AT32075B - Beleuchtungsturm. - Google Patents

Beleuchtungsturm.

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AT32075B
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armored housing
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  Beleuchtungsturm. 



   Bei den bisher verwendeten Beleuchtungstürmen wird der Scheinwerfer mit seinem Panzergehäuse auf einer Plattform, am oberen Ende einer Säule angeordnet, die mittelst eines Windwerkes gehoben oder gesenkt wird. Bei diesen   Beteachtungstürmen   ist das Gegengewicht entweder unterhalb oder seitwärts der Säule angeordnet, wodurch einerseits besonders tiefe   Turmbr1Jnnen   bedingt werden, andererseits die Manövrierfähigkeit des Scheinwerfers erschwert wird. Besonders schwierig ist es bei derartigen   Beleuchtungstürmen,   Scheinwerfer auszutauschen, weil der Scheinwerfer, der gewöhnlich 1-2 t wiegt, nicht unmittelbar von dem Transportwagen, sondern nur auf umständliche Weise in das Panzer-   gnliäl1su   gehoben werden kann. 



   Ein weiterer Nachteil der bisher üblichen   Beteuchtungsttirme   besteht darin, dass bei dem Auftreffen eines Geschosses auf das den Scheinwerfer umgebende Panzergehäuse die Elemente der zum Heben des Scheinwerfers vorgesehenen Vorrichtungen äusserst ungünstig   beansprucht werden, da   bei den bisher üblichen Konstruktionen die   Elementc der Hebe-   vorrichtung starr mit den Tragteilen des Scheinwerfers verbunden sind. 



   Um diese   Übelstände   zu beseitigen, wird die bisher übliche heb-und senkbare Saute   we ggelassen und   das Gegengewicht in Form eines Ringes derart um die Turmachse verteilt, dass das Innere des   Turmbrunnens vollkommen   frei wird. 



     Die unter den eingangs erwähnten   Umständen in den Elementen der Hebevorrichtung 
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   gebiutse   in dem Panzerturme federnd gelagert wird. 



   Weitere Neuerungen beziehen sich auf die eigenartige Ausgestaltung und Lagerung des Panzergehäusebodens. 



     In,   den Zeichnungen zeigt Fig. l einen senkrechten Schnitt durch den Beleuchtungstrum mit gehobenem Scheinwerfer. Fig. 2 einen zu dem genannten Schnitt winkel rechten   Schnitt des Turmes mit gesenktem Scheinwerfer.   Fig. 3 veranschaulicht in einigen in ver-   schiedener     Hoho     gefthrten Horizontalschnitten   die Draufsicht auf den Turm. Fig. 4 zeigt die Hebevorrichtung für das   Panzergehäuse.   Die   Fig...   und 6 zeigen Einzelheiten. 
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 führenden Drahtseile 21 befestigt, die über eigenartig ausgestaltete, später zu erläuternde   Führungsrollen   22 geführt sind. 



   Das Gegengewicht ist   gewöhnlich   um so viel leichter, als das   Panzergehäuse     2,   dass dieses beim Auslösen des Sperrwerkes der Winde selbsttätig niedersinkt. 



   Die Führungsrollen 22 sind in einer Gabel gelagert, auf deren Schaft eine in dem Gehäuse 23 angeordnete Feder derart einwirkt, dass bei stossweise auftretenden Beanspruchungen in den Ketten 14 oder den Seilen 21 die Führungsrollen federnd nachgeben. 



   Diese Vorrichtung verfolgt den Zweck, ein Abwärtsfedern des Panzergehäuses zu ermöglichen, falls ein Geschoss das Turmdach 2a trifft. 



     Ausserdem   mildert diese Vorrichtung die, auf das Windwerk, Seile und Ketten übertragenen Beanspruchungen, wenn   beim Heben des Panzergehäuses   der Tragring 6 gegen den Stützring 4 schlägt. Ausserdem werden durch diese Ausgestaltung der Führungsrollen die Seile stets gespannt gehalten. 
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 lösbar mit dem Bodenstück 27 des Panzergehäuses 2 verbunden ist. Der Verschluss des zweiteiligen Panzergehäusebodens erfolgt durch die unter der Ständerplatte 25 angeordneten   Schalthaken     26,   die mit ihren hakenförmigen Enden in den nach aufwärts gebogenen Flansch 27a des Bodenstückes 27 eingreifen und durch an der Drehscheibe 29 befestigte   Lenker ; M   in radialer Richtung verschoben werden können. 



   Durch diesen Verschluss wird ein unzeitgemässes Lösen der Verbindung zwischen den Platten   ; 3j   und 27 verhindert, da die   Schalthaken   26 unter normalen Umständen durch don Flansch 27 des Bodenstückes 27 festgehalten werden und nur dann radial nach innen verschoben werden können, wenn das Panzergehäuse 2 etwas angehoben wird-
Wenn die   Scbalthaken   eingezogen sind, kann der Scheinwerfer unmittelbar auf den untenstehenden Wagen 32 gesenkt und fortbewegt werden   (vgl.   strichpunktierte Konturen, Fig. 2). Soll ein neuer Scheinwerfer eingesetzt werden, so wird er mittelst des Wagens 32 in die Mitte des Turmbrunnens bewegt, von dort in den   Panzerturm 2   gehoben und da-   sfihst nitteist   der   Schalthaken   verriegelt. 



   Wenn das   Panzergohäuse   niedergelassen und der Scheinwerfer ans ihm herausgenommen ist, würde, falls das Windwerk 20 nicht gesperrt wird, das Gegengewicht 15 das Panzergehäuse in die Höhe heben. Um dies zu vermeiden, sind auf den   Führungskonsolen   12 Festhaltungsbügel 33 angeordnet, die sich um die an den Ständerkonsolen angegossenen   Nasen 34 legen.   
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AT32075D 1906-12-31 1906-12-31 Beleuchtungsturm. AT32075B (de)

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