AT359701B - Gehaeuse fuer klimatechnische geraete - Google Patents

Gehaeuse fuer klimatechnische geraete

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AT359701B AT127277A AT127277A AT359701B AT 359701 B AT359701 B AT 359701B AT 127277 A AT127277 A AT 127277A AT 127277 A AT127277 A AT 127277A AT 359701 B AT359701 B AT 359701B
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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für darin anzuordnende klimatechnische Geräte, wie   z. B.   



  Ventilatoren, Filter-,   Kühl- und   Heizeinrichtungen, welches aus einem kastenförmigen Rahmen mit in die Rahmenfelder eingesetzten und in den Rahmenschenkeln befestigten Wandtafeln besteht, welche mit ihren den Rahmenschenkeln zugewandten Rändern jeweils zwischen zwei vom Rahmenschenkel abstehenden Anschlagleisten befestigt sind, von welchem die eine Anschlagleiste den Tafelrand gegen einen an der andern Anschlagseiste anliegenden Dichtungsstreifen drückt, und eine dieser beiden Anschlagleisten als fester Flansch des Rahmenschenkels mit diesem einstückig ausgebildet ist. 



   Rahmen der vorgenannten Art sind für Schaufenster, Schaukästen, Türen od. dgl. bekannt, nicht aber kastenförmige Rahmen zur Bildung von Gehäusen. In den bekannten Rahmen sind die beiden Anschlagleisten jeweils als feste Flansche des Rahmenschenkels mit diesem einstückig ausgebildet. Ein Einsetzen und Auswechseln der Wandtafeln, z. B. Glasscheiben, in die Rahmen ist daher schwierig durchführbar. Ferner wird dort der Dichtungsstreifen durch einen lose zwischen die Anschlagleisten eingesetzten Schlauch gebildet, der bei der Montage gesondert eingelegt werden muss. 



  Dieser Schlauch ist im Falle des Auftretens von höheren auf die Wandtafeln einwirkenden Drücken, wie sie beispielsweise bei klimatechnischen Geräten,   z. B.   Ventilatoren, häufig vorkommen, derart zusammenpressbar, dass eine vollständige Abdichtung zwischen Rahmenschenkel und Wandtafel nicht mit Sicherheit gewährleistet ist. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Gehäuse der eingangs genannten Gattung mit einfachster Konstruktionsweise eine einfache und sichere Montage zu ermöglichen und dabei zu gewährleisten, dass auch bei unebenen Rahmenschenkeln bzw. Wandtafeln eine vollständige Abdichtung zwischen diesen beiden Bauteilen gewährleistet wird, ohne dass die hiezu vorgesehene Dichtung überbeansprucht wird. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die eine der beiden Anschlagleisten ein gegenüber dem Rahmenschenkel selbständiges Teil bildet und in einer Nut an der der Wandtafel zugewandten Seite des Rahmenschenkels sitzt und dass der Dichtungsstreifen in einer im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Nut der Leisten sitzt und aus dieser herausragt.

   Durch diese Ausbildung und Anordnung des Dichtungsstreifens kann dieser bei auf ihn ausgeübtem Druck in der Nut seitlich ausweichen, ohne dass bei Auftreten von höheren Drücken,   z. B.   bei einem im Gehäuse entstehenden Über- und Unterdruck, eine Zerstörung der Materialstruktur des Dichtungsstreifens eintritt oder dieser soweit zusammengepresst wird, dass zwischen Wandtafel und Anschlagleiste keine ausreichende Abdichtung mehr gegeben ist. 



   Es sind zwar bereits Fenster oder Türrahmen mit einer mit dem Rahmenschenkel einstückig ausgebildeten Anschlagleiste und einer ein selbständiges Teil bildenden weiteren Anschlagleiste bekanntgeworden, die in einer Nut des Rahmenschenkels sitzt. Abgesehen davon, dass es sich bei diesen bekannten Rahmen nicht um Gehäuse bildende kastenförmige Rahmen handelt, sind dort die Dichtungsstreifen nicht in Nuten der Anschlagleisten angeordnet, so dass sie sich beim Auftreten höherer Drücke ungehindert seitlich verformen können und soweit zusammenpressen lassen, dass eine vollständige Abdichtung zwischen Wandtafel und Rahmenschenkel auf der den zusammengepressten Dichtungsstreifen gegenüberliegenden Seite der Wandtafel nicht garantiert werden kann. 



   Es kann vorteilhaft sein, nicht nur zwei, sondern drei oder mehr Anschlagleisten vorzusehen, um zwischen diesen Leisten zwei oder mehr nebeneinanderliegende Wandplatten festzuhalten. Damit ist ein mehrlagiger Wandaufbau des Gehäuses ermöglicht, ohne dass hiezu ein homogener Verbund der Platten über eine Aussenfläche notwendig wäre. 



   Der Dichtungsstreifen sitzt zweckmässig in einer im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Nut, die bei starker Zusammenpressung des Dichtungsstreifens in seiner Höhenausdehnung ein seitliches Ausweichen des Streifens an die abgeschrägten Nutseitenwände heran ermöglicht. Hiedurch wird eine Zerstörung der Struktur des Dichtungsstreifens auch bei dessen stärster Zusammenpressung entgegengewirkt. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Gehäuses dargestellt, die im folgenden näher beschrieben werden : Fig. l zeigt eine Ausführungsform des Gehäuses in Schrägansicht ; Fig. 2 ist ein Schnitt durch eine Gehäusekante in einer Ausführungsform ; Fig. 3 ist ein Schnitt durch eine Gehäusekante in einer zweiten Ausführungsform ; Fig. 4 ist ein Querschnitt durch einen Gehäusepfosten mit daran angeschlossener Wandtafel in abgebrochener Darstellung ; 

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 Fig. 5 ist ebenfalls ein Querschnitt durch einen Gehäusepfosten mit zwei an diesen angeschlossenen, eine Doppelwand bildenden Wandtafeln in abgebrochener Darstellung. 



   Bei dem in Fig. l dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Gehäuse aus zwei aneinandergesetzten räumlichen Rahmen --1--, von welchen jeder zwölf Rahmenschenkel hat. In die von diesen Rahmenschenkeln gebildeten Rahmenfelder sind Wandtafeln --2-- eingesetzt. Innerhalb des Gehäuses befinden sich lufttechnische Geräte, wie beispielsweise Ventilatoren, Filter,   Kühl- und   Heizeinrichtungen od. dgl., für die abzuführende bzw. für die Wiederverwendung aufzubereitende Luft. 



   Die Rahmenschenkel --3-- bestehen aus Hohlprofilen aus Metall oder Kunststoff. An der gehäuseeinwärts gerichteten Kante jedes Hohlprofils sind, wie sich aus Fig. 2 und 3 ergibt, zwei Flansche --4-- angeordnet, die von den beiden den benachbarten   Rändern --5-- der   Wandtafeln gegenüberliegenden   Seitenwänden --6-- des   Hohlprofiles senkrecht abstehen. Diese Flansche --4-dienen als Anschlagleisten für die Wandtafeln. Um eine ausreichende Abdichtung zwischen den Flanschen und den   Rändern --5-- der   Wandtafeln zu ermöglichen, sind in den Flanschen im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Nuten vorgesehen, in welchen Dichtungsstreifen --14-- gelagert sind, die sich ebenso wie die Nuten mit ihrer Länge in Profillängsrichtung erstrecken. 



   Die beiden den Stirnkanten der Wandtafeln gegenüberliegenden   Profilseitenwände --6-- besitzen   ferner im Abstand der Flansche --4-- bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils eine   Nut-13-,   in welche mit ihrem Fuss --7-- eine Anschlagleiste --8-- eingesetzt ist. Diese Anschlagleiste drückt den Rand --5-- der Wandtafel gegen den am gegenüberliegenden Flansch --4-angeordneten   Dichtungsstreifen --14--,   wobei dieser Dichtungsstreifen zusammengedrückt wird. Er weicht dabei teilweise in die durch die schwalbenschwanzförmige Querschnittsform der Nuten gebildeten Querschnittsecken dieser Nuten aus. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Gehäuseeck stossen zwei Wandtafeln mit verschiedener Dicke gegen den dazwischen befindlichen, vom Hohlprofil --10-- gebildeten Rahmenschenkel. Die eine   Wandtafel -2a-- ist   etwas dicker als die andere Wandtafel --2b--. Die Wandtafel --2a-- wird von einer Anschlagleiste --8-- gegen den Dichtungsstreifen --14-- des am inneren Profileck befindlichen   Flansches --4-- gedrückt,   der ausserhalb der Nut einseitig stufenartig verdickt ist. Je nach Dicke der Wandtafel kann die Anschlagleiste mit ihrer abgestuften Seitenfläche aber auch gehäuseauswärts in die Nut eingesteckt sein, wie dies beispielsweise bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel zur Halterung der Wandtafeln --2c und   2d-- der   Fall ist. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die andere Wandtafel --2b-- durch eine im Querschnitt L-förmige Anschlagleiste --9-- gehalten. 



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Hohlprofil --12-- an seiner gehäuseeinwärts gerichteten Kante ebenfalls mit zwei als Anschlagleisten für die beiden Wandtafeln 
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 an jeder der beiden   Profilseitenwände --6-- zwei Anschlagleisten --8, 9-- einsetzen   zu können. 



  Zwischen die bei den Anschlagleisten --8-- greift mit ihrem Rand eine äussere Wandtafel --2d-- ein, während eine innere Wandtafel --2c-- durch die innere Anschlagleiste --8-- gegen den Dichtungs-   streifen --14-- des Flansches --4-- gedrückt   wird. Auf diese Weise ist ein mehrschichtiger Aufbau der Gehäusewand möglich, ohne dass hiebei eine Mehrschichtenplatte mit homogenem Schichtverbund notwendig ist. Die mit ihrem Stirnrand gegen die andere   der beiden Profilseitenwände --6-- gerich-   tete   Wandtafel -2c-- ist   durch eine im Querschnitt L-förmige Anschlagleiste --9-- gegen den Dichtungsstreifen des   Flansches --4-- gedrückt,   welche Leiste auf Grund der relativ grossen Dicke der Wandtafel --2e-- in die äussere der beiden in dieser Profilseitenwand befindlichen Nuten --13-eingesteckt ist.

   Die innere Nut dieser Seitenwand ist frei. 



   Aus den Fig. 2 und 3 ergibt sich, dass je nach Dicke bzw. Anzahl der verwendeten Wandtafeln in einem Rahmenfeld Hohlprofile mit unterschiedlich vielen Nuten --13-- in den Profilseitenwänden-6-und gegebenenfalls entsprechend unterschiedlich gestaltete Anschlagleisten-8, 9-verwendet werden müssen. Dabei kann es notwendig sein, diese Anschlagleisten mit ihrer abgestuften Seitenfläche gehäuseeinwärts oder gehäuseauswärts in die Nuten der Profilseitenwände einzusetzen. 

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   Es können selbstverständlich auch Hohlprofile Verwendung finden, die mehr als zwei im Abstand nebeneinander sich erstreckende Nuten in den   Profilseitenwänden --6-- haben,   um entsprechend viele Anschlagleisten aufnehmen zu können. 



   An der gehäuseeinwärts gerichteten Kante der Hohlprofile-10 und 12-- besitzen diese zwischen den beiden   Flanschen --4- einen   sich im Querschnitt zu diesen schrägen Steg --11-- mit relativ dicker Wandstärke, der mit einer Gewindebohrung --25-- zur Aufnahme von Befestigungsschrauben oder Bolzen versehen sein kann. Diese können notwendig sein, um im Inneren des Hohlprofils befindliche Elemente oder im Gehäuse anzuordnende Geräte oder Vorrichtungen am Hohlprofil befestigen zu können. 



   Zwischen den an den Gehäuseecken befindlichen   Rahmenschenkel -3-- können   im Gehäuse Zwischenstreben angeordnet sein, welche als Hohl- oder als Winkelprofile ausgebildet sein können. 



  In Fig. l sind derartige Zwischenstreben --24-- in unterbrochenen Linien dargestellt. Auch diese Zwischenstreben können Flansche mit in deren Nuten gelagerten Dichtungsstreifen besitzen, gegen welche die Wandtafeln mit Hilfe von in Aufnahmenuten der Zwischenstreben eingesteckten Anschlagleisten angepresst werden können. Die Abmessungen der Zwischenstreben und die Anzahl und Anordnung ihrer Nuten für die Aufnahme der Anschlagleisten sollte in der Regel den im Gehäuse benachbarten Rahmenschenkeln entsprechen. 



   In Fig. 4 und 5 sind Zwischenstreben mit relativ grossen Abmessungen und jeweils mit vier im Abstand nebeneinander angeordneten Nuten --15-- zur Aufnahme von Anschlagleisten dargestellt, die zweckmässig zwischen entsprechend gross bemessenen Rahmenschenkeln angeordnet werden. An den beiden Seitenrändern seiner Seitenwand --16-- besitzt dieses Strebenprofil als Anschlagleisten dienende Flansche-20, 21, 22--, von welchen die Flansche --20, 21-- an der einen und der Flansch --22-- an der andern Seite der Seitenwand --16-- angeordnet sind. Der   Flansch-22-   trägt in einer im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Nut einen Dichtungsstreifen --23--, gegen den in Fig. 4 die Wandtafel --17-- mit Hilfe der im Querschnitt L-förmigen Anschlagleiste --9-gedrückt wird, welche mit ihrem Fuss in die äusserste der vier Nuten --15-- eingesetzt ist. 



   Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind statt einer dicken Wandtafel zwei dünne   Wandtafeln-18, 19-- vorgesehen,   die im Abstand nebeneinander an das Strebenprofil angeschlossen sind. Die dem Flansch --22-- benachbarte Wandtafel --18-- wird mit Hilfe der im Querschnitt winkelförmigen Anschlagleiste --25-- gegen den   Dichtungsstreifen --23-- gedrückt,   welche Leiste mit ihrem Fuss in der innersten der vier   Nuten -15-- eingesteckt   ist. Die andere Wandtafel - ist durch zwei an ihren beiden Seiten anliegende Anschlagleisten --8-- gehalten, die mit ihrem Fuss in jeweils einer der beiden äusseren Nuten --15-- eingesteckt sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gehäuse für darin anzuordnende klimatechnische Geräte, wie z. B. Ventilatoren, Filter-,   Kühl- und   Heizeinrichtungen, welches aus einem kastenförmigen Rahmen mit in die Rahmenfelder eingesetzten und in den Rahmenschenkeln befestigten Wandtafeln besteht, welche mit ihren den Rahmenschenkeln zugewandten Rändern jeweils zwischen zwei vom Rahmenschenkel abstehenden Anschlagleisten befestigt sind, von welchen die eine Anschlagleiste den Tafelrand gegen einen an der andern Anschlagleiste anliegenden Dichtungsstreifen drückt, und eine dieser beiden Anschlagleisten als fester Flansch des Rahmenschenkels mit diesem einstückig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Anschlagleiste (8,9) ein gegenüber dem Rahmenschenkel (3) selbständiges Teil bildet und in einer Nut (13) an der der Wandtafel (2,2a-2e,

   17,18, 19) zugewandten Seite (6) des Rahmenschenkels (3) sitzt und dass der Dichtungsstreifen (14) in einer im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Nut der Leisten (4) sitzt und aus dieser herausragt.

Claims (1)

  1. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenschenkel (3) an seiner der Wandtafel (2, 2a, 2b, 2c, 2d, 2e) zugewandten Seite (6) mehrere Nuten (13) aufweist, die sich nebeneinander im gegenseitigen Abstand parallel zur Schenkellänge erstrecken und Anschlagleisten (8,9) aufnehmen, zwischen welche mehrere nebeneinander liegende Wandtafeln eingesetzt sind. <Desc/Clms Page number 4>
    3. Gehäuse nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagleisten (8,9) im Querschnitt ausserhalb der Nuten (13) einseitig stufenartig verdickt sind.
    4. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagleisten (9) L-förmigen Querschnitt haben.
    5. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der gehäuseeinwärts gerichteten Ecke des Rahmenschenkels (3) zwei je eine Leiste (4) bildende Flansche angeordnet sind, von welchen sich jeder parallel zu einer der beiden an den Rahmenschenkel (3) angeschlossenen Gehäusewände erstreckt, und dass der Rahmenschenkel (3) zwischen den beiden Leisten (4) einen sich im Querschnitt geneigt zu diesen erstreckenden Steg (11) hat, dessen Aussenfläche so breit ist, dass an dieser Befestigungsschrauben oder Bolzen in den Rahmenschenkel (3) setzbar sind.
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