AT337585B - Rollschuh - Google Patents

Rollschuh

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AT337585B
AT337585B AT421875A AT421875A AT337585B AT 337585 B AT337585 B AT 337585B AT 421875 A AT421875 A AT 421875A AT 421875 A AT421875 A AT 421875A AT 337585 B AT337585 B AT 337585B
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platform
parts
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roller skate
platform parts
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AT421875A
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Mlasko Richard
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/0086Roller skates adjustable in length to fit the size of the foot

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Rollschuh mit einer mit dem Schuh verbindbaren, mit in Lagerbügeln gelagerten Rädern versehenen Plattform, die aus zwei über einen im Querschnitt U-förmigen Zwischenteil verstellbar miteinander verbundenen Plattformteilen besteht, welche ein im Querschnitt U-förmiges Profil zur
Aufnahme des Zwischenteiles aufweisen, wobei die beiden Profilschenkel der Plattformteile an ihren freien
Enden mit nach aussen abstehenden Flanschen versehen sind und die beiden Plattformteile mit dem Zwischenteil mittels Schrauben verbunden sind, deren Kopf bzw. Mutter vom Zwischenteil vollkommen aufgenommen ist. 



   Es ist bereits bekannt, Rollschuhe aus mehreren miteinander verbindbaren Teilen herzustellen, um die
Grösse des Rollschuhes verändern und so an die Fussgrösse anpassen zu können. Dies ist besonders bei Kindern von Vorteil, bei welchen sich die Fussgrösse innerhalb kurzer Zeit beträchtlich verändern kann. 



   So wurde bereits vorgeschlagen, zwei Plattformteile mittels eines rohrförmigen Verbindungsstückes miteinander zu verbinden, wobei die Enden des Verbindungsstückes in Bohrungen der Plattformteile eingesetzt werden. Die Plattformteile weisen bei dieser Ausführungsform ein kompliziertes Aussehen auf und sind auch voluminös, da die Dicke dieser Plattformteile für die Herstellung der das rohrförmige Zwischenstück aufnehmenden Bohrungen entsprechend gross bemessen sein muss. 



   Bei einer andern bekannten Ausführungsform sind die beiden Plattformteile mittels eines aus Flacheisen bestehenden Zwischenstückes miteinander verbunden, welches Langlöcher aufweist, die von Verbindungsbolzen durchsetzt sind. Auch bei dieser Ausführungsform besitzen die beiden Plattformteile eine komplizierte Gestalt.
Ausserdem ist mittels des Flacheisens eine verdrehungsgesicherte Verbindung zwischen den beiden Plattformteilen nur schwer herstellbar. 



   Es ist auch bekannt, die beiden Plattformteile mit einer Gewindestange miteinander zu verbinden, die in mit den Plattformteilen verbundene, nach unten abstehende Schraubenmuttern eingeschraubt ist. Die beiden
Plattformteile bestehen aus einer Grundplatte, den Schuh umfassenden Seitenteilen sowie Lagerbügeln für die
Räder, wobei diese Einzelteile in komplizierter Weise miteinander verbunden sind. 



   Bei einer andern bekannten Ausführungsform bestehen die beiden Plattformteile aus bearbeiteten
Gussstücken, wobei ein Plattformteil sich in einer im Querschnitt U-förmigen Schiene fortsetzt, die in eine entsprechend geformte Ausnehmung des andern Plattformteiles mehr oder weniger weit eingesetzt werden kann. 



   Nachteilig ist bei allen bekannten Rollschuhen, dass sie aus relativ komplizierten Einzelteilen bestehen, für deren Herstellung Spezialmaschinen erforderlich sind, und dass die Verbindung dieser Einzelteile gleichfalls einen beträchtlichen Arbeitsaufwand erfordert. 



   Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diese Nachteile der bekannten Rollschuhe zu vermeiden und einen Rollschuh zu schaffen, der nicht nur hinsichtlich seiner Grösse, wie dies bereits bekannt ist, an die
Fussgrösse angepasst werden kann, sondern der auch aus einfachen, als Handelsware käuflichen Teilen besteht, die rasch und ohne komplizierte Werkzeuge zum Rollschuh zusammengesetzt werden können. Die Erfindung besteht darin, dass an den Flanschen der Profilschenkel sowohl Winkelprofile als Begrenzungen für die Schuhe als auch die Lagerbügel für die Räder durch gemeinsame Schrauben od. dgl. befestigt sind.

   Beim   erfindungsgemäss   ausgebildeten Rollschuh bestehen somit die Plattformteile lediglich aus dem mit Flanschen versehenen   U-förmigen Profil,   das aus einem im Handel erhältlichen U-Profil leicht dadurch gebildet werden kann, dass der obere Teil der Schenkel des U zur Bildung der Flanschen rechtwinkelig abgebogen wird, aus den beiden Winkelprofilen, welche die Begrenzungen für die Schuhe bilden, aus den aus einem Winkelprofil oder einem Flachprofil durch Biegen leicht herstellbaren Lagerbügeln und aus den ebenfalls serienmässig erzeugten Rädern, wobei für die Verbindung der Flansche der Profilschenkel mit den Winkelprofilen und mit den Lagerbügeln gemeinsame Schrauben vorgesehen sind, diese Verbindung somit leicht und ohne Spezialwerkzeuge hergestellt werden kann.

   Da auch der Zwischenteil aus einem handelsüblichen U-Profil besteht, ist somit der   erfindungsgemässe   Rollschuh zur Gänze aus Einzelteilen hergestellt, die entweder als Serienartikel im Handel erhältlich sind oder aus solchen Serienartikeln durch einen einfachen Trenn- und Biegevorgang gebildet werden können. Dadurch ergibt sich eine wesentlich vereinfachte, keine komplizierten Vorrichtungen benötigende Herstellungsweise des Rollschuhs. 



   Die Erfindung ist an Hand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäss ausgebildeten Rollschuh. Fig. 2 stellt eine Vorderansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 dar und Fig. 3 zeigt eine Untersicht des   erfindungsgemässen   Rollschuhes. 



   Der   erfindungsgemässe   Rollschuh besteht aus einem vorderen   Plattformteil--l--und   aus einem hinteren   Plattformteil--2--,   die über einen   Zwischenteil --3-- miteinander   verbunden sind. 



   Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besteht jeder Plattformteil aus einem im Querschnitt U-förmigen   Profil--19--,   das mit   Flanschen--20--versehen   ist. Das U-förmige   ProfIl --19-- nimmt   den gleichfalls im Querschnitt   U-förmigen Zwischenteil --3-- auf.   Die Verbindung dieses   Zwischenteiles--3--mit   den   U-förmigen     Profilen--19--der   beiden   Plattformteile --1, 2-- erfolgt   über   Schraubenbolzen--5--und   Schraubenmuttern--6--, wobei die Schraubenbolzen--5--einen Langschlitz--7--des Zwischenteiles --3-- durchsetzen, so dass der Abstand der beiden   Plattformteile --1, 2-- verändert   und der Grösse der Schuhe angepasst werden kann.

   Der Kopf des   Schraubenbolzens --5-- ist   hiebei vollständig von dem im 

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 Querschnitt U-förmigen   Zwischen teil --3-- aufgenommen,   so dass eine ebene Fläche für die Abstützung des nicht dargestellten Schuhes erhalten bleibt. 



   Mit den abstehenden   Flanschen --20-- des   U-förmigen   Profils --19-- sind   sowohl Lagerbügel -9- 
 EMI2.1 
 --10-- undSchraubenmuttern Beim vorderen   Plattformteil--l--sind   für die Verbindung der Winkelprofile --12-- mit den   Flanschen --20-- noch   zusätzliche Schrauben -15- vorgesehen. 
 EMI2.2 
 werden können, über welche der erfindungsgemässe Rollschuh mit dem Schuh verbunden werden kann. Es ist aber auch möglich, die beiden Plattformteile -1,2- ähnlich wie ein Schlittschuh mittels Schrauben od. dgl. an der Schuhsohle eines Schuhes zu befestigen. Hiezu sind, wie aus Fig. 3 hervorgeht, in den beiden Plattformteilen 2- Löcher -18- angeordnet, durch welche Befestigungsschrauben hindurchgeführt werden können. 



   Die   Räder-8--können   auf Wälzlagern gelagert und-mit einer Gummibereifung versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Rollschuh mit einer mit dem Schuh verbindbaren, mit in Lagerbügeln gelagerten Rädern versehenen Plattform, die aus zwei über einen im Querschnitt U-förmigen Zwischenteil verstellbar miteinander verbundenen Plattformteilen besteht, welche ein im Querschnitt U-förmiges Profil zur Aufnahme des Zwischenteiles aufweisen, wobei die beiden Profilschenkel der Plattformteile an ihren freien Enden mit nach aussen abstehenden Flanschen versehen sind und die beiden Plattformteile mit dem Zwischenteil mittels Schrauben verbunden sind, deren Kopf EMI2.3 Flanschen (20) der Profilschenkel sowohl Winkelprofile (12) als Begrenzungen für die Schuhe als auch die Lagerbügel (9) für die Räder (8) durch gemeinsame Schrauben (10,15) od. dgl. befestigt sind.
AT421875A 1975-06-03 1975-06-03 Rollschuh AT337585B (de)

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ATA421875A ATA421875A (de) 1976-10-15
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10013413A1 (de) * 2000-03-17 2001-09-27 Harry Gaus Rollsportgerät

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10013413A1 (de) * 2000-03-17 2001-09-27 Harry Gaus Rollsportgerät
DE10013413C2 (de) * 2000-03-17 2003-06-05 Harry Gaus Rollsportgerät

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ATA421875A (de) 1976-10-15

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