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Die Erfindung betrifft einen zum Absperren von Abstellplätzen für Kraftfahrzeuge in der Einfahrt des Platzes dienenden Absperrpfosten, dessen oberer Pfostenteil mit dem unteren Pfostenteil um eine Achse quer zum Pfosten schwenkbar verbunden ist und an welchem eine Verriegelungseinrichtung mit einem Schloss und Verriegelungsgliedern angeordnet ist, mit welcher die Pfostenteile in ihrer einander verlängernden Stellung mittels eines in Längsrichtung des Pfostens verschiebbaren Schiebers verriegelbar sind, der mittels der Verriegelungsglieder gegen sein Verschieben an dem Pfosten in einer Sperrstellung verriegelbar ist, in welcher jeder der Pfostenteile und der Schieber schwenkfest axial ineinandergreifen.
Bei einem bekannten Absperrpfosten für Parkplätze od. dgl. (FR-PS Nr. 1. 286. 343) ist der eigentliche Pfosten einteilig und sitzt mit seinem unteren Ende in einem rahmenförmigen Fussteil, in welches der Pfosten in seiner aufrechten Sperrstellung axial eingreift und an welchem er über einen im Fussteil sitzenden Bolzen, welcher zwei Langlöcher in den gegenüberliegenden Pfostenwänden durchgreift, befestigt ist. Zum Abschwenken des Pfostens muss er so weit angehoben werden, dass er mit seinem unteren Ende aus dem Hohlraum des rahmenförmigen Fussteiles herausgezogen ist, wonach er um den Bolzen zur Seite hin abgeschwenkt werden kann. Für die Bedienung des Parkpfostens ist daher eine entsprechende Kraftanstrengung zum Herausheben des Pfostens erforderlich.
Ausserdem kann sich in dem Hohlraum des rahmenförmigen Fussteiles Schmutz ablagern, der von Zeit zu Zeit entfernt werden muss.
Bei einem vergleichbaren bekannten Parkpfosten (DE-AS 1289862) wird die Kraftanstrengung zum Herausheben des Pfostens aus dem rahmenförmigen Fussteil dadurch verringert, dass der Pfosten von einer Feder nach oben gedrückt wird, wenn ein entsprechender Riegel gelöst ist. Hier ist aber eine entsprechende Kraftanstrengung zum Eindrücken des Pfostens in den Fussteil gegen die Kraft der Feder nach dem Aufrichten des Pfostens erforderlich.
Es sind auch Absperrpfosten bekannt (DE-AS 1684595 und 1759217), bei denen ein Anheben des Pfostens zum Abschwenken nicht erforderlich ist. Bei diesen bekannten Absperrpfosten sind die Pfostenteile über ein Scharnier an der einen Pfostenseitenwand miteinander schwenkbar verbunden. An der dem Scharnier gegenüberliegenden Pfostenwand sitzen die Verriegelungsglieder, an welchen die Pfostenteile gegen ein Abschwenken um das Scharnier gesperrt werden können. Bei dieser bekannten Lösung kann jedoch das aussen sitzende Scharnier verhältnismässig leicht verschmutzen und korrodieren, so dass es schwergängig wird.
Ausserdem müssen hier die Verriegelungsglieder verhältnismässig stark ausgeführt werden, wenn verhindert werden soll, dass die Verriegelung durch kräftiges Zerren am oberen Ende des oberen Pfostenteiles, der einen verhältnismässig langen Hebelarm bildet, aufgebrochen werden kann.
Bei einem andern bekannten Absperrpfosten (US-PS Nr. 3, 688, 439) ist dieser mit seinem unteren Ende zwischen zwei Laschen einer im Beton verankerten Platte über einen Bolzen schwenkbar angelenkt und sitzt mit seinem unteren Rand auf der Platte auf. Damit er gleichwohl abgeschwenkt werden kann, ist sein unterer Rand an der Schwenkseite entsprechend ausgespart. In dem Pfosten ist ein rohrförmiger Schieber mit einem dem Innendurchmesser des Pfostens entsprechenden Aussendurchmesser verschiebbar.
Der Schieber ist über eine Lasche, die mit ihrem oberen abgebogenen Ende durch einen Schlitz des Pfostens nach aussen ragt, zwischen einer Stellung, in der er die Aussparung am unteren Pfostenrand freigibt, und einer Sperrstellung verschiebbar, in welcher er die Aussparung von innen her überdeckt und mit seinem unteren Rand auf der Platte aufsitzt, so dass dadurch der Pfosten nicht abgeschwenkt werden kann, wenn der Schieber in der Sperrstellung an seiner nach oben ragenden Lasche mit Hilfe eines Schlosses am Pfosten verriegelt ist. Da jedoch der Schieber in der Sperrstellung durch die Aussparung des unteren Randes des Pfostens hindurch zugänglich ist, besteht die Gefahr, dass er z. B. mittels eines Stemmeisens nach oben gestemmt und dadurch die Verriegelung aufgebrochen werden kann.
Hiezu genügt bei nicht sehr stabiler Verriegelung gegebenenfalls ein kräftiger Ruck am oberen Teil des Pfostens in seiner Schwenkrichtung, weil dieser einen verhältnismässig langen Hebelarm bildet. Auch der Schwenkbolzen und die Befestigungslaschen sind von aussen her zugänglich und können daher mit einem entsprechenden Werkzeug aufgebrochen werden.
Demgegenüber ist bei einem weiteren bekannten Absperrpfosten mit den eingangs erwähnten Merkmalen (DE-OS 1960669) im oberen, abschwenkbarem Pfostenteil ein als Bolzen ausgebildeter Schieber in einem Führungsstück im unteren Teil des oberen Pfostenteiles verschiebbar geführt und wird von einer Feder in die Sperrstellung gedrückt, in welcher er mit seinem unteren Ende in eine Bohrung eines im unteren Pfostenteil ausgebildeten Kugelkopfes eingreift und dadurch den oberen Pfostenteil gegen sein
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Abschwenken verriegelt. Der obere Pfostenteil ist mittels zweier den Kugelkopf seitlich umgreifender Laschen und eines den unteren Pfostenteil und die Laschen durchsetzenden Schwenkbolzens mit dem unteren Pfostenteil abschwenkbar verbunden.
Der den Verriegelungsschieber bildende Bolzen ist über eine ihn nach oben verlängernde Stange mit einem Hebel eines Schlosses am oberen Pfostenende verbunden, so dass er mit Hilfe des zum Schloss passenden Schlüssels aus der Bohrung des Kugelkopfes ausgehoben werden kann. Hiebei wirkt aber die den Schliessbolzen belastende Feder der Schlüsseldrehung entgegen, so dass es einer entsprechenden Kraftanstrengung für das Entriegeln des Absperrpfostens bedarf.
Ausserdem sind auch bei dieser Lösung die Befestigungslaschen und der Schwenkbolzen von aussen her zugänglich, so dass der Pfosten an dieser Stelle aufgebrochen werden kann.
Durch die Erfindung wird ein Absperrpfosten mit den eingangs erwähnten Merkmalen geschaffen, welcher nach dem Lösen der Verriegelung, ohne ihn anheben zu müssen, abgeschwenkt werden kann und gleichwohl gegen ein einfaches Aufbrechen der Verriegelung gesichert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Schieber als den Pfosten umschliessende Schiebemuffe ausgebildet ist, in deren Sperrstellung die Pfostenteile axial in die Schiebemuffe eingreifen, dass das Schloss und die Verriegelungsglieder an der Schiebemuffe angeordnet sind und dass wenigstens einer der Pfostenteile an seiner Wand eine Sperrausnehmung aufweist, an welcher die Schiebemuffe in ihrer Sperrstellung über die in die Sperrausnehmung eingreifenden Verriegelungsglieder verriegelbar ist.
Da durch die erfindungsgemässe Gestaltung in der Sperrstellung der Schiebemuffe am aufrechten Pfosten beide Pfostenteile in die Schiebemuffe axial und schwenkfest eingreifen, ist der Pfosten gegen ein Abschwenken seines oberen Pfostenteiles an der Schiebemuffe gesperrt. Bei hinreichend grossem Axialeingriff von Schiebemuffe und jedem Pfostenteil bildet die Schiebemuffe einen hinreichend steifen Riegel, so dass die Verriegelung nicht leicht durch Zerren am oberen Pfostenende aufgebrochen werden kann. Die Verriegelungsglieder können verhältnismässig schwach ausgebildet sein, da sie nur zu verhindern brauchen, dass die Schiebemuffe aus ihrer Sperrstellung unbefugt gelöst werden kann. Die Schiebemuffe kann verhältnismässig leicht ausgeführt werden, so dass es keiner grossen Kraft bedarf, sie nach dem Lösen der Verriegelungsglieder aus der Sperrstellung anzuheben.
Durch die Gestaltung des Schiebers als den Pfosten aussen umschliessende Schiebemuffe, die kastenoder rohrförmig ausgebildet ist und deren hohler Innenquerschnitt im wesentlichen dem Aussenquerschnitt der Pfostenteile entspricht, wird ausserdem in der Sperrstellung die Trennfuge zwischen den beiden Pfostenteilen nach aussen hin abgedeckt, so dass diese nicht für das Ansetzen eines Werkzeuges zum Aufbrechen der Verriegelung zugänglich ist und ausserdem auch eine verhältnismässig grosse Trennfuge vorhanden sein kann, ohne dass diese nach aussen hin freiliegt.
Gleichzeitig ist das Schwenkgelenk zwischen den beiden Pfostenteilen in der Sperrstellung der Schiebemuffe in dieser verhältnismässig geschützt angeordnet, so dass auch dieses nicht für ein Aufbrechen der Verriegelung nach aussen zugänglich ist und ausserdem die Verschmutzungs- und Korrosionsgefahr für das Schwenkgelenk weitgehend ausgeschaltet sind. Ferner ist man bei Gestaltung des Schiebers als aussen am Pfosten verschiebbare Schiebemuffe unabhängig von dieser frei für die Gestaltung eines Schwenkgelenk im Inneren des Pfostens.
Für die Ausbildung des Schwenkgelenks kann man daher bei einem rechteckigen Pfosten ein Scharnier an einer der Rechteckseiten vorsehen. Auf Grund der Ausbildung des Schiebers als Schiebemuffe kann jedoch auch ein Bolzengelenk im Inneren des Pfostens selbst dann vorgesehen werden, wenn die Anordnung der Schwenkachse eine verhältnismässig breite Trennfuge zwischen den Pfostenteilen bedingt, um zu verhindern, dass der obere Pfostenteil beim Abschwenken mit seinem unteren Ende am unteren Pfostenteil anstösst und daher nicht mehr in die waagrechte abgeschwenkte Stellung verschwenkt werden kann. Es ist nämlich durch eine entsprechende Gestaltung der Schiebemuffe möglich, eine solche Trennfuge in der Sperrstellung vollständig durch diese zu überdecken, so dass eine Möglichkeit, die Verriegelung auf Grund des Vorhandenseins einer Trennfuge aufzubrechen, verhindert ist.
Wenngleich es ausreichen kann, eine Verriegelung der Schiebemuffe nur in deren Sperrstellung vorzusehen, ist die Schiebemuffe vorzugsweise ausserdem an einem der Pfostenteile in einer Stellung verrastbar oder verriegelbar, in welcher der andere Pfostenteil und die Schiebemuffe nicht ineinandergreifen. Hiezu kann gegebenenfalls eine Federraste vorgesehen werden, in welche die Schiebemuffe selbsttätig einrastet und aus welcher sie durch einfachen Druck ausgerastet werden kann. Es ist jedoch auch möglich, diese Freigabestellung der Schiebemuffe mit Hilfe des Schlosses so zu verriegeln, dass sie nur nach Betätigung des Schlosses aus dieser Stellung herausgeschoben werden kann.
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Auch für die Sperrstellung der Schiebemuffe kann eine derartige Verriegelung vorgesehen werden, dass sie ohne Betätigung des Schlosses selbsttätig verriegelt wird, sobald sie in die Sperrstellung gelangt ist. Es ist jedoch auch möglich, die Verriegelung so auszubilden, dass sie nur durch Betätigung des Schlosses wirksam wird.
Die Länge des aufrechten Pfostens über dem Boden kann gegebenenfalls so klein sein, dass der Pfosten mit seinem oberen Ende gerade über den Boden der Fahrzeugkarosserie oder die Stossstange nach oben vorsteht. Bei einem verhältnismässig kurzen Absperrpfosten besteht jedoch die Möglichkeit, dass der Fahrer in sein Fahrzeug einsteigt, ohne vorher den Pfosten abzuschwenken, und dann auf ihn auffährt, weil die Sicht auf ihn durch die Kühlerhaube verdeckt ist. Für solche Fälle und zur Anpassung an unterschiedliche Fahrzeuge kann daher am oberen Ende des oberen Pfostenteiles ein aus diesem nach oben herausziehbarer Sichtkörper angeordnet sein, der vorzugsweise auch in Zwischenstellungen am Pfosten hinreichend festgehalten ist.
Ein solcher Sichtkörper kann auffällig markiert sein, beispielsweise eine Leuchtmarkierung tragen, so dass er auch bei Dunkelheit nicht übersehen werden kann.
Der erfindungsgemässe Absperrpfosten eignet sich für freie Abstellplätze wie auch für Abstellboxen und sonstige Garagenplätze. Er kann auch verwendet werden, um das unbefugte Befahren von Einfahrten oder sonstigen Wegen zu verhindern. Der erfindungsgemässe Absperrpfosten ist verhältnismässig einfach und robust aufgebaut und dabei in hohem Masse aufbruchsicher. Als Querschnitt für den Pfosten und entsprechend die Schiebemuffe eignen sich insbesondere Rechteckprofile oder Rohrprofile.
Die Erfindung wird an Hand einer bevorzugten Ausführungsform, die aus den Zeichnungen ersichtlich ist, näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt : Fig. l eine Frontansicht einer Abstellbox für Kraftfahrzeuge mit in der Einfahrt der Box angeordnetem Absperrpfosten, Fig. 2 eine Perspektivansicht des Absperrpfostens mit angehobener Schiebemuffe und Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Absperrpfosten --1-- in der Einfahrt der Abstellbox über deren Quermitte zur Seite hin versetzt angeordnet. Er weist einen unteren Pfostenteil--2--, der im Betonboden - mittels entsprechender Verankerungsglieder fest verankert ist, und einen oberen Pfostenteil --4-auf, der mit dem unteren Pfostenteil --2-- über ein Schwenkgelenk --5-- derart verschwenkbar verbunden ist, dass er aus der aufrechten Stellung zur Seite hin in eine abgeklappte waagrechte Stellung
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Kraftfahrzeugräder, so dass er in der abgeschwenkten Stellung vom Kraftfahrzeug überfahren werden kann. Im dargestellten Fall ist eine Grube im Boden --3-- der Box vorgesehen, in welcher der abgeschwenkte Pfosten teil --4-- teilweise aufgenommen wird.
Ausserdem weist der Pfosten --1-- eine Schiebemuffe --6-- auf, die in Längsrichtung des Pfostens an diesem verschiebbar geführt ist und in eine in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien dargestellte Sperrstellung verschoben werden kann, in welcher sie die einander zugewendeten Enden der Pfostenteile --2 und 4-bei hochgeschwenktem oberen Pfostenteil --4-- beide axial übergreift. In dieser Sperrstellung kann die Schiebemuffe --6-- mit Hilfe eines an ihr angebrachten Schlosses --7-- verriegelt werden.
Wie besser aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Pfostenteile --2 und 4-- aus hohlem Rechteckprofil. Der untere Teil des unteren Pfostenteiles --2-- ist längsgeschlitzt. Die beiden durch den Schlitz voneinander
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Verankerung im Betonboden--3--bilden.
Die Abmessungen des Profilquerschnitts sind für beide Pfostenteile --2 und 4-- dieselben. Innen an zwei gegenüberliegenden Rechteckseiten des Profils sind am unteren Ende des oberen Pfostenteiles--4--
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dem unteren Pfostenteil --2-- verschweisst ist (Fig. 3). Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die beiden einander zugewendeten Enden der Pfostenteile --2 und 4-- an derjenigen Seite, zu welcher hin der obere Pfostenteil --4-- abgeschwenkt werden soll, einseitig ausgespart. Die Aussparung --11-- ist bei der dargestellten Anordnung der Schwenkachse --5-- erforderlich, um den oberen Pfostenteil --4-- bis in die waagrechte Stellung abschwenken zu können.
Gleichzeitig begünstigt die Aussparung --11-- die Befestigung der Laschen --9-- und des Bolzens --10-- im Inneren des Pfostens. Wie aus Fig. l ersichtlich, hat die Schiebemuffe --6-- eine solche Länge, dass sie in der unteren Sperrstellung die Trennaussparung
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- zwischen den Pfostenteilen vollständig überdeckt, so dass das Pfosteninnere in der Sperrstellung der Schiebemuffe --6-- nicht zugänglich ist. Bei zur Seite hin abgeschwenktem oberen Pfostenteil --4-liegen die entsprechenden Seitenränder der Laschen --9-- auf dem nach unten gegenüber der Trennebene zwischen den Pfostenteilen versetzten oberen Rand --12-- des unteren Pfostenteiles --2-- auf.
Wie ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich, sitzt das Schloss --7-- an der einen Seite der Schiebemuffe --6-- in einem davon abstehenden Ansatz --15--, der gleichzeitig einen Griff zum Angreifen an die Schiebemuffe - bildet. In dem Hohlansatz --15-- sind an sich bekannte Verriegelungsglieder untergebracht, welche über das Schloss --7-- betätigt werden können. Als repräsentatives Beispiel ist ein Verriegelungsstift - gezeigt, der in der unteren Darstellung der Schiebemuffe --6-- in eine Sperrausnehmung --14-- in Form eines Loches an der entsprechenden Wand des unteren Endes des oberen Pfostenteiles verriegelnd eingreift. Der Verriegelungsstift --13-- kann federnd vorgespannt sein, so dass er selbsttätig in die Sperrausnehmung--14--einrasten kann, sobald er bei ihr angekommen ist.
Wie ausserdem aus Fig. 2 ersichtlich, ist am oberen Ende des oberen Pfostenteiles --4-- eine zweite Sperrausnehmung --16-- in Form eines Loches vorgesehen, an welcher die nach oben geschobene Schiebemuffe --6-- ebenfalls verriegelt werden kann.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist am oberen Stirnende des oberen Pfostenteiles --4-- ein Ring --17-angeschweisst, an welchem der obere Pfostenteil --4-- nach dem Hochschieben der Schiebemuffe --6-- in die abgeschwenkte Lage gebracht werden kann. Dieser Ring --17-- kann auch im oberen Pfostenteil --4-verschiebbar gehalten sein, so dass er aus dem Pfostenteil --4-- nach oben so weit herausgezogen werden kann, dass er von einem in das Kraftfahrzeug bereits eingestiegenen Fahrer bei noch aufrecht stehendem Pfosten erblickt werden kann. Der Ring --17-- bildet dadurch einen Sichtkörper, der daran erinnert, dass der Pfosten noch nicht in seine abgeschwenkte Lage umgelegt wurde. Ein solcher Sichtkörper kann beispielsweise mit Leuchtfarbe markiert sein, so dass er auch bei Dunkelheit erkannt wird.