AT280453B - Farbspritzgerät mit einem rotierenden Zerstäuberkopf - Google Patents

Farbspritzgerät mit einem rotierenden Zerstäuberkopf

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Publication number
AT280453B
AT280453B AT545668A AT545668A AT280453B AT 280453 B AT280453 B AT 280453B AT 545668 A AT545668 A AT 545668A AT 545668 A AT545668 A AT 545668A AT 280453 B AT280453 B AT 280453B
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AT
Austria
Prior art keywords
paint
atomizer head
output side
paint sprayer
segments
Prior art date
Application number
AT545668A
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English (en)
Inventor
Jozsef Dipl Ing Domokos
Gyoergy Dipl Ing Benedek
Bela Kiss
Laszlo Dipl Ing Winkler
Original Assignee
Hajtomu Es Felvonogyar
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  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Farbspritzgerät mit einem rotierenden Zerstäuberkopf 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Entladung zustandekommen kann. 



   Die Erfindung wird an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen veranschaulicht Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen 
 EMI2.1 
 Vorderansicht eines andern Ausführungsbeispieles, während Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV von Fig. 3 darstellt. 



   In dem Ausführungsbeispiel gemäss   Fig. 1   bzw. 2 ist der   Zerstäuberkopf --1-- mit   Segmenten - 2-ausgestattet. Die einzelnen   Segmente --2-- sind   voneinander durch Ränder abgegrenzt. Der   Zerstäuberkopf --1-- ist   an einen nicht dargestellten Motor gekoppelt und mit Hilfe desselben um die   Welle --3-- drehbar.   An der Rückseite des   Zerstäuberkopfes-l-, also   auf der den Segmenten --2-- gegenüberliegenden Seite, sind Mischgefässe --4-- angeordnet. Die Anzahl der   MischgefÅasse --4-- sowie   der   Segmente --2-- stimmt   mit der Anzahl der vermittels demselben Zerstäuberkopf aufspritzbaren Farben bzw. im Falle von aus mehreren Komponenten bestehenden Farben mit der Anzahl der Farbentypen überein.

   Die   MischgefÅasse --4-- stehen   mit den Segmenten - über Farbaustrittsöffnungen-5-in Verbindung. In jedes Mischgefäss --4-- ragt ein   Stutzen --6--. Bei   Anwendung von aus mehreren Komponenten bestehenden Farben ist die Anzahl der   Stutzen --6-- mit   der Anzahl der Komponenten gleich. Die   Stutzen --6-- sind   vermittels je einer nicht dargestellten Förderpumpe mit je einem ebenfalls nicht dargestellten, Farbe oder Farbenkomponente enthaltenden Behälter verbunden. Die Vorrichtung ist mit Einschaltung eines nicht dargestellten Begrenzungswiderstandes unmittelbar vor dem   Kopf-1-an   die Ausgangsseite einer   Hochspannungs-Gleichstromquelle   gekoppelt.

   Falls die Zerstäubervorrichtung in einem geschlossenen Raum untergebracht ist, kann auch ein Funkenschutz-Widerstand vor dem Anschluss an die Ausgangsseite der   Hochspannungs-Gleichstromquelle   eingeschaltet werden. 



   Der Betrieb geht wie folgt vor sich : Die Farbenbehälter werden mit je einer der gewünschten Farben angefüllt, sodann wird der Motor angetrieben, wodurch der   Zerstäuberkopf --1-- in   Umdrehung kommt. Aus dem Farbenbehälter wird die gewünschte Farbe vermittels der Förderpumpe durch die Stutzen --6-- ins Mischgefäss --4-- geleitet. Im   MischgefâB-4-wird   die Farbe vollkommen vermischt, gelangt dann durch die   öffnung --5-- zum   Rand des   Segmentes-2-,   wird in bekannter Weise zerstäubt und elektrostatisch geladen auf die zu färbende Oberfläche aufgetragen. 



   Falls ein Farbenwechsel beabsichtigt ist, wird die Förderpumpe abgestellt und die Förderpumpe der nächsten gewünschten Farbe in Gang gebracht, wonach das Aufspritzen in der oben beschriebenen Weise vor sich geht. 



   Die Förderpumpe kann durch die Hand oder mit Programmsteuerung gesteuert werden. Im letzteren Falle ist das Auftragen verschiedener Farben automatisiert. 



   Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 bzw. 4 stimmt mit der beschriebenen Vorrichtung überein, wobei jedoch zwecks besserer Abgrenzung der Farben zwischen den einzelnen   Segmenten--2--auch     Rinnen --7-- ausgebildet   sind. Der Betrieb erfolgt wie vorher beschrieben. 



   PATENTANSPRÜCHE   :   
1. Farbspritzgerät mit einem rotierenden Zerstäuberkopf und mit Behältern für die verschiedenen 
 EMI2.2 
 dassZerstäuberkopf (1) aus mit Rinnen (7) begrenzten und mit einem Rand versehenen gesonderten Segmenten (2) gebildet ist, wobei jedes Segment (2) mit einer Farbaustrittsöffnung (5) versehen ist, hinter jeder Offnung (5) ein Mischgefäss (4) vorgesehen ist und in jedes Mischgefäss (4) mindestens ein über eine Förderpumpe mit einem der Farbenbehälter verbundener Stutzen (6) hineinragt. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Stutzen (6) und dem dazugehörigen Farbenbehälter eine programmgesteuerte, eine eingestellte Menge zuteilende Förderpumpe vorgesehen ist.
    3. Farbspritzgerät nach Anspruch 1 oder 2, d g e k e n n z e i c h n e t , dass der Abstand zwischen der Farbaustrittsöffnung (5) der einzelnen Segmente (2) und dem Umfang der Segmente jeweils gleich ist.
    4. Farbspritzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit an die Ausgangsseite einer EMI2.4 dass jeder Zerstäuberkopf mit Einschaltung eines Begrenzungswiderstandes an die Ausgangsseite der Stromquelle geschaltet ist. <Desc/Clms Page number 3> 5. Farbspritzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit an die Ausgangsseite einer EMI3.1 dass jeder Zerstäuberkopf mit Einschaltung eines Funkenschutz-Widerstandes an die Ausgangsseite der Stromquelle geschaltet ist.
AT545668A 1967-06-19 1968-06-07 Farbspritzgerät mit einem rotierenden Zerstäuberkopf AT280453B (de)

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HUHA000812 1967-06-19

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AT280453B true AT280453B (de) 1970-04-10

Family

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AT545668A AT280453B (de) 1967-06-19 1968-06-07 Farbspritzgerät mit einem rotierenden Zerstäuberkopf

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