AT357734B - Waerme- und schallisolierender mantelbaustein - Google Patents

Waerme- und schallisolierender mantelbaustein

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AT357734B AT133179A AT133179A AT357734B AT 357734 B AT357734 B AT 357734B AT 133179 A AT133179 A AT 133179A AT 133179 A AT133179 A AT 133179A AT 357734 B AT357734 B AT 357734B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/40Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts
    • E04C1/41Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts composed of insulating material and load-bearing concrete, stone or stone-like material

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen   wärme-und schallisolierenden   Mantelbaustein mit rahmenförmige Isoliereinsatz, der aus einem rahmenförmigen Isoliereinsatz, insbesondere aus Kunstschaumstoff,   z. B.   geschäumtem Polystyrol, und einer zweiteiligen Betonhülle besteht, die den Isoliereinsatz allseitig, bis auf je einen, an den Schmalseiten liegenden Bereich, der durch je einen Vorsprung des Isoliereinsatzes ausgefüllt ist, umfasst, wobei der Isoliereinsatz durch ineinandergreifende Vorsprünge und Nuten   formschlüssig   mit der Hülle verbunden ist, nach Patent Nr. 335701. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Mantelbaustein gemäss dem Stammpatent insbesondere hinsichtlich seiner Isoliereigenschaften, vornehmlich hinsichtlich seiner Schallisolation weiter zu verbessern. 



   Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Mantelbaustein gemäss dem Stammpatent dadurch, dass in zumindest einer Längswand des Isoliereinsatzes eine Reihe von senkrecht zur Basisfläche des Bausteines verlaufenden Kanälen vorgesehen ist. 



   Dadurch, dass in einer oder beiden Längswänden des Isoliereinsatzes des Mantelbausteines Kanäle vorgesehen sind, werden allenfalls bis zum Isoliereinsatz vordringende Schallschwingungen gebrochen und gelangen nicht auf die andere Seite des Mantelbausteines. 



   Weitere Einzelheiten des erfindungsgemässen Mantelbausteines ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche und der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles, das einen Mantelbaustein im Horizontalschnitt zeigt. 



   Der Mantelbaustein besteht aus einem   Einsatz --1-- aus Kunstschaumstoff,   insbesondere geschäumtem Polystyrol von der Form eines Rechteck-Rahmens, der die Höhe des Bausteines besitzt und an beiden Längsseiten von oben nach unten durchgehende   Schwalbenschwanz-Nuten --2-- aufweist,   während er in der Mitte der Schmalseiten ebenfalls von oben nach unten durchgehende   Vorsprünge --3-- von   Schwalbenschwanzform besitzt. Die in der Mitte befindliche   Höhlung --4-- ist   nicht vollkommen quaderförmig, sondern verjüngt sich nach unten, indem die begrenzenden   Wände --5-- gegen   die Vertikale etwa schräg stehen. Dies hat den Zweck, bei der maschinellen Herstellung des Bausteines das Ausformen zu erleichtern.

   Der   Schaumstoffeinsatz --1-- ist   an den Aussenseiten durch eine zweiteilige   Hülle --6-- aus   Beton gegebenenfalls mit   wärmedämmenden Zusehlagstoffen, z. B.   Blähton, abgedeckt, welche sich über die ganzen Längsseiten erstrecken und mit abgewinkelten Endteilen --7-- beiderseits bis zu den   Vorsprüngen --3-- des Isoliereinsatzes --1-- reicht.   An den Längsseiten besitzen diese beiden Teile der   Hülle --6-- schwalbenschwanzförmige Vorsprünge --8--,   welche in die entsprechenden Nuten --2-- des Isoliereinsatzes eingreifen und diese voll ausfüllen. Durch die Schwalbenschwanzform der Nuten - und der   Vorsprünge --8-- sind   somit die beiden Teile der Hülle --6-- durch Formschluss fest mit dem Isolierteil-l-verbunden.

   In dem rahmenförmigen   Isoliereinsatz --1-- können im   Bereich der Schwalbenschwanz-Nuten nicht gezeigte horizontale Bohrungen vorgesehen sein, welche dazu dienen, das Anmachwasser ausdampfen zu lassen. 



   Zur Verbesserung der Schallisolation sind beim erfindungsgemässen Mantelbaustein in den Längs-   wänden --9-- des Isoliereinsatzes --1-- Reihen   von lotrecht verlaufenden   Kanälen--10   bzw. 11 und 12-vorgesehen. Diese Kanäle reichen vorzugsweise von der Oberseite bis zur Unterseite des Isoliereinsatzes durch. 



   In der Zeichnung sind zwei Möglichkeiten für die Ausbildung der Querschnittsform der Kanäle gezeigt. Die   Kanäle --10-- in   der unteren Hälfte des in der Zeichnung wiedergegebenen Mantelbausteines besitzen einen kreisrunden Querschnitt. Hiebei sind die Abstände zwischen den Mittelpunkten benachbarter   Kanäle --10-- kleiner   als der vierfache Radius der Kanäle. Besonders günstige Isolationswerte ergeben sich bei Abständen, die kleiner als der dreifache Radius der Kanäle sind. 



   Eine andere Möglichkeit der Querschnittsform der Kanäle ist in der oberen Hälfte des in der Zeichnung gezeigten Mantelbausteines wiedergegeben. Die   Kanäle --11   und 12-- besitzen hier eine sichelförmige Querschnittsform und sind so angeordnet, dass sie einander überlappen. Hiedurch ergeben sich besonders gute Isolationswerte. 



   Wesentlich ist noch, dass die beim erfindungsgemässen Mantelbaustein erzielte, auch den höchsten Anforderungen entsprechende Schallisolation ohne Beeinträchtigung der Wärmedämmung und der einfachen Handhabbarkeit des erfindungsgemässen Mantelbausteines erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Wärme- und schallisolierender Mantelbaustein mit rahmenförmige Isoliereinsatz, der aus einem rahmenförmigen Isoliereinsatz, insbesondere aus Kunstschaumstoff, z. B. geschäumtem Polystyrol, und einer zweiteiligen Betonhülle besteht, die den Isoliereinsatz allseitig, bis auf je einen, an den Schmalseiten liegenden Bereich, der durch je einen Vorsprung des Isoliereinsatzes ausgefüllt ist, umfasst, wobei der Isoliereinsatz durch ineinandergreifende Vorsprünge und Nuten formschlüssig mit der Hülle verbunden ist, nach Patent Nr.335701, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einer Längswand (9) des Isoliereinsatzes (1) eine Reihe von senkrecht zur Basisfläche des Bausteines verlaufenden Kanälen (10,11, 12) vorgesehen ist.
    2. Mantelbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (10,11, 12) von der Oberseite zur Unterseite des Isoliereinsatzes (1) durchgehend ausgebildet sind.
    3. Mantelbaustein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (10) eine kreisförmige Querschnittsform aufweisen. EMI2.1 Abstand zwischen den Mittelpunkten benachbarter Kanäle (10) kleiner ist als der vierfache, vorzugsweise der dreifache Radius der Kanäle (10).
    5. Mantelbaustein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (11,12) eine längliche Querschnittsform aufweisen.
    6. Mantelbaustein nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (11,12) einander überlappend angeordnet sind.
    7. Mantelbaustein nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (11,12) eine sichelförmige Querschnittsform aufweisen.
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