AT3535U1 - Verfahren zum zünden eines brennbaren gemisches und einrichtung hiefür - Google Patents

Verfahren zum zünden eines brennbaren gemisches und einrichtung hiefür Download PDF

Info

Publication number
AT3535U1
AT3535U1 AT0007999U AT7999U AT3535U1 AT 3535 U1 AT3535 U1 AT 3535U1 AT 0007999 U AT0007999 U AT 0007999U AT 7999 U AT7999 U AT 7999U AT 3535 U1 AT3535 U1 AT 3535U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
electrodes
pole faces
combustion chamber
plasma
magnetic field
Prior art date
Application number
AT0007999U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Fleck Carl M Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fleck Carl M Dr filed Critical Fleck Carl M Dr
Priority to AT0007999U priority Critical patent/AT3535U1/de
Publication of AT3535U1 publication Critical patent/AT3535U1/de

Links

Landscapes

  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Verfahren zum Zünden eines brennbaren Gemisches in einem Verbrennungsraum einer Brennkraftmaschine, bei dem innerhalb des Brennraumes zwischen zwei Elektroden (2,4) ein elektrisches Feld bis zu einer Dichte aufgebaut wird, bei der es zur Ausbildung eines Plasmas zwischen den beiden Elektroden (2, 4) kommt. Um auch bei hochverdichtenden Brennkraftmaschinen eine hohe Standzeit dieser Einrichtung zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß zusätzlich ein magnetisches Feld aufgebaut wird, dessen Feldlinien im wesentlichen senkrecht zu den Feldlinien des elektrischen Feldes zwischen den Elektroden (2, 4) verlaufen.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung   bezieht sic   auf ein Verfahren zum Zünden eines brennbaren Gemisches gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



   Bei bekannten derartigen Verfahren wird die zum Aufbau des elektrischen Feldes erforderliche Spannung an im wesentlichen   parallel zueinander verlaufende Polflächen der Elektroden   angelegt. 



   Werden an das   Zündverfahren   höhere Anforderungen gestellt, wie sich dies z. B. bei hoher Kompression, insbesondere bei hochverdichtenden   Gasmotoren   durch die in   solchen-wällen benö-   tigte hohe Zündspannung ergibt, so treten sehr erhebliche Verschleisserscheinungen an den   Polflächen   der Elektroden auf. Bedingt ist dieser hohe und rasche Verschleiss durch die solchen Brennkraftmaschinen erforderlichen Entladungsenergien von meist mehr als 0, 1 Joule, bei denen die Standzeit der herkömmlichen Zündkerzen meist deutlich unter 1000 Betriebsstunden der Brennkraftmaschine liegt. 



   Ziel der Erfindung ist es ein Verfahren der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei dem sich auch bei hohen Entladungsenergien eine lange Standzeit der Polflächen der Elektroden erreichen lässt. 



   Erfindungsgemäss wird dies bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht. 



   Durch die vorgeschlagenen Massnahmen wird erreicht, dass das sich zwischen den Elektroden ausbildende Plasma durch das Magnetfeld in eine Richtung abgedrängt wird. Dadurch kommt es   zwangsläufig   zu einer Vergrösserung der vom Plasma beaufschlagten Fläche der Polflächen der Elektroden, wodurch sich die belastete Fläche zwar vergrössert, aber die Belastung pro Flächeneinheit sinkt. Dies führt dazu, dass es auf den Polflächen der Elektroden zu keiner nennenswerten Ausbildung von Spitzen und Kratern kommt. 



   Die Plasmabahnen der Entladung werden durch das Magnetfeld aufgeweitet, da die Ionen zwischen den Stössen mit Gasmolekülen durch das Magnetfeld immer wieder in Kreisbahnen gezwungen werden und daher die Energie des Plasmas auf grössere Bereiche der Polfläche abgeladen werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Dabei ergibt sich auch der Vorteil, dass ein grösserer Teil der im Plasma durch die Beschleunigung der Ionen erzeugten Energie durch die gekrümmten Ionenbahnen in dem   Zündgemisch   deponiert wird, sodass bei gleicher Entladungsenergie weniger Energie von den Elektroden aufgenommen werden muss und die Effektivität der Zündentladung steigt. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 2 ergibt sich der Vorteil, dass es während des Aufbaus des elektrischen Feldes zu keiner Beeinflussung durch das magnetische Feld kommt und daher keine Verschiebung des Zündzeitpunktes eintritt. Ausserdem ist dadurch auch sichergestellt, dass die Plasmaentladung durch das während ihres Bestehens im Sinne einer Vergrösserung ihrer Länge durch das Magnetfeld weggedrängt wird und aufgrund der Verlängerung ihrer Spannweite erlischt, wobei sich ein Selbstregelverhalten einstellt, da mit eine Verlängerung des Weges der Plasmaentladung eine Verringerung des Stromflusses durch das Plasma einhergeht und sich daher auch die Stärke des Magnetfeldes reduziert. 



   Beim Erlöschen der Entladung ergibt sich durch die im Magnetfeld gespeicherte Energie eine erwünschter Nachlauf deds Magnetfeldes, da der Abbau der Energie des magnetischen Feldes Zeit benötigt. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 3 wird eine höhere Stabilität und Reproduzierbarkeit der Zündentladung erreicht. 



   Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich bei Anwendung der im Anspruch 4 angeführten Merkmale. 



   Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Einrichtung zur Durchführung des   erfindungsgemässen   Verfahrens anzugeben. 



   Ausgehende von einer Einrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 5 werden daher die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 5 vorgeschlagen. 



   Durch die vorgeschlagenen Massnahmen ist sichergestellt, dass jede sich zwischen den Polflächen der Elektroden ausblldende Plasmaentladung im Sinne einer Vergrösserung ihres Entladepfades ausgelenkt wird und sich daher die Belastung der Polflächen auf eine grössere Fläche verteilt. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 6 ergibt sich der Vorteil, dass es zu einer raschen Vergrösserung des Entladepfades der Plasmaentladung kommt und diese gegen das Innere des Brennraumes einer Brennnkraftmaschine getrieben wird. Dadurch kommt es zu einer raschen und   vollständigen   Durchzündung des brennbaren Gemisches, auch wenn dieses hoch komprimiert ist. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Dies wird auch durch die durch die vorgeschlagene Anordnung der Polflächen der Elektroden bedingte Einschnürung der Lei-   terschleife im   Bereich des geringsten Abstandes zwischen den Polflächen der Elektroden unterstützt. 



   In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 7 vorzusehen. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 8 ist sichergestellt, dass sich das Magnetfeld erst mit dem Beginn der Plasmaentladung ausbildet und daher auf die Zündung der Plasmaentladung keinen Einfluss nimmt. Da der Aufbau des magnetischen Feldes Zeit beansprucht kommt das Magnetfeld erst bei bereits bestehender Plasmaentladung zur Wirkung und drängt diese in Richtung des inneren des Brennraumes. 



   Bei einer   Einrichtung gemäss   dem Oberbegriff des Anspruches 9 ist es   zweckmässig   die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 9 vorzusehen. 



   Durch die vorgeschlagenen Massnahmen ist es möglich mit geringem Aufwand im Bereich der Entladestrecke zwischen den Polflächen der Elektroden ein ausreichend starkes Magnetfeld aufzubauen und den Magneten in einer diesen nur relativ gering belastenden Umgebung anzuordnen. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 10 ist es möglich herkömmliche Zündkerzen gegen   erfindungsgemässe Einrichtungen   zu ersetzen. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 11 ist sichergestellt, dass die Spule des Elektromagneten stets mit Gleichstrom beaufschlagt werden, auch wenn sich die Stromrichtung im Bereich der Plasmaentladung aufgrund von Umladungen ändert. 



   Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen :
Fig. 1 eine Stirnansicht einer erfindungsgemässen Enrichtung,
Fig. 2 und 3 zwei um 900 gedrehte Seitenansichten Elektroden-und Polanordnung der Einrichtung nach der Fig. 1,
Fig. 4 schematisch eine   erfindungsgemässe   Einrichtung mit einem Elektromagneten,
Fig. 5 schematische eine weitere Einrichtung mit einem Elektromagneten,
Fig. 6 bis 8 schematisch Details der Anordnung der   Eek-   troden einer erfindungsgemässen Einrichtung und
Fig. 9 ein Diagramm. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung nach der Fig. 1 weist eine mit einem elektrisch leitenden Haltering, z. B. einer Gewindebuchse 1 verbundene Masse-Elektrode 2 und eine in einer Durchführung 3 aus einem elektrisch isolierenden Material, wie z. B. Keramik, gehaltene und mit einer Hochspannungsquelle verbindbare Elektrode 4 auf. 



   Im Bereich des Spaltes zwischen den beiden Elektroden 2,4 sind zwei Pole 5,6 eines Magneten angeordnet, deren Achse im wesentlichen senkrecht zur Verbindungslinie der Mittelpunkte der Polflächen 21,41 der Elektroden 2,4 verlaufen (Fig. 2). 



  Dabei sind die Pole 5,6 mit den magnetischen Fluss gut leitenden Leitteilen 7,8 verbunden, die an der Innenwand der Gewindebuchse 1 anliegen, die meist aus einem nicht magnetisierbaren Material,   z. B.   austenitischem Stahl, hergestellt ist. 



   Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, verlaufen die Polflächen 21,41 der Elektroden 2,4 in einander schneidenden ebenen, wobei die Verschneidungslinie dieser Ebenen im wesentlichen parallel zur Verbindungslinie der Magnetpole 5,6 und damit parallel zu den Feldlinien des sich zwischen den Polen 5,6 ausbildenden magnetischen Feldes. Dabei weisen die Polflächen 21,41 an ihren dem Inneren eines Brennraumes einer Brennkraftmaschine näheren Kanten 9,10 (Fig. 2) einen grösseren Abstand auf zwischen den vom Zentrum des Brennraumes entfernteren Kanten 11,12. 



   Die Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Einrichtung, bei der ein Elektromagnet vorgesehen ist. Dabei sind die Leitteile 7,8 über ein Joch 13 miteinander verbunden, das von einer Spule 14 umgeben ist. Diese Spule 14 ist im Betrieb zweckmässigerweise von einem vom Stromfluss über eine Plasmaentladung zwischen den Polflächen 21,41 der Elektroden 2,4 gesteuerten Strom durchflossen, sodass es nur dann zu einem Stromfluss durch die Spule 14 kommt, wenn eine Plasmaentladung zwischen den Elektroden stattfindet. 



   Bei dieser Ausführungsform sind die Pole 5,6 und die Leitteile 7,8 zweckmässigerweise aus Weicheisen hergestellt, wobei die diese Leitteile 7,8 und den keramischen Halteteil 3 umgebende Gewindebuchse 1 aus einem nicht-magnetisierbaren Material, wie   z. B.   austenitischer Stahl, hergestellt ist. 



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 5 ist ein Elektromagnet 15 in dem als Durchführung ausgebildeten keramischen Halteteil 3 eingebettet. Die Spule 14 ist dabei über eine Diode D1 mit einem Hochspannungsanschluss 16 verbunden, wobei 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 zu dieser aus der Spule 14 und der Diode D1 gebildeten Serienschaltung eine weitere   Diode D2 antiparallel geschaltet ist,   wobei die Spule 14 und die   Diode D2 mit   der Elektrode 4 verbunden sind. 



   Damit ist die Spule 14 vom über die Elektroden 2,4 fliessenden Strom durchflossen, wodurch sich das magnetische Feld erst nach der Ausbildung einer Plasmaentladung zwischen den Polflächen 21,41 der Elektroden 2,4 aufbauen kann. 



   Dabei verlaufen die voneinander den geringsten Abstand aufweisenden Kanten   11, : 2,   wie auch den grössten Abstand voneinander aufweisenden Kanten 9,10 der Polflächen 21,41 parallel zur Längsachse des Elektromagneten 15. 



   Die Fig. 6 bis 8 zeigen verschiedene Ausgestaltungen der Elektroden 2,4 und deren Polflächen 21, 41, die verschiedene Winkel einschliessen   können, wobei diese   Winkel   zweckmässiger-   weise zwischen 900   und'-800 liegen.   Auch können die Elektroden selbst verschiedene Winkellagen   z. B. 90 ,   wie in den Flg. 6 und 7 dargestellt oder auch   180    einschliessen, wie dies aus der Fig. 8 zu ersehen ist. 



   Die Fig. 9 zeigt ein Zeitdiagramm des elektrischen Feldes E zwischen den Polflächen   21,   41 der Elektroden 2,4, wobei es bei Erreichen der Feldstärke Ez zum Zeitpunkt   ti   zu einem Durchzünden des Spaltes zwischen den Polflächen 21,41 und damit zu einer Plasmaentladung kommt. Der damit einsetzende Stromfluss über die Elektroden 2,4 führt bei den Ausführungsformen mit Elektromagneten zu einem verzögerten Aufbau eines magnetischen Feldes B, das die Plasmasäule in Richtung der den grössten Abstand aufweisenden Kanten 9,10 der Polflächen 21,41 und damit gegen das Innere des Brennraumes drängt. Dadurch kommt es zu einem raschen Durchzünden des Gasgemisches im Brennraum. 



   Durch diese Verlängerung der Entladungsstrecke sinkt der Stromfluss über die Elektroden 2,4 ab, wodurch das magnetische Feld abnimmt und sich so ein Selbstregelmechanismus einstellt. 



   Erlischt die Entladung zum Zeitpunkt t2 so beginnt der Abbau des magnetischen Feldes B, wobei die lonislerten Gasmoleküle vom sich abbauenden Magnetfeld gegen das Innere des Brennraumes gedrängt werden.

Claims (8)

  1. A N S P R U C H E 1. Verfahren zum Zunden eines brennbaren Gemisches in einem Verbrennungsraum einer Brennkraftmaschine, bei dem innerhalb des Brennraumes zwischen zwei Elektroden (2, 4) ein elektriches Feld bis zu einer Dichte aufgebaut wird, bei der es zur Ausbildung eines Plasmas zwischen den beiden Elektroden (2,4) kommt, wobe-zusatzlich ein magnetisches Feld aufgebaut wird, dessen Feldlinien im wesentlichen senkrecht zu den Feldlinien des elektrischen Feldes zwischen den Elektro- den (2, 4) verlaufen, dadurch gekennzeichnet, da3 das magne- tische Feld erst nach dem Beginn der Ausbildung des Plasmas, vorzugsweise durch den aufgrund des Schliessens des Stromkrei- ses uber die Elektroden (2,4)
    durch das Plasma fliessenden elektrischen Strom, aufgebaut wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden (2,4) mit hochfrequent gepulster Gleichspannung beaufschlagt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wahrend des Bestehens des Plasmas zwischen den Elektroden (2,4) die magnetische Feldstärke im Bereich der Elektroden (2,4) mehr als 10-1 Alm, vorzugsweise mehr als 1 A/m beträgt.
  4. 4. Einrichtung zur Durchfuhrung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der in einem Brennraum zwei voneinander elektrisch isolierte Elektroden (2,4) angeordnet sind, die mit einer Hochspannnungsquelle verbindbar sind, wobei im Bereich der beiden Elektroden (2,4) mindestens ein Pol (5,6) eines Elektromagneten angeordnet ist, dessen Polfläche im wesentlichen parallel zur Verbindungslinie der Mittelpunkte der Polflächen (21, 41) der Elektroden (2,4) verlauft, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromfluss durch die Spule (14) des Magneten in Abhängigkeit vom Stromfluss über die Elektroden (2, 4) gesteuert ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass <Desc/Clms Page number 7> die Polflachen (21, 41) der Elektroden (2, 4 ; einen Winkel (a) miteinander einschliessen, wobei der Abstand der im wesentlichen parallel zur Verschneidungslinie der durch die Pol- flachen 21, 41) bestimmten Ebenen verlaufende, dem Zentrum des Brennraumes naheren Rander (9, 10) der Polflachen (21, 41) gro3er ist, als der Abstand der vom Zentrum des Brennraumes abgekehrten Rander (11, 12) der Polflachen (21, 41), wobei die vorzugsweise zwei zu beiden Seiten der Polflachen (21, 41) der Elektroden (2, 4) angeordneten Pole (5, 6) des Magneten im wesentlichen senkrecht zur Verschneidungslinie der Ebenen der Polflachen (21, 41)
    der Elektroden (2, 4) sieben.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, oass der durch die Ebenen der Polflachen (21, 41) der Elektroden (2, 4) bestimmte Winkel mindestens 60 , vorzugsweise 90 bis 1800 betragt.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Anspruche 4 bis 6, bei der die Elektroden (2,4) in einem aus keramischen Material herge- stellten und von einer Gewindebuchse (l) umgebenen Halteteil (3) gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Pole (5,6) des Magneten aus Weicheisen hergestellt sind und Leitteile (7, 8), die ebenfalls aus Weicheisen hergestellt sind, an der Aussenseite des keramischen Halteteiles (3) zu dem ausserhalb des Brennraumes angeordneten Magneten, bzw.
    Joch (13) verlaufen, wobei die Gewindebuchse (1) aus einem nicht mgnetisierbaren Material, z. B. aus austenitischem Stahl, hergestellt ist.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Anspruche 4 bis 7, bei der die Elektroden (2,4) in einem aus keramischen Material hergestellten Halteteil (3) gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Elektroden (2,4) mindestens ein Magnet (15) aus temperaturfesten ferritischen und elektrisch iso- lierenden Materialien vorgesehen sind, die vorzugsweise in dem Halteteil (3) eingebettet sind.
AT0007999U 1999-02-05 1999-02-05 Verfahren zum zünden eines brennbaren gemisches und einrichtung hiefür AT3535U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0007999U AT3535U1 (de) 1999-02-05 1999-02-05 Verfahren zum zünden eines brennbaren gemisches und einrichtung hiefür

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0007999U AT3535U1 (de) 1999-02-05 1999-02-05 Verfahren zum zünden eines brennbaren gemisches und einrichtung hiefür

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT3535U1 true AT3535U1 (de) 2000-04-25

Family

ID=3480981

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0007999U AT3535U1 (de) 1999-02-05 1999-02-05 Verfahren zum zünden eines brennbaren gemisches und einrichtung hiefür

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT3535U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19701752C2 (de) Plasmazündvorrichtung und Zündkerze mit einer Magnetfeldeinrichtung zur Erzeugung eines Lichtbogens veränderlicher Länge
DE60030121T2 (de) Zwei-mode zündsystem, das reisenden funken zünder verwendet
DE69414421T2 (de) Plasmabeschleuniger mit geschlossener elektronenlaufbahn
WO2001071185A2 (de) Plasma-beschleuniger-anordnung
DE69406757T2 (de) Koronaentladungsreaktor
DE2709303A1 (de) Zuendkerze
DE60026841T2 (de) Zündkerze mit vorwärtstreibendem funken und langer lebensdauer und zugehörige zündschaltung
DE102005025624A1 (de) Anordnung zur Erzeugung von intensiver kurzwelliger Strahlung auf Basis eines Gasentladungsplasmas
DE3615361C2 (de) Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Werkstücken
DE10014034A1 (de) Plasma-Beschleuniger-Anordnung
DE1613805A1 (de) Gasbrenner mit piezoelektrischem Impulsgenerator
DE69018194T2 (de) Plasmabrenner mit Kurzschlusslichtbogenzündung.
EP1403891A1 (de) Leistungsschalter
DE3707667A1 (de) Elektromagnetische kanone
DE1241542B (de) Vorrichtung zum Erzeugen und Einschliessen eines Plasmas
DE3325867C2 (de)
EP0234345B1 (de) Abreisszündkerze
DE202013004822U1 (de) Elektrisches Raketentriebwerk für Dauerweltraumflüge
EP0181961B1 (de) Impulsoszillatorzündung für Verbrennungskraftmaschinen
EP1829432B1 (de) Schaltanordnung f]r ein z]ndger[t einer entladungslampe
DE3588073T2 (de) Vorrichtung zum Initiieren von Verbrennung in einer Brennkraftmaschine
DE4130230A1 (de) Vakuumschalter-kontaktanordnung
DE2712829C3 (de) Ionenquelle
DE3227668A1 (de) Funkenstrecke mit einem gasgefuellten gehaeuse
DE69419681T2 (de) Gasisolierter Hochspannungsschalter mit rotierendem Lichtbogen

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee