AT350340B - Fettschmierpresse - Google Patents

Fettschmierpresse

Info

Publication number
AT350340B
AT350340B AT275477A AT275477A AT350340B AT 350340 B AT350340 B AT 350340B AT 275477 A AT275477 A AT 275477A AT 275477 A AT275477 A AT 275477A AT 350340 B AT350340 B AT 350340B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
grease
piston
cylinder
delivery piston
grease delivery
Prior art date
Application number
AT275477A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA275477A (de
Original Assignee
Voest Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voest Ag filed Critical Voest Ag
Priority to AT275477A priority Critical patent/AT350340B/de
Priority to DE2721412A priority patent/DE2721412C3/de
Priority to US05/798,251 priority patent/US4157773A/en
Priority to AU25374/77A priority patent/AU511859B2/en
Priority to PL19834077A priority patent/PL198340A1/xx
Priority to JP6092477A priority patent/JPS538470A/ja
Publication of ATA275477A publication Critical patent/ATA275477A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT350340B publication Critical patent/AT350340B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N11/00Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups
    • F16N11/10Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups by pressure of another fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Das Stammpatent Nr. 343964 bezieht sich auf eine von einem Druckmedium angetriebene Fettschmier- presse mit einem in einem mit Fett füllbaren Zylinder verschiebbaren Fettförderkolben und einem einen kleineren Durchmesser als der Fettförderkolben aufweisenden Fettdruckkolben, dessen Arbeitsraum mit dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens über ein in Richtung zum Arbeitsraum des Fettdruckkolbens öffnendes Rückschlagventil verbunden ist und über einen im Fettdruckkolben angeordneten Kanal mit einer Anschlussstelle für die zu versorgenden Schmierleitungen in Verbindung steht, und ferner mit einem in einem Antriebszylinder geführten Antriebskolben, dessen beide Arbeitsräume abwechselnd durch das
Druckmedium unter Druck setzbar sind, wobei Antriebskolben, Fettförderkolben und Fettdruckkolben gleichachsig angeordnet sind.

   Gegenstand des Stammpatentes ist eine Ausbildung, bei welcher der
Fettdruckkolben mit dem Arbeitszylinder starr verbunden ist und der Zylinder des Fettdruckkolbens mit dem Fettförderkolben und dem Antriebskolben starr verbunden ist. Auf diese Weise ist sowohl der durch den Zylinder des Fettdruckkolbens gebildete Hochdruckteil der Fettschmierpresse als auch der
Fettförderkolben mit einem einzigen Antriebskolben durch mechanische Kupplung zwangsläufig angetrieben. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des Stammpatentes steht hiebei der Arbeitsraum des
Fettförderkolbens mit dem zur andern Seite des Fettförderkolbens befindlichen Raum des Fettförderzylin- ders über wenigstens einen Durchtrittsquerschnitt in gedrosselter Verbindung, wodurch der Vorteil erreicht wird, dass trotz der mechanischen Verbindung des Hochdruckteiles und des Fettförderkolbens mit dem Antriebskolben der Fettdruckkolben relativ zu seinem Zylinder den vollen Hub ausführen kann, da ja durch den Durchtritt des Schmierfettes von einer Seite des Fettförderkolbens zur andern Seite desselben auch der volle Hub des Fettförderkolbens jeweils ermöglicht wird. 



   Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine solche Ausbildung gemäss dem Stammpatent zu verbessern und besteht im wesentlichen darin, dass der für den Durchtritt des Schmierfettes vom Arbeitsraum des Fettförderkolbens zu dem zur andern Seite des Fettförderkolbens befindlichen Raum des Fettförderzylin- ders zur Verfügung stehende Durchtrittsquerschnitt kleiner ist als der für den Durchtritt des Schmierfettes von dem zur andern Seite des Fettförderkolbens befindlichen Raum zu dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens zur Verfügung stehende Durchtrittsquerschnitt. Auf diese Weise wird erreicht, dass beim Arbeitshub des Fettförderkolbens ein höherer Druck im Arbeitsraum des Fettförderkolbens aufgebaut wird und dadurch die Füllung des Arbeitsraumes des Fettdruckkolbens begünstigt wird.

   Beim Rückhub des Fettförderkolbens ist der durch den Fettförderkolben zu überwindende Druck geringer, da die Drosselung geringer ist. Während dieses Rückhubes soll nun das Schmierfett aus dem Arbeitsraum des Fettdruckkolbens zu den Fettschmierstellen gefördert werden und in Anbetracht des Umstandes, dass der der Bewegung des Fettförderkolbens entgegengesetzte Widerstand geringer ist, steht eine grössere Kraft für die Förderung des Schmierfettes zu den Schmierstellen zur Verfügung. Dies ist deswegen von Bedeutung, da der Druck des zum Antrieb der Fettschmierpresse dienenden Druckmediums nahezu voll zur Förderung des Schmierfettes zu den Schmierstellen ausgenutzt werden kann. Gemäss der Erfindung kann dies   z.

   B.   in der Weise verwirklicht werden, dass der Fettförderkolben Durchtrittsöffnungen aufweist, welche durch Ventilklappen geschlossen sind, die in Richtung zu seinem Arbeitsraum öffnen. Die Anordnung kann hiebei in vorteilhafter Weise so getroffen sein, dass die Durchtrittsöffnungen am Rande des Fettförderkolbens angeordnet sind und der Fettförderkolben von einem Ring mit C-förmigem Querschnitt mit axialem Spiel umgeben ist, welcher gegenüber dem Fettförderkolben axial beweglich ist, wobei der dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens zugewendete Schenkel des C-förmigen Querschnittes länger ist und die Durchtrittsöffnungen übergreift und der dem Arbeitsraum abgewendete Schenkel des C-förmigen Querschnittes kürzer ist und die Durchtrittsöffnungen freilässt.

   Auf diese Weise ist es möglich, eine grössere Anzahl von Durchtrittsöffnungen in Fettförderkolben vorzusehen und damit die Drosselung beim Übertritt des Schmierfettes von dem zur andern Seite des Fettförderkolbens liegenden Raum in den Arbeitsraum des Fettförderkolbens auf ein Mindestmass herabzusetzen und alle diese Durchtrittsöffnungen durch ein einziges bewegliches Organ, nämlich den Ring, nach Art von Klappenventilen zu steuern. 



   Vorzugsweise besteht der den Fettförderkolben umgebende Ring aus elastischem Material und ist radial geschlitzt und umgibt den Fettförderkolben mit radialem Spiel, wobei die Breite des Schlitzes ein Anlegen des Ringes an den Umfang des Fettförderkolbens ermöglicht. Während des Arbeitshubes des Fettförderkolbens wird somit der Ring in seinem Durchmesser verkleinert und es entsteht ein Drosselspalt zwischen dem Ring und dem Zylinder, durch welchen während des Arbeitshubes des Fettförderkolbens das Schmierfett unter starker Drosselung hindurchtreten kann, während die Durchtrittsöffnungen im 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Fettförderkolben abgeschlossen sind, so dass sich ein verhältnismässig hoher Druck im Arbeitsraum des
Fettförderkolbens aufbaut.

   Zweckmässig weist dieser Ring an seiner dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens abgewendeten Seite einen grösseren Durchmesser auf als an der diesem Arbeitsraum zugewendeten Seite und liegt federnd am Fettförderzylinder an. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschau- licht. Fig. l zeigt einen Axialschnitt nach Linie   I-I   der Fig. 2 und Fig. 2 zeigt eine Ansicht in Richtung des
Pfeiles II der Fig. l. 



   In einem   Zylinder --1-- ist   der   Antriebskolben --2-- verschiebbar geführt. --3-- ist   eine Dichtung, beispielsweise ein   O-Ring.   In einem Zylinder --4-- ist der   Fettförderkolben --30-- verschiebbar   geführt. 



   Zwischen den Zylindern --1 und 4-- ist ein Zylinderboden --6-- eingesetzt. --27-- ist eine beispielsweise von einem   O-Ring   gebildete Dichtung, welche in eine Ringnut des Zylinderbodens --6-- eingesetzt ist und mit der hohlen Kolbenstange --7-- des Fettförderkolbens --30-- zusammenwirkt, welche gleichzeitig die
Kolbenstange des Antriebskolbens --2-- bildet. 



   Die Kolbenstange des Fettförderkolbens --30-- ist als Zylinder --7-- des Fettdruckkolbens --8-- ausgebildet und über diesen Zylinder --7-- ist der Arbeitskolben --2-- mit dem   Fettförderkolben --30--   unter Vermittlung eines   Zwischenstückes --9--,   welches ein Rückschlagventil --10-- enthält, starr zu einer Einheit verbunden. --12-- ist die Führung des   Rückschlagventils --10--. --13-- sind   Durchtritts- löcher, welche den   Arbeitsraum --14-- des Fettförderkolbens --30-- mit   dem Arbeitsraum --15-- des
Fettdruckkolbens--8--verbinden. 



   Der Zylinder-l-umschliesst zwei ringförmige   Arbeitsräume --18   und 19-- des Arbeitskolbens --2--, zu welchen   Anschlüsse --20   und   21-- für   das Druckmedium   führen.   Der Fettdruckkolben --8-- ist über einen rohrförmigen Zylinder --22-- mit dem Zylinderboden --23-- starr verbunden. Über ein zum   Arbeitsraum --15-- des Fettdruckkolbens --8-- offenes Rohr --24-- ist   der Arbeitsraum --15-- mit einem   Schmierleitungsanschluss-25-verbunden,   welcher in einem inneren Zylinderboden --26-- eingesetzt ist und an welchen eine Schmierleitung oder eine Schmiersammelleitung anschliessbar ist. 



   Die aus   Antriebskolben --2--, Zylinder --7--, Zwischenstück --9-- und Fettförderkolben --5--   gebildete Einheit ist in einer Mittelstellung dargestellt. In der Endstellung, in welcher der Fettförderkolben --5-- am Zylinderboden --6-- anliegt, wird nach Abnahme des Deckels --16-- der durch den Zylinder --4-- umschlossene Arbeitsraum --14-- mit Fett gefüllt, worauf der Deckel --16-- wieder aufgesetzt wird. 



   Hierauf wird über den Anschluss --21-- dem Arbeitsraum --19-- Druckmedium zugeführt. Der Antriebskolben --2-- mit dem   Fettförderkolben --30-- wird   zum   Deckel --16-- gedrückt,   wobei Fett über das   Rückschlagventil --10-- in   den   Arbeitsraum --15-- gedrückt   wird. Hiefür ist ein verhältnismässig geringer Druck im Arbeitsraum --14-- erforderlich. Nach Füllung des Arbeitsraumes --15-- mit Fett wird über den Anschluss --20-- Druckmedium in den   Arbeitsraum --18-- gepresst,   wobei der Anschluss-21mit einem Rückfluss verbunden wird.

   Der Antriebskolben --2-- mit dem Zylinder --7--, dem Zwischenstück - und dem   Fettförderkolben --30-- wird   in Richtung zum   Zylinderboden --23-- gedrückt,   wobei sich der Arbeitsraum --15-- verkleinert und Fett über das Rohr --24-- und den   Anschluss --25-- in   die Schmierleitung oder Schmierleitungen gepresst wird. Bei diesem Arbeitshub steht ein verhältnismässig grosser Fettdruck zur Verfügung, da die Kolbenfläche des Fettdruckkolbens --8-- im Verhältnis zur Ringfläche des Antriebskolbens --2-- klein ist. Ein Rückströmen des Fettes aus dem Arbeitsraum --15-- in den Arbeitsraum --14-- ist infolge des Rückschlagventils --10-- nicht möglich, so dass der Druck im   Arbeitsraum --15-- tatsächlich   aufgebaut wird. 



   Der Fettförderkolben --30-- weist an seinem äusseren Rand   Durchtrittsöffnungen --33-- auf   und ist von einem Ring --34-- umgeben. Der Ring --34-- weist einen C-förmigen Querschnitt auf und umgibt den   Fettförderkolben --30-- mit   einem axialen Spiel-39-,. so dass er in axialer Richtung beweglich ist, wie durch die Pfeile --35, 36-- angedeutet ist. Der dem Arbeitsraum --14-- zugewendete Schenkel --37-- des C-förmigen Querschnittes ist länger ausgebildet, so dass er die Durchtrittsöffnungen --33-- übergreift. 



  Der dem Arbeitsraum --14-- abgewendete Schenkel --38-- des C-förmigen Querschnittes ist kürzer ausgebildet, so dass er die Durchtrittsönungen --33-- freilässt. Bei einer Bewegung des Fettförderkolbens   --30-- in Richtung   des Pfeiles --31-- verschiebt sich dieser Ring --34-- axial in Richtung des Pfeiles --35-- und der Schenkel --37-- des C-förmigen Querschnittes des Ringes --34-- legt sich an Durchtritts-   öffnungen --33-- an   und schliesst diese ab. Auf diese Weise baut sich bei einer Bewegung des 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   Fettförderkolbens --30-- in   Richtung des Pfeiles --31-- ein hoher Druck im Arbeitsraum --14-- auf, durch welchen das Schmierfett über das   Rückschlagventil-10-in den Arbeitsraum-15-des   Fettdruckkolbens - gefördert wird.

   Bei der Bewegung des   Fettförderkolbens --30-- in   Richtung des Pfeiles --32-- verschiebt sich der Ring --34-- axial in Richtung des Pfeiles --36--. Hiebei hebt sich der Schenkel-37- des C-förmigen Querschnittes des Ringes --34-- von den   Durchtrittsöffnungen --33-- ab   und gibt diese frei.

   Bei dem Hub des Fettforderkolbens-30-- in Richtung des Pfeiles --32-- kann somit das Schmierfett aus dem Raum --29-- unter sehr geringer Drosselung durch die   Durchtrittsöffnungen --33-- in   den   Arbeitsraum --14-- übertreten,   so dass für den Hub des Fettförderkolbens nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich ist und die durch das Druckmedium im Raum --18-- auf den   Antriebskolben --2-- ausgeübte  
Kraft nahezu zur Gänze für den Druckhub des Fettdruckkolbens --8-- ausgenutzt werden kann. 



   Beim Hub des   Fettförderkolbens --30-- in   Richtung des Pfeiles --31-- soll nun zwar ein hoher Druck im Arbeitsraum --14-- aufgebaut werden, jedoch soll trotzdem auch Schmierfett vom Arbeitsraum --14-- in den zur andern Seite des   Fettförderkolbens --30-- befindlichen Raum --29-- übertreten   können, damit der Fettförderkolben --30-- und damit auch der Fettdruckkolben --8-- ihren vollen Hub in Richtung des   Pfeiles --31-- durchführen   können.

   Zu diesem Zweck ist zwischen dem   Fettförderkolben-30-und   dem   Ring --34-- auch   ein radiales Spiel vorgesehen und der Ring --34-- ist radial geschlitzt ausgebildet und besteht aus elastischem Material, so dass er seinen Durchmesser verkleinern und sich von der Wand des   Fettförderzylinders-4-abheben   und an den   Fettförderkolben --30-- anlegen   kann. Auf diese Weise entsteht zwischen dem Ring --34-- und dem   Fettförderzylinder --4-- beim   Hub in Richtung des Pfeiles - ein ringförmiger Drosselspalt, durch welchen Schmierfett aus dem Arbeitsraum --14-- in den zur andern Seite des   Fettförderkolbens --30-- befindlichen Raum --29-- übertreten   kann.

   Der vom Arbeitsraum --14-- abgewendete Teil --40-- des Ringes --34-- liegt federnd am   FettförderzyHnder-4--   an. Der dem Arbeitsraum --14-- zugewendete Teil --41-- weist einen kleineren Durchmesser auf, so dass zwischen diesem Teil --41-- und dem   Fettförderzylinder --4-- ein Ringspalt --42-- verbleibt,   in welchem der im Arbeitsraum --14-- aufgebaute Druck wirkt. Dadurch wird der Ring --34-- mit Sicherheit vom   Fettförderzylinder --4-- abgehoben   und der Drosselspalt gebildet. 



   Der Ring --34-- kann aus einem Dichtungsmaterial, beispielsweise aus Kunststoff, bestehen. 



   Der Deckel --16-- ist durch einen   Bügel --17--,   der einen Wulst --43-- untergreift, mittels einer Druckschraube --44-- festgespannt. Eine Schraube --45-- dient zur Entlüftung, um das Abheben des Deckels --16-- zum Zweck des Füllens zu erleichtern. Es verbleiben automatisch beim Füllen Lufträume im Fett eingeschlossen, so dass, auch wenn das Schmierfett im   Fettförderzylinder --4-- weitgehend   verbraucht ist, sich noch kein vollständiges Vakuum ausbildet, welches das Fett zum "Kochen" bringen könnte. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Von einem Druckmedium angetriebene Fettschmierpresse mit einem in einem mit Fett füllbaren Zylinder verschiebbaren Fettförderkolben und einem einen kleineren Durchmesser als der Fettförderkolben aufweisenden Fettdruckkolben, dessen Arbeitsraum mit dem Arbeitsraum des Fettförderkolbens über ein in Richtung zum Arbeitsraum des Fettdruckkolbens öffnendes Rückschlagventil verbunden ist und über einen im Fettdruckkolben angeordneten Kanal mit einer Anschlussstelle für die zu versorgenden Schmierleitungen in Verbindung steht, und ferner mit einem in einem Antriebszylinder geführten Antriebskolben, dessen beide Arbeitsräume abwechselnd durch das Druckmedium unter Druck setzbar sind, wobei Antriebskolben, Fettförderkolben und Fettdruckkolben gleichachsig angeordnet sind,
    der Fettdruckkolben mit dem Arbeitszylinder starr verbunden ist und der Zylinder des Fettdruckkolbens mit dem Fettförderkolben und dem Antriebskolben starr verbunden ist, wobei der Arbeitsraum des Fettförderkolbens mit dem zur andern Seite des Fettförderkolbens befindlichen Raum des Fettförderzylinders über wenigstens einen Durchtrittsquerschnitt in gedrosselter Verbindung steht, nach Patent Nr.343964, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der für den Durchtritt des Schmierfettes vom Arbeitsraum (14) des Fettförderkolbens (30) zu dem zur andern Seite des Fettförderkolbens (30) befindlichen Raum (29) des Fettförderzylinders (4)
    zur Verfügung stehende Durchtrittsquerschnitt kleiner ist als der für den Durchtritt des <Desc/Clms Page number 4> Zur Verbesserung der Wärmedämmung ist die Dämmschicht --5-- auf ihrer dem inneren Steinteil --2-zugeordneten Seite mit einer Aluminiumfolie --26-- versehen.
    PATENTANSPRÜCHE : 1. Hohlblockstein, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur andern Lagerfläche und von einer zur andern Stossfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (4) jeweils in Richtung von der oberen Lagerfläche (6) zur unteren Lagerfläche (7) hin mit durchgehenden Durchbrechungen (8) versehen sind und dass ferner diese Verbindungsstege (4) Seitenwandungen (11,12) aufweisen, die in Draufsicht nach den der Dämmschicht (5) zu weisenden Seitenwandungen (9,10) der Steinteile (2,3) abgerundete Übergänge (13,14, 15,16) aufweisen.
    2. Hohlblockstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandungen (11,12) der Verbindungsstege (4) in Draufsicht nach ihrer Mitte zu eingezogen sind.
    3. Hohlblockstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (8) in den Verbindungsstegen (4) in der Draufsicht durchgehend einen langgezogenen elliptischen Querschnitt aufweisen.
    4. Hohlblockstein nach Anspruch 1, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur andern Lagerfläche und von einer zur andern Stossfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbin- EMI4.1 dassMetallfolie (26) aus Aluminium besteht.
    7. Hohlblockstein nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die mit der Aluminiumfolie (26) versehene Dämmschicht (5) aus Polystyrol-Schaumstoffplatten besteht.
    8. Hohlblockstein nach Anspruch 1, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur andern Lagerfläche und von einer zur andern Stossfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Dämmschicht (5) wenigstens an einer Stirnfläche mit einer nutartigen Vertiefung (30,34) und an der gegenüberliegenden Stirnfläche mit einem der nutartigen Vertiefung (30,34) entsprechenden federartigen Vorsprung (31,35) versehen ist. EMI4.2 Stossfläche (33) mit einem der Nutbreite entsprechenden federartigen Vorsprung (35) versehen ist.
    11. Hohlblockstein nach den Ansprüchen 8,9 oder 10, d g e k e n n z e i c h net, dass der federartige Vorsprung (31, 35)-im Querschnitt-als halbkreisförmige Ausrundung und die nutartige Vertiefung (30,34) als entsprechende halbkreisförmige Einschnürung ausgebildet ist. EMI4.3 dass der äussere Steinteil (3) im wesentlichen als Vollmantelprofil ausgebildet ist.
    14. Hohlblockstein nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der äussere Steinteil (3) etwa halb so dick wie der innere Steinteil (2) ist. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1
AT275477A 1976-05-25 1977-04-20 Fettschmierpresse AT350340B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT275477A AT350340B (de) 1977-04-20 1977-04-20 Fettschmierpresse
DE2721412A DE2721412C3 (de) 1976-05-25 1977-05-12 Druckmittelgetriebene Fettschmierpresse
US05/798,251 US4157773A (en) 1976-05-25 1977-05-18 Grease gun
AU25374/77A AU511859B2 (en) 1976-05-25 1977-05-23 Grease gun
PL19834077A PL198340A1 (pl) 1976-05-25 1977-05-23 Praska smarownicza
JP6092477A JPS538470A (en) 1976-05-25 1977-05-25 Grease gun

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT275477A AT350340B (de) 1977-04-20 1977-04-20 Fettschmierpresse

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA275477A ATA275477A (de) 1978-10-15
AT350340B true AT350340B (de) 1979-05-25

Family

ID=3539758

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT275477A AT350340B (de) 1976-05-25 1977-04-20 Fettschmierpresse

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT350340B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA275477A (de) 1978-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1778952C3 (de) Hydraulische Formschließvorrichtung für eine Kunststoff-Spritzgießmaschine
DE3934124A1 (de) Druckluftgetriebene pumpenanordnung
DE3013381A1 (de) Arbeitskolben-zylinder-einheit, insbesondere fuer zahnstangen-hilfskraftlenkungen von kraftfahrzeugen
DE2721412A1 (de) Fettschmierpresse
DE10305157B4 (de) Elektromagnetisches Doppelschaltventil
DE4311868A1 (de) Stellantrieb für Schaltgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE1302466B (de)
DE19716042C1 (de) Hydraulische Steuervorrichtung für wenigstens ein Hubventil
AT350340B (de) Fettschmierpresse
DE3911495C1 (en) Hydraulic valve actuation unit for piston engines
DE19757157C2 (de) Hydraulischer Linearantrieb
DD232531A5 (de) Hydraulische fernschalteinrichtung
EP0214325B1 (de) Hydraulisches Wegeventil
EP0183874B1 (de) Hydraulisches Schlagwerkzeug
DE19740090A1 (de) Stellantrieb für Schaltgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE2544104C3 (de) Hydraulische Formschließeinheit einer Spritzgießmaschi ne
DE976934C (de) Hydraulische Presse
DE19905626A1 (de) Stellzylinder sowie Verfahren zum Einstellen eines Stellzylinders
DE2129905A1 (de) Steuervorrichtung zum Steuern der Verschiebung eines Organs,beispielsweise des Absperrkoerpers eines Absperrschiebers
DE3429492A1 (de) Doppeltwirkender arbeitszylinder
DE19806980C2 (de) Zweistufiger hydraulischer Kurzhublinearantrieb
DE19912906A1 (de) Hydraulischer Stellantrieb
DE2920236A1 (de) Schalteinrichtung
DE8305147U1 (de) Mehrwegeventil zur Steuerung eines hydraulischen Mediums
DE2939576A1 (de) Folgesteuerung fuer wenigstens zwei doppeltwirkende, druckmittelbetaetigte arbeitszylinder

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee