DE3036506A1 - Abgashaube, insbesondere fuer ein gas-heizgeraet - Google Patents

Abgashaube, insbesondere fuer ein gas-heizgeraet

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DE3036506A1
DE3036506A1 DE19803036506 DE3036506A DE3036506A1 DE 3036506 A1 DE3036506 A1 DE 3036506A1 DE 19803036506 DE19803036506 DE 19803036506 DE 3036506 A DE3036506 A DE 3036506A DE 3036506 A1 DE3036506 A1 DE 3036506A1
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Germany
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baffle
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DE19803036506
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Ernst Appun
herbert 3451 Deesen Hartmann
Klaus 3450 Holzminden Schmidts
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Original Assignee
Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L11/00Arrangements of valves or dampers after the fire
    • F23L11/005Arrangements of valves or dampers after the fire for closing the flue during interruption of burner function
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M9/00Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields
    • F23M9/003Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields in flue gas ducts
    • F23M9/006Backflow diverters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description

  • Abgashäube, insbesondere für ein Gas-Heizgerät
  • Die Erfindung betrifft eine Abgashaube, insbesondere für ein Gas-Heizgerät, mit einer Abgassammelkammer und einem Gegenstromkanal zwischen einer Abzugs öffnung und einer Ausgleichsöffnung, wobei die Abgassammelkammer mit dem Gegenstromkanal verbunden ist.
  • Solche Abgashauben werden üblicherweise bei Gaskessel-Heizgeräten eingesetzt. Sie nehmen in der Abgassammelkammer die Abgase des Brenners auf und leiten diese durch die Abzugsöffnung in den Kamin. Zur Sicherung der Abgasströmung auch dann, wenn im Kamin sich ein Überdruck aufbaut, ist der Strömungskanal mit der Ausgleichsöff nung vorgesehen, welche in den Aufstellungsraum des Geräts miindet. Die Abgashaube kann auf das Gerät aufge-@@@@@ @@@@, @@@@ einen Teil desseiben bilden.
  • Es sind auch Abgasklappen üblich, welche thermisch oder mechanisch gesteuert sind. Solche Abgasklappen sollen eine Auskühlung des Aufstellungsraumes bzw des Kessels über den Kamin vermindern, wenn-das Gerät abgeschaltet ist. Die geringsten Auskühlungsverluste ergeben sich dann, wenn sowohl vor der die Strömungssicherung bildenden Abgashaube als, auch hinter dieser eine Abgasklappe vorgesehen ist. Denn dann ist einerseits die Auskühlung des Kessels und andererseits die Auskühlung des Raumes verhindert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abgashaube der eingangs. genannten'Art vorzuschlagen, die hinsichtlich der Abgasführung verbessert ist, sowie zu einer Erhöhung des Wirkungsgrades der Heizungsanlage führt.
  • Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Abgashaube der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß-ein Staublech die Abgaskammer oben teilweise abdeckt und einen Wandungsteil'des Gegenstromkanals bildet, und daß ein Leitblech zwischen dem von dem Staublech nicht verdeckten Teil der Abgaskammer und der Ausgleichsöffnung quer zur Strömungsrichtung des Gegenstromkanals angeordnet ist.
  • Im Falle des normalen Abzugs der Abgase durch den Kamin drosselt dabei das Staublech die Strömungsgeschwindigkeit und lenkt die Abgase um. Es ist damit eine Verbesserung des .Wirkungsgrades möglich. Das Leitblech bzw.
  • die Leitbleche verhindern, daß die-Abgase eher zur Ausgleichsöffnung gelangen, als zur Abzugsöffnung.
  • Im Falle- eines Überdrucks im Kamin zieht der hierdurch hervorgerufene Luftzug (Gegenstrom) titer das Staublech zur Ausgleichsöffnung, so daß keine Gefahr'besteht,.daß die Brennerflamme erlischt. Außerdem wird durch die Leitbleche eine Sog erzeugt, der auch die Abgase der Brennerflamme zur Ausgleichsöffnung zieht. Eine Erhöhung des CO-Gehalts der Abgase ist dadurch vermieden.
  • In Weiterbitdung der Erfindung ist das Staublech an einer Welle gelagert und vor die Abzugsöffnung klappba v aoridtnet ist eine Abzugsklappe geschaffen, die bei abgeschaltetem Brenner eine Auskühlung des Aufstellungsraumes oder des Kessels infolge des Kaminzuges verhindert. Trotz dieser Maßnahme kann jedoch der aufgeheizte Kessel Wärme an den Aufstellungsraum infolge der normalen Wärmekonvek-tion abgeben. Um auch die.s zu verhindern ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine Klappe vorgesehen, die in einer Sperrstellung die Abgaskammer gegenüber dem Gegenstromkanal abdeckt. Vorzugsweise sind das Staublech und.
  • die Klappe an der gleichen Welle angeordnet.
  • Zur Verbesserung der Sogwirkung der Leitbleche im Falle eines Gegenstroms sind die Leitbleche vorzugsweise schräg gestellt.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen.
  • In der Zeichnung zeigen: Figur 1 eine Abgashaube mit starrem Staublech in perspektivischer Ansicht, teilweise geschnitten, Figur 2 eine Abgashaube mit klappbarem Staublech im Schnitt längs der Linie II-II nach Figur 3, Figur 3 die Abgashaube nach Figur 2 im Schnitt längs der Linie III-III, Figur 4 die Abgashaube nach Figur 2 und 3 mit in den Gegenstromkanal geklapptem Staublech in perspektivischer Ansicht, teilweise geschnitten, Figur 5 die Abgashaube nach Figur 4 mit vor die Abzugsöffnung geklapptem Staublech und Figur 6 die Abgashaube mit der Stellung des Leitblechs nach Figur 5 mit einem Restquerschnitt im Staublech.
  • Über einen Brennerraum eines nicht näher dargestellten Gasheizgeräts ist die in den Figuren dargestellte Abgashaube so aufgesetzt, daß die Brennerabgase in eine Abgassammelkammer 1 gelangen. Die Seitenwände der Abgassammelkammer 1 sind mit 2, 3, 4 und 5 bezeichnet. Es ist eine von einem Rohrstutzen 6 gebildete Abzugs öffnung 7 vorgesehen, welche an einen Kamin anzuschließen ist. Dem Aufstellungsraum zugewandt ist eine Ausgleichsöffnung 8.
  • Zwischen den Öffnungen 7 und 8 ist ein Gegenstromkanal 9(Fig.3) von Wandungen 10, 11, 12 und 13 gebil.det.
  • Oben ist die Abgassammelkammer 1 unterhalb der Abzugsöffnung 7 von einem Staublech 14 teilweise abgedeckt, wobei beidseitig neben dem Staublech 14 Durchtritte 16 und 15 (Fig. 2 und 3) frei gehalten sind, durch die Abgas aus der Abgassammelkammer 1 in die Abzugsöffnung 7 und im Gegenstromfall in den Gegenstronkanal 9 strömen kann. Das Staublech 14 ist etwa so breit wie der Durchmesser des Rohrstutzens 6. Die Durchtritte 15 und 16 sind in Richtung zur Ausgleichsöffnung 8 hin mittels Leitblechen 17 und 18 begrenzt. Die Leitbleche 17 und 18 erstrekken sich nahezu über die Höhe des Gegenstromkanals 9 und sind so schräg gestellt, daß sich im Gegenstromfall ein Sog in der Abgassammelkammer 1 aufbaut.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist das Staublech Teil eines Einsatzbleches 19, welches in den Gegenstromkanal 9 eingesetzt ist. Die Leitbleche 17 und 18 sind durch Schnitte und Abwinklung dieses Einsatzbleches 19 gebildet.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 2 bis 6 ist das Staublech 14 an einer von einem nicht näher dargestellten Motor oder aber von einem 2-Wege-Magnet angetriebenen Welle 20 befestigt. Nur die Leitbleche 17 und 18 sind Teil 202 des Einsatzbleches 19. An der Welle (list außerdem eine Klappe 21 befestigt, welche so groß ausgelegt ist, daß sie die Abgassammelkammer 1 gegenüber dem Gegenstromkanal 9 absperren kann.
  • Die Funktionsweise der beschriebenen Abgashaube ist etwa folgende: Solange der Brenner arbeitet und im Kamin der reguläre Unterdruck herrscht,. ziehen die Abgase aus der Abgassammelkammer 1 durch die Durchtritte 15 und 16., in die Abzugsöffnung 7. Das Staublech 14 verri.ngert dabei die Strömungsgeschwindigkeit der Abgase, indem es den rauchgasseitigen Widerstand erhöht..Die Rauchgase werden vom Staublech 14 umgelenkt. Dies trägt zu einer Verbesserung des Wirkungsgrades des Gasheizgeräts bei. Infolge der Leitbleche 17 und 18 sind die Rauchgase daran gehindert, direkt zur Ausgleichsöffnung.8 zu streichen bevor sie voll unter die Zugwirkung des Kamins gelangen.
  • Wenn unter besonderen Umgebungsbedingungen sich im Kamin ein ueberdruck gegenüber dem -Aufstellungsraum des Geräts aufbaut, stellt sich ein von der Abzugs.öffnung 7 zur Ausgleichsöffnung 8 gerichteter Gegenstrom ein. Durch diesen Gegenstrom kann die Brennerflamme nicht zum Erldschen gebracht werden, da dieser Gegenstrom infolge des Staublechs 14 nicht direkt in die Abgassammelkammer 1 gelangen kann. Der Gegenstrom führt infolge der schräggestellten Leitbleche 17 und 18 vielmehr dazu, daß sich in der Abgassammelkammer 1 ein gewisser Unterdruck aufbaut, so daß auch in diesem Falle der Brenner mit einer geringen Kohlenoxidentwicklung(beispielsweise weniger als 0,1 Vol %) weiterbrennen kann.
  • Beim Ausführungsbeispiol nach Figur 1 ist eine Abkühlung des Aufstellungsraumes und des Kessels des Geräts, dann wenn der Brenner abgeschaltet ist, nicht vermieden. Beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 4 bis 6 wird mit dem Abschalten des Brenners die Welle 20 motorisch so betätigt daß das Staublech 14 von der in don Figuren 2 bis 4 dar-' gestellten Stellung in die in den Figuren 5 und 6 dargestellten Stellung klappt. In dieser Stellung verdeckt das Staublech 14 die Abzugsöffnung 7. Gleichzeitig v.erso schwenkt sich die Klappe 21 aus der in den Figuren 2 bis 4 gezeigten Stellung in die in den Figuren 5 und 6 gezeigten Stellung, daß die Klappe 21 die Abgassammelkammer 1, gegenüber dem Gegenstromkanal 9 schließt. Es ist dann -bei abgeschaltetem Brenner - zum einen verhindert, daß der Kaminzug zur Abkühlung des Aufstellungsraumes oder des Kessels des Geräts führen kann. Zum anderen ist durch die Klappe 21 vermieden, daß der aufgeheizte Kessel infolge der Konvektion Wärme an den Aufstellungsraum abgeben kann.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 6 ist in dem Staublech 14 eine einstellbare Blende 22 vorgesehen. Diese liegt dann, wenn der Brenner abgeschaltet ist, vor der.
  • Abzugsöffnung 7. Es läßt sich so eine Belüftung und damit eine Austrocknung des Kamins während der Aus-Zeiten des Kessels erreichen.
  • Insgesamt ist dadurch die Erfindung erreicht, daß auch unter ungünstigen Druckverhältnissen im Kamin, wie Stau oder Gegenstrom, die Verbrennung des Gases aufrechterhalten wird, ohne daß ein CO-Wert kleiner als 0,1 Vol o/o im Aufstellungsraum überschritten wird. Bei Unterdruck im Kamin treten Abgase nicht über die Ausgleichsöffnung 8 in den Aufstellungsraum. Eine Steigerung des'feuerungstechnischen Wirkungsgrades ist durch die Senkung der Abgastemperatur und des Co2-Wertes des Abgases infolge der Umlenkung und Drosselung des, Abgasstromes durch das Staublech 14 erreicht. Im Falle der klappbaren Ausbildung des Staubleches 14 bzw. der Klappe 21 ist darüber hinaus eine Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades durch Reduzierung der AbkühlungsverLuste gegeben.
  • Im Rahmen der Erfindung liegen auch Ausführungsbeispiele, bei denen die Merkmale der Ansprüche einzeln oder in Kombination angewandt werden.
  • Mit dem Abschalten des Brenners kann die Wel-le 20 auch soweit'betätigt werden, daß das Staublech 14 von der in den Figuren 2 - 4 dargestellten Ausgangsstellung in eine Zwischensiellung zwischen der Ausgangsstellung und der in den Figuren 5 und 6 dargestellten Stellung bewegt wird.
  • -Dies ist dann von Vorteil,. wenn der Kessel mit einer Teil'-leistung betrieben wird, wobei in diesem Falle ein völliges Öffnen der Durchtritte 15 und 16 zu einem starken Abfall des Wirkungsgrades führen würde.
  • Eine Verkleinerung der Durchtrittsöffnungen läßt sich auch dadurch erreichen, daß das z.B. in Fig. 4 gezeigte Einsatzblech 19. in Richtung Abzugsöffnung 7 verschoben wird.
  • Durch eine am Einsatzblech 19 und eine am Gehäuse vorgesehene Markierung läßt sich vom Installateur ein einfacher, der Heizleistung des Gerätes entsprechender Öffnungsquerschnitt einstellen.

Claims (12)

  1. Patentansprüche / Schutzansprüche Abgashaube, insbesondere für ein Gas-Heizgerät, mit einer Abgassammelkammer und einem Gegenstromkanal zwischen einer Abzugs öffnung und einer Ausgloichsöffnung, wobei die Abgassammelkammer mit dem Gegenstromkanal verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Staublech.(llc) die Abgassammelkammer (i) oben teilweise abdeckt und einen Wandungsteil des Gegenstromkanals (9) bildet und daß ein Leitblech (17) zwischen dem von dem Staublech (14) nicht verdeckten Teil (15, 16) der Abgassammelkammer (1) und der Ausgleichsöffnung (8) quer zur Strömungsrichtung des Gegenstromkanals (9) angeordnet ist.
  2. 2. Abgashaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Leitbleche (17, 18) neben Durchtritten (15, 16) vorgesehen sind.
  3. 3. Abgashaube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (17, 18) so schräg gestellt ist, daß es den Querschnitt des Gegenstromkanals (9) von der Abzugsöffnung (7) zur Ausgleichsöffnung (8) hin verengt.
  4. 4. Abgashaube nach einem der vorhergehenden Ansprfiche, .dadurch gekennzeichnet, daß das Staublech (14) sich etwa über die Breite der Abzugsöffnung (7) erstreckt.
  5. 5. Abgashaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Staublechs (t4) Durchtritte (15, 16) vorgesehen sind.
  6. 6. Abgashaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Staublech (14) an einer Welle (20) befestigt und vor die Abzugsöffnung (7) klappbar ist.
  7. 7. Abgashaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klappe (21) vorgesehen ist, die in einer Sperrstellung die Abgassammelkammer (1) gegenkibor doni Gegenstromkanal (9) eilweise oder vollständig abdeckt
  8. 8. Abgashaube nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Staublech (14) und die Klappe (21) an der gleichen Welle (20) befestigt sind.
  9. 9. Abgashaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Staublech (14) eine Blende (22) angeordnet ist.
  10. 10. Abgashaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (17, 18) von Abbiegungen eines Einsatzbleches (19) gebildet sind.
  11. 11. Abgashaube nach einem der'vorhergehenden Ansprüche' 1 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Staublech (14) Teil destEinsatzbleches (19) ist.
  12. 12. Abgashaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzblech (19) in Richtung Abzugsöffnung (7) verschiebbar angeordnet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT396827B (de) * 1991-09-09 1993-12-27 Vaillant Gmbh Heizgerät mit einem brenner
AT399037B (de) * 1991-12-12 1995-03-27 Vaillant Gmbh Strömungssicherung
EP0859195A3 (de) * 1997-02-14 2000-10-04 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Abgasführung für ein Heizgerät mit einem insbesondere gebläseunterstützten Brenner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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