AT330618B - Schischuh - Google Patents

Schischuh

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AT330618B
AT330618B AT128774A AT128774A AT330618B AT 330618 B AT330618 B AT 330618B AT 128774 A AT128774 A AT 128774A AT 128774 A AT128774 A AT 128774A AT 330618 B AT330618 B AT 330618B
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Heinz Eggert
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Heinz Eggert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf einen aus Kunststoff hergestellten Schischuh, bestehend aus einem Schalenunterteil und einem mit diesem beiderseits des Bereiches des Knöchels gelenkig verbundenen Manschettenaufsatz. 



   Scharniergelenke an Schuhen dieser Art erlauben eine vielfältige Ausbildung. Es sind Schuhe bekannt, die zwischen den Schuhteilen Metallscharniere mit und ohne Bewegungs-Begrenzungsanschlägen aufweisen. Die häufigste Art der Scharnierausbildung ist, die beiden Schuhteile zu lochen und durch eine durchgesteckte Niete od. dgl. eine gelenkige Verbindung herzustellen. Diese Lösung ist aber nicht befriedigend, weil das Schuhmaterial, in der Regel elastischer Kunststoff, durch die hohen spezifischen Beanspruchungen an den Scharnierbolzen überbeansprucht wird und bleibende Verformungen an den Schuhteilen auftreten. 



   Diese Nachteile    werden erfindungsgemäss   dadurch behoben, dass konzentrisch zur Bolzenverbindung zwischen Schalenunterteil und Manschette, einer der beiden Schuhteile eine oder mehrere Kreisringnut (en) und der andere Schuhteil einen oder mehrere federartige (n), in die Ringnut leichtgängig passende (n) Ringansatz (-ansätze) aufweist. 



   Dadurch werden die zwischen den Schuhteilen wirkenden Kräfte nicht über den Scharnierbolzen übertragen, sondern über die grossen Querschnitte der Ringsitze direkt von einem Kunststoffschuhteil in den andern. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die Zeichnung stellt schematisch einen Schischuh wie oben beschrieben im Schnitt dar. 



     --l--   bezeichnet den Schalenunterteil,--2--den Manschettenaufsatz. Diese beiden Teile werden durch die Nietbolzen--3, 3'--zusammengehalten. Die Nieten weisen in der Regel an der Schuhaussenseite einen grossflächigen Nietkopf auf und werden an der Schuhinnenseite unter Zuhilfenahme einer Beilagscheibe --6-- vernietet. Die   Schale--l--weist   im Bereich der Niete einen Ansatz kreisrunden Querschnitts auf, der die Aufgabe hat, den Nietkopf vom   Manschettenteil--2--so   zu distanzieren, dass die Bewegung der beiden   Schuhteile--l   und 2--gegeneinander nicht blockiert wird. Die Höhe des   Ansatzes--4--ist   somit etwas 
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Zentrieransätze--5--auf,--2-- leichtgängig passen.

   Wird nun die   Manschette --2-- um   die Nietachse gegenüber der   Schale--l--   verdreht, so werden zwischen den Schuhteilen auftretende Radialkräfte (zur Gelenksachse) nicht über den jeweiligen Nietbolzen-3 od.   3'--,   sondern über die   Zentrierpassungen --5-- übertragen.   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schischuh aus Kunststoff, bestehend aus einem Schalenunterteil und einem mit diesem beiderseits des Bereiches des Knöchels mittels Bolzen gelenkig verbundenen Manschettenaufsatz, dadurch gekenn- zeichnet, dass konzentrisch zur Bolzenverbindung zwischen Manschette und Schalenunterteil einer der beiden Schuhteile eine oder mehrere Kreisringnut (en) und der andere Schuhteil einen oder mehrere federartige (n), in die Ringnut leichtgängig passende (n) Ringansatz (-ansätze) aufweist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT128774A 1974-02-18 1974-02-18 Schischuh AT330618B (de)

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ATA128774A ATA128774A (de) 1975-09-15
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