AT350340B - Fettschmierpresse - Google Patents
FettschmierpresseInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Das Stammpatent Nr. 343964 bezieht sich auf eine von einem Druckmedium angetriebene Fettschmier- presse mit einem in einem mit Fett füllbaren Zylinder verschiebbaren Fettförderkolben und einem einen kleineren Durchmesser als der Fettförderkolben aufweisenden Fettdruckkolben, dessen Arbeitsraum mit dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens über ein in Richtung zum Arbeitsraum des Fettdruckkolbens öffnendes Rückschlagventil verbunden ist und über einen im Fettdruckkolben angeordneten Kanal mit einer Anschlussstelle für die zu versorgenden Schmierleitungen in Verbindung steht, und ferner mit einem in einem Antriebszylinder geführten Antriebskolben, dessen beide Arbeitsräume abwechselnd durch das Druckmedium unter Druck setzbar sind, wobei Antriebskolben, Fettförderkolben und Fettdruckkolben gleichachsig angeordnet sind. Gegenstand des Stammpatentes ist eine Ausbildung, bei welcher der Fettdruckkolben mit dem Arbeitszylinder starr verbunden ist und der Zylinder des Fettdruckkolbens mit dem Fettförderkolben und dem Antriebskolben starr verbunden ist. Auf diese Weise ist sowohl der durch den Zylinder des Fettdruckkolbens gebildete Hochdruckteil der Fettschmierpresse als auch der Fettförderkolben mit einem einzigen Antriebskolben durch mechanische Kupplung zwangsläufig angetrieben. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des Stammpatentes steht hiebei der Arbeitsraum des Fettförderkolbens mit dem zur andern Seite des Fettförderkolbens befindlichen Raum des Fettförderzylin- ders über wenigstens einen Durchtrittsquerschnitt in gedrosselter Verbindung, wodurch der Vorteil erreicht wird, dass trotz der mechanischen Verbindung des Hochdruckteiles und des Fettförderkolbens mit dem Antriebskolben der Fettdruckkolben relativ zu seinem Zylinder den vollen Hub ausführen kann, da ja durch den Durchtritt des Schmierfettes von einer Seite des Fettförderkolbens zur andern Seite desselben auch der volle Hub des Fettförderkolbens jeweils ermöglicht wird. Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine solche Ausbildung gemäss dem Stammpatent zu verbessern und besteht im wesentlichen darin, dass der für den Durchtritt des Schmierfettes vom Arbeitsraum des Fettförderkolbens zu dem zur andern Seite des Fettförderkolbens befindlichen Raum des Fettförderzylin- ders zur Verfügung stehende Durchtrittsquerschnitt kleiner ist als der für den Durchtritt des Schmierfettes von dem zur andern Seite des Fettförderkolbens befindlichen Raum zu dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens zur Verfügung stehende Durchtrittsquerschnitt. Auf diese Weise wird erreicht, dass beim Arbeitshub des Fettförderkolbens ein höherer Druck im Arbeitsraum des Fettförderkolbens aufgebaut wird und dadurch die Füllung des Arbeitsraumes des Fettdruckkolbens begünstigt wird. Beim Rückhub des Fettförderkolbens ist der durch den Fettförderkolben zu überwindende Druck geringer, da die Drosselung geringer ist. Während dieses Rückhubes soll nun das Schmierfett aus dem Arbeitsraum des Fettdruckkolbens zu den Fettschmierstellen gefördert werden und in Anbetracht des Umstandes, dass der der Bewegung des Fettförderkolbens entgegengesetzte Widerstand geringer ist, steht eine grössere Kraft für die Förderung des Schmierfettes zu den Schmierstellen zur Verfügung. Dies ist deswegen von Bedeutung, da der Druck des zum Antrieb der Fettschmierpresse dienenden Druckmediums nahezu voll zur Förderung des Schmierfettes zu den Schmierstellen ausgenutzt werden kann. Gemäss der Erfindung kann dies z. B. in der Weise verwirklicht werden, dass der Fettförderkolben Durchtrittsöffnungen aufweist, welche durch Ventilklappen geschlossen sind, die in Richtung zu seinem Arbeitsraum öffnen. Die Anordnung kann hiebei in vorteilhafter Weise so getroffen sein, dass die Durchtrittsöffnungen am Rande des Fettförderkolbens angeordnet sind und der Fettförderkolben von einem Ring mit C-förmigem Querschnitt mit axialem Spiel umgeben ist, welcher gegenüber dem Fettförderkolben axial beweglich ist, wobei der dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens zugewendete Schenkel des C-förmigen Querschnittes länger ist und die Durchtrittsöffnungen übergreift und der dem Arbeitsraum abgewendete Schenkel des C-förmigen Querschnittes kürzer ist und die Durchtrittsöffnungen freilässt. Auf diese Weise ist es möglich, eine grössere Anzahl von Durchtrittsöffnungen in Fettförderkolben vorzusehen und damit die Drosselung beim Übertritt des Schmierfettes von dem zur andern Seite des Fettförderkolbens liegenden Raum in den Arbeitsraum des Fettförderkolbens auf ein Mindestmass herabzusetzen und alle diese Durchtrittsöffnungen durch ein einziges bewegliches Organ, nämlich den Ring, nach Art von Klappenventilen zu steuern. Vorzugsweise besteht der den Fettförderkolben umgebende Ring aus elastischem Material und ist radial geschlitzt und umgibt den Fettförderkolben mit radialem Spiel, wobei die Breite des Schlitzes ein Anlegen des Ringes an den Umfang des Fettförderkolbens ermöglicht. Während des Arbeitshubes des Fettförderkolbens wird somit der Ring in seinem Durchmesser verkleinert und es entsteht ein Drosselspalt zwischen dem Ring und dem Zylinder, durch welchen während des Arbeitshubes des Fettförderkolbens das Schmierfett unter starker Drosselung hindurchtreten kann, während die Durchtrittsöffnungen im <Desc/Clms Page number 2> Fettförderkolben abgeschlossen sind, so dass sich ein verhältnismässig hoher Druck im Arbeitsraum des Fettförderkolbens aufbaut. Zweckmässig weist dieser Ring an seiner dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens abgewendeten Seite einen grösseren Durchmesser auf als an der diesem Arbeitsraum zugewendeten Seite und liegt federnd am Fettförderzylinder an. In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschau- licht. Fig. l zeigt einen Axialschnitt nach Linie I-I der Fig. 2 und Fig. 2 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. l. In einem Zylinder --1-- ist der Antriebskolben --2-- verschiebbar geführt. --3-- ist eine Dichtung, beispielsweise ein O-Ring. In einem Zylinder --4-- ist der Fettförderkolben --30-- verschiebbar geführt. Zwischen den Zylindern --1 und 4-- ist ein Zylinderboden --6-- eingesetzt. --27-- ist eine beispielsweise von einem O-Ring gebildete Dichtung, welche in eine Ringnut des Zylinderbodens --6-- eingesetzt ist und mit der hohlen Kolbenstange --7-- des Fettförderkolbens --30-- zusammenwirkt, welche gleichzeitig die Kolbenstange des Antriebskolbens --2-- bildet. Die Kolbenstange des Fettförderkolbens --30-- ist als Zylinder --7-- des Fettdruckkolbens --8-- ausgebildet und über diesen Zylinder --7-- ist der Arbeitskolben --2-- mit dem Fettförderkolben --30-- unter Vermittlung eines Zwischenstückes --9--, welches ein Rückschlagventil --10-- enthält, starr zu einer Einheit verbunden. --12-- ist die Führung des Rückschlagventils --10--. --13-- sind Durchtritts- löcher, welche den Arbeitsraum --14-- des Fettförderkolbens --30-- mit dem Arbeitsraum --15-- des Fettdruckkolbens--8--verbinden. Der Zylinder-l-umschliesst zwei ringförmige Arbeitsräume --18 und 19-- des Arbeitskolbens --2--, zu welchen Anschlüsse --20 und 21-- für das Druckmedium führen. Der Fettdruckkolben --8-- ist über einen rohrförmigen Zylinder --22-- mit dem Zylinderboden --23-- starr verbunden. Über ein zum Arbeitsraum --15-- des Fettdruckkolbens --8-- offenes Rohr --24-- ist der Arbeitsraum --15-- mit einem Schmierleitungsanschluss-25-verbunden, welcher in einem inneren Zylinderboden --26-- eingesetzt ist und an welchen eine Schmierleitung oder eine Schmiersammelleitung anschliessbar ist. Die aus Antriebskolben --2--, Zylinder --7--, Zwischenstück --9-- und Fettförderkolben --5-- gebildete Einheit ist in einer Mittelstellung dargestellt. In der Endstellung, in welcher der Fettförderkolben --5-- am Zylinderboden --6-- anliegt, wird nach Abnahme des Deckels --16-- der durch den Zylinder --4-- umschlossene Arbeitsraum --14-- mit Fett gefüllt, worauf der Deckel --16-- wieder aufgesetzt wird. Hierauf wird über den Anschluss --21-- dem Arbeitsraum --19-- Druckmedium zugeführt. Der Antriebskolben --2-- mit dem Fettförderkolben --30-- wird zum Deckel --16-- gedrückt, wobei Fett über das Rückschlagventil --10-- in den Arbeitsraum --15-- gedrückt wird. Hiefür ist ein verhältnismässig geringer Druck im Arbeitsraum --14-- erforderlich. Nach Füllung des Arbeitsraumes --15-- mit Fett wird über den Anschluss --20-- Druckmedium in den Arbeitsraum --18-- gepresst, wobei der Anschluss-21mit einem Rückfluss verbunden wird. Der Antriebskolben --2-- mit dem Zylinder --7--, dem Zwischenstück - und dem Fettförderkolben --30-- wird in Richtung zum Zylinderboden --23-- gedrückt, wobei sich der Arbeitsraum --15-- verkleinert und Fett über das Rohr --24-- und den Anschluss --25-- in die Schmierleitung oder Schmierleitungen gepresst wird. Bei diesem Arbeitshub steht ein verhältnismässig grosser Fettdruck zur Verfügung, da die Kolbenfläche des Fettdruckkolbens --8-- im Verhältnis zur Ringfläche des Antriebskolbens --2-- klein ist. Ein Rückströmen des Fettes aus dem Arbeitsraum --15-- in den Arbeitsraum --14-- ist infolge des Rückschlagventils --10-- nicht möglich, so dass der Druck im Arbeitsraum --15-- tatsächlich aufgebaut wird. Der Fettförderkolben --30-- weist an seinem äusseren Rand Durchtrittsöffnungen --33-- auf und ist von einem Ring --34-- umgeben. Der Ring --34-- weist einen C-förmigen Querschnitt auf und umgibt den Fettförderkolben --30-- mit einem axialen Spiel-39-,. so dass er in axialer Richtung beweglich ist, wie durch die Pfeile --35, 36-- angedeutet ist. Der dem Arbeitsraum --14-- zugewendete Schenkel --37-- des C-förmigen Querschnittes ist länger ausgebildet, so dass er die Durchtrittsöffnungen --33-- übergreift. Der dem Arbeitsraum --14-- abgewendete Schenkel --38-- des C-förmigen Querschnittes ist kürzer ausgebildet, so dass er die Durchtrittsönungen --33-- freilässt. Bei einer Bewegung des Fettförderkolbens --30-- in Richtung des Pfeiles --31-- verschiebt sich dieser Ring --34-- axial in Richtung des Pfeiles --35-- und der Schenkel --37-- des C-förmigen Querschnittes des Ringes --34-- legt sich an Durchtritts- öffnungen --33-- an und schliesst diese ab. Auf diese Weise baut sich bei einer Bewegung des <Desc/Clms Page number 3> Fettförderkolbens --30-- in Richtung des Pfeiles --31-- ein hoher Druck im Arbeitsraum --14-- auf, durch welchen das Schmierfett über das Rückschlagventil-10-in den Arbeitsraum-15-des Fettdruckkolbens - gefördert wird. Bei der Bewegung des Fettförderkolbens --30-- in Richtung des Pfeiles --32-- verschiebt sich der Ring --34-- axial in Richtung des Pfeiles --36--. Hiebei hebt sich der Schenkel-37- des C-förmigen Querschnittes des Ringes --34-- von den Durchtrittsöffnungen --33-- ab und gibt diese frei. Bei dem Hub des Fettforderkolbens-30-- in Richtung des Pfeiles --32-- kann somit das Schmierfett aus dem Raum --29-- unter sehr geringer Drosselung durch die Durchtrittsöffnungen --33-- in den Arbeitsraum --14-- übertreten, so dass für den Hub des Fettförderkolbens nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich ist und die durch das Druckmedium im Raum --18-- auf den Antriebskolben --2-- ausgeübte Kraft nahezu zur Gänze für den Druckhub des Fettdruckkolbens --8-- ausgenutzt werden kann. Beim Hub des Fettförderkolbens --30-- in Richtung des Pfeiles --31-- soll nun zwar ein hoher Druck im Arbeitsraum --14-- aufgebaut werden, jedoch soll trotzdem auch Schmierfett vom Arbeitsraum --14-- in den zur andern Seite des Fettförderkolbens --30-- befindlichen Raum --29-- übertreten können, damit der Fettförderkolben --30-- und damit auch der Fettdruckkolben --8-- ihren vollen Hub in Richtung des Pfeiles --31-- durchführen können. Zu diesem Zweck ist zwischen dem Fettförderkolben-30-und dem Ring --34-- auch ein radiales Spiel vorgesehen und der Ring --34-- ist radial geschlitzt ausgebildet und besteht aus elastischem Material, so dass er seinen Durchmesser verkleinern und sich von der Wand des Fettförderzylinders-4-abheben und an den Fettförderkolben --30-- anlegen kann. Auf diese Weise entsteht zwischen dem Ring --34-- und dem Fettförderzylinder --4-- beim Hub in Richtung des Pfeiles - ein ringförmiger Drosselspalt, durch welchen Schmierfett aus dem Arbeitsraum --14-- in den zur andern Seite des Fettförderkolbens --30-- befindlichen Raum --29-- übertreten kann. Der vom Arbeitsraum --14-- abgewendete Teil --40-- des Ringes --34-- liegt federnd am FettförderzyHnder-4-- an. Der dem Arbeitsraum --14-- zugewendete Teil --41-- weist einen kleineren Durchmesser auf, so dass zwischen diesem Teil --41-- und dem Fettförderzylinder --4-- ein Ringspalt --42-- verbleibt, in welchem der im Arbeitsraum --14-- aufgebaute Druck wirkt. Dadurch wird der Ring --34-- mit Sicherheit vom Fettförderzylinder --4-- abgehoben und der Drosselspalt gebildet. Der Ring --34-- kann aus einem Dichtungsmaterial, beispielsweise aus Kunststoff, bestehen. Der Deckel --16-- ist durch einen Bügel --17--, der einen Wulst --43-- untergreift, mittels einer Druckschraube --44-- festgespannt. Eine Schraube --45-- dient zur Entlüftung, um das Abheben des Deckels --16-- zum Zweck des Füllens zu erleichtern. Es verbleiben automatisch beim Füllen Lufträume im Fett eingeschlossen, so dass, auch wenn das Schmierfett im Fettförderzylinder --4-- weitgehend verbraucht ist, sich noch kein vollständiges Vakuum ausbildet, welches das Fett zum "Kochen" bringen könnte. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Von einem Druckmedium angetriebene Fettschmierpresse mit einem in einem mit Fett füllbaren Zylinder verschiebbaren Fettförderkolben und einem einen kleineren Durchmesser als der Fettförderkolben aufweisenden Fettdruckkolben, dessen Arbeitsraum mit dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens über ein in Richtung zum Arbeitsraum des Fettdruckkolbens öffnendes Rückschlagventil verbunden ist und über einen im Fettdruckkolben angeordneten Kanal mit einer Anschlussstelle für die zu versorgenden Schmierleitungen in Verbindung steht, und ferner mit einem in einem Antriebszylinder geführten Antriebskolben, dessen beide Arbeitsräume abwechselnd durch das Druckmedium unter Druck setzbar sind, wobei Antriebskolben, Fettförderkolben und Fettdruckkolben gleichachsig angeordnet sind,der Fettdruckkolben mit dem Arbeitszylinder starr verbunden ist und der Zylinder des Fettdruckkolbens mit dem Fettförderkolben und dem Antriebskolben starr verbunden ist, wobei der Arbeitsraum des Fettförderkolbens mit dem zur andern Seite des Fettförderkolbens befindlichen Raum des Fettförderzylinders über wenigstens einen Durchtrittsquerschnitt in gedrosselter Verbindung steht, nach Patent Nr.343964, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der für den Durchtritt des Schmierfettes vom Arbeitsraum (14) des Fettförderkolbens (30) zu dem zur andern Seite des Fettförderkolbens (30) befindlichen Raum (29) des Fettförderzylinders (4)zur Verfügung stehende Durchtrittsquerschnitt kleiner ist als der für den Durchtritt des <Desc/Clms Page number 4> Zur Verbesserung der Wärmedämmung ist die Dämmschicht --5-- auf ihrer dem inneren Steinteil --2-zugeordneten Seite mit einer Aluminiumfolie --26-- versehen.PATENTANSPRÜCHE : 1. Hohlblockstein, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur andern Lagerfläche und von einer zur andern Stossfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (4) jeweils in Richtung von der oberen Lagerfläche (6) zur unteren Lagerfläche (7) hin mit durchgehenden Durchbrechungen (8) versehen sind und dass ferner diese Verbindungsstege (4) Seitenwandungen (11,12) aufweisen, die in Draufsicht nach den der Dämmschicht (5) zu weisenden Seitenwandungen (9,10) der Steinteile (2,3) abgerundete Übergänge (13,14, 15,16) aufweisen.2. Hohlblockstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandungen (11,12) der Verbindungsstege (4) in Draufsicht nach ihrer Mitte zu eingezogen sind.3. Hohlblockstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (8) in den Verbindungsstegen (4) in der Draufsicht durchgehend einen langgezogenen elliptischen Querschnitt aufweisen.4. Hohlblockstein nach Anspruch 1, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur andern Lagerfläche und von einer zur andern Stossfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbin- EMI4.1 dassMetallfolie (26) aus Aluminium besteht.7. Hohlblockstein nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die mit der Aluminiumfolie (26) versehene Dämmschicht (5) aus Polystyrol-Schaumstoffplatten besteht.8. Hohlblockstein nach Anspruch 1, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur andern Lagerfläche und von einer zur andern Stossfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Dämmschicht (5) wenigstens an einer Stirnfläche mit einer nutartigen Vertiefung (30,34) und an der gegenüberliegenden Stirnfläche mit einem der nutartigen Vertiefung (30,34) entsprechenden federartigen Vorsprung (31,35) versehen ist. EMI4.2 Stossfläche (33) mit einem der Nutbreite entsprechenden federartigen Vorsprung (35) versehen ist.11. Hohlblockstein nach den Ansprüchen 8,9 oder 10, d g e k e n n z e i c h net, dass der federartige Vorsprung (31, 35)-im Querschnitt-als halbkreisförmige Ausrundung und die nutartige Vertiefung (30,34) als entsprechende halbkreisförmige Einschnürung ausgebildet ist. EMI4.3 dass der äussere Steinteil (3) im wesentlichen als Vollmantelprofil ausgebildet ist.14. Hohlblockstein nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der äussere Steinteil (3) etwa halb so dick wie der innere Steinteil (2) ist. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1
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| ATA275477A (de) | 1978-10-15 |
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Legal Events
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