<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
Als Zierbehänge für Luster, Lampenschirme und dergl. werden zur Zeit Stoffbehänge oder Perlenbehänge, oder auch Behänge verwendet, welche aus einzelnen, aneinander gereiten, geschliffenen Glasprismen bestehen, wobei der Behang einerseits als Zierde des Beleuchtungskörpers, andererseits auch dazu dient, die Lichtstrahlen teilweise aufzufangen, in welch'letzterem Falle der Zierbehang als Schirm zur Wirkung kommt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet das Verfahren zur Herstellung eines Zierbehanges zu gleichem Zweck und besteht darin, dass die einzelnen, zum Gebrauche aneinander zu reihenden und mit einer Aufhängvorrichtung Ösen, Häkchen oder dergl. versehenen Lamellen durch Lostrennen von einer Tafel aus Glas (Tafelglas, Spiegelglas, Fensterglas oder derg !.) gewonnen werden, nachdem-vor der Lostrennung der einzelnen Lamellen der Glastafel ein Muster gegeben wurde, das sich unabhängig von der Lage der Teilung für die einzelnen Lamellen über die ganze Oberfläche der Glastafeln zusammenhängend erstreckt.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 ein Teil einer derartigen Glastafel mit Musterung dargestellt, während Fig. 2 die in einzelne Lamellen geteilte Glastafel veranschaulicht. Fig. 3 und 4 zeigen das fertige Produkt, die einzelne Lamelle, in Vorder- bezw. Seiten- ansicht.
Je nach den gewünschten Dimensionen des Behanges, wird eine entsprechend grosse Oastafei im Ganzen mit der Musterung versehen ; dies kann in verschiedenster Weise geschehen, wie z. H. durch Bemalen von Hand aus, durch Ätzen, Bedrucken auf lithographischem, keramischen Wege, sowie auch von Stahlplatten, ferner durch Anbringung von Glasschliffen oder in ähnlicher Art. Das auf diese Weise aufgebrachte Muster, kann sodann durch Einbringen der Glastafel in einen Brennofen oder in ähnlicher Weise eingebrannt werden. Ist die Glastafel mit dem Muster versehen, so erfolgt die Teilung derselben in einzelnen Lamellen, beispielsweise durch Lostrennen derselben mittels eines
Diamants.
Die Lamellen werden sodann durch Ankitten einer Öse fertig gestellt und weisen sodann die in den Figuren 3 und 4 dargestellte Ausgestaltung auf. Statt der Öse kann auch ein Häkchen oder eine beliebig andere Einrichtung zum Aufhängen dienen.
Durch entsprechende Aneinanderreihung der einzelnen Lamellen, indem dieselben an ihrem Bestimmungsorte, dem Luster, dem Lampenschitm oder dergl., nebeneinander aufgehängt werden, wird das im Ganzen hergestellte und durch die Lostrennung der einzelnen
Lamellen, von welchen jede ein Teilstück des Musters enthält, geteilte Muster, wieder zusammengestellt und erscheint in seiner Gänze am gesamten Umfang des Behanges.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
As decorative hangings for chandeliers, lampshades and the like, fabric hangings or pearl hangings, or hangings, which consist of individual, ridden, polished glass prisms, on the one hand as an ornament of the lighting fixture, on the other hand also to partially absorb the light rays in which the latter case the ornamental curtain acts as an umbrella.
The subject of the present invention is the method for the production of a decorative hanging for the same purpose and consists in that the individual slats, which are to be lined up for use and provided with a suspension device, eyelets, hooks or the like , Window glass or the like!) After-before the separation of the individual lamellas of the glass panel was given a pattern that extends continuously over the entire surface of the glass panels regardless of the position of the division for the individual lamellas.
In the drawing, FIG. 1 shows a part of such a glass panel with a pattern, while FIG. 2 illustrates the glass panel divided into individual lamellae. 3 and 4 show the finished product, the individual lamella, in front or respectively. Side view.
Depending on the desired dimensions of the curtain, a correspondingly large oastafei is provided with the pattern as a whole; this can be done in a variety of ways, such as. H. by painting by hand, by etching, printing by lithographic, ceramic methods, as well as of steel plates, also by applying glass cuts or similar. The pattern applied in this way can then by placing the glass panel in a kiln or be baked in a similar way. If the glass panel is provided with the pattern, it is divided into individual lamellae, for example by separating them away by means of a
Diamonds.
The slats are then finished by cementing an eyelet and then have the configuration shown in FIGS. 3 and 4. Instead of the eyelet, a hook or any other device can be used for hanging.
By arranging the individual slats in a row by hanging them up next to one another at their destination, the chandelier, the lampshade or the like, the whole is produced by the separation of the individual
Slats, each of which contains a part of the pattern, divided pattern, reassembled and appears in its entirety on the entire circumference of the curtain.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.