AT28361B - Steinbalkenkonstruktion. - Google Patents
Steinbalkenkonstruktion.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Steinbalkenkonstruktion. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft einen Eisenbetonbalken, dessen Eiseneinlage eine unter dem Namen Bulbeiseu bekannte unsymmetrische Walzform hoher Biegungsfestigkeit ist. Abweichend von der bekannten Anordnung ist der Steg mit Durch- lochungen versehen. Man macht sich dadurch von dem unzuverlässigen Gleitwiderstande zwischen Beton und Eisen unabhängig, da nunmehr die im Betone auftretenden Schubspannungen durch den die Durchlochungen ausfüllenden Beton auf den Eisenbalken übertragen werden. Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in Fig. 1 in einem Längsschnitte und in Fig. 2 in einem Querschnitte dargestellt. Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung des Balkens b mit einer Schlinge a. Fig. 4 zeigt eine perspektivische Darstellung des EMI1.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- Die Zugspannungen werden wie bei der bekannten Einlage hauptsächlich durch den unteren verstärkten Querschnitt des Eisenbalkens b aufgenommen. Die Schubkräfte im Steinbalken dagegen werden durch eine möglichst innige Verbindung der Eisenarmierung mit dem Steine oder Beton aufgenommen. Diese Verbindung beruht teils, wie bekannt, auf dem Gleitwiderstande zwischen Eisen und Zement, teils ist sie rein mechanisch. Auf seiner ganzen Länge it nämlich der Steg des Walzträgers in geringen Abständen mit Löchern c versehen, die so gross sein können, dass sie annähernd die ganze Steghöhe in Anspruch nehmen.Es bilden sich alsdann gewissermassen kettengliedförmige Stäbe im Steinmaterials, die den in ihnen durch die Schubkräfte hervorgerufenen Zug auf die Lochleibung der Eiseneinlage als Steinniete übertragen.Die Übertragung der Schubkräfte wird noch vollkommener, wenn, namentlich in der Nähe der Balkenauflager, in die Druckgurtung des Steinbalkens reichende Bandeiseneinlagen a von schlingenförmiger Gestalt an dem Eisenbalken angebracht werden.Um eine grössere Druckfläche in der Lochleibung zu erzielen, kann man diese durch Ansätze oder Al1fkantungen d angemessen verstärken (Fig. 4).PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Steinbalkenkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass für die die Zugspannungen aufnehmende Eisenarmierung eine bekannte unsymmetrische Walzform von hoher biegungsfestigkeit gewählt ist, die in ihrem Stege mit Durchlochungen versehen ist und in ihrem unteren verstärkten Querschnitte den Hauptteil der Zugspannungen und mit Hilfe des die Lochungen durchdringenden Konkretmateriales die Schubkräfte des Verbundkörpers aufnimmt.2. Eine Ausftil.'ungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung des Koukretmateriales schlingenförmige Eiseneinlagen in fester Verbindung mit der gelochten Eisenarmierung angeordnet sind, welche die Schubkräfte des Verbundkörpers auf die Eisenarmierung übertragen. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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