bereiche   -     und die nichtgeprägten Bereiche-26"-sind   im allgemeinen denen ähnlich, die bei der Verwendung einer Stahlprägewalze und einer mit Gummi ummantelten Gegendruckwalze erzeugt werden.

   Mit der beschriebenen Anordnung, enthaltend eine Stahlprägewalze und eine mit Papier ummantelte Gegendruckwalze kann ein geringerer Arbeitsdruck am Spalt verwendet werden, der gewöhnlich weniger als 9 bar/cm Spaltbreite beträgt. 



   Es ist natürlich möglich, die vertieften Bereiche in der Deckschicht nicht durch Prägen, sondern mit andern bekannten Verformungstechniken herzustellen, beispielsweise durch Vakuumverformung bei Temperaturen über dem Erweichungspunkt der Fasern. 



   Beim oben beschriebenen Prägen einer kardierten Nonwoven-Bahn entsteht in der Bahn ein dauerhaftes, dreidimensionales Prägemuster, wodurch die gesamthafte Dicke der Bahn stark vergrössert wird. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, erzeugt das in den vorstehenden Abschnitten beschriebene Prägemuster eine Deckschicht --22--, welche nichtgeprägte   Bereiche --26- und   vertiefte Bereiche --27-- aufweist, von denen die letzteren den vorstehenden Prägestempeln der Stahlprägewalzen entsprechen. Eine bevorzugte Ausführungsform der geprägten Bahn weist beispielsweise eine Grundmasse zwischen 20 bis 27   g/m2 auf,   eine vor dem Prägen unter einer Belastung von 15,5 mN/cm2 gemessene Ausgangsdicke von 0, 18 bis 0,23 mm und eine nach dem Prägen unter der gleichen Belastung gemessene Dicke zwischen 0,33 bis 0, 46 mm. 



   Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass bei der Ausführung des oben beschriebenen Präge- 

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 verfahrens eine dauerhafte Verformung der Bahn erzeugt wird, ohne dass dabei verdichtete Bereiche entstehen. Das ist nicht nur in der Fig.   2,   sondern auch in den Mikrophotos der Fig.   5,   6 und 7 zu erkennen. 



   Die   Fig. 5,   6 und 7 zeigen etwa 25fach vergrösserte Mikrophotographien von Deckschichten nach dem Prägen. Die Fig. 5 zeigt den Schnitt durch eine Deckschicht --22--, die zwischen einer Stahlwalze und einer mit Gummi ummantelten Walze geprägt wurde. Fig. 6 zeigt den Schnitt durch eine   Deckschicht --22'--,   die zwischen zwei komplementären Stahlwalzen geprägt wurde, und die Fig. 7 zeigt den Schnitt durch eine   Deckschicht --22"--,   die zwischen einer Stahlprägewalze und einer mit Papier ummantelten Gegendruckwalze geprägt wurde. Aus diesen Photographien ist klar zu erkennen, dass die vertieften Bereiche keine Verdichtung gegenüber den nicht geprägten Bereichen aufweisen. 



   Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird die Deckschicht --22-- beim Aufbau einer Wegwerfwindel - vorzugsweise derart angeordnet, dass die vertieften Bereiche --27-- an der oberen Aussenfläche --23a-- der saugfähigen Absorptionsschicht anliegen und die nicht geprägten Bereiche --26-an die Haut des Windelträgers angelegt werden können. 



   Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Deckschicht wird die während des Prägens der Prägewalze (oder der Patrizenwalze) benachbarte   Oberfläche --22a-- der   Deckschicht als die zum Anlegen an die Haut des Trägers vorgesehene Oberfläche verwendet, während die an der Gegendruckwalze (oder an der Matrizenwalze) anliegende   Oberfläche --22b-- der   Deckschicht als die an der saugfähigen Absorptionsschicht anliegende Fläche verwendet wird. Diese Anordnung der Deckschicht wird bevorzugt, weil damit die durch die vertieften Bereiche --27-- erreichte Trennwirkung zwischen der saugfähigen Absorptionsschicht --23-- und der Haut des Windelträgers optimal ist. Die vertieften Bereiche --27-- weisen gesamthaft eine Fläche auf, die vorzugsweise zwischen 10 bis 50% der gesamten Oberfläche der Deckschicht beträgt.

   Wenn der Flächenanteil der vertieften Bereiche --27-- kleiner ist als 10% der gesamten Oberfläche der Deckschicht, besteht die Möglichkeit, dass die nicht vertieften Bereiche --26-- schon bei der Einwirkung eines geringen Druckes an der oberen   Aussenfläche --23a-- der   saugfähigen Absorptionsschicht --23-- anliegen. Wenn der Flächenanteil der vertieften Bereiche grösser ist als 50%, besteht dagegen die Möglichkeit, dass sich die Haut des Trägers an die vertieften   Bereiche --27-- anpasst,   weil die nicht vertieften Bereiche-26-nicht   --26-- nicht genügend "Tragfähigkeit" aufweisen.   



   In Fig. 3 ist ein Teil einer Wegwerfwindel gezeigt, welche praktisch ohne Druckeinwirkung an der Haut des Trägers anliegt,   d. h.   die Windel ist dicht um den Körper des Trägers gelegt, ohne dass dieser einen merklichen Druck auf die Windel ausübt, wie er beispielsweise durch Aufsitzen auf die Windel erzeugt wird. Wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist, trennen die vertieften Bereiche --27-- die Haut des Trägers von der saugfähigen Absorptionsschicht --23-- und verhindern eine direkte Berührung. Weil die Deckschicht --22-- aus einem hydrophoben Material mit praktisch gleichmässiger Dichte besteht und mit den vertieften Bereichen --27-- die hydrophile, saugfähige 
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    --23a-- berührt,- -22--- und der Absorptionsschicht --23-- an   den vertieften Bereichen --27-- ein vorteilhafter Gradient des Flüssigkeitsflusses erzeugt.

   Auf die obere   Aussenfläche --22a-- der   Deckschicht abgegebene Flüssigkeit wird rasch entweder beim starkem Zufluss direkt durch die nicht geprägten Bereiche --26-an die Absorptionsschicht --23-- weitergeleitet, oder bei schwachem Zufluss durch Kapillarwirkung zuerst in die vertieften Bereiche --27-- und von dort in die anliegende saugfähige Absorptionsschicht --23-- weitergeleitet. Wegen der erhöhten Gesamtdicke der praktisch unbelasteten Absorptionsschicht --22-- bewirkt die physikalische Trennung zwischen der saugfähigen Absorptionsschicht - und der Haut des Trägers das Gefühl grösserer Trockenheit im Bereich der Haut. Ausserdem war gefunden worden, dass die dreidimensionale Deckschicht subjektiv weicher empfunden wird als die bisher für vergleichbare Anwendungen gebräuchlichen, praktisch ebenen Deckschichten.

   Es wird angenommen, dass dies durch die vergrösserte Voluminosität und Flexibilität der neuen Deckschicht bewirkt wird. 



   Die Gesamtdichte und die federnden Eigenschaften der gegenüber der hydrophilen Absorptionsschicht --23-- relativ hydrophoben Deckschicht --22-- werden durch das Befeuchten wenig beeinflusst. Wenn durch die Bewegung des Körpers ein Druck auf die saugfähige Absorptionsschicht aus- 

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 geübt und die dreidimensionale Struktur der   Deckschicht --22-- vorübergehend   zusammengepresst wird, was das Zurückfliessen von Feuchtigkeit in die Deckschicht zur Folge haben kann, dann nimmt die Deckschicht wegen der erwähnten Federkraft ihre ursprüngliche dreidimensionale Form wieder an, sobald die Druckeinwirkung aufhört.

   Dabei wird die Flüssigkeit wieder rasch in die saugfähige   Absorptionsschicht --23-- zurückgesaugt,   was insbesondere durch den zwischen den vertieften Bereichen --27-- der hydrophoben Deckschicht und der oberen   Aussenfläche --23a-- der   hydrophilen, saugfähigen Absorptionsschicht --23-- bestehenden, den Fluss der Flüssigkeit begünstigenden Gradienten bewirkt wird. Wegen dieser Saugwirkung wird in den nicht vertieften Bereichen - befindliche Feuchtigkeit in die vertieften Bereiche --27-- gesaugt und in den nicht vertieften Bereichen --26-- die trockenere, am Träger anliegende Oberfläche wieder hergestellt. 



   Fig. 4 zeigt eine der bisher gebräuchlichen Wegwerfwindeln mit einer Deckschicht --30--, welche in jeder Beziehung der erfindungsgemässen Deckschicht --22-- entspricht, mit dem Unterschied jedoch, dass sie keine vertieften und nichtvertieften Bereiche --27 bzw. 26-- aufweist. Auch wenn praktisch kein Druck ausgeübt wird, ermöglicht diese Deckschicht nur eine sehr geringe physikalische Trennung zwischen der Haut des Windelträgers und der oberen   Aussenfläche --23a-- der   saugfähigen Schicht --23--. Die bei der bisher bekannten Wegwerfwindel beobachtete physikalische Trennung ist etwa gleich der Dicke der nicht geprägten Deckschicht --30--. Dieser geringe Abstand ermöglicht ein viel einfacheres Wiederbenetzen der Haut, wenn infolge einer Körperbewegung des Windelträgers auf die saugfähige Mittelschicht --23-- ein Druck ausgeübt wird.

   Ausserdem kann nach beendeter Druckeinwirkung die praktisch ebene Deckschicht --30-- nicht in der gleichen Weise wie die neue dreidimensionale Deckschicht die vorhergehende gesamthafte Dicke zurückgewinnen, weil die maximale Dicke die ursprüngliche Dicke nicht übersteigt. Das bedeutet, dass die neue Deckschicht sehr viel wirkungsvoller ist,   u. zw.   nicht nur bei der anfänglichen Ausbildung einer die Haut des Windelträgers berührenden, wegen ihrer grösseren physikalischen Trennung von der feuchten, saugfähigen Mittelschicht trockeneren Aussenfläche, sondern auch bei die Wiederherstellung dieses Zustandes nach dem Einwirken eines durch eine Körperbewegung erzeugten, vorübergehenden Druckes. 



   Die in Fig. 1 gezeigte saugfähige Absorptionsschicht --23-- der Wegwerfwindel kann aus Materialen bestehen, die in Wegwerfwindeln gebräuchlich und jedem Fachmann bekannt sind. Eine bevorzugte Form von zur Verwendung in der Absorptionsschicht --23-- geeignetem saugfähigem Material ist fein zerteilte Holzpulpe, welche auch als Luftfilz bezeichnet wird. Bei der Verwendung von Luftfilz wird zusätzlich eine Hülle aus Tissue-Papier und vorzugsweise nassfestem Tissue-Papier verwendet, die den Luftfilz einschliesst, um die saugfähige Polsterschicht beim Gebrauch zusammenzuhalten. Es ist natürlich auch möglich, andere Materialien für die saugfähige Absorptionsschicht --23-- zu verwenden, beispielsweise eine Vielzahl Schichten gekreppter Zellulosewatte oder eines entsprechenden Materials. 



   Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, ist die obere   Aussenfläche --23a-- der   saugfähigen Absorptionsschicht --23-- vorzugsweise eben, um eine innige Berührung des saugfähigen Materials mit den nicht vertieften Bereichen --26-- der Deckschicht --22-- zu vermeiden. Das Aneinanderlagern der oberen   Aussenfläche --23a-- der   saugfähigen Absorptionsschicht --23-- mit den nicht vertieften   Bereichen --26-- der   für Feuchtigkeit durchlässigen   Deckschicht --22-- würde   zweifellos die physikalische Trennung zwischen der saugfähigen Absorptionsschicht --23-- und den nicht vertieften, die Haut des Trägers berührenden Bereichen --26-- der Deckschicht stark vermindern.

   Dadurch werden die bevorzugten Bereiche für die Berührung zwischen der Deckschicht --22-und der oberen   Aussenfläche --23a-- der   saugfähigen Absorptionsschicht --23--, mindestens solange praktisch keine äussere Druckkraft einwirkt, auf die vertieften Bereiche --27-- der Deckschicht beschränkt. 



   Die gegenüber Feuchtigkeit unempfindliche   Rückschicht --24-- kann   aus irgendeinem der für diesen Zweck bekannten Materialien hergestellt sein. Ein bevorzugtes Material ist eine für Feuchtigkeit undurchlässige Polyäthylenschicht geringer Dichte und mit einer Dicke zwischen 0,025 bis 0,05 mm. Wenn es wünschenswert ist, kann auch eine mit Öffnungen aufweisenden Prägungen versehene, luftdurchlässige und für Feuchtigkeit undurchlässige Rückschicht verwendet werden, wie sie in der BE-PS Nr. 811067 beschrieben ist. 

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   Die wichtigsten Teile der neuen Wegwerfwindel, nämlich die feuchtigkeitsdurchlässige, vorwiegend hydrophobe Deckschicht --22--, die saugfähige Absorptionsschicht --23-- und die wahlweise verwendete, für Feuchtigkeit undurchlässige   Rückschicht --24-- können   auf bekannte Weise zu einer brauchbaren, ökonomischen Wegwerfwindel zusammengesetzt werden, wie es in der bereits genannten US-PS Re. 26151 beschrieben ist. 



   Wie bereits erwähnt wurde, ist die Deckschicht --22-- mit den gleichmässig verteilten vertieften Bereichen --27-- und den nicht vertieften Bereichen --26-- am Beispiel einer Wegwerfwindel beschrieben worden. Es können aber auch andere saugfähige Gebilde, wie beispielsweise hygienische Tücher, Katamenietampons, Betteinlagen, Incontinentpolster, Handtücher, Verbandmaterial usw. unter Verwendung der neuen Deckschicht hergestellt werden. 



   Spezifische Beispiele für hygienische Servietten und Katamenietampons, für die die neue Deckschicht verwendet werden kann, sind in den US-PS Nr. 3, 800, 797 und Nr. 3, 815, 601, auf die hier ausdrücklich hingewiesen wird, beschrieben. 



   Zum besseren Verständnis der Erfindung werden noch die folgenden Beispiele aufgeführt, ohne die Erfindung auf diese Beispiele zu beschränken. 



   Beispiel 1 : Es wurde eine Wegwerfwindel in Übereinstimmung mit der Lehre aus der bereits mehrfach erwähnten US-PS Re. 26151 hergestellt, unter Verwendung einer rückwärtigen Schicht aus Polyäthylen von 0, 025 mm Dicke, einer saugfähigen Mittelschicht aus fein zerteilter Holzpulpe mit einem Grundgewicht von etwa   0, 03 g/cm2 und   einer bei einer Belastung von 35 mbar gemessenen Dichte von etwa 0, 15 g/cm3, welche Mittelschicht auf beiden Seiten von einer feuchtigkeitsfesten Tissue-Hülle mit einem Grundgewicht von etwa 20   g/m2 eingeschlossen   war und mit einer über der Mittelschicht befestigten Deckschicht, welche Hohlprägungen aufwies.

   Diese Deckschicht bestand aus zirka 65% glänzenden Polyesterstapelfasern mit einer Feinheit von zirka 0, 15 mg/m, aus etwa 15% gekräuselten Rayonstapelfasern mit einer Feinheit von ebenfalls zirka 0, 15 mg/m und etwa 20% Acrylcopolymer-Binder. Die kardierte Bahn wurde mit der Binderlösung gesättigt, getrocknet und danach der Binder in bekannter Weise ausgehärtet, worauf die fertige Bahn ein Grundgewicht zwischen 20 bis 27 g/cm2, eine vor dem Prägen und bei einer Belastung von 1, 55 mbar gemessene Dicke zwischen etwa 0, 18 bis 0, 23 mm und eine Nassfestigkeit in der Bearbeitungsrichtung von mindestens 3, 90 N/cm und quer zur Bearbeitungsrichtung von mindestens 0, 55 N/cm aufwies. Die Bahn wurde zwischen einer vorstehende Prägestempel aufweisenden Stahlprägewalze und einer mit Gummi ummantelten Gegendruckwalze geprägt.

   Die in der Ebene der vertieften Bereiche gemessene Fläche betrug zirka 20% der Gesamtfläche der Deckschicht. Das eingeprägte Muster bestand aus zirka 11 regelmässig voneinander beabstandeten Vorsprüngen pro cm2, von denen jeder einen elliptischen Querschnitt aufwies. Beim Prägen wurde ein Druck zwischen 71 bis 10 bar Spaltbreite angewendet, um die Bahn bis auf eine unter einem Druck von etwa   1, 55 mbar   gemessene Gesamtdicke von 0, 33 bis 0, 46 mm auszuprägen. Die fertige Deckschicht wurde derart auf der Windel angeordnet, dass die der Prägewalze zugewandte Oberfläche beim Gebrauch der Windel an der Haut des Windelträgers anliegen würde. 



   Beispiel 2 : Es wurde eine Windel hergestellt, welche mit der im Beispiel 1 beschriebenen Windel übereinstimmte, ausgenommen, dass die Deckschicht vor der Befestigung an der Windel nicht geprägt wurde. 



   Um die Oberflächenfeuchtigkeit der beiden Windeln zu vergleichen, wurde ein Test durchgeführt, bei dem die Menge Flüssigkeit gemessen wurde, die aus einem saugfähigen Gebilde durch die Deckschicht austritt und Feuchtigkeit auf der Oberfläche der Deckschicht erzeugt. Die Menge der durch die Deckschicht austretenden Flüssigkeit wird   als "Oberflächenfeuchtigkeit" bezeichnet   und dient zum Abschätzen, wie trocken die Haut eines Windelträgers bleiben würde, wenn er das saugfähige Gebilde berührt. 



   Für diesen Test wurde nach dem Abnehmen der für Feuchtigkeit undurchlässigen rückwärtigen Schicht ein Probestück jeder Windel mit einer Fläche von etwa 10 cm Seitenlänge mit einer simulierten Urinlösung befeuchtet, welche eine Oberflächenspannung von etwa 0,45 mN aufwies, bis der saugfähige Teil der Windel,   d. h.   die Deckschicht und die saugfähige Absorptionsschicht einschliesslich der Tissue-Hülle, einen Belastungsfaktor von 5, 5 erreichten,   d. h.   bis das Probestück 5, 5 g der simulierten Urinlösung pro 1 g des Probestückes enthielt. Danach wurde jedes Probestück 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 während 3 min mit einem Druck von 35 mbar zusammengedrückt, so dass die Flüssigkeit gleichmässig im Probestück verteilt war.

   Anschliessend wurde der Druck ruckartig aufgehoben und ein vorgängig gewogenes Stück kreisrundes Filterpapier mit einem Durchmesser von zirka 15 cm auf die obere Aussenfläche der Deckschicht des Probestückes aufgelegt und während 2 min ein vorgegebener Druck auf das Probestück zur Einwirkung gebracht. Das Filterpapier wurde dann entfernt und erneut gewogen. Die Menge der vom Filterpapier absorbierten Flüssigkeit wurde   als "Oberflächenfeuchtig-   keit" des Probestückes bezeichnet. Die Tests wurden mit Drücken von 8,75, 17,5 und 35 mbar durchgeführt, um unterschiedliche Gebrauchsbedingungen zu simulieren, welche einer leichten Berührung der Aussenfläche der Deckschicht durch die Haut des Trägers bis zu einem merklichen Druck, wie er beim Sitzen auf dem saugfähigen Gebilde entsteht, entsprechen.

   Es versteht sich, dass eine kleinere Zahl für   die "Oberflächenfeuchtigkeit" ein   trockenes Anfühlen der Oberfläche bewirkt. 



   Die in der folgenden Tabelle I angegebenen Daten entsprechen den Mittelwerten von mindestens fünf einzelnen Messungen. 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> verwendete <SEP> Beispiel <SEP> 1 <SEP> Beispiel <SEP> 2
<tb> Druckbelastung <SEP> Oberflächenfeuchtigkeit <SEP> Oberflächenfeuchtigkeit
<tb> mbar <SEP> (vom <SEP> Filterpapier <SEP> aufge- <SEP> (vom <SEP> Filterpapier <SEP> aufgesaugte <SEP> Menge <SEP> der <SEP> simu-saugte <SEP> Menge <SEP> der <SEP> simulierten <SEP> Urinlösung, <SEP> lierten <SEP> Urinlösung,
<tb> gemessen <SEP> in <SEP> g) <SEP> gemessen <SEP> in <SEP> g)
<tb> 35 <SEP> 1, <SEP> 01 <SEP> 1, <SEP> 34 <SEP> 
<tb> 17, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 53 <SEP> 0, <SEP> 68 <SEP> 
<tb> 8, <SEP> 75 <SEP> 0, <SEP> 28 <SEP> 0, <SEP> 68 <SEP> 
<tb> 
 
Aus den in der Tabelle angegebenen Daten geht klar hervor, dass bei identischen saugfähigen Gebilden die neue Deckschicht,

     z. B.   die im Beispiel 1 beschriebene Deckschicht, zu einer wesentlichen Verbesserung der Oberflächentrockenheit führt, verglichen mit einer praktisch ebenen Deckschicht identischer Zusammensetzung. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Wegwerfwindel mit einer im wesentlichen ebenen hydrophilen Absorptionsschicht, die zwischen einer für Flüssigkeit undurchlässigen Rückschicht und   einer"non-woven"flüssigkeitsdurchläs-   sigen hydrophoben faserigen Deckschicht angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht vor ihrer Anordnung in der Windel mit einer Vielzahl von vertieften Bereichen (27, 27',   27")   versehen ist, die mit der äussersten Fläche (23a) der Absorptionsschicht (23) in Kontakt stehen, und dass die Deckschicht sowohl in den vertieften Bereichen als auch in den nicht vertieften Bereichen eine im wesentlichen gleichmässige Dichte aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Wegwerfwindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vertieften Bereiche 10 bis 50% der Fläche der Deckschicht ausmachen.
    3. Wegwerfwindel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vertieften Bereiche (27, 27', 27") durch Prägen geformt sind.
    4. Wegwerfwindel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vertieften Bereiche (27, 27', 27") zumindest in jenen Bereichen der Deckschicht vorgesehen sind, die Körperflüssigkeit aufnehmen.
    5. Wegwerfwindel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vertieften Bereiche (27, 27', 27") über die gesamte Fläche der Deckschicht verteilt sind.
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