AT274295B - Verlängerbarer Tragarm - Google Patents

Verlängerbarer Tragarm

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AT274295B
AT274295B AT1073067A AT1073067A AT274295B AT 274295 B AT274295 B AT 274295B AT 1073067 A AT1073067 A AT 1073067A AT 1073067 A AT1073067 A AT 1073067A AT 274295 B AT274295 B AT 274295B
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AT1073067A
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Berndeisel & Co Johann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/08Devices for easy attachment to any desired place, e.g. clip, clamp, magnet
    • F21V21/088Clips; Clamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/26Pivoted arms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verlängerbarer Tragarm 
Die Erfindung betrifft einen verlängerbaren Tragarm mit mehreren untereinander scharnierartig verbundenen Platten, die in jede beliebige Winkelstellung zueinander einstellbar sind und etwa vertikale
Scharnierachsen haben. Bei einem bekannten Tragarm dieser Art besteht keine Möglichkeit und auch keine Notwendigkeit, die Scharnierplatten aneinanderzulegen, um flache Gebilde zu erhalten. Dies ist aber in vielen Fällen wünschenswert. 



   Die Erfindung besteht daher darin, dass die auf den einander abgekehrten Seiten der Platten angeordneten Scharnierfinger in entgegengesetzten Richtungen über die Plattendicke hinausragen, so dass die Platten unmittelbar aneinanderlegbar sind. Die Platten berühren einander daher und nehmen im zusammengelegten Zustand nur wenig Raum ein. 



   Die Erfindung zeichnet sich ferner dadurch aus, dass in die oberen und unteren Plattenränder elektrische Leitungen eingebettet sind. Dadurch können an dem   erfindungsgemässen   Tragarm befestigte stromverbrauchende Geräte mit elektrischer Energie versorgt werden. 



   Gemäss einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind die elektrischen Leitungen mit im Bereich der Gelenkstellen der Platten vorhandenen Schleifkontakten verbunden, die mit je einem entsprechenden Schleifkontakt der benachbarten Platte in Berührung stehen. Diese Variante wird überall dort bevorzugt werden, wo es darauf ankommt, keine Leitungen sichtbar werden zu lassen. 



   Die Erfindung kann auch darin bestehen, dass die obersten und untersten Scharnierfinger gegenüber dem oberen bzw. unteren Plattenrand zurückversetzt sind und dass die dadurch frei werdenden Stirnseitenteile der Platten für den Aus- bzw. Eintritt der in den Rändern geführten elektrischen Leitungen dienen. 



   Erfindungsgemäss ist es auch möglich, dass eine Haltevorrichtung vorgesehen ist, die aus einer Stützplatte mit Scharnierfingern auf der einen Seite und Schraubenbolzen mit Haltescheiben auf der andern Seite besteht, die an der Innenseite einer Wand des zu tragenden Körpers angreifen. 



   Schliesslich kann die Erfindung auch darin bestehen, dass der Tragarm in je einem Gehäusehohlraum eines Gerätes für Stereophoniemusikdarbietung verankert ist und mit einem entsprechenden Lautsprechergehäuse auf seiner ganzen Länge herausziehbar ist. Damit wird erreicht, dass die beiden Lautsprecher einer Stereophonieanlage aus dem Gehäuse so weit herausgezogen werden können, damit der für solche Musikdarbietungen erforderliche Abstand zwischen den beiden Schallquellen auch tatsächlich vorhanden ist. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen Fig. l den erfindungsgemässen Tragarm im zusammengelegten Zustand und in Draufsicht, Fig. 2 eine Verankerungsplatte, zwei zueinanderpassende Platten des erfindungsgemässen Tragarmes und eine Haltevorrichtung in Seitenansicht und zum Teil nicht zusammenhängend, Fig. 3 ein Schnittbild nach der Linie   IH-HI   der   Fig. 2, Fig. 4   eine Draufsicht der Verankerungsplatte aus   Fig. 2,   Fig. 5 den oberen Plattenrand mit einer Nut und einem für diese bestimmten Leiter, Fig. 6 bis 10 einige Ausführungsbeispiele der Erfindung in Schaubildern und Fig. 11 und 12 den Erfindungsgegenstand in Anwendung bei einem Stereophoniemusikdarbietungsgerät mit eingezogenen und ausgefahrenen Lautsprecherboxen im Schaubild.

   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Gemäss den Fig. 1 bis 4 besteht der   erfindungsgemäss   verlängerbare Tragarm in erster Linie aus mehreren,   z. B.   sieben   Platten--l   bis 7--, einer   Verankerungsplatte--8--und   einer Haltevorrichtung-9--. Die   Platten--1 bis 7--haben   jeweils auf der einen Seite gegenüber Oberund Unterkante --10,11-- zurückversetzte Scharnierfinger --12,13-- und darunter bzw. darüber je einen zweiten Finger--14, 15--.

   Auf der andern Seite der Platten sind ebenfalls vier Scharnierfinger   - 16   bis   19-so   angeordnet, dass sie in die Ausnehmungen zwischen den Scharnierfinger-20 bis 23-der benachbarten   Platte --2-- eingreifen   können. 
 EMI2.1 
 die Finger --24,25,26,27-- der andern Plattenseite in die entgegengesetzte Richtung vorspringend angeordnet. Die in der einen Richtung vorspringenden   Finger-20   bis   23-- der Platte --2-- sind   aus der Fig. 3 ersichtlich. Aus dieser Figur ist auch zu ersehen, dass am oberen   Rand-28-und   am 
 EMI2.2 
    --29-- Nuten --30, 31-- vorgesehen- 12   bis 15, 16 bis   19-usw.   in eine solche Lage, dass die jeweils benachbarten Platten zueinander bis in die Parallellage verschwenkt werden können. 



   Die   Verankerungsplatte --8-- hat   ebenfalls Scharnierfinger-42 bis   45--für   den Eingriff in die Zwischenräume der Scharnierfinger-12 bis 15-der ersten Platte Ausserdem weist die Platte --8-- Löcher --46,47-- für Befestigungsschrauben --48,49-- auf, von denen die eine mit einem zu einer   Klemme --50-- ausgebildeten   Kopf versehen sein kann, die zur Aufnahme des elektrischen   Leitungsdrahtes--32--dient.   Sind durch die   Platten--l   bis 7--zwei Drähte   - -32, 33-- geführt,   so müssen an der Verankerungsplatte ebenfalls zwei Klemmen angeordnet sein. 



   An den Knickstellen im Bereich der Scharniergelenke bilden die Drähte-32, 33--, wie   Fig. 1   zeigt, Schlaufen. Diese ragen über den   Rand --10-- nach   oben nicht hinaus, weil durch die zurückversetzten Scharnierfinger --12,20-- usw, genügend Raum für sie zur Verfügung steht. 



   Die   Haltevorrichtung-9-ist   über ihre Scharnierfinger-51 bis 54-und das Achsstück - mit den Scharnierfingern der letzten   Platte --7-- gelenkig   verbunden und weist Befestigungsschrauben --55,56-- mit Haltescheiben --57,58-- auf, die an der Innenseite der Wand eines zu befestigenden Gegenstandes anliegen. Die eine Schraube kann mit einer Klemme-59kombiniert werden. Diese hält das Ende des   Drahtes --32-- fest   und dient zur Befestigung des Anschlussdrahtes eines mit der   Vorrichtung --9-- zu   haltenden elektrischen Gerätes. 



   Gemäss Fig. 5 kann die   Nut-60-an   den Rändern --10 oder 11-der Platten trapezförmig 
 EMI2.3 
 verankert werden. 



   Um die Schlaufen des Drahtes gemäss Fig. l zu vermeiden, können die benachbarten Scharnierfinger-16 und   20-in Fig. 2   je einen elektrisch leitenden Belag-63, 64- haben, mit dem die Finger aufeinanderliegen. Diese   Beschläge--63, 64--   sind mit dem in der Platte-l bzw.   2-- verlegten   Draht unmittelbar verbunden, so dass bei einer durchgehenden Ausbildung der entsprechenden Scharnierfinger aller   Platten--l   bis 7-- eine leitende Verbindung von der Klemme --50-- zur Klemme --59-- hergestellt ist. 



   Der Erfindungsgegenstand kann ferner als   Blumenstockhalter-65-im   zusammengelegten Zustand der Platten --66-- gemäss Fig.6 und in deren auseinandergezogenem Zustand gemäss Fig. 7 
 EMI2.4 
 wenn es regnet. 



   Der Tragarm --68-- gemäss Fig.8 ist über eine Hülse --69-- mit Schraube --70-- an einem Ständer --71-- vertikal verstell- und feststellbar. Die nicht sichtbare Haltevorrichtung des   Tragarmes --68-- hält   eine   Platte --72-- zur   Aufnahme eines   Fernsprechgerätes-73--.   Die Platte --72-- kann auch so ausgebildet sein, dass sie in verschiedene Neigungsstellungen um eine horizontale Achse verschwenkbar ist und als Lesepult dient. 



   Gemäss Fig. 9 kann auf einer ähnlichen durch den Tagarm --74-- gehaltenen Platte --75-ein Ventilator--78--abgestellt sein, der in eine beliebige Stellung im Raum bringbar ist. Aus der Fig. 10 ist deutlich sichtbar, dass der erfindungsgemässe Tragarm--79--so eingestellt werden kann, dass die an seinem Ende befestigte Beleuchtungsquelle--80--sogar um eine senkrechte Mauerkante 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Nach einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es, wie Fig. 11 und 12 zeigen, möglich, dass in jedem   Gehäusehohlraum--82, 83- eines Gerätes-84-für   Stereophoniemusikdarbietung ein Tragarm-85, 86-- verankert ist, welche an ihrem freien Enden ein dem Hohlraum entsprechendes   Lautsprechergehäuse-87, 88-- tragen.   Diese können bei Gebrauch so weit aus dem   Gerätegehäuse-84-- herausgezogen   werden, bis der für die stereophone Musikdarbietung günstigste Abstand zwischen ihnen entsteht   (Fig.

   12).   Bei Nichtgebrauch befinden sich die Lautsprechergehäuse   - -87, 88-- innerhalb   des Gerätes gemäss   Fig.11,   welche Stellung mittels der Arme-85, 86- nur deswegen möglich ist, weil deren Platten auf eine geringe Tiefe aneinanderlegbar sind, wie dies auch in Fig. 1 gezeigt ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verlängerbarer Tragarm mit mehreren untereinander scharnierartig verbundenen Platten, die in jede beliebige Winkelstellung zueinander einstellbar sind und etwa vertikale Scharnierachsen haben, 
 EMI3.1 
 7) angeordneten Scharnierfinger (20 bis 23), (24 bis 27) in entgegengesetzten Richtungen über die Plattendicke hinausragen, so dass die Platten unmittelbar aneinanderlegbar sind. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. Leitungen (32, 33) mit im Bereich der Gelenkstellen der Platten (l bis 7) vorhandenen Schleifkontakten (63, 64) verbunden sind, die mit je einem entsprechenden Schleifkontakt der benachbarten Platte in Berührung stehen (Fig. 2). EMI3.3 13 ; 20, 23)(10, 11) zurückversetzt sind und dass die dadurch frei liegenden Stirnseitenteile der Platten (1 bis 7) für den Aus- bzw.
    Eintritt der in den Rändern geführten elektrischen Leitungen (32, 33) dienen (Fig. 2, 3). EMI3.4 Haltevorrichtung (9) vorgesehen ist, die aus einer Stützplatte mit Scharnierfingern (51 bis 54) auf der einen Seite und Schraubenbolzen (55, 56) mit Haltescheiben (57, 58) auf der andern Seite besteht, die EMI3.5 Haltevorrichtung mit einer in verschiedene Neigungen einstellbaren Platte (72) ausgestattet ist, die z. B. in an sich bekannter Weise zum Aufsetzen eines Fernsprechgerätes (73), eines Ventilators (78), eines Beleuchtungskörpers u. dgl. dient. EMI3.6 einem Gehäusehohlraum (82 ; 83) eines Gerätes (84) für Stereophoniemusikdarbietung verankert ist und mit einem entsprechenden Lautsprechergehäuse (87 ; 88) auf seiner ganzen Länge herausziehbar ist (Fig. li, 12).
AT1073067A 1967-11-28 1967-11-28 Verlängerbarer Tragarm AT274295B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29714431U1 (de) * 1997-08-12 1997-11-27 Grieblinger, Klaus, 80469 München Aufhängevorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29714431U1 (de) * 1997-08-12 1997-11-27 Grieblinger, Klaus, 80469 München Aufhängevorrichtung

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