AT320043B - Hörgerätverstärker mit an demselben angeschlossenem, elektroakustischen Wandler - Google Patents

Hörgerätverstärker mit an demselben angeschlossenem, elektroakustischen Wandler

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Publication number
AT320043B
AT320043B AT613873A AT613873A AT320043B AT 320043 B AT320043 B AT 320043B AT 613873 A AT613873 A AT 613873A AT 613873 A AT613873 A AT 613873A AT 320043 B AT320043 B AT 320043B
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AT
Austria
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amplifier
hearing aid
negative feedback
gain
characteristic
Prior art date
Application number
AT613873A
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English (en)
Original Assignee
Bommer Ag
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Publication date
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Description


  



   PATENTANSPRUCH : 
Hörgerätverstärker mit an demselben angeschlossenem elektroakustischen Wandler, welcher Verstärker mindestens eine mit Gegenkopplung arbeitende Verstärkerstufe aufweist, wobei im Gegenkopplungszweig zwei parallelgeschaltete, aber einander entgegengesetzte Dioden von im wesentlichen gleicher Charakteristik angeordnet sind, zu denen mindestens ein Widerstand in Serie geschaltet ist, nach Patent Nr. 267635, 
 EMI1.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft einen Hörgerätverstärker mit an demselben angeschlossenem elektroakustischen Wandler, welcher Verstärker mindestens eine mit Gegenkopplung arbeitende Verstärkerstufe aufweist.
    Gegenstand des Stammpatentes Nr. 267635 ist ein derartiger Hörgerätverstärker, bei dem im Gegenkopplungszweig zwei parallelgeschaltete, aber einander entgegengesetzte Dioden von im wesentlichen gleicher Charakteristik angeordnet sind, zu denen mindestens ein Widerstand in Serie geschaltet ist. Infolge des auf diese Weise im Hörgerätverstärker vorgesehenen Gegenkopplungszweiges mit nichtlinearen Eigenschaften ergibt sich eine Verstärkungscharakteristik, die sich asymptotisch dem maximalen Pegel des Ausgangssignals des elektroakustischen Wandlers nähert.
    In Fig. 1 des Stammpatentes ist ein Ausführungsbeispiel der Schaltung eines solchen Hörgerätverstärkers dargestellt, bei dem der Gegenkopplungszweig zwei unter sich antiparallel sowie zwischen dem Ausgang und dem Eingang der dritten (letzten) Verstärkerstufe geschaltete Dioden aufweist.
    In diesem Gegenkopplungszweig ist ausserdem noch ein in Serie mit den beiden Dioden geschalteter, einstellbarer Widerstand vorhanden.
    Dies gibt dem Verstärker dieses Ausführungsbeispieles eine Verstärkercharakteristik, die im Flächenbereich zwischen den Kurven-E und F-der Fig. 2 des Stammpatentes liegt. Die Form dieser Verstärkercharakteristik ist zwar insofern vorteilhaft, als sich dadurch der Hörgerätverstärker bis zu einem durchschnittlich hohen Eingangspegelbereich gut vielen Innenrohr-Schwerhörigen anpassen lässt. Anderseits wird dieser Vorteil mit einem Verstärkungsverlust von etwa 15 bis 20 dB besonders im unteren Teil des Aussteuerbereiches erkauft, während die Abnahme dieser Verstärkungsverluste im oberen Teil des Aussteuerbereiches und darüber eine Erscheinung ist, die bewusst als Vorteil des genannten Hörgerätverstärkers ausgenutzt wird.
    Die Erfindung bezweckt nun, den Hörgerätverstärker nach dem Stammpatent in der Weise zu verbessern, dass eine gleich gute Anpassbarkeit des Hörgerätes an das Gehör eines Schwerhörigen mit geringeren Verstärkungsverlusten und mithin mit geringerem Energieverbrauch im Betrieb gewährleistet ist.
    Dementsprechend ist der Erfindung die Aufgabe zugrundegelegt, den Hörgerätverstärker nach dem Stammpatent derart auszubilden, dass die Verstärkungsverluste im unteren Teil des Aussteuerbereiches auf ein Mindestmass herabgesetzt werden, während sie im oberen Teil des Aussteuerbereiches und darüber zunächst zunehmen.
    Beim vorgeschlagenen Hörgerät wird dies gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Dioden je eine Charakteristik haben, gemäss welcher Vorwärtsspannungen von 100,150 und 200 mV Ströme von 10 bis 15, 30 bis 40 und 100 bis 150 juta entsprechen.
    Bei dieser Charakteristik der Dioden wird der Gegenkopplungszweig im Verstärker des Hörgerätes im unteren Teil des Aussteuerbereiches praktisch nicht oder nur in einem vernachlässigbaren Mass wirksam so dass das am elektroakustischen Wandler anstehende Signal praktisch den vollen, vom Verstärker verfügbaren Verstärkungsgrad aufweist. Dagegen wird im oberen Aussteuerbereich der Verstärkungsverlust zunächst zunehmend grösser, um sich erst bei sehr hohen Eingangsschalldrücken, die die praktisch auftretenden Druckpegel weit übersteigen, wieder allmählich zu verringern.
    Mit andern Worten weist der Verstärker des erfindungsgemässen Hörgerätes eine Verstärkungscharakteristik auf, die im unteren Teil des Aussteuerbereiches zunächst linear verläuft, sozusagen als wäre kein nichtlinearer Gegenkopplungszweig vorhanden, und die sich anschliessend, bei zunehmendem Druckpegel des Eingangssignals, zunehmend von der linearen Kennlinie entfernt, um sich erst im Bereich von sehr hohen, theoretisch zwar denkbaren, praktisch aber nicht vorkommenden Schalldruckpegeln des Eingangssignals asymptotisch dem maximalen Pegel des Ausgangssignals des elektroakustischen Wandlers zu nähern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT613873A 1972-09-05 1973-07-12 Hörgerätverstärker mit an demselben angeschlossenem, elektroakustischen Wandler AT320043B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1305772A CH542564A (de) 1966-07-06 1972-09-05 Hörgerät mit einem Verstärker und mit an demselben angeschlossenem elektro-akustischem Wandler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT320043B true AT320043B (de) 1975-01-27

Family

ID=4388902

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT613873A AT320043B (de) 1972-09-05 1973-07-12 Hörgerätverstärker mit an demselben angeschlossenem, elektroakustischen Wandler

Country Status (3)

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JP (1) JPS4965709A (de)
AT (1) AT320043B (de)
ES (1) ES417912A2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ES417912A2 (es) 1976-06-01
JPS4965709A (de) 1974-06-26

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