AT340267B - Zylindermagnetschloss - Google Patents

Zylindermagnetschloss

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AT340267B
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magnets
magnet
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cylinder
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AT33476A
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ATA33476A (de
Inventor
Adalbert Paar
Original Assignee
Evva Werke
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0038Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets
    • E05B47/0042Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets with rotary magnet tumblers

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Zylindermagnetschloss, bei dem die Schlüsselmagneten und die mit ihnen zusammenwirkenden Rotormagneten unsymmetrisch magnetisiert sind,   d. h.   dass auf einem Magneten der eine Pol mit einer höheren Kraftliniendichte (konzentrierter Pol) ausgestattet ist als der andere. Zylindermagnetschlösser dieser Art sind   z. B.   durch die deutsche Offenlegungsschrift 2423573 bekanntgeworden. Bei diesen bekannten Schlössern treten zwischen den Schlüsselmagneten und den Rotormagneten in nachteiliger Weise Kippmomente auf, was die Lagerung dieser Magneten belastet und zu Betriebsstörungen Anlass geben kann. 



   Diese Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass in der Betriebslage (also bei eingestecktem Schlüssel zum Sperren oder zum Entriegeln) die Pole mit höherer Kraftliniendichte (konzentrierte Pole) von Schlüsselmagnet und Rotormagnet einander diametral gegenüberstehend angeordnet sind, wobei die einander diametral gegenüberstehenden Pole gleiche Polarität aufweisen. Durch diese Anordnung können bei gleichem Masse der Magnetisierung beider Magneten keinerlei Kippmomente auftreten. Ist das Mass der Magnetisierung, insbesondere die Konzentrierung, nicht vollkommen gleich, so liegen zufolge der   erfindungsgemässen   Anordnung etwa auftretende Kippmomente unterhalb einer schädlichen Grenze. 



   In. den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. 



   Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen ein bekanntes derartiges Schloss. In den Fig. 3 bis 5 ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt ; aus Fig. 6 ist eine besondere konstruktive Einzelheit zu ersehen. Die Zeichnungen sind im grossen und ganzen schematisch gehalten. 



   An Hand der Fig. 1 und 2 sei vorerst die an sich bekannte Wirkungsweise derartiger Zylindermagnetschlösser, wie folgt, erklärt :
Der im Zylindergehäuse --6-- angeordnete Zylinderkern ist   mit-5--bezeichnet.   Ist der Schlüssel   --4-- nicht   eingesteckt, so kann der   Zylinderkern --5-- gegenüber   dem Gehäuse --6-- nicht verdreht werden, da sich dann der   Rastvorsprung--9--nicht   nach innen verschieben kann und durch die Ausnehmung   --10-- am Zylindergehäuse--6--festgehalten   ist.

   Die genannte Verschiebung ist deshalb nicht möglich, weil der innen liegende Teil des Rastvorsprunges--9--an dem zugehörigen Sperrotor--11--anliegt, der den   Rotormagneten --2-- trägt.   Steckt man den richtigen Schlüssel --4-- in den Zylinderkern--5--ein, so wird durch das Zusammenwirken des   Schlüsselmagneten-l-mit   dem   Rotormagneten --2-- der   
 EMI1.1 
 
Sperrvorgang oder ein Entriegelungsvorgang durchgeführt werden kann. Aus dieser grundsätzlichen Beschreibung ersieht man, dass die   Schlüsselmagneten--l--mit   den Rotormagneten--2--zusammenwirken und dass es daher auf die besondere Magnetisierung dieser beiden Magneten--l und   2--ankommt.   



   Dabei versteht es sich aber von selbst, dass die Erfindung (nämlich die besondere Magnetisierung der beiden Magneten 1 und 2) nicht auf die Ausführungsform eines derartigen Zylindermagnetschlosses gemäss den Fig. l und
2 beschränkt ist. Die erfindungsgemässe Magnetisierung ist auch bei andern derartigen Magnetschlössern anwendbar. Es kommt, wie schon gesagt, stets nur darauf an, ein besonders vorteilhaftes Zusammenwirken zwischen den Schlüsselmagneten und den Rotormagneten zu gewährleisten. 



   Gemäss der Erfindung ist nun, wie Fig. 3 erkennen lässt, der   Schlüsselmagnet--l--unsymmetrisch   magnetisiert. Der links liegende N-Pol weist eine höhere Kraftliniendichte auf (ist also ein konzentrierter Pol) als der rechts liegende S-Pol. Zwischen beiden Polen befindet sich die magnetisch neutrale Zone--3--. Der mit diesem in Betrieb zusammenwirkende   Rotormagnet--2--ist   in Fig. 4 gestrichelt gezeichnet, um beim Überdecken dieser beiden Magneten--l und 2-- für den Betriebszustand die Darstellung anschaulich gestalten zu können, s. Fig. 5.

   Dazu ist auch der   Rotormagnet --2-- im   Durchmesser etwas grösser gezeichnet als der   Schlüsselmagnet --1--.   Es versteht sich von selbst, dass bei einem Zylinderschloss zum praktischen Gebrauch Schlüsselmagnet und Rotormagnet im wesentlichen stets den gleichen Durchmesser haben. 



   Nach Fig. 4 ist der rechts liegende N-Pol der konzentrierte Pol, er weist also eine höhere Kraftliniendichte auf als der links liegende S-Pol. Ist der   Schlüssel--4--im Zylinderkern--5--nicht   eingesteckt, so sind Schlüsselmagnet --1-- und Rotormagnet --2-- gegeneinander verdreht, die neutralen Zonen der beiden Magneten kreuzen sich dann im Raum. Beim Einstecken des Schlüssels --4-- in den Zylinderkern--S-nimmt der   Rotormagnet--2--relativ   zum   Schlüsselmagneten--l--die   Lage ein, wie sie in den Fig. 3 bis 5 dargestellt ist.

   Die konzentrierten N-Pole von Schlüsselmagnet --1-- und Rotormagnet --2-- sind dann einander diametral gegenüberliegend angeordnet, da sich diese gleichen Pole abstossen und relativ zueinander die Stellung einnehmen, in denen sie im Rahmen dieser Konstruktion voneinander am entferntesten liegen. Fig. 5 zeigt, wie schon gesagt, die Überdeckung dieser beiden Magneten bei eingestecktem Schlüssel. Es kann nunmehr das Schloss durch Verdrehen des   Zylinderkernes--5--gegenüber   dem Zylindergehäuse --6-- versperrt oder entriegelt werden. Wie man aus den Fig. 3 bis 5 ersieht, liegen die neutralen   Zonen --3-- parallel   zueinander.

   Zufolge der   erfindungsgemässen   Polung der beiden Magneten--1 und 2--gleichen sich alle   Abstossungs- und   Anziehungskräfte zwischen dem Schlüsselmagneten und dem Rotormagneten aus, so dass der Rotormagnet   --2--   keinen Kräften ausgesetzt ist, die. ein Kippen des Rotormagneten --2-- bewirken könnten. Dies natürlich nur unter der Voraussetzung, dass das Mass der Magnetisierung bei beiden Magneten, insbesondere die Konzentrierung, gleich ist. Treten Kippmomente nicht auf, so wird auch die Lagerung-7,   8....-entlastet.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Im Mittelbereich zwischen den neutralen   Zonen --3-- liegen gleich   schwache S-Pole übereinander, die sich voneinander auch nur schwach abstossen.

   Es wird dadurch ebenfalls die Lagerung entlastet u. zw. wird die innen zum Schlüssel liegende   Spitzenlagerung-8....-entlastet,   ohne dass die äussere Spitzenlagerung   - -7.... -- belastet   wird. 



   In an sich bekannter Weise können die Schlüsselmagneten je aus zwei übereinander liegenden, zusammengebauten, unsymmetrisch magnetisierten Plättchen gebildet sein, wobei die Pole mit den verschiedenen Kraftliniendichten im zusammengebauten Zustand zueinander jede beliebige Drehlage einnehmen können, s. 



  Fig. 6. Dabei kreuzen sich dann die neutralen   Zonen --3-- unter   verschiedenen Winkeln im Raume. Endlich können, wie auch an sich bekannt, die unsymmetrisch magnetisierten Schlüsselmagneten jeweils nur aus einem einzigen Plättchen bestehen oder durch örtlich unsymmetrisch magnetisierte Bereiche einer für alle Schlüsselmagneten eines Schlüssels gemeinsamen Platte gebildet sein. Durch alle diese Massnahmen sind gemäss der Erfindung die Stellgenauigkeit und die Variationsmöglichkeiten dieses Zylindermagnetschlosses weitgehend erhöht. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zylindermagnetschloss, bei dem die Schlüsselmagneten und die mit ihnen zusammenwirkenden Rotormagneten unsymmetrisch magnetisiert sind, d. h., dass auf einem Magneten der eine Pol mit einer höheren 
 EMI2.1 
 in der Betriebslage (also bei eingestecktem Schlüssel zum Sperren oder zum Entriegeln) die Pole mit höherer Kraftliniendichte (konzentrierte Pole) von Schlüsselmagnet und Rotormagnet einander diametral gegenüberstehend angeordnet sind (Fig. 5), wobei die einander diametral gegenüberstehenden Pole gleiche Polarität aufweisen. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. aus zwei übereinanderliegenden zusammengebauten, unsymmetrisch magnetisierten Plättchen gebildet sind, wobei die Pole mit den verschiedenen Kraftliniendichten im zusammengebauten Zustand zueinander jede beliebige Drehlage einnehmen können (Fig. 6). EMI2.3 magnetisierten Schlüsselmagneten jeweils nur aus einem Plättchen bestehen oder durch örtlich unsymmetrisch magnetisierte Bereiche einer für alle Schlüsselmagneten eines Schlüssels gemeinsamen Platte gebildet sind.
AT33476A 1976-01-20 1976-01-20 Zylindermagnetschloss AT340267B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004083574A1 (fr) * 2003-02-17 2004-09-30 Concepts Et Innovations En Securite Magnetique Dispositif de verrouillage a commande magnetique

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004083574A1 (fr) * 2003-02-17 2004-09-30 Concepts Et Innovations En Securite Magnetique Dispositif de verrouillage a commande magnetique
CN100549354C (zh) * 2003-02-17 2009-10-14 磁安全概念与创新公司 磁控锁定装置

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ATA33476A (de) 1977-03-15

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