AT358835B - Muetze aus strick- oder wirkware - Google Patents

Muetze aus strick- oder wirkware

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AT358835B
AT358835B AT817678A AT817678A AT358835B AT 358835 B AT358835 B AT 358835B AT 817678 A AT817678 A AT 817678A AT 817678 A AT817678 A AT 817678A AT 358835 B AT358835 B AT 358835B
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Matthaeus Steffner Strickwaren
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/08Soft caps; Hoods with protection against blows

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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Mütze aus Strick- oder Wirkware, die vorzugsweise aus einem zylindrischen Teil gebildet ist, der an seiner Oberseite offen und an seiner Unterseite verschlossen ist. Derartige Mützen, die seit vielen Jahren bekannt sind, werden üblicherweise an ihrer Aussenseite mit einem Strickmuster ausgebildet. Dieses Strickmuster kann beispielsweise streifenförmig verlaufen. 



   Durch die US-PS   Nr. l, 812, 420   ist eine Mütze bekanntgeworden, die aus einem einlagigen Stück mittels Faltung zweilagig ausgebildet und mit einer Einlage versehen ist. Diese Einlage, die jedoch nur über einen Teilbereich der Mütze reicht, wird angenäht, um an der gewünschten Stelle zu bleiben, da die Mütze ausser an den beiden Enden des Gestrickes keine Fixierung der beiden Schichten aneinander aufweist. Die Einlage dient der Formgebung der Mütze, indem sie dem Bestreben des Gestrickten bzw. 



  Gewirkten, sich an den Gegenstand, den es umschliesst, anzupassen, entgegenwirkt. 



   Eine weitere zweischichtige Mütze ist aus der US-PS Nr. 2, 038, 398 bekannt. Deren Zweischichtigkeit wird ebenfalls aus einem einlagigen Schlauch durch Faltung erreicht, wobei die beiden Ränder des Schlauches am Oberkopf mittels einer Quaste zusammengefasst werden. 



   Beim Wintersport, bei dem üblicherweise gestrickte oder gewirkte Mützen als Wärmeschutz getragen werden, ist es zudem von Vorteil, wenn Mützen ausser einem hohen Wärmeschutz auch einen Schutz bei Aufprall des Kopfes auf den Boden bewirken. Durch die bekannten Mützen ist ein solcher Aufprallschutz jedoch nicht im erwünschten Ausmass gegeben. 



   Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Mütze zu schaffen, die einerseits bei Aufschlagen des Kopfes auf den Boden, wie dies beim Skifahren durch Stürze verursacht werden kann, einen verbesserten Schutz des Kopfes gewährleistet und die anderseits einen gegenüber herkömmlichen Mützen verbesserten Wärmeschutz bewirkt. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass die Mütze mit streifenförmigen, in sich geschlossenen Taschen ausgebildet ist, in die jeweils eine Schaumstoffeinlage   od. dgl.   eingebracht ist. 



   Vorzugsweise verlaufen diese Streifen parallel zum unteren Mützenrand oder angenähert vertikal zum unteren Mützenrand. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Hand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen die Fig.   l   und 2 zwei Ausführungsbeispiele einer derartigen Mütze in Vorderansicht und die Fig. 3 und 4 Schnitte durch diese Mützen gemäss den Linien III-III bzw. IV-IV der   Fig. 1   und 2. 



   In den Fig. l und 2 sind aus einer Strick- oder Wirkware gefertigte   Mützen   --1, 1'-- dargestellt, die aus einem zylindrischen   Teil --2, 2'-- gebildet   sind, der an seiner Oberseite durch eine Deckfläche   - -3, 3'-- abgeschlossen   ist, wogegen er an seiner Unterseite mit einem offenen   Rand --4, 4'-- ausgebildet   ist. 



   Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. l ist die   Mütze --1-- mit   drei in sich geschlossenen, rings um den zylindrischen Teil --2-- verlaufenden Taschen --6-- ausgebildet, in denen jeweils eine Schaumstoffeinlage --7-- angeordnet ist. Diese Schaumstoffeinlage kann beispielsweise eine Breite von etwa 3 cm und eine Stärke von 4 bis 7 mm aufweisen. 



   Dadurch, dass diese   Mütze --1-- mit   einem ebenfalls ringsumlaufenden Design ausgebildet ist, das abwechselnd durch verschieden breite Streifen --8 und 9-- gebildet ist, wird ein ungünstiger optischer Eindruck dieser Mütze vermieden. 



   Nach dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 verlaufen die Streifen im wesentlichen quer zum unteren Rand --4'-- des zylindrischen Teiles --2'--. Das Design der   Mütze --1'-- kann   in analoger Weise quer verlaufend ausgebildet sein. 



   Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, sind in die Taschen --6, 6'--, deren Seitenflächen aus Strick- oder Wirkware gebildet sind,   Schaumstoffeinlagen --7, 7'-- od. dgl.   eingelegt. 
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 Aufschlagen desselben auf den Boden und zudem ein verbesserter Wärmeschutz erzielt wird. Ein weiterer Vorteil kommt ihr auch darin zu, als die Ausbildung der Taschen für die Einlagen eine optimalere Anpassung an den Kopf bzw. auch eine eventuell gewünschte Formgebung der Mütze ermöglicht. 



   Ergänzend wird bemerkt, dass die Einlagen an Stelle aus Schaumstoff auch aus ähnlichem Material gefertigt sein können.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Mütze aus Strick- oder Wirkware, die vorzugsweise aus einem zylindrischen Teil, der an seiner Unterseite offen und an seiner Oberseite verschlossen ist, gebildet ist, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass sie mit streifenförmigen, in sich geschlossenen Taschen (6,6') ausgebildet ist, in die jeweils eine Schaumstoffeinlage (7, 7') od. dgl. eingebracht ist.
    2. Mütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen (6) in zum unteren Mützenrand (4) paralleler Richtung verlaufen.
    3. Mütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen (6') zum unteren Mützenrand (4') im wesentlichen quer verlaufen.
AT817678A 1978-11-16 1978-11-16 Muetze aus strick- oder wirkware AT358835B (de)

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ATA817678A ATA817678A (de) 1980-02-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9204197U1 (de) * 1992-03-30 1992-07-02 Dasser, Gebhard, 8000 München Kopfschutzvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9204197U1 (de) * 1992-03-30 1992-07-02 Dasser, Gebhard, 8000 München Kopfschutzvorrichtung

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ATA817678A (de) 1980-02-15

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