AT3452U1 - Kessel, insbesondere zentralheizungskessel - Google Patents

Kessel, insbesondere zentralheizungskessel Download PDF

Info

Publication number
AT3452U1
AT3452U1 AT0027098U AT27098U AT3452U1 AT 3452 U1 AT3452 U1 AT 3452U1 AT 0027098 U AT0027098 U AT 0027098U AT 27098 U AT27098 U AT 27098U AT 3452 U1 AT3452 U1 AT 3452U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
filling
filling door
flue gas
door
boiler
Prior art date
Application number
AT0027098U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Windhager Zentralheizung Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Windhager Zentralheizung Gmbh filed Critical Windhager Zentralheizung Gmbh
Priority to AT0027098U priority Critical patent/AT3452U1/de
Publication of AT3452U1 publication Critical patent/AT3452U1/de

Links

Landscapes

  • Chimneys And Flues (AREA)

Abstract

Bei einem Kessel, insbesondere einem Zentralheizungskessel für feste Brennstoffe, mit einem über eine obere Fülltür (4) beschickbaren Füllraum (6) für die Brennstoffe, an den unten ein Feuerungs- und Abbrandraum anschließt und einer über Wärmetauschflächen (8) zu einem Abzug (10) mit Saugzuggebläse (9) geleiteten Rauchgasführung, wobei der obere Bereich des Füllraumes (6) zur Ableitung von Schwelgasen und Rauch beim Öffnen der Fülltür (4) über eine verschließbare Absperrung mit dem Abzug (10) verbindbar ist, wird die Absperrung als außerhalb des Hitzebereiches der Feuerung innerhalb der Fülltür (4) angeordnete, dicht schließende Rauchgasklappe (13) ausgebildet, welche mit der Fülltür (4) über eine ein Spiel bestimmende Andrückvorrichtung verbunden und über die voll geschlossene Fülltür und die Andrückvorrichtung ebenfalls in Schließstellung gehalten ist, wobei für die Fülltür (4) eine durch eine Fangeinrichtung (16) bestimmte Zwischenstellung vorgesehen ist, in der sie die Rauchgasklappe (13) über einen Mitnehmer öffnet und mit einem gesonderten, zum Einlaß des Saugzuggebläses führenden Kanal oder Schacht (11) verbindet, die Beschickungsöffnung (5) aber noch abschließt und erst nach Lösen der Fangeinrichtung (16) in die Öffnungslage verstellbar ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft einen Kessel, insbesondere Zentralheizungskessel, für feste Brennstoffe, mit einem über eine obere Fülltür beschickbaren Füllraum für die Brennstoffe, an den unten ein Feuerungs- und Abbrandraum anschliesst und einer über Wärmetauschflächen zu einem Abzug mit Saugzuggebläse geleiteten Rauchgasführung, wobei der obere Bereich des Füllraumes zur Ableitung von Schwelgase und Rauch beim Öffnen der Fülltür über eine verschliessbare Absperrung mit dem Abzug verbindbar ist. 



  Die Ableitung von Schwelgase und Rauch aus dem Bereich der Fülltür bei deren Öffnung ist wegen der sonst möglichen Belästigung durch den Rauch und sogar Gefährdung durch verpuffende Schwelgase erwünscht bzw. sogar notwendig. Das Problem ist in der bisherigen Ausführung der Schwelgasableitung nicht ausreichend gelöst. Es wird nämlich in den meisten Fällen einfach eine durch die Wärmetauscher bis zum Abzug reichende Öffnung vorgesehen, die den Füllraum mit dem Rauchgasführungsraum bzw. Abzug verbindet und durch eine sogenannte Schwelgasklappe verschliessbar ist, wobei diese Schwelgasklappe von Hand aus betätigt wird.

   Die Schwelgasklappe unterliegt bei der bisherigen Ausführung einer erhöhten Wärmebe-   lastung,   so dass sie im Lauf der Zeit nicht mehr hinreichend dicht schliesst und dadurch den Abbrand nachteilig beeinflusst, da dauernd Luft aus dem Füllraum abgesaugt wird. 



  Wegen des meist relativ grossen Abstandes der Rauchgasklappe von der Fülltür kann es trotzdem im unmittelbaren Bereich der Fülltür zu Rauch- und Schwelgasansamm-   lungen   kommen, so dass die erwähnte Gefährdung bzw. Belästigung weiterhin gegeben ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Aufgabe der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen und eine Konstruktion anzugeben, durch die-soferne das Saugzuggebläse nicht ausfällt - jeder Rauch- und   Schwelgasaustritt   beim Öffnen der Fülltür sicher verhindert ist und die ferner eine lange Standzeit und hohe Betriebssicherheit gewährleistet. 



  Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Absperrung als ausserhalb des Hitzebereiches der Feuerung innerhalb der Fülltür angeordnete, dicht schliessende Rauchgasklappe ausgebildet, mit der Fülltür über eine ein Spiel bestimmende Andrückvorrichtung verbunden und über die voll geschlossene Fülltür und die Andrückvorrichtung ebenfalls in   Schliessstellung   gehalten ist, wobei für die Fülltür eine durch eine Fangeinrichtung bestimmte Zwischenstellung vorgesehen ist, in der sie die   Rauchgasklappe   über einen Mitnehmer öffnet und mit einem gesonderten, zum Einlass des Saugzuggebläses führenden Kanal oder Schacht verbindet, die Beschickungsöffnung aber noch abschliesst und erst nach Lösen der Fangeinrichtung in die Öffnunglage verstellbar ist. 



  Durch die Anordnung ausserhalb des Hitzebereiches der Feuerung werden ein Verziehen und sonstige Beschädigungen der Rauchgasklappe sicher verhindert und es ist sogar möglich, die Rauchgasklappe unter Zwischenschaltung elastischer Dichtungen an die Einlassöffnung des Schachtes oder Kanales anzudrücken, so dass beim normalen Feuerungsbetrieb jeder Falschluftzutritt zum Kanal verhindert wird. Wegen der Öffnungsbewegung der Fülltür in zwei Stufen, wobei die zweite, der vollen Öffnungslage entsprechende Stufe erst nach Lösen der Fangeinrichtung erreichbar ist, vergeht auf jeden Fall zwischen der Freigabe des Kanales oder Schachtes für den Schwelgas- und Rauchabzug und dem tatsächlichen Öffnen der Fülltür eine ausreichende Zeitspanne, um einen entsprechenden Schadstoffaustritt durch die Fülltür selbst sicher zu verhindern.

   Die Bedienungsperson wird überdies durch die Fangeinrichtung am sofortigen vollen Öffnen der Fülltür gehindert und wird zwangsweise zwischen der Teilöffnung und der vollen Öffnung eine Pause einlegen. 



  Bei dem mit einem Saugzuggebläse ausgestatteten Kessel der gegenständlichen Art ist es üblich bzw. notwendig, für dieses Saugzuggebläse eine Regeleinrichtung vorzusehen, die als Stufenschaltung oder auch stufenlose Regeleinrichtung ausgebildet sein kann und über die eingestellte Saugleistung mit zur Regelung des Abbrandes 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Im Kessel beiträgt, wobei eine zusätzliche   Regelmöglichkeit   für den Kessel dadurch gegeben ist, dass auch von der Regeleinrichtung betätigte Absperreinrichtungen zumindest in den Haupteinlässen für die Verbrennungsluft vorgesehen werden. Man kann hier sogar eine gesonderte Regelung für die   Primär- und   die Sekundärverbrennungsluft vorsehen.

   Bei einem derartigen Kessel wird in Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ein Lagefühler vorgesehen, der über eine Steuereinrichtung das   regelbar ausgebildete Saugzuggebläse   bei geöffneter   Rauchgasklappe   bzw. bei in der   Zwischen- und vollen Öffnungsstellung befindlicher Fülltür   auf die höchste Saugleistung einstellt, so dass auch während der Befüllung des   Fällraumes   Rauch- und Schwelgase sicher abgesaugt werden. Man kann dabei sogar den Abbrand drosseln, wenn der Lagefühler über die Steuereinrichtung und von ihr betätigte Stelltriebe bei geöffneter   Rauchgasklappe   bzw. bei in der Zwischenstellung befindlicher Fülltür zusätzlich wenigstens die HaupteinlÅasse für die Verbrennungsluft der Feuerung schliesst. 



  Konstruktiv wird eine Ausführung bevorzugt, nach der der zum Saugzuggebläse führende Kanal oder Schacht in die Beschickungsöffnung hineinreicht und die Rauchgasklappe mit der Fülltür in die Öffnungslage verstellbar ist. Hier liegt zumindest ein Teil vorgesehener Abdichtungen der   Rauchgasklappe   im Bereich oder an der Wandung des Schachtes bzw. Kanales, also an von Haus aus auch wegen der Anbringung im Bereich der Beschickungsöffnung kühl bleibenden Teilen an. 



  Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 den im oberen Teil eines erfindungsgemässen Kessels befindlichen Abzugsweg für Schwel- und Rauchgase bei abgenommener Fülltür im Schaubild, Fig. 2 einen Kessel im Längsschnitt, Fig. 3 als Detail zu Fig. 2 den Zustand bei voll geschlossener Fülltür und Fig. 4 den Zustand bei in der Zwischenlage befindlicher Fülltür. 



  Der Kessel 1 ist mit einer Aussenisolierung 2 versehen und besitzt eine grössere Tür 3, die als Schwingtür ausgeführt ist und im oberen Bereich zum Abschluss einer zur Füllöffnung 5 des Kessels zu einer Fülltür 4 ausgebildet ist. Die Füllöffnung 5 dient 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 zur Beschickung des   Füllraumeb 6 cies Kessels iiiit   festen Brennstoffen. Der Füllraum 6 geht unten in einen Abbrandraum über, bei dem in einer Seitenauskleidung, in einem Rost und unterhalb des Rostes Ansaugöffnungen 7 für   Primär- und   Sekundärluft vorgesehen sind. Vom Verbrennungsraum und einem nachgeordneten Abbrandraum führen Raugaszüge an Wärmetauschern 8 vorbei zum Einlass eines oben am Kessel 1 angebrachten Saugzuggebläses 9, das in einen Kaminstutzen 10 fördert.

   Unabhängig von diesen Rauchgasführungen führt ein eigener   Schwelgasschacht   11 aus dem Bereich der Füllöffnung 5 zur Einlassseite des Saugzuggebläses 9. Der Motor 12 des Saugzuggebläses ist über eine nicht dargestellte Regeleinrichtung in seiner Drehzahl stufenlos regelbar. Auch für die   Lufteinlässe,   die mit den Einlässen 7 verbunden sind, können von der Regeleinrichtung gesteuerte Absperrungen vorgesehen sein, so dass der Abbrand über die Regeleinrichtung 12 nach den jeweiligen Betriebsverhältnissen selbsttätig gesteuert wird. 



  Mit der Fülltür 3 ist eine Rauchgasklappe 13 verbunden, die vom Fülltürbereich 4 in der   Schliessstellung   nach Fig. 3 in einer Schliesslage gehalten wird, in der sie Dichtungen 14 an Gegendichtflächen 15 andrückt, die an den Rändern des Schachtes 11 und zusätzlich unterhalb davon vorgesehen sind. Beim Öffnen der Fülltür 4 gelangt diese zunächst in die Zwischenstellung nach Fig. 4, in der ein Haken 16 den weiteren Öffnungsvorgang hemmt. Dabei kippt die an Lenkern 17 gehaltene Rauchgasklappe 13 in ihre Öffnungslage, so dass nun Schwel- und Rauchgase aus dem oberen Bereich des Feuerungsraumes 5 vom Saugzuggebläse 9 über den Schacht 11 abgesaugt werden können.

   Für die Fülltür 4 oder die Kappe 13 ist ein Lagefühler vorgesehen, der über die Regeleinrichtung das Saugzuggebläse 9 auf höchste Saugleistung schaltet und gegebenenfalls gleichzeitig die Luftzufuhr zu den Einlässen 7 sperrt. Die Tür 3 kann anschliessend durch Lösen des Hakens 16 über eine äussere Handhabe geöffnet werden. Beim Schliessen der Tür 3 rastet der Haken 16 ein und der Türteil 4 drückt die Klappe 13 wieder in die   Schliessstellung   nach Fig. 3.

Claims (4)

  1. Ansprüche : 1. Kessel, insbesondere Zentralheizungskessel, für feste Brennstoffe, mit einem über eine obere Fülltür beschickbaren Füllraum für die Brennstoffe, an den unten ein Feuerungs- und Abbrandraum anschliesst und einer über Wärmetauschflächen zu einem Abzug mit Saugzuggebläse geleiteten Rauchgasführung, wobei der obere Bereich des Füllraumes zur Ableitung von Schwelgase und Rauch beim Öffnen der Fülltür über eine verschliessbare Absperrung mit dem Abzug verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrung als ausserhalb des Hitzebereiches der Feuerung innerhalb der Fülltür (4) angeordnete, dicht schliessende Rauchgasklappe (13) ausgebildet, mit der Fülltür (4)
    über eine ein Spiel bestimmende Andrückvorrichtung verbunden und über die voll geschlossene Fülltür und die Andrückvorrichtung ebenfalls In Schliessstellung gehalten ist, wobei für die Fülltür (4) eine durch eine Fangeinrichtung (16) bestimmte Zwischenstellung vorgesehen ist, in der sie die Rauchgasklappe (13) über einen Mitnehmer öffnet und mit einem gesonderten, zum Einlass des Saugzuggebläses führenden Kanal oder Schacht (11) verbindet, die Beschickungsöffnung (5) aber noch abschliesst und erst nach Lösen der Fangeinrichtung (16) in die Öffnungslage verstellbar ist.
  2. 2. Kessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lagefühler vorgesehen ist, der über eine Steuereinrichtung das regelbar ausgebildete Saugzuggebläse (9) bei geöffneter Rauchgasklappe (13) bzw. bei in der Zwischenstellung befindlicher Fûlltür (4) auf die höchste Saugleistung einstellt.
  3. 3. Kessel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagefühler über die Steuereinrichtung und von ihr betätigte Stelltriebe bei geöffneter Rauchgasklappe (13) bzw. bei in der Zwischenstellung befindlicher Fülltür (4) zusätzlich wenigstens die Haupteinlässe für die Verbrennungsluft der Feuerung schliesst. <Desc/Clms Page number 6>
  4. 4. Kessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Saugzuggebläse führende Kanal oder Schacht (11) in die Beschickungsöffnung (5) hineinreicht und die Rauchgasklappe (13) mit der Fülltür (4) in die Öffnungslage verstellbar ist.
AT0027098U 1998-04-27 1998-04-27 Kessel, insbesondere zentralheizungskessel AT3452U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0027098U AT3452U1 (de) 1998-04-27 1998-04-27 Kessel, insbesondere zentralheizungskessel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0027098U AT3452U1 (de) 1998-04-27 1998-04-27 Kessel, insbesondere zentralheizungskessel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT3452U1 true AT3452U1 (de) 2000-03-27

Family

ID=3486086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0027098U AT3452U1 (de) 1998-04-27 1998-04-27 Kessel, insbesondere zentralheizungskessel

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT3452U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2228603A2 (de) Verfahren zur Regelung der Leistung eines Festbrennstoffofens und Ofen mit einer entsprechenden Leistungsregelung
AT389753B (de) Belueftungsanordnung an einer feuerstaette
AT505769B1 (de) Ofen
EP0480870B1 (de) Feuerungsanlage
AT3452U1 (de) Kessel, insbesondere zentralheizungskessel
DE69202444T2 (de) Anlage zur Abfallverbrennung.
AT507099B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur regelung bzw. steuerung der zu- und/oder abluft in bzw. aus einem brennraum einer heizvorrichtung
EP1411295A1 (de) Ofen oder Kleinfeuerungsanlage
CH669988A5 (de)
DE102015105547B4 (de) Brenneinsatz für Sturzbrandöfen und Sturzbrandofen
DE102007060656B3 (de) Feuerungsanlage, insbesondere Kamin- oder Kachelofen
EP3361152B1 (de) Biomasseofen
DE29808568U1 (de) Kessel, insbesondere Zentralheizungskessel
AT503346B1 (de) Verbrennungsvorrichtung mit einer einrichtung zur regelung der luftzufuhr
DE3145273C2 (de) Offener Heizkamin
DE202010013794U1 (de) Holzvergaserkessel im Sturzbrandprinzip
AT391193B (de) Vorrichtung zur regelung des rauchgasabzuges insbesondere von gas- oder oelbetriebenen heizkesseln
EP1452801B1 (de) Vorrichtung zur Beheizung eines wärmetechnischen Gerätes mit festem, schüttfähigem Brennmaterial
EP1895238A2 (de) Herd, insbesondere zum Heizen mit Gas oder Holz
EP1965135A1 (de) Heizgerät
DE19709666B4 (de) Feuerstätte
AT406516B (de) Feuerstätte mit herdplatte
EP0090778B1 (de) Zentralheizungs- und Kochherd
DE102014224154A1 (de) Elektromotorisch angetriebenes Luftströmungssystem für eine Rauchabzugsanlage
DE3036506A1 (de) Abgashaube, insbesondere fuer ein gas-heizgeraet