AT276092B - Schnellspannvorrichtung für Werkzeuge an Pressen - Google Patents

Schnellspannvorrichtung für Werkzeuge an Pressen

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AT276092B
AT276092B AT392468A AT392468A AT276092B AT 276092 B AT276092 B AT 276092B AT 392468 A AT392468 A AT 392468A AT 392468 A AT392468 A AT 392468A AT 276092 B AT276092 B AT 276092B
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Austria
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clamping
housing
cylinder
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presses
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AT392468A
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English (en)
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Rolf Dipl Ing Lebbaeus
Original Assignee
Pressen Und Scherenbau Erfurt
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schnellspannvorrichtung für Werkzeuge an Pressen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 am Gehäuse befestigt, der in Verbindung mit Druckschaltern die Kontrolle des Unterschreitens sowie des Überschreitens der Spannkraft beim Spannen einschliesst. Dies wird dadurch erreicht, dass die Spannkraft in einem bestimmten zugeordneten Bereich liegt. Innerhalb des Spannbolzenflansches sind Federelemente angeordnet. Damit kann in Abhängigkeit von der Federsteifigkeit des Spannbolzensystems eine bestimmte Massabweichung der Werkzeugspannflansche aufgenommen werden, ohne die minimal erforderliche Spannkraft zu unterschreiten. Bei zwei Spannvorrichtungen sind die Spannzylinder um   900 gedreht   ausserhalb des Gehäuses im Stössel der Presse fest angeordnet und über je eine Zugstange mit den Winkelhebeln verbunden. 



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen   Fig. 1   eine Seitenansicht der Spannvorrichtung in Spannstellung, Fig. 2 eine Vorderansicht im Halbschnitt nach   Fig. 1, Fig. 3   eine Teilansicht der Spannvorrichtung in Lösestellung in einer geschnittenen Seitenansicht, Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht mit zwei Spannvorrichtungen und Fig. 5 eine Vorderansicht im Halbschnitt nach Fig. 4. 



   Die Spannbewegung wird durch einen zweifach wirkenden Spannzylinder --1-- über eine aufwärtsgehende   Kolbenstange-10--,   einen   Kolbenstangenkopf --11-- und   einen Gelenkbolzen -   12-auf Winkelhebel-2-,   die in einem Gehäuse --5-- um Bolzen --13-- drehbar gelagert sind, übertragen. Die   Winkelhebel-2-sind   durch   Gelenkbolzen --14-- mit   Drucklaschen - 3-- gelenkig verbunden. Eine   Achse-6-ist   in einem Spannbolzenkopf-15-aufgenommen, in den   Drucklaschen --3-- drehbar   gelagert und im   Gehäuse-5-geführt.   Der   Spannbolzen --4-- mit   dem Spannbolzenflansch --9-- ist im   Spannbolzenkopf --15-- durch   ein Gewinde gehalten.

   Dadurch lassen sich grössere Massabweichungen im Werkzeugspannflansch - ausgleichen. Innerhalb des   Spannbolzenflansches-9-sind Federelemente--21-   angeordnet, um geringe Massabweichungen in den Werkzeugspannflanschen --20-- selbsttätig auszugleichen. Je eine   Zugfeder--7-,   die an einem Ende durch je einen im   Gehäusefest   angeordneten Zylinderstift --16-- und am andern Ende an einem im   Spannbolzenkopf --15-- fest   angeordneten   Zylinderstift --17-- gehalten   ist, zieht den   Zylinderstift --17-- des   
 EMI2.1 
 --15-- ständigeinschliesslich   Spannbolzenkopf-15-wird   mit Unterstützung der   Federn-7-,   bis zur Freigabe der   Anschläge --18-- von   dem Zylinderstift--17--,

   der   Spannbolzen --4-- in   den Werkzeugraum eingeschwenkt, bis der Spannbolzen --4-- am Nocken --8-- zur Anlage kommt. 



  Nach Freigabe der Anschläge --18-- vom Zylinderstift --17-- führt der Spannbolzen-4- 
 EMI2.2 
 ist. Durch das Überschreiten der Strecklage der Kniehebel wird die Spannkraft des Spannbolzenkopfes --15-- unabhängig von der Druckbeaufschlagung aufrechterhalten, und die Vorrichtung ist während der Spannphase selbsthaltend. Für die Spannkontrolle ist ein mit dem   Gelenkbolzen --12-- in   Wirkverbindung stehender Endlagenschalter --19-- am Gehäuse --5-- befestigt. Beim Lösen des Werkzeuges läuft der Vorgang in umgekehrter Reihenfolge ab, d. h. Lösen des Werkzeuges durch vertikale Bewegung des Spannbolzenkopfes --15-- nach unten, bis über die   Anschläge-18-der   Drucklaschen --3-- der Spannbolzen --5-- zwangsläufig aus dem Werkzeugraum herausgeschwenkt wird. 



   Nach dem gleichen Prinzip arbeitet die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Vorrichtung mit zwei Spannvorrichtungen, wobei die Spannzylinder--1--um 900 gedreht, ausserhalb des Gehäuses -   im Stössel   der Presse fest angeordnet und über je eine   Zugstange --22-- mit   den   Winkelhebeln --2-- verbunden   sind.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Schnellspannvorrichtung für Werkzeuge an Pressen, insbesondere Grosspressen, mit der das Werkzeug mittels eines in einem Spannbolzenkopf verstellbaren Spannbolzens gegen die Blechhalter- EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> Spannrichtung verschiebbar geführt sind und auf den Drucklaschen (3) schwenkbar gelagert sind, welche über zwei Gelenkbolzen (14) mit Winkelhebeln (2) verbunden sind, die zusammen mit den Drucklaschen (3) Teile eines Kniehebelmechanismus bilden und die einerseits auf Bolzen (13), welche im Gehäuse (5) in der Verlängerung der Führung für die Achse (6) festsitzen, drehbar gelagert sind und die anderseits über einen Gelenkbolzen (12) mit dem Ende (11) der Kolbenstange (10) des Spannzylinders (1) verbunden sind.
    EMI3.1 an einem Ende durch je einen im Gehäuse (5) fest angeordneten Zylinderstift (16) und am andern Ende an einem Spannbolzenkopf (15) fest angeordneten Zylinderstift (17) gehalten ist, wobei die Zugfedern (7) den Zylinderstift (17) ständig gegen zwei an den beiden Drucklaschen (3) angeordnete Anschläge (18) ziehen. EMI3.2 Spannkontrolle ein mit dem Gelenkbolzen (12) in Wirkverbindung stehender Endlagenschalter (19) am Gehäuse (5) befestigt ist. EMI3.3 Spannvorrichtungen die Spannzylinder (1) um 900 gedreht ausserhalb des Gehäuses (5) im Stössel der Presse fest angeordnet und über je eine Zugstange (22) mit den Winkelhebeln (2) verbunden sind.
AT392468A 1967-05-03 1968-04-22 Schnellspannvorrichtung für Werkzeuge an Pressen AT276092B (de)

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