AT312431B - Vorrichtung zum Betätigen der Differentialsperre, insbesondere bei Ackerschleppern - Google Patents

Vorrichtung zum Betätigen der Differentialsperre, insbesondere bei Ackerschleppern

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AT312431B
AT312431B AT692471A AT692471A AT312431B AT 312431 B AT312431 B AT 312431B AT 692471 A AT692471 A AT 692471A AT 692471 A AT692471 A AT 692471A AT 312431 B AT312431 B AT 312431B
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AT
Austria
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differential lock
shift rod
actuating
spring
shift
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AT692471A
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English (en)
Inventor
Adolf Sonntagbauer Ing
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Steyr Daimler Puch Ag
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Betätigen der Differentialsperre, insbesondere bei Ackerschlepper, mit einer auf einer gegen Federkraft verstellbaren Schaltstange gelagerten Schaltgabel und einem über einen Steuerschieber hydraulisch beaufschlagbaren Kolbentrieb zum Bewegen der. Schaltgabel. 



   Viele der bisherigen Vorrichtungen zum Betätigen der Differentialsperre arbeiten auf rein mechanischem Wege. Auf die Schaltstange wirkt mittel-oder unmittelbar ein Hebel ein, den der Fahrer meist mit dem Fuss oder Bein betätigen muss, wenn die Differentialsperre eingerückt werden soll, wobei die Schaltstange gegen die Kraft der sie belastenden Feder verschoben wird und die Schaltgabel mitnimmt, die das Sperrglied der 
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 soll, den Betätigungshebel drücken, was ziemlich anstrengend ist, da er ja dauernd die Kraft der verhältnismässig starken   Ausrückfeder   zu überwinden hat. 



   Es ist auch schon bekannt, die Betätigung der Differentialsperre auf hydraulischem Wege herbeizuführen. 



  Die Schaltgabel ist dabei fest mit der Stange eines durch eine Rückholfeder belasteten Kolbens verbunden, der in einem gesonderten am Getriebegehäuse angebauten Hydraulikzylinder gleitet. Zur Beaufschlagung dieses Kolbens ist ein eigenes ebenfalls federbelastetes Steuerventil erforderlich. In diesem Fall braucht der Fahrer nur das Steuerventil in der der Einschaltstellung der Differentialsperre entsprechenden Stellung zu halten, wogegen der Hydraulikdruck die Aufgabe übernimmt, die auf den Kolben wirkende Rückholfeder während der ganzen Sperrzeit zusammenzudrücken, so dass der Fahrer beträchtlich entlastet ist. Dieser Ausführung haftet aber der Nachteil einer verhältnismässig komplizierten und aufwendigen Konstruktion an, die sich bei üblichen Getrieben 
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 ganzen Getriebes erfordert. 



   Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die ohne wesentliche Erhöhung des technischen Aufwandes eine beträchtliche Bedienungserleichterung gewährleistet. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Nabe der Schaltgabel den auf der Schaltstange gegen Federkraft verschiebbaren und in eine Zylinderbohrung des Getriebegehäuses dichtend eingreifenden Kolben bildet und dass die Schaltstange als Steuerschieber dient. Es erübrigt sich also ein eigener Zylinder mit Kolben und Kolbenstange sowie zugehörigem Steuerventil und es werden die ohnehin vorhandenen Teile, 
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 ausgenutzt, so dass die gewünschte bauliche Vereinfachung und eine sehr raumsparende Konstruktion erzielt werden.

   Wird die als Kolben dienende Schaltgabelnabe durch entsprechende Verstellung der den Steuerschieber bildenden Schaltstange mit hydraulischem Druckmittel beaufschlagt, so verschiebt sich die Schaltgabel im Einrücksinn und der Hydraulikdruck hält der Kraft der vergleichsweise starken Rückholfeder das Gleichgewicht, so dass der Fahrer nur die Kraft aufzubringen hat, die der schwachen Feder entspricht, mit der die Schaltstange belastet ist. Diese Feder kann deshalb so weich ausgebildet werden, weil sie nur die Aufgabe hat, die Schaltstange in die Grundstellung zurückzuführen. 



   Die Schaltstange könnte ohne weiteres als Drehschieber ausgebildet und mit einer Rückdrehfeder ausgestattet werden. Konstruktiv einfacher ist es jedoch, wenn die Schaltstange mit zwei den Zu- bzw. Ablauf des hydraulischen Mittels in die bzw. aus der Zylinderbohrung dienenden Steuernuten versehen ist, so dass die Zylinderbohrung in der Schaltstangengrundstellung mit einer Ablaufleitung und in der Einschaltstellung der Differentialsperre bei gesperrtem Ablauf mit einer Zuleitung verbunden ist. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch im Schnitt dargestellt. 



   Im   Getriebegehäuse --1-- ist   eine   Schaltstange --2-- gegen   die Kraft einer schwachen   Feder--3--   verschiebbar gelagert. Zur Schaltstangenverschiebung dient ein   Hebel-4--,   der in eine    Nut --5--- des   Getriebegehäuses --1-- eingreift und sich beim Verschwenken im Uhrzeigersinn am Nutengrund abstützt, so dass die an ihn angelenkte   Schaltstange --2-- gegen   die Kraft der   Feder --3--, also   nach links, verschoben wird. 
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    --2-- sitzt--11--   sind eine Zulaufbohrung für ein hydraulisches Druckmittel und   mit-12-eine   entsprechende Ablaufbohrung bezeichnet. Die Schaltstange dient als Steuerschieber und ist mit zwei Steuernuten--13, 14-versehen. 



   In der dargestellten Schaltstangengrundstellung ist die Zylinderbohrung --10-- über die Steuernut   --14-   mit dem   Ablauf --12-- verbunden,   so dass die   Feder --8-- die Schaltgabel --7-- in   die Ausrückstellung der Differentialsperre drückt. Wird nun der   Hebel--4-im   Uhrzeigersinn verschwenkt und damit die   Schaltstange --2-- nach   links verschoben, so verbindet die   Steuernut--13-die   Zulaufbohrung   --11--   mit der Zylinderbohrung--10--, wogegen die   Steuerbohrung--14--der   Zylinderbohrung gegenüber gesperrt ist.

   Das hydraulische Druckmittel wirkt auf den Kolbenteil-9-der Schaltgabelnabe   --6-- und   schiebt die   Schaltgabel --7-- gegen   die Kraft der Feder--8--in die Einschaltstellung der 

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 Differentialsperre, welche Stellung so lange eingenommen wird, solange sich die Schaltstange in ihrer linken Endstellung befindet. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Betätigen der Differentialsperre, insbesondere bei Ackerschleppern, mit einer auf einer gegen Federkraft verstellbaren Schaltstange gelagerten Schaltgabel und einem über einen Steuerschieber 
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Claims (1)

  1. dem Zu- bzw. Ablauf des hydraulischen Mittels in die bzw. aus der Zylinderbohrung (10) dienenden Steuernuten (14,13) versehen ist, so dass die Zylinderbohrung in der Schaltstangengrundstellung mit einer Ablaufleitung (12) und in der Einschaltstellung der Differentialsperre bei gesperrtem Ablauf mit einer Zuleitung (11) verbunden ist.
AT692471A 1971-08-09 1971-08-09 Vorrichtung zum Betätigen der Differentialsperre, insbesondere bei Ackerschleppern AT312431B (de)

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