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Beleuchtungsturm.
Bei den bisher verwendeten Beleuchtungstürmen wird der Scheinwerfer mit seinem Panzergehäuse auf einer Plattform, am oberen Ende einer Säule angeordnet, die mittelst eines Windwerkes gehoben oder gesenkt wird. Bei diesen Beteachtungstürmen ist das Gegengewicht entweder unterhalb oder seitwärts der Säule angeordnet, wodurch einerseits besonders tiefe Turmbr1Jnnen bedingt werden, andererseits die Manövrierfähigkeit des Scheinwerfers erschwert wird. Besonders schwierig ist es bei derartigen Beleuchtungstürmen, Scheinwerfer auszutauschen, weil der Scheinwerfer, der gewöhnlich 1-2 t wiegt, nicht unmittelbar von dem Transportwagen, sondern nur auf umständliche Weise in das Panzer- gnliäl1su gehoben werden kann.
Ein weiterer Nachteil der bisher üblichen Beteuchtungsttirme besteht darin, dass bei dem Auftreffen eines Geschosses auf das den Scheinwerfer umgebende Panzergehäuse die Elemente der zum Heben des Scheinwerfers vorgesehenen Vorrichtungen äusserst ungünstig beansprucht werden, da bei den bisher üblichen Konstruktionen die Elementc der Hebe- vorrichtung starr mit den Tragteilen des Scheinwerfers verbunden sind.
Um diese Übelstände zu beseitigen, wird die bisher übliche heb-und senkbare Saute we ggelassen und das Gegengewicht in Form eines Ringes derart um die Turmachse verteilt, dass das Innere des Turmbrunnens vollkommen frei wird.
Die unter den eingangs erwähnten Umständen in den Elementen der Hebevorrichtung
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gebiutse in dem Panzerturme federnd gelagert wird.
Weitere Neuerungen beziehen sich auf die eigenartige Ausgestaltung und Lagerung des Panzergehäusebodens.
In, den Zeichnungen zeigt Fig. l einen senkrechten Schnitt durch den Beleuchtungstrum mit gehobenem Scheinwerfer. Fig. 2 einen zu dem genannten Schnitt winkel rechten Schnitt des Turmes mit gesenktem Scheinwerfer. Fig. 3 veranschaulicht in einigen in ver- schiedener Hoho gefthrten Horizontalschnitten die Draufsicht auf den Turm. Fig. 4 zeigt die Hebevorrichtung für das Panzergehäuse. Die Fig... und 6 zeigen Einzelheiten.
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führenden Drahtseile 21 befestigt, die über eigenartig ausgestaltete, später zu erläuternde Führungsrollen 22 geführt sind.
Das Gegengewicht ist gewöhnlich um so viel leichter, als das Panzergehäuse 2, dass dieses beim Auslösen des Sperrwerkes der Winde selbsttätig niedersinkt.
Die Führungsrollen 22 sind in einer Gabel gelagert, auf deren Schaft eine in dem Gehäuse 23 angeordnete Feder derart einwirkt, dass bei stossweise auftretenden Beanspruchungen in den Ketten 14 oder den Seilen 21 die Führungsrollen federnd nachgeben.
Diese Vorrichtung verfolgt den Zweck, ein Abwärtsfedern des Panzergehäuses zu ermöglichen, falls ein Geschoss das Turmdach 2a trifft.
Ausserdem mildert diese Vorrichtung die, auf das Windwerk, Seile und Ketten übertragenen Beanspruchungen, wenn beim Heben des Panzergehäuses der Tragring 6 gegen den Stützring 4 schlägt. Ausserdem werden durch diese Ausgestaltung der Führungsrollen die Seile stets gespannt gehalten.
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lösbar mit dem Bodenstück 27 des Panzergehäuses 2 verbunden ist. Der Verschluss des zweiteiligen Panzergehäusebodens erfolgt durch die unter der Ständerplatte 25 angeordneten Schalthaken 26, die mit ihren hakenförmigen Enden in den nach aufwärts gebogenen Flansch 27a des Bodenstückes 27 eingreifen und durch an der Drehscheibe 29 befestigte Lenker ; M in radialer Richtung verschoben werden können.
Durch diesen Verschluss wird ein unzeitgemässes Lösen der Verbindung zwischen den Platten ; 3j und 27 verhindert, da die Schalthaken 26 unter normalen Umständen durch don Flansch 27 des Bodenstückes 27 festgehalten werden und nur dann radial nach innen verschoben werden können, wenn das Panzergehäuse 2 etwas angehoben wird-
Wenn die Scbalthaken eingezogen sind, kann der Scheinwerfer unmittelbar auf den untenstehenden Wagen 32 gesenkt und fortbewegt werden (vgl. strichpunktierte Konturen, Fig. 2). Soll ein neuer Scheinwerfer eingesetzt werden, so wird er mittelst des Wagens 32 in die Mitte des Turmbrunnens bewegt, von dort in den Panzerturm 2 gehoben und da- sfihst nitteist der Schalthaken verriegelt.
Wenn das Panzergohäuse niedergelassen und der Scheinwerfer ans ihm herausgenommen ist, würde, falls das Windwerk 20 nicht gesperrt wird, das Gegengewicht 15 das Panzergehäuse in die Höhe heben. Um dies zu vermeiden, sind auf den Führungskonsolen 12 Festhaltungsbügel 33 angeordnet, die sich um die an den Ständerkonsolen angegossenen Nasen 34 legen.
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