AT281947B - Bleibuchse mit labyrinthringen, insbesondere als durchfuehrung in akkumulatorendeckeln und/oder akkumulatorengehaeusen, und verfahren zur herstellung einer bleibuchse - Google Patents

Bleibuchse mit labyrinthringen, insbesondere als durchfuehrung in akkumulatorendeckeln und/oder akkumulatorengehaeusen, und verfahren zur herstellung einer bleibuchse

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AT281947B AT10378/68A AT1037868A AT281947B AT 281947 B AT281947 B AT 281947B AT 10378/68 A AT10378/68 A AT 10378/68A AT 1037868 A AT1037868 A AT 1037868A AT 281947 B AT281947 B AT 281947B
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Description


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  Bleibuchse mit Labyrinthringen, insbesondere als Durchführung in Akkumulatorendeckeln und/oder Akkumulatorengehäusen und Verfahren zur Herstellung einer Bleibuchse 
Die Erfindung betrifft eine Bleibuchse mit einem oder mehren Labyrinthringen, insbesondere als Durchführung in Akkumulatorendeckeln und/oder Akkumulatorengehäusen sowie ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Bleibuchse. 



   Bei Akkumulatoren, besonders bei Starterbatterien, liegt ein besonderes Problem in der Herstellung von dichten und dichtbleibenden Durchführungen,   z. B.   für Polanschlüsse und Zellenverbinder. 



   Es haben sich fast überall Durchführungen eingeführt, bei denen zu diesem Zweck eingepresste oder auch eingespritzte Bleibuchsen verwendet werden. Durch die Bohrungen werden dann Polschäfte geführt und der Ableiter bzw. der verbinder mit Polschäften und Bleibuchsen verschweisst. 



   Es sind aber auch andere Poldurchführungen bekannt, bei denen beispielsweise die Dichtung durch Gummibuchsen, Bitumenverguss und Giessharze erfolgt. Diese Lösungen sind aber auch nicht sicher und immer aufwendiger als eine Abdichtung durch eingespritzte oder eingepresste Bleibuchsen. 



   Die bisher verwendeten Bleibuchsen werden in Formen gegossen oder gespritzt. Die notwendigen Sicherungen gegen Verdrehen bzw. Verankerungen gegen das Herausheben aus dem Deckel erfolgt durch Vorsprünge und Labyrinthe. Durch eine mehr oder weniger grosse Zahl von Labyrinthringen wird gleichzeitig eine bessere Dichtung durch Verlängerung der Kriechstrecken angestrebt. 



   Die Labyrinthringe der Blechbuchsen müssen sich immer aus Gründen der Entformung zum Aussendurchmesser hin verjüngen. Die mit einer solchen Bleibuchse erreichte Dichtung zwischen Deckel-bzw. Kastenmaterial und Bleibuchsen ist ohne Vorbehandlung der Bleibuchsen,   z. B.   durch Haftvermittler, eine reine Schrumpfdichtung. Es wird auf diese Weise erreicht, dass die Bleibuchsendurchführungen in den Zellen-bzw. Blockdeckeln nach deren Herstellung zunächst dicht sind. 



   Bei der Verschweissung der Bleibuchsen mit Polschaft und Verbinder bzw. Endableiter wird diese Schrumpfdichtung durch die zum Schweissen notwendige Wärme aber teilweise wieder aufgehoben. Es entstehen zwischen Bleibuchsen und Hartgummi bzw. für den Bau von Akkumulator-Gehäusen geeigneten Kunststoffen auf Grund der unterschiedlichen Wärmeausdehnung Kapillarspalte, die ein Durchtreten der Säure mit den bekannten Schädigungen durch Korrosion hervorrufen. 



   Auch die Verwendung von Haftvermittlern hat bisher nicht zu einer nennenswerten Verbesserung der Dichtung zwischen Bleibuchsen und Gehäusewerkstoff geführt. Sie ist problematisch durch die aufwendige Vorbehandlung der Bleibuchsen und durch die bei grösserer Dosierung der Haftvermittler auftretende Verunreinigung der Formen. Ausserdem wird die Wirkung der Haftvermittler durch die eingebrachte Wärmemenge beim Schweissen stark beeinträchtigt. 



   Es ist auch bekannt, dass durch eine Beschichtung der äusseren Oberflächen der Bleibuchsen   z. B.   mit Bitumen eine Verbesserung der Dichtung erreicht wird. Es wird so eine Schmierdichtung 

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 geschaffen, die gleichzeitig die Bleibuchsen gegen Korrosion schützt. Bei einer solchen Dichtungsart wird aber der feste Sitz der Bleibuchsen gemindert. Ausserdem ist die Verarbeitung solcher Bleibuchsen aufwendig und die Formen werden verunreinigt. Durch Ablösen von Teilen der Beschichtung können Fehler, z. B. Risse, im umgebenden Material auftreten. 



   Auch die Behandlung der Bleibuchsenoberfläche durch Sandstrahlen oder sonstiges Aufrauhen hat bisher zu keinen wesentlichen Verbesserungen geführt. 



   Das Undichtwerden von Bleibuchsendurchführungen der bisherigen Ausführungsform lässt sich teilweise vermeiden, wenn die Schweissarbeiten in mehreren Stufen durchgeführt werden, so dass die Wärmeeinwirkung auf Bleibuchsen und umgebendes Material gering bleibt. Das bedeutet aber einen zusätzlichen Zeitaufwand und einen sehr aufwendigen Arbeitsablauf. 



   Die geschilderten Nachteile der bekannten Bleibuchsendurchführungen lassen sich   erfindungsgemäss   dadurch vermeiden, dass der oder die Labyrinthringe mit umlaufenden oder unterbrochenen Hinterschneidungen versehen sind und an ihren   Aussendurchmessern   Verdrehungssicherungen besitzen. 



   Die neuen Bleibuchsenrohlinge werden zweckmässigerweise auf konventionelle Art durch Giessen oder Spritzgiessen hergestellt. Ein solcher Bleibuchsenrohling ist in Fig. l dargestellt. Die einzelnen Labyrinthringe sind dabei mit-l-bezeichnet. 



   In einem sich anschliessenden Arbeitsgang, der automatisch durchgeführt werden kann, werden die über den Durchmesser-D- (Fig. l) vorstehenden   Labyrinthringe-l-so   gestaucht, dass eine Rändelung und gleichzeitig eine Hinterschneidung an den Labyrinthringen entsteht. Das Rändel gibt die geforderte Verdrehsicherheit. Durch Variation der Tiefe der Rändelung und der Anzahl der Einkerbungen können unterbrochene und mehr oder weniger tiefe Hinterschneidungen erreicht werden. 



  Die Hinterschneidung an den Labyrinthringen der Bleibuchsen bewirkt, dass sich das umgebende Material auch beim Schweissen nicht von den Bleibuchsen löst. Die Rändelung stellt jedoch nur einen zusätzlichen Verfahrensschritt dar, mit dem eine bessere Verdrehsicherheit erreicht wird. Es kann jedoch durchaus genügen, nur eine Stauchung und eine Bildung von Hinterschneidungen vorzunehmen. 



  Die neue Bleibuchse ist dargestellt in Fig. 2. Die Hinterschneidungen der   Labyrinthringe-l-sind   dabei   mit-2--,   das Rändel   mit --3-- bezeichnet.   



   Prinzipiell ist es aber auch möglich, diese Bleibuchse als Fertigteil durch spanende oder spanlose Verformung herzustellen. Die Fig. 3a und 3b zeigen zur näheren Erläuterung   erfmdungsgemässe   
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3averschweisst ; gemäss Fig. 3b mit einem Zellenverbinder-34--. Die Schweisszone ist jeweils mit   - -35-- bezeichnet.    
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 muss. Es hat sich gezeigt, dass durch die Verwendung von erfindungsgemässen Bleibuchsen praktisch kein Elektrolyt mehr austreten kann. Daneben besitzen diese Bleibuchsen eine ausgezeichnete Verdrehungssicherheit. 



    PATENTANSPRÜCHE :   
1. Bleibuchse mit einem oder mehreren Labyrinthringen, insbesondere als Durchführung in 
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AT10378/68A 1967-11-11 1968-10-24 Bleibuchse mit labyrinthringen, insbesondere als durchfuehrung in akkumulatorendeckeln und/oder akkumulatorengehaeusen, und verfahren zur herstellung einer bleibuchse AT281947B (de)

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