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Überwachungsschaltung für Messbereichswahleinrichtung
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;"1" Signal aufweist. Als unzulässige Kombination (Fehler) ist daher zu werten, wenn entweder keine Stufe des Ringzählers gesetzt ist oder wenn zwei oder mehrere Stufen gesetzt sind. Unzulässige Kombinationen im Sinne der Erfindung sind aber weiterhin auch noch dann gegeben, wenn zwar innerhalb jedes Ringzählers nur eine Stufe gesetzt ist, aber die Eistellung eines Zählers (beispielsweise nach Umschalten der Verwendungsart eines ausgeführten Gerätes) mit den Inhalten anderer Zähler nicht gleichzeitig auftreten kann. Es hat sich nämlich erfahrungsgemäss gezeigt, dass für viele Messarten (z. B.
Klirrfaktormessung oder Bezugsspannungsmessung), für die die erfindungsgemässe Schaltung verwendbar ist, nicht alle möglichen Kombinationen der Ringzählerstufen zweckmässig sind. Derartige unzweckmässige Kombinationen werden dann für die betreffende Messart als unzulässig ausgeschieden.
Auch für die überwachung derartiger beliebig vorgegebener unzulässiger Kombinationen ist die erfindungsgemässe Schaltung geeignet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die gezeigte Spannung-Messeinrichtung besteht aus einem Anzeigegerät dem drei Verstärker --V1, V2 und
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resultierende Gesamtdämpfung die Ausgangsspannung wieder auf einen innerhalb des Spannungsintervalles liegenden Wert reduziert.
Die Dämpfungsglieder --D1....-- sind in Stufen einstellbar und zweckmässig als Spannungsteiler ausgebildet, deren Anzapfungen den Ausgang des betreffenden Dämpfungsgliedes bilden, was jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Zur Einstellung der einzelnen Dämpfungsstufen der Dämpfungsglieder-D1, D2 und D3-sind Ringzähler-RZ1, RZ2 bzw. RZ3-vorgesehen, deren Stufen zur Betätigung von Relais dienen, die die Abgriffe an den Spannungsteilern schalten.
Mit zunehmendem Gesamtdämpfungsmass werden die Dämpfungsstufen der Dämpfungsglieder der Reihe nach durch die Ringzähler eingeschaltet, wobei zu überprüfen ist, dass einerseits bei jedem einzelnen Ringzähler jeweils nur eine einzige Stufe gesetzt ist und anderseits unzulässige Kombinationen von Ringzählerstufen vermieden werden.
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--RZ1, RZ2- Stellimpulse an jeweils einen der Ringzähler --RZ1....-- geliefert. Je nach der Art der Abweichung der Ausgangsspannung vom vorgeschriebenen Sollbereich wird eine Einschaltung der Ringzählerstufen-Rll bis Rein der Reihenfolge ihrer Bezifferung erzwungen, u. zw. bei wachsender Ausgangsspannung im Sinn steigender Ziffern und bei abnehmender Ausgangsspannung im entgegengesetzten Sinn.
Jeder Kombination von Ringzählerstellungen entspricht eine bestimmte Gesamtdämpfung, die durch Stellimpulse mit positivem Zählsinn erhöht und durch Stellimpulse mit negativem Zählsinn erniedrigt wird, so dass in eindeutiger Weise eine Einstellung der Gesamtdämpfung auf einen solchen Wert erzielbar ist, dass die Ausgangsspannung des Verstärkers --V3-- wieder innerhalb des vorgeschriebenen Spannungsintervalles zu liegen kommt.
Zur Erzielung einer verlässlichen Arbeitsweise der Messeinrichtung ist erfindungsgemäss jeder Ringzählerstufe --R11....-- jedes Ringzählers --RZ1....-- bis auf eine (--R14, R23 bzw. R34--) je ein ODER-Gatter sowie je ein UND-Gatter --U11-- zugeordnet. Alle diese Gatter, die zu einem Ringzähler gehören, sind zu einer Kette zusammengeschaltet. So sind beispielsweise drei Ringzählerstufen-R11, R12 und Rudes insgesamt vier Stufen-Rll bis R14-enthaltenden Ringzählers --RZ1-- drei ODER-Gatter --011,012 bzw. 013-sowie drei UND-Gatter --U11, U12 bzw. U13-zugeordnet, wobei die gleich bezifferten Gatter, z. B.-011 und U11-mit je einem ihrer beiden Eingänge an den Ausgang der mit der gleichen Ziffer versehenen Ringzählerstufe, z.
B.--Rll--, angeschlossen sind. Die beiden andern Eingänge der gleichbezifferten Gatter sind an den Ausgang des in der Reihenfolge der Kette vorhergehenden ODER-Gatters angeschlossen, also beispielsweise die zweiten Eingänge der Gatter-011 und Ull-an den Ausgang des ODER-Gatters-012-. Am Ausgang des, in der Wirkungsrichtung der Kette gesehen, letzten
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