AT35653B - Maschine zum Beschneiden von Huträndern. - Google Patents

Maschine zum Beschneiden von Huträndern.

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Hueckel S Soehne J
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum Beschneiden von Huträndern. 



   Das Beschneiden der   Ränder   weicher Hüte erfolgt bisher mittels Schere, während die Ränder steifer Hüte meist mittels eines   handhebels   behobelt oder mit einer Maschine, die nach Art einer Steppmaschine arbeitet, und Schablonen erfordert, abgetrennt werden. 



  Beide Arbeitsarten erfordern ausser besonderer Geschicklichkeit verbältnismässig viel Zeit, so dass sich die Herstellungskosten der Hüte erhöhen. Zum Beschneiden der Hutränder werden ausserdem auch Maschinen mit zwei scherenartig wirkenden Kreismessern verwendet, jedoch können damit nur flache   Hutränder   oder bloss aufgebogene, nicht aber auch eingebogenen, mit dem sogenannten Dridé versehene Hutränder beschnitten werden, da das untere Kreismesser hinderlich ist. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine, mittels welcher Hutränder aller Art rasch und genau beschnitten werden können. Die Maschine besitzt hiezu ein anzutriebendes Sägeoder   Messerrädchen,   das gegenüber   einer abgeschrägten Führung für den   zu beschneidenden 
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   änderbar ist, so dass mittels des rotierenden Säge- oder Messerrädchens der Schnitt genau   nach der gewünschten Form des   lititrandes   erfolgen kam.. 



   Das Säge- oder Messerrädchen sitzt vorteilhaft an dem einen Ende einer Welle, 
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 Welle wird von einem schwingbar gelagerten Rahmen getragen, der unter Federwirkung steht und   mittcts eines Fusshebets xu   und von der   Hutrandführung geschwungen   werden kann, so dass ein genaues Anpassen oder Vorstellen des Säge- oder Messerrädchens zum Hutrand möglich ist. Der Rahmen kann exzentrisch zur Zahnscheibenwelle gelagert sein.   um   das Säge- oder messerrädchen ausser Eingriff mit der Zahnscheibe zu beingen. damit   beim Zuführen des Hutes Verletzungen   vermieden werden. 



   Zum Beschneiden   steifer Hutränder wird   in der Regel ein Sägerädchen und   zum   schneiden weicher Hutränder ein Messérrädchen verwendet. Auch ist es vorteilhaft, die 
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 scheibefürzweiArbeitsstelleneinzurichten. 



     Die     Zeichnung   stellt als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes eine für 
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 EMI2.1 
 



   Zum Beschneiden des Hutrandes wird derselbe, während das Sägerädchen f mittels des   Fusstrittes   n von der   Fihrung p genügend   weit abgehoben wird, auf der Führung aufruhend, in richtige Lage zum Sägerädchen gebracht, worauf, nachdem dasselbe den Rand erfasst hat, der Schnitt unter entsprechender Auf- und Abbewegung des Hutrandes auf der Führung und gleichzeitigem Andrucken desselben an das   Sägerädchen,   sowie Hebel und Senken des letzteren mittels des Fusstrittes, rund herum ausgeführt wird. Vermöge des änderbaren Abstandes des Sägerädchens von der Führung und der Abschrägung der letzteren kann der Schnitt genau längs des Hutrandes erfolgen, welches auch die Form desselben sein mag. 



     /um Beschneiden   weicher Hutränder empfiehlt es sich, an dem Rahmen A einen Bügel s (Fig. 3) zu befestigen, dessen untere Platte mit einem Schlitz versehen ist, durch 
 EMI2.2 
   änderbar ist, so dass mittels des rotierenden Säge- oder Messerrädchens der Schnitt genau   nach der Form des Hutrandes erfolgen kann. 



   2. Maschine   nach. nspruch l, dadurch   gekennzeichnet, dass das   Säge-oder Messer-     rädchon (/' an dem   einen Ende einer Welle (e) sitzt, deren anderes Ende mittels Verzahnung   (d)   in eine anzutreibende Zahnscheibe (b) greift, welche Welle von einem schwingbar gelagerten, unter Federwirkung stehenden und mittels eines Fusstrittes (n) zu schwingenden Rahmen (h) getragen wird, so dass ein genaues Anpassen des Säge- oder Messerrädchens zum Hutrand erfolgen kann.

Claims (1)

  1. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenwelle (j) exzentrisch zur Zahnscheibenwelle golagert ist, so dass das Säge-oder Alesserrädchen (/) EMI2.3
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