AT30445B - Sandstreuvorrichtung. - Google Patents

Sandstreuvorrichtung.

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AT30445B
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Austria
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sand
sand spreader
wheel
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friction
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Emil Fuerst
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Emil Fuerst
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Sandstreuvorrichtung.   



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein Mittel zur Vergrösserung der Reibung zwischen Rad und Fahrbahn, welches die Nachteile der bestehenden Sandstrouvorrichtungen umgehen soll. Das zur Verwendung gelangende Material ist gleichfalls Sand. 
 EMI1.1 
 den Sand erforderlich. Dieses Tragmittel kann Papier mit   Klebemasso, Papiermasse, oin   Gewebe oder eine Fasermasse sein. Der Sand kann beiderseitig auf dieses Tragmittel aufgebracht oder mit der Bindemasse noch vor   Verarbeitung derselben zum Bande vermischt   
 EMI1.2 
 eine einfache Zuführungsart zum Rade. 



   In der Zeichnung erscheint   der Ertindungsgcgenstand in   zwei   Ausführungsformen   dargestellt. 



   Fig. 1 stellt eine   Zuführungsart des Sandbandos dar, bei weicher   das letztere auf einer 
 EMI1.3 
 tätig so lange abwickeln, solange der Führer nicht eine gewaltsame Abtrennung desselben etwa durch Festbremsung der Trommel (Fig. 1) oder Festklemmung des Streifens (Fig. 2) veranlasst. Es   bedarf wohl keiner besonderen Erklärung, dass   das Anpressen dos Sandbandes 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ungünstig beeinflussen. 2.

   Verwendbarkeit des Sandbandes sowohl bei Rilleuschienen, wie auch bei Vignloschienen, also bei jedem Schienenprofil. 3 Sparsamkert, da kein Sand unwirksam   ausserhalb   des Rades verstreut werden kann. 4, Leichte Inbetrieb-und Ausser-   betriebsetzung   durch Betätigung eines Druckknopfes oder Hebels von Hand oder Fuss und   5. kontinuierliche Tätigkeit, wenn   dieselbe einmal eingeleitet wurde. Selbstverständlich kans die   beschriebene   Vorrichtung nicht nur bei Fahrzeugen, sondern auch überall dort, wo Kräfte durch Friktion übertragen worden, in Anwendung gelangen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Eine Sandstreuvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Sand nicht in lockerer Form, sondern in Gestalt eines aus Sand und einem Tragmittel bestehenden Bandes verwendet wird, zum Zwecke, die Einbringung des Reibungsmittels zwischen Rad und Fahrbahn in rascher Weise unabhängig von Wittorungseinflüssen zu sichern.

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubringc- und Abreissvorrichtung des Sandbandes zum Laufrade von Hand oder Fuss oder einer besonderen Kraft (luolle in Tätigkeit gesetzt worden kann.
AT30445D 1905-09-01 1905-09-01 Sandstreuvorrichtung. AT30445B (de)

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ID=3544427

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AT30445D AT30445B (de) 1905-09-01 1905-09-01 Sandstreuvorrichtung.

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