AT323299B - Beschichtungsvorrichtung mit einer sprühvorrichtung - Google Patents

Beschichtungsvorrichtung mit einer sprühvorrichtung

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AT323299B
AT323299B AT2072A AT2072A AT323299B AT 323299 B AT323299 B AT 323299B AT 2072 A AT2072 A AT 2072A AT 2072 A AT2072 A AT 2072A AT 323299 B AT323299 B AT 323299B
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AT
Austria
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spray device
spray
forth
coating
longitudinal axis
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AT2072A
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Glasurit Werke Winkelmann
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Publication date
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    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/04Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the spray heads being moved during spraying operation
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Beschichtungsvorrichtung mit einer Sprühvorrichtung, die gegenüber dem zu behandelnden Gegenstand in Richtung ihrer eigenen Längsachse hin- und her- und ausserdem auf- und abbeweglich ist sowie im Winkel verstellbar ist. 



   Gegenstände mit wenigstens zwei eng einander gegenüberliegenden Flächen können mit sogenannten Pulverlacken, die heute in der Technik immer mehr Anwendung finden, nur sehr schwer beschichtet werden. Unter Pulverlacken werden Anstrichmittel oder Beschichtungsmaterialien verstanden, die in fester Form und pulverförmiger Verteilung vorliegen und nach dem Aufbringen auf die zu beschichtende Fläche durch Hitzebehandlung zu einem gleichmässigen überzug geschmolzen und gehärtet werden.

   Bei Gegenständen, die eng einander gegenüberliegende Flächen aufweisen, ist aber das Aufbringen des   Pulverlackes   mittels der an sich üblichen Versprüheinrichtungen bisher nicht möglich gewesen, so dass man dazu überging, die Aussenfläche zweier Gegenstände, wie beispielsweise Heizkörper, Radiatoren, Kanister, Tanks usw., in einem Wirbelsinterbett zu behandeln, was aber den Nachteil hat, dass keine gleichmässige Beschichtung gewährleistet wurde. 



   Sollen die Innenflächen von Kanistern oder Rohren beschichtet werden, ist der Einsatz des Wirbelsinterbettverfahrens vollkommen unmöglich, so dass man bisher bei solchen kompliziert aufgebauten Gegenständen von dem an sich vorteilhaften Verfahren des Aufbringens von Pulverlacken Abstand nehmen musste. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen zu schaffen, die den Einsatz von Pulverlacken möglich macht, wobei diese Vorrichtung zwar voll wirksam sein, aber kostengünstig erstellt werden soll. 



   Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird gelöst durch eine von der höhenverstellbaren Halterung getragene Kurbelscheibe mit einer Kurbelschwinge, die an einem mit der in ihrer Längsachse hin- und herbeweglichen Sprühvorrichtung verbundenen, in einem Schieberteil gleitbar gelagerten Kulissenstein angreift, wobei die Sprühvorrichtung mit ihrem Schieberteil um eine horizontale Achse schwenkbar von der Halterung getragen ist. 



   Durch die deutsche Offenlegungsschrift 1577880 ist zwar eine Sprühvorrichtung bekanntgeworden, die gegenüber dem zu beschichtenden Gegenstand in Richtung ihrer eigenen Längsachse hin- und her- und ausserdem auf-und abbeweglich sowie im Winkel verstellbar ist. Diese bekannte Einrichtung dient zur Beschichtung von Kraftfahrzeugkarosserien, so dass die eigentliche Sprühvorrichtung im wesentlichen immer derselben Kontur folgen muss, wobei nur geringfügige Konturunterschiede zu beherrschen sind. Mit dieser bekannten Vorrichtung ist es nicht möglich und nicht notwendig, in kompliziert ausgebildete Hohlkörper einzutauchen oder zwischen kompliziert ausgebildeten Einzelelementen zu arbeiten und sicherzustellen, dass innerhalb dieser kompliziert ausgebildeten Körper auch alle Flächen gleichmässig beschichtet sind. 



   Eine Einrichtung, die die Möglichkeit gibt, auch in Hohlkörper einzutauchen, wird in der deutschen Auslegeschrift 1177981 beschrieben. Die erforderlichen komplizierten Bewegungsvorgänge werden bei dieser bekannten Einrichtung durch eine Ventilumsteuerung ermöglicht und die Hin- und Herbewegung in Längsrichtung der Sprühvorrichtung wird über einen zweiseitig beaufschlagbaren Kolben gesteuert. Diese bekannte Anordnung ist kostenaufwendig, wartungsempfindlich und fehleranfällig, während die oben definierte erfindungsgemäss ausgebildete Sprühvorrichtung mit der Kurbelscheibe und der daran angeordneten Kurbelschwinge, die andernends an einem Kulissenstein angreift, der mit der Sprühvorrichtung verbunden ist, einen wartungsunempfindlichen, sicher arbeitenden und leicht herstellbaren Bauteil bildet.

   Die Anzahl der möglichen Fehlerquellen ist auf ein Minimum verringert und trotzdem arbeitet die erfmdungsgemässe Vorrichtung sicher und gleichmässig und erfüllt damit alle Anforderungen, die an die Sprühvorrichtung zu stellen sind. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung erläutert. 



   In der Zeichnung ist mit--l--schematisch eine an sich bekannte Sprühvorrichtung für Pulverlacke dargestellt, die hin- und herbeweglich in einem   Schieberteil--2--gelagert   ist. Der   Schieberteil--2--ist   fest 
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 durch in der Zeichnung nicht näher dargestellte Mittel, beispielsweise einen Zahnstangentrieb, hydraulische und pneumatische Hubvorrichtungen sowie gegebenenfalls nach einem bestimmten Programm, das in geeigneten Maschinen gespeichert ist, auf-und abbeweglich ist. Ausserdem ist die   Sprühvorrichtung--l--schwenkbar   gelagert. 



   An dem   Träger --4-- ist   bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine   Kurbelscheibe --6-- gelagert,   die eine   Kurbelschwinge --7-- trägt,   die an dem in dem   Schieberteil--2--geführten Kulissenstein--8-   angreift und damit bei Umdrehung der   Kurbelscheibe --6-- eine hin- und   hergehende Bewegung der Sprühvorrichtung bewirkt. Die Sprühvorrichtung greift mit ihrem Sprühkopf zwischen die zwei einander gegenüberliegenden Flächen des zu behandelnden Gegenstandes ein, der bei dem dargestellen Ausführungsbeispiel ein   Radiatorkörper--9--ist.   Hiebei kann entweder der Radiatorkörper im Taktverfahren vorgeschoben werden oder die gesamte Halterungsvorrichtung für die Spritzvorrichtung wird hin- und herverschoben. 



   In besonders vorteilhafter Weise kann aber so vorgegangen werden, dass mehrere Sprühvorrichtungen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in einer horizontalen Ebene nebeneinander gelagert sind, so dass bei einem einmaligen Vorfahren der   Sprühvorrichtung-l-gleichzeitig   alle einzelnen Teile des Radiatorkörpers behandelt werden. 

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   Aus Übersichtlichkeitsgründen sind in der Zeichnung die erforderlichen Anschlussleitungen für die Durchführung des elektrostatisch arbeitenden Verfahrens nicht dargestellt, diese Anschlussmittel gehören aber zum fachmännischen Können und brauchen daher auch nicht näher erläutert zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Beschichtungsvorrichtung mit einer Sprühvorrichtung, die gegenüber dem zu behandelnden Gegenstand in Richtung ihrer eigenen Längsachse hin- und her- und ausserdem auf-und abbeweglich sowie im Winkel verstellbar ist, gekennzeichnet durch eine von der höhenverstellbaren Halterung (4) getragene Kurbelscheibe (6) mit einer Kurbelschwinge (7), die an einer mit der in ihrer Längsachse hin-und herbeweglichen Sprühvorrichtung (1) verbundenen, in einem Schieberteil (2) gleitbar gelagerten Kulissenstein (8) angreift, wobei die Sprühvorrichtung (1) mit ihrem Schieberteil (2) um eine horizontale Achse schwenkbar von der Halterung (4) getragen ist.
AT2072A 1972-01-03 1972-01-03 Beschichtungsvorrichtung mit einer sprühvorrichtung AT323299B (de)

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AT323299B true AT323299B (de) 1975-07-10

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110314778A (zh) * 2019-08-06 2019-10-11 中国铁建重工集团股份有限公司 喷头组件和水射流设备

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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