AT366969B - Abfallsicherung fuer mit lagern fliegend auf achsen gelagerte raeder u. dgl., insbesondere fuer seil- scheiben von seilbahnen und seilliften - Google Patents

Abfallsicherung fuer mit lagern fliegend auf achsen gelagerte raeder u. dgl., insbesondere fuer seil- scheiben von seilbahnen und seilliften

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    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/06Safety devices or measures against cable fracture
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Abfallsicherung für mit Lagern fliegend auf Achsen gelagerte Räder u. dgl., insbesondere für Seilscheiben von Seilbahnen und Seilliften, also von Gondel-, Sesselund Schleppliften, bestehend aus einem an der Achse befestigten und über den Achsumfang vorstehenden Sicherungskörper. 
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 Räder grossen Durchmessers hängend, also auf von einer Stützkonstruktion nach unten weisenden Achse zu lagern sind, wie dies beispielsweise bei den Umlenkseilscheiben von Umlaufseilbahnen aller Art der Fall ist. Die sich hier ergebenden speziellen Probleme seien stellvertretend für alle andern Konstruktionen mit fliegend gelagerten Rädern behandelt.

   Es muss dafür Sorge getragen werden, dass bei einer Beschädigung des oder der Lager bzw. der sonstigen Halterungen ein Festfressen der Seilscheibe auf der Achse oder ein Abfallen der Scheibe von der Achse sicher verhindert wird. Eine bekannte Abfallsicherung besteht aus einem Lagerdeckel, der mit Hilfe von achsparallel geführten Bolzenschrauben am Stirnende der Achse befestigt ist und mit einer Schulter den inneren Lagerring des unteren von beispielsweise zwei für die Seilscheibe vorgesehenen Wälzlagern abstützt bzw. mit einer durch einen Absatz der Achse erhaltenen Bund in Eingriff hält.

   Bei Lagerschäden kann es zu einem Festfressen oder Verklemmen der defekten Lagerteile bzw. der Seilscheibe selbst am bzw. mit dem beschriebenen Lagerdeckel kommen, wobei durch die bei grossen Seilscheiben möglicherweise auftretenden hohen Drehmomente die Befestigungsschrauben schon abgeschert wurden, so dass zunächst die Lagerdeckel und dann die ganzen Seilscheiben abfielen. Bei ebenfalls bekannten, auf ein Gewindeende der Achse aufgeschraubten, den inneren Lagerring abstützenden Ringmuttern ist die   Abfállsicherung   nur in der dem Aufschrauben der Mutter entsprechenden Drehrichtung der Seilscheibe gewährleistet. Bei entgegengesetzter Drehrichtung, wie sie beim Notbetrieb,   z.

   B.   bei Rettungseinsätzen oder bei Revisionsarbeiten an der Seilbahn vorkommen, wurden Drehsicherungen in Form von Muttern schon abgeschert oder abgedreht, so dass auch hier die Seilscheiben abfielen. Durch solche Schäden kann nicht nur eine lange Betriebsunterbrechung bei der jeweiligen Seilbahn erforderlich werden, wobei in weiten Bereichen des Seilbahnzuges Sekundärschäden auftreten können, sondern es ergibt sich auch eine erhebliche Verletzungsgefahr für die momentanen Seilbahnbenutzer bzw. alle im Seilbahnbereich befindlichen Personen. 



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Abfallsicherung der genannten Art, die bei verhältnismässig einfachem Aufbau eine hohe Sicherheit gewährleistet. 



   Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Sicherungskörper aus wenigstens zwei Sektoren besteht, die mit Ringrippen formschlüssig in einer Ringnut im Achsendbereich abgestützt befestigbar sind und deren für den Eingriff mit dem drehenden Teil und bzw. oder den Eingriff mit der Ringnut bestimmte Flächen Notlaufeigenschaften aufweisende Lagerflächen bilden. 



   Grundüberlegung bei der Erfindung war es, dass eine wirksame Sicherung durch einen genügend festgehaltenen und genügend weit über den Umfang der Achse vorstehenden Bund erzielt werden kann, wenn gleichzeitig beachtet wird, dass die Stützflächen Notlaufeigenschaften aufweisen. 



  Die einteilige Ausformung eines solchen Bundes mit der Achse wäre rein aus Montagegründen nur an einem Achsende möglich und stösst auch hier auf Schwierigkeiten, da die Achsen meist aus Spezialstahl bestehen, der sich nur schwer bearbeiten lässt bzw. beim Schweissen oder Schmieden nachteiligen Eigenschaftsänderungen unterworfen ist. Es ist also anzustreben, solche Achsen möglichst wenig zu bearbeiten und die Bearbeitung auf einfache Bearbeitungen wie das Abdrehen und Ablängen bzw. das Einarbeiten von Ringnuten zu beschränken. 



   Die erfindungsgemässe Herstellung des Sicherungskörpers aus zwei oder mehreren Sektoren ermöglicht eine formschlüssige Verbindung über die Ringrippen und die Ringnut, die hohen Belastungen standhält. Da überdies Stützflächen mit Notlaufeigenschaften vorgesehen werden, wird bei einer Lagerbeschädigung ein Festfressen des drehenden Teils auf der Achse vermieden.

   Unter "Notlaufeigenschaften" ist zu verstehen, dass die Reibungsbeiwerte hinreichend niedrig sind, um ein Weiterlaufen des drehenden Teils auch bei der Abstützung auf diesen Flächen zu ermöglichen, so dass eine ausreichende Zeitspanne   zur'Verfügung   steht, das Auftreten des Fehlers durch die sich meist ergebende Geräuschentwicklung und bei angetriebenen Teilen durch die Erhöhung des dem Antrieb entgegengesetzten Widerstandes festzustellen und die Anlage od. dgl. abzuschalten bzw. 

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 eine Seilbahn oder einen Sessellift im Notbetrieb mit verringerter Geschwindigkeit bzw. unter periodischem Abstellen noch solange weiterzubetreiben, bis alle eben auf der Seilbahn befindlichen Passagiere eine Endstation erreicht haben.

   Man kann jeweils Sicherungen vorsehen, um beim Normalbetrieb ein Abschleifen der die Notlaufeigenschaften aufweisenden Flächen zu verhindern. Im einfachsten Fall sieht man beim Normalbetrieb ausreichendes Spiel zwischen den die Notlaufeigenschaften aufweisenden Flächen und den zugehörigen Gegenflächen vor. 



   Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist zur Befestigung des Sicherungskörpers ein eine Einführungsöffnung für dessen Sektoren aufweisender und diese formschlüssig in der Eingriffsstellung ihrer Ringrippen mit der Ringnut haltender, einteiliger Stützkörper vorgesehen, durch den der Zusammenhalt des Sicherungskörpers in sich und sein formschlüssiger Eingriff mit der Ringnut gewährleistet wird. Der Stützkörper kann, je nach Ausführungsart, mit der Achse, dem Sicherungskörper oder auch mit dem drehenden Teil (Rad) verbunden sein. 



   Nach einer möglichen Ausgestaltung bilden die Sektoren miteinander einen bei montierter Abfallsicherung axial über das Achsende vorragenden, zylindrischen Teil des Sicherungskörpers, der in die Einführungsöffnung des Stützkörpers eingreift. Dabei kann dieser über das Achsende vorstehende zylindrische Teil des Sicherungskörpers ein Aussengewinde aufweisen, auf das als Stützkörper eine Mutter aufschraubbar ist. 



   Nach einer andern Ausführung ist der Stützkörper mit dem drehenden Rad verbunden und vorzugsweise als Lagerdeckel ausgebildet. 



   Eine doppelte Sicherung wird dadurch erzielt, dass der Stützkörper in der Montagestellung 
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   Bei Konstruktionen, bei denen das zweite Achsende an der andern Seite einer Stützkonstruktion herausgeführt ist, kann man auch für dieses Achsende eine entsprechende Notlaufeigenschaften aufweisende Sicherung vorsehen, mit der das Achsende auch gegen axiales Herausziehen in Richtung auf den fliegenden Teil gesichert wird. Dabei wird die Achse in der Stützkonstruktion drehbar, insbesondere erst durch ein bestimmtes Mindestdrehmoment drehbar gelagert. Bei einem auftretenden Schaden wird sich dann eine Drehung zwischen den im Augenblick die geringsten Reibungsbeiwerte aufweisenden, Notlaufeigenschaften besitzenden Lagerflächen ergeben. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Fig. l eine Abfallsicherung bei einer hängenden, fliegenden Lagerung einer Umlenkseilscheibe eines Sesselliftes   od. dgl.   im Schnitt durch die Tragkonstruktion und die Nabe der Seilscheibe, Fig. 2 eine Lagerung gemäss Fig. l in gleicher Darstellungsweise mit einer anders ausgestalteten Abfallsicherung und die Fig. 3 und 4 zwei weitere Abfallsicherungen. 



   Zur fliegenden Lagerung der Seilscheibe --1--, von der im wesentlichen nur die   Nabe-2-   im Schnitt dargestellt wurde, ist eine Achse --3-- vorgesehen, die mit ihrem oberen Ende durch eine Bohrung --4-- einer Tragkonstruktion --5-- hindurchragt und in der Nähe beider Enden einge- 
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 bei denen jeweils der Innenring auf der Achse --3-- aufsitzt und der Aussenring zwischen einer   Schulter-10, 11-der Nabenbohrung-12-und   einer Ringleiste --13, 14-- eines oberen bzw. unteren Lagerdeckel-15 bzw. 16-- gehalten ist. Die Lagerdeckel --15, 16-- sind an der Nabe 
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 --17-- befestigt.Achse --3-- zusammenwirkenden Dichtungsring --18--. 



   Nach Fig. 1 ist der innere Lagerring des unteren Lagers --9-- bis zu einem   Absatz-19-   auf der Achse --3-- verschiebbar, wogegen er bei den Ausführungen nach den Fig. 2 bis 4 in der Gebrauchsstellung am Absatz --19-- anliegt. 



   Gemäss Fig. l ist als Abfallsicherung ein aus zwei Hälften oder aus drei oder mehreren Sektoren - bestehender Sicherungskörper vorgesehen, der an seinen Sektoren --20-- Ringrippen --21-aufweist, die in der Montagestellung in die Ringnut --7-- eingreifen. Eine   Schulter --22-- stützt   den inneren Lagerring des unteren Lagers --9-- ab. Der untere Lagerdeckel --16-- bildet einen einteiligen Stützkörper für den Sicherungskörper. Am axial äusseren Rand der Sektoren --20-- des Sicherungskörpers ist ein Bund --23-- vorgesehen, hinter den eine Ringrippe --24-- des unteren Lagerdeckels --16-- greift. In dieser Ringrippe besitzt der Lagerdeckel --16-- eine Ein- 

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 führungsöffnung für die Sektoren --20-- und verhindert in der Montagestellung den Austritt der Ringrippen --21-- aus der Ringnut --7--. 



   Für die Montage wird die Scheibe-l-bis an die Tragkonstruktion --5-- herangehoben, 
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 -7-- aus- 24-- umschliesst nach dem Absenken der Scheibe --1-- die Sektoren --20-- mit geringem Spiel, so dass sie mit ihren   Ringrippen --21- nicht   aus der Ringnut --7-- austreten können. Die Schultern - 22-- stützen den Innenring des unteren Lagers --9-- ab. Sollte das Lager soweit beschädigt werden, dass der Innenring angetrieben wird, dann bilden die Schultern --22-- Notlaufeigenschaften aufweisende Lagerflächen für den Innenring des Lagers --9--.

   Bei einer weiteren Beschädigung des Lagers --9--, die eine Relativverschiebung vom   Aussen- und   Innenring ermöglicht, kommen die zueinander weisenden Flächen der Teile --23, 24-- in Eingriff, die ebenfalls Notlaufeigenschaften aufweisen, so dass das Abfallen des Rades --2-- sicher verhindert ist. Im unteren Lagerdeckel - 16-- können Schmierstellen, z.B. verschliessbare Bohrungen für die Zufuhr von Fett   od. dgl.   zu den die Notlaufeigenschaften aufweisenden Lagerflächen vorgesehen sein. Wie angedeutet wurde, kann die Innenöffnung des unteren Lagerdeckels --16-- mit einem Schutzdeckel --25-- versehen sein, der gegebenenfalls durchsichtig ist, so dass durch ihn hindurch Lagerschäden beobachtet werden können. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 2 besteht der hier vorgesehene Sicherungskörper wieder aus zwei oder mehreren Sektoren --26--, die mit Ringrippen --21-- in der Ringnut -7-- gehalten sind. Zur Sicherung dieser Sektoren --26-- in ihrer Lage dient ein eigener, zylindrischer Stützkörper   - 27--,   der in seiner Stirnseite eine Aufnahmeringnut --28-- für die über das Achsende vorstehenden Teile der miteinander einen rohrförmigen Körper bildenden Sektoren --26-- aufweist. Der Stütz-   körper -27-- ist   mit einem Splint od. dgl. --29-- an den Sektoren --26-- befestigt. Die Öffnung - des unteren Lagerdeckels --16a-- ist genügend gross gewählt, um die Unterbringung des   Stützkörpers -27- zu   ermöglichen.

   Eine angeschweisste   Kappe-31-schliesst   die Öffnung des Lagerdeckels --16a-- nach aussen ab. 



   Gemäss Fig. 3 besteht der Sicherungskörper aus Segmenten --32--, die in der zusammengesetzten Stellung einen über das Achsende vorragenden Gewindezapfen --33-- bilden, auf den als Stützkörper eine die Segmente --32-- zusammenhaltende Mutter --34-- aufgeschraubt ist. 



   Gemäss Fig. 4 dient wieder der Lagerdeckel --16b-- als Stützkörper, der ein Herausfallen der eingesetzten, miteinander die Abfallsicherung bildenden Sektoren --36-- aus der Ringnut --7-- verhindert. Ein   Blechdeckel --37-- schliesst   die   Einführungsöffnung --35-- des   Lagerdeckels nach unten ab. Um ein Abschleifen der Sektoren --36-- an der Wandung der   Einführungsöffnung --35-- zu   verhindern, werden die Sektoren --36-- durch einen Federring --38-- zusammengehalten. Eine analoge Massnahme könnte auch für die   Sektoren --20-- nach Fig. l   vorgesehen werden. 



   Für die Ringnut --6-- am andern Ende der Achse --3-- kann eine Halterung vorgesehen werden, die im Bedarfsfall eine Drehung der   Achse --3-- zulässt.   Die Halterung kann unter anderem die Form der Abfallsicherungen für das untere Achsende aufweisen, wie sie in einer der Fig. l bis 4 dargestellt ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Abfallsicherung für mit Lagern fliegend auf Achsen gelagerte Räder u. dgl., insbesondere für Seilscheiben von Seilbahnen und Seilliften, bestehend aus einem an der Achse befestigten und über den Achsumfang vorstehenden Sicherungskörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungskörper aus wenigstens zwei Sektoren (20,26, 32,36) besteht, die mit Ringrippen (21) formschlüssig in einer Ringnut (7) im Achsendbereich abgestützt befestigbar sind und deren für den Eingriff mit dem drehenden Teil (9,24) und bzw. oder den Eingriff mit der Ringnut bestimmte Flächen (22) Notlaufeigenschaften aufweisende Lagerflächen bilden.

Claims (1)

  1. 2. Abfallsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Sicherungskörpers ein eine Einführungsöffnung für dessen Sektoren (20,26, 32,36) aufweisender <Desc/Clms Page number 4> und diese formschlüssig in der Eingriffsstellung ihrer Ringrippen (21) mit der Ringnut (7) haltender, einteiliger Stützkörper (16,27, 34,16b) vorgesehen ist.
    3. Abfallsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sektoren miteinander einen bei montierter Abfallsicherung axial über das Achsende vorragenden zylindrischen Teil (26, 33) des Sicherungskörpers bilden, der in die Einführungsöffnung (28) des Stützkörpers (27,34) eingreift.
    4. Abfallsicherung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der über das Achsende vorragende zylindrische Teil (33) des Sicherungskörpers (32) ein Aussengewinde aufweist, auf das als Stützkörper eine Mutter (34) aufschraubbar ist.
    5. Abfallsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (16,16a, 16b) mit dem drehenden Rad (1, 2) verbunden und vorzugsweise als Lagerdeckel ausgebildet ist.
    6. Abfallsicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (16) in der Montagestellung mit einer Ringrippe (24) od. dgl., einen Aussenbund (25) des Sicherungskörpers (20) hintergreift.
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