AT299713B - Membrankolbenpumpe - Google Patents

Membrankolbenpumpe

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AT299713B
AT299713B AT537270A AT537270A AT299713B AT 299713 B AT299713 B AT 299713B AT 537270 A AT537270 A AT 537270A AT 537270 A AT537270 A AT 537270A AT 299713 B AT299713 B AT 299713B
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AT
Austria
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piston
pistons
pump
piston pump
diaphragm piston
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AT537270A
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Inventor
Ernst Ing Thiele
Original Assignee
Ernst Ing Thiele
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/12Casings; Cylinders; Cylinder heads; Fluid connections
    • F04B39/128Crankcases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B19/00Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00
    • F04B19/20Other positive-displacement pumps
    • F04B19/22Other positive-displacement pumps of reciprocating-piston type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04B43/08Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having tubular flexible members
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    • F04B43/107Pumps having fluid drive the fluid being actuated directly by a piston
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/02Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being liquid
    • F04F5/10Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being liquid displacing liquids, e.g. containing solids, or liquids and elastic fluids

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Membrankolbenpumpe 
Die Erfindung betrifft eine Membrankolbenpumpe mit mindestens zwei durch Exzenter angetriebene Kolben, die sich in beiderseits offenen Zylindern bewegen, deren Enden in einen mit Flüssigkeit gefüllten Raum münden, welche die Bewegung der Kolben auf diesen Raum vom Förderraum trennende Membranen überträgt. 



   Es sind bereits Membrankolbenpumpen dieser Art mit zwei koaxialen, durch ein Kurbelwellengehäuse verbundenen Zylindern bekanntgeworden, deren Kolben über je eine Pleuelstange an einen gemeinsamen Exzenter angeschlossen sind und damit eine gleichgerichtete Bewegung ausführen, so dass wenn ein Kolben ansaugt, der andere Flüssigkeit ausstosst. Bei diesen Pumpen ist der Raum im Kurbelwellengehäuse mit Flüssigkeit gefüllt und der Raum oberhalb des Kolbens mit dem Raum unterhalb des Kolbens durch einen Ausgleichskanal verbunden. Im Betriebe dieser Pumpen wird jeder Kolben während eines Hubes ansaugen und während des andern Flüssigkeit ausstossen. 



   Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Membrankolbenpumpe dahingehend zu verbessern, dass beide Kolben gemeinsam während jedes Hubes Flüssigkeit sowohl ansaugen als auch ausstossen, womit eine wesentliche Steigerung der Leistung der Pumpe gegenüber der bekannten Konstruktion erzielt wird. 



   Um dies zu erreichen, wird eine Pumpe der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, bei welcher erfindungsgemäss die die Kolben antreibenden Exzenter mit einander diametral gegenüberliegenden Exzentrizität angeordnet sind und dass die an die Zylinderenden anschliessenden Räume voneinander getrennt über je eine eigene Membran an den Förderraum anschliessen. 



   Ein weiterer Vorteil dieser Pumpe besteht darin, dass durch die   gegenläufige   Bewegung der Kolben ein Massenausgleich erzielt wird, welcher bei der bekannten Pumpe mit gleichläufigen Kolben nicht vorhanden war. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Membranpumpe im axialen Längsschnitt dargestellt ist. 



   Die erfindungsgemässe Membranpumpe weist ein in zwei   Räume--1, 2-unterteiltes   Gehäuse - auf, welches aus einem   Bodenteil --4-- mit   in diesem befestigtem Zylindergehäuseteil - und einem   Deckel --6-- mit   in diesem untergebrachter, am Gehäuseteil --5-- 
 EMI1.1 
    --7-- besteht.Gehäuseteil --5-- anderseits   ist eine   Membran --10-- eingeklemmt,   welche die beiden Räume   - -1, 2-- voneinander   und den Raum --11-- des Gehäuseteiles --5-- vom Innenraum --12-der   Düse-7-tennt   und zwei Zonen-10', 10"-bildet. 



   Im   Gehäuseteil --5-- sind   einander gegenüberliegend und zueinander axial versetzt zwei   Zylinder-13, 13'--mit   in diesen längsverschieblichen   Kolben-14, 14'- angeordnet,   welche starr über eine Kolbenstange-15, 15'--mit einer auf einem   Antriebsexzenter-16, 16'-- über   ein   Rollenlager-17, 17'-aufsitzenden Nabe-18, 18'- verbunden   sind. Die Berührungsfläche der   Kolben-14, 14'- am Zylinder-13, 13'- welche im   vorliegenden Falle die Aussenflächen eines 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Der Raum--2--ist mit einer Hydraulikfüllung versehen, welche den Elektroantrieb mit einschliesst und zugleich Kühlung, Dauermischung, Kraftübertragung auf die Membran und deren Abstützung gegen den Systemdruck bewirkt. 



   Der   Deckel--6--bildet   seitlich einen   Ansaugstutzen--21--und   der   Düse--7--   gegenüberliegend eine injektorförmige   Auffangdüse--22--.   



   Durch eine rasche Bewegung der Kolben-14, 14'-zu-und voneinander erfolgt ein 
 EMI2.2 
 wodurch diese einmal Flüssigkeit aus dem   Stutzen --21-- ansaugt   und hierauf in die   Douse-12-   ausstosst. 



   Infolge der starren Kolbenausbildung vollführen die Kolben in der Zylinderbohrung eine Taumelbewegung. Der Dichtring--23, 23'--des Kolbens verschliesst aber infolge seiner kugeligen Oberfläche die Zylinderbohrung auch bei jeder vorkommenden Schräglage, ohne zu klemmen. 



   Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung verschiedene konstruktive Abänderungen vorgenommen werden. So ist die Anzahl und die Anordnung der Kolbenpumpen beliebig wählbar. Weiters besteht die Möglichkeit einem mit an zwei gegenüberliegenden Enden herausragenden Antriebswellen versehenen Elektromotor zu verwenden, der beiderseits Exzenter mit Kolbenpumpen der dargestellten Art besitzt, wobei jedes Pumpensystem eine eigene Membran betätigt, wodurch ein höherer Wirkungsgrad und die Übertragung grösserer Leistungen möglich ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Membrankolbenpumpe mit mindestens zwei durch Exzenter angetriebene Kolben, die sich in beiderseits offenen Zylindern bewegen, deren Enden in einen mit Flüssigkeit gefüllten Raum münden, welche die Bewegung der Kolben auf diesen Raum vom Förderraum trennende Membranen überträgt, 
 EMI2.3 
 einander diametral gegenüberliegender Exzentrizität angeordnet sind und dass die an die Zylinderenden anschliessenden Räume (2,11) voneinander getrennt über je eine eigene Membran (10', 10") an den Förderraum (1, 12) anschliessen. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. Trennstellen der beiden Räume (2,11) eingespannt und dadurch in zwei selbständig arbeitende Membranabschnitte (10', 10") unterteilt ist. EMI2.5 über eine Kolbenstange (15,15') mit einer auf einem Antriebsexzenter (16,16') über ein Rollenlager (17,17') od. dgl. aufsitzenden Nabe (18,18') verbunden sind, wobei die Berührungsfläche der Kolben (14,14') am Zylinder (13,13') allenfalls unter Vermittlung eines Dichtringes (23,23') kugelförmig ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DT-PS 577 401 FR-PS 1 021 607 DT-PS 710 737 US-PS 3 087 437
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