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Schaumarmes Spul-und Reinigungsmittel
Die Erfindung betrifft ein schaumarmes Spül-und Reinigungsmittel auf der Basis von Gemischen aus
Alkylenoxydaddukten und Azetalen oder Ketalen von Alkylenoxydaddukten, insbesondere für die Verwendung in Spülmaschinen.
Gegenstand eines nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlages ist ein Spül-undReinigungs- mittel mit einem Gehalt an
A) Polyoxyalkylenreste sowie höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste enthaltenden Verbindungen, deren Polyoxyalkylenreste zu wenigstens 50 Mol-% aus Oxyäthylenresten bestehen, während ein gleicher oder geringerer molarer Anteil auch aus höheren Oxyalkylenresten bestehen kann,
B) Acetalen und/oder Ketalen von Verbindungen der Gruppe A) und
C) Polyoxyalkylenreste sowie höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste enthaltenden Verbindungen, deren Polyoxyalkylenreste zu mehr als 50 Mol-% aus Oxypropylenresten und/oder höheren Oxyalkylenresten bestehen, während ein geringerer molarer Anteil auch aus Oxy- äthylenresten bestehen kann,
und/oder Acetalen oder Ketalen dieser Verbindungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Reinigungsmittel dieser Art durch Einbeziehung anderer bekannter, leicht zugänglicher Verbindungen weiter auszubilden und zu ergänzen.
Das erfindungsgemässe Mittel ist gekennzeichnet durch einen Gehalt an
A) einem 35 bis 85 Mol-" Oxyäthylenreste enthaltenden Äthylenoxydaddukt an ein Propylenoxydpolymeres des Molgewichtes 1000 bis 4000, vorzugsweise 1700 bis 3250, allein oder im Gemisch mit Polyoxyalkylenreste sowie höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste enthal tenden Verbindungen, deren Polyoxyalkylenreste zu wenigstens 50 Mol-% aus Oxyäthylenresten bestehen, während ein gleicher oder geringerer molarer Anteil auch aus höheren Oxyalkylenresten bestehen kann,
B) Azetalen oder Ketalen von Polyoxyalkylenreste sowie höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste enthaltenden Verbindungen, deren Polyoxyalkylenreste zu wenigstens 50 Mol-% aus Oxyäthylenresten bestehen,
während ein gleicher oder geringerer molarer Anteil auch aus höheren Oxyalkylenresten bestehen kann,
C) einem Propylenoxydpolymeren des Gesamtmolgewichtes 1000 bis 5000, vorzugsweise 1700 bis 4100, an das bis zu 30 Mol-% Äthylenoxyd angelagert sein können, gegebenenfalls im Gemisch mit Oxyalkylenreste bzw. Polyoxyalkylenreste sowie niedermolekulare oder höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffe enthaltenden Verbindungen, deren Polyoxyalkylenreste zu mehr als 50 Mol-% aus Oxypropylenresten und/oder höheren Oxyalkylenresten bestehen, während ein geringerer molarer Anteil auch aus Oxyäthylenresten bestehen kann, und/oder Ketalen oder Azetalen dieser Verbindungen.
Die Angabe "Mol-%" bezieht sich auf die Gesamtzahl der Alkylenoxydreste im Molekül. Man er-
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hält auf diese Weise ausserordentlich schaumarme und hochwirksame Spul- un Reinigungsmittel.
Die in der Komponente A zu verwendenden Äthylenoxydaddukte an Propylenoxydpolymeresind be- kannte Verbindungen. Sie werden beispielsweise erhalten durch Polymerisation von Propylenoxyd in Ge- genwart alkalischer Katalysatoren, wie Natriumhydroxyd, Natriummethylat u. dgl., zu einem Poly- propylenglykol und anschliessende Anlagerung von 35 bis 85 Mol-% Äthylenoxyd, bezogen auf die Ge- samtzahl der Alkylenoxydreste im Molekül. Die Herstellung des Propylenoxydpolymeren kann auch durch Anlagerung von Propylenoxyd an wenigstens zwei reaktionsfähige Wasserstoffatome enthaltende niedermolekulare Hydroxyl- und/oder Aminogruppen enthaltende aliphatische oder aromatische Ver- bindungen mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, wie Glykole, Glycerin, Zuckeralkohole, Äthylendiamin,
Phenylendiamin, Alkanolamine u. dgl. erfolgen.
Beispiele für Verbindungen der genannten Art sind die Addukte von 17,60 oder 159 Mol Äthylen- oxyd an ein Polypropylenglykol des Molgewichtes 1750, das Addukt von 51 Mol Äthylenoxyd an ein
Polypropylenglykol des Molgewichtes 2250, das Addukt von 250 Mol Äthylenoxyd an ein aus 48 Oxypropylenresten bestehendes Polypropylenoxyd, das Addukt von 295 Mol Äthylenoxyd an ein aus 56 Oxypropylenresten bestehendes Polypropylenoxyd, das Addukt von 30 Mol Propylenoxyd und 26,5 Mol Äthylenoxyd bzw. 48 Mol Propylenoxyd und 42 Mol Äthylenoxyd an Äthylendiamin, das Addukt von 48 Mol
Propylenoxyd und 42 Mol Äthylenoxyd an Äthylenglykol.
Die in der Komponente C zu verwendenden Propylenoxydpolymeren werden in prinzipiell gleichartiger Weise wie die Verbindungen A durch Polymerisation von Propylenoxyd oder durch Anlagerung von Propylenoxyd an wenigstens zwei reaktionsfähige Wasserstoffatome enthaltende niedermolekulare Verbindungen mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen erhalten. Vorzugsweise werden an das entstandene Propylenoxydpolymere noch bis zu 30 Mol-% Äthylenoxyd, bezogen auf die Gesamtzahl der Alkylenoxydreste im Molekül, angelagert.
Beispiele für Verbindungen der genannten Art sind das Addukt von 4,5 Mol Äthylenoxyd an ein Polypropylenglykol des Molgewichtes 1750, das Addukt von 7 bzw. 16 Mol Äthylenoxyd an ein Polypropylenglykol des Molgewichtes 2750, das Addukt von 8,5 Mol Äthylenoxyd an ein aus 56 Oxypropylenresten bestehendes Polypropylenglykol, das Addukt von 35 Mol Propylenoxyd an Glyzerin, das Addukt von 48 Mol Propylenoxyd und 7 Mol Äthylenoxyd an Äthylendiamin.
Die in der Reinigungsmittelkomposition als Komponente B verwendeten Verbindungen stellt man durch Umsetzung von jeweils 1 Mol eines Aldehyds oder Ketons mit je 2 Mol einer Polyoxyalkylenreste sowie höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste enthaltenden Verbindung, deren Polyoxyalkylenreste zu wenigstens 50 Mol-% aus Oxyäthylenresten bestehen, während ein gleicher oder geringerer molarer Anteil auch aus höheren Oxyalkylenresten bestehen kann, her. Für die Acetalbildung kommen in erster Linie Formaldehyd und Acetaldehyd in Betracht ; es können jedoch auch andere Aldehyde wie Propionaldehyd, Benzaldehyd, Acrolein, Glykolaldehyd und Glyoxal verwendet werden. Für die Bildung der Ketale geeignete Ketone sind z. B. Aceton, Acetophenon und Methyläthylketon.
Beispiele für geeignete Acetale oder Ketale sind die Formaldehydacetale folgender Addukte : Nonyl- phenol + 20 Mol Äthylenoxyd, Fettalkoholgemisch C bis C + 20 Mol Äthylenoxyd, Dodecylalkohol + 12 Mol Äthylenoxyd, Dodecylalkohol + 5 Mol Propylenoxyd + 25 Mol Äthylenoxyd, Myristinsäuremo- noäthanolamid + 10 Mol Äthylenoxyd, Linolensäure + 20 Mol Äthylenoxyd, Alkan-l, 2-diolgemisch der
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und/oderanlagerungsprodukte an höhermolekulare Fettalkohole und Alkylphenole verwendet.
Es ist nicht in allen Fällen notwendig, die Acetale bzw. Ketale rein darzustellen. Vielfach ist es zweckmässig, die Alkylenoxydaddukte höhermolekularer Verbindungen nur zu einem Teil in das Acetal oder Ketal zu überführen und diese Gemische unmittelbar zur Herstellung der Fertigprodukte einzusetzen.
Das erfindungsgemässe schaumarme Spul- un Reinigungsmittel kann die folgende Zusammensetzung haben :
A) ein 35 bis 85 Mol-% Oxyäthylenreste enthaltendes Äthylenoxydaddukt an ein Propylenoxydpolymeres des Molgewichtes 1000 bis 4000, vorzugsweise 1700 bis 3250,
B) ein Acetal oder Ketal einer Polyoxyalkylenreste sowie höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste enthaltenden Verbindung, deren Polyoxyalkylenreste zu wenigstens 50 Molto aus Oxyäthylenresten bestehen, während ein gleicher oder geringerer molarer Anteil auch aus höheren Oxyalkylresten, insbesondere Oxypropylen- oder Oxybutylenresten bestehen kann,
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text.
Tabelle
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<tb>
<tb> Schaumkonz. <SEP> höhe <SEP> in
<tb> Nr.
<SEP> Zusammensetzung <SEP> des <SEP> Gemisches <SEP> g/l <SEP> mm
<tb> 1 <SEP> a <SEP> A. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 40 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 24
<tb> 160
<tb> C. <SEP> Kokosfettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> -5 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> 13 <SEP> PrO <SEP> 0, <SEP> 12
<tb> 1 <SEP> b <SEP> A. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 40 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 24 <SEP>
<tb>
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Tabelle (Fortsetzung)
EMI4.1
<tb>
<tb> SchaumKonz. <SEP> höhe <SEP> in
<tb> Nr. <SEP> Zusammensetzung <SEP> des <SEP> Gemisches <SEP> g/l <SEP> mm
<tb> B. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> Formaldehydacetal <SEP> 0,025 <SEP> 0
<tb> C.
<SEP> Kokosfettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 5 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> 13 <SEP> PrO <SEP> 0, <SEP> 12 <SEP>
<tb> 2 <SEP> a <SEP> A. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 40 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 12
<tb> 160
<tb> C. <SEP> Kokosfettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 5 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> 13 <SEP> PrO <SEP> 0,24
<tb> 2 <SEP> b <SEP> A. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 40 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 12 <SEP>
<tb> B. <SEP> Fettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C14 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> Formaldehydacetal <SEP> 0,05 <SEP> 0
<tb> C.
<SEP> Kokosfettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 5 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> 13 <SEP> PrO <SEP> 0,24
<tb> 3 <SEP> a <SEP> A. <SEP> Äthylendiamin <SEP> - <SEP> 48 <SEP> PrO <SEP> - <SEP> 146 <SEP> ÄO <SEP> 0, <SEP> 12
<tb> 200
<tb> C. <SEP> Fettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 5 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> 13 <SEP> PrO <SEP> 0,06
<tb> 3 <SEP> b <SEP> A. <SEP> Äthylendiamin <SEP> - <SEP> 48 <SEP> PrO <SEP> - <SEP> 146 <SEP> ÄO <SEP> 0,12
<tb> B. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> Formaldehydacetal <SEP> 0,007 <SEP> 5
<tb> C. <SEP> Fettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 5 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> 13 <SEP> PrO <SEP> 0,06
<tb> 4 <SEP> a <SEP> A. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> 0, <SEP> 12
<tb> 155
<tb> C.
<SEP> Glycerin-35 <SEP> PrO <SEP> 0, <SEP> 24 <SEP>
<tb> 4 <SEP> b <SEP> A. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> 0, <SEP> 12
<tb> B. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> Formaldehydacetal <SEP> 0,025 <SEP> 10
<tb> C. <SEP> Glycerin <SEP> - <SEP> 35 <SEP> PrO <SEP> 0, <SEP> 24 <SEP>
<tb> 4 <SEP> c <SEP> A. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> 0, <SEP> 12 <SEP>
<tb> B. <SEP> Fettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> Formaldehydacetal <SEP> 0,025 <SEP> 20
<tb> C. <SEP> Glycerin <SEP> - <SEP> 35 <SEP> PrO <SEP> 0, <SEP> 24 <SEP>
<tb> 5 <SEP> a <SEP> A. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> 0, <SEP> 12
<tb> > 280
<tb> C.
<SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 6 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 2200 <SEP> 0, <SEP> 24 <SEP>
<tb> 5 <SEP> b <SEP> A. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> 0. <SEP> 12
<tb>
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Tabelle (Fortsetzung)
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EMI5.2
<tb>
<tb> SchaumKonz. <SEP> höhe <SEP> in <SEP>
<tb> Nr. <SEP> Zusammensetzung <SEP> des <SEP> Gemisches <SEP> g/l <SEP> mm
<tb> B. <SEP> Nonylphenol-20 <SEP> ÄO-Formaldehydacetal <SEP> 0, <SEP> 025
<tb> 5
<tb> C. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 6 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 2200 <SEP> 0, <SEP> 24 <SEP>
<tb> 6 <SEP> a <SEP> A. <SEP> Fettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> 0,12
<tb> > 280 <SEP>
<tb> C.
<SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 24 <SEP>
<tb> 6 <SEP> b <SEP> A. <SEP> Fettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO
<tb> B. <SEP> Fettalkohol <SEP> - <SEP> C12 <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> Formaldehydacetal <SEP> 0, <SEP> 03
<tb> 45
<tb> C. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 4,5 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 24 <SEP>
<tb> 7 <SEP> a <SEP> A. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 129 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 12
<tb> > 280 <SEP>
<tb> C.
<SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 06
<tb> 7 <SEP> b <SEP> A. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 129 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0,12
<tb> B. <SEP> Nonylphenol-20 <SEP> ÄO-Formaldehydacetal <SEP> 0, <SEP> 016
<tb> 15
<tb> C. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 4,5 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 06 <SEP>
<tb> 8 <SEP> a <SEP> A. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 40 <SEP> Mol <SEP> Xo <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 20
<tb> 255
<tb> C. <SEP> Glycerin <SEP> - <SEP> 35 <SEP> PrO <SEP> 0, <SEP> 16 <SEP>
<tb> 8 <SEP> b <SEP> A.
<SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 40 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> polypropy <SEP> - <SEP> 0, <SEP> 20 <SEP>
<tb> lenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740
<tb> B. <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> Formaldehydacetal <SEP> 0,025 <SEP> 20
<tb> C. <SEP> Glycerin <SEP> - <SEP> 35 <SEP> PrO <SEP> 0, <SEP> 16 <SEP>
<tb> 8 <SEP> c <SEP> A. <SEP> Addukt <SEP> von <SEP> 40 <SEP> Mol <SEP> ÄO <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740 <SEP> 0, <SEP> 20 <SEP>
<tb> B. <SEP> Fettalkohol <SEP> - <SEP> C@ <SEP> - <SEP> C18 <SEP> - <SEP> 30 <SEP> ÄO <SEP> - <SEP> Formaldehydacetal <SEP> 0, <SEP> 05 <SEP>
<tb> C. <SEP> Glycerin <SEP> - <SEP> 35 <SEP> PrO <SEP> 0, <SEP> 16 <SEP>
<tb>
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9.
Ein ausserordentlich schaumarmes flüssiges Spülmittel für Haushaltsspülmaschinen hat folgende Zusammensetzung :
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<tb>
<tb> 18, <SEP> 5 <SEP> % <SEP> des <SEP> Adduktes <SEP> von <SEP> 159 <SEP> Mol <SEP> Äthylenoxyd <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740
<tb> 9,0 <SEP> % <SEP> des <SEP> Adduktes <SEP> von <SEP> 4,5 <SEP> Mol <SEP> Äthylenoxyd <SEP> an <SEP> ein <SEP> Polypropylenglykol <SEP> des <SEP> Molgewichtes <SEP> 1740
<tb> 2, <SEP> 5 <SEP> % <SEP> des <SEP> Formaldehydacetals <SEP> eines <SEP> Adduktes <SEP> von <SEP> 20 <SEP> Mol <SEP> Äthylenoxyd <SEP> an <SEP> Nonylphenol
<tb> 10, <SEP> 0 <SEP> % <SEP> Äthanol
<tb> 60,0 <SEP> % <SEP> Wasser
<tb>
Bei einem Einsatz von0, 3 bis 0,5 g/l wird ein guter Wasserablauf vom Spülgut ohne Tropfenbildung auch bei hartem Wasser erzielt.
Es tritt kein störender Schaum auf.
10. In einer Spülmaschine mit Vorreinigungs- und Nachspülzone wird das Spülgut, bestehend aus Porzellan- und Glasgeschirr sowie Metallbestecks mittels einer alkalischen, freies Alkali, Soda, Phosphate und gegebenenfalls chlorhaltige Bleichmittel enthaltenden Flotte, vorgereinigt. Nach dem Passieren der Vorreinigungszone wandert das Spülgut in die Klarspülzone, wo es mit einer wässerigen Lösung der nachfolgenden Kombination klargespült wird :
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<tb>
<tb> 12 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Nonylphenol-20 <SEP> ÄO <SEP>
<tb> 2, <SEP> 5 <SEP> Gew. <SEP> -Teile <SEP> Nonylphenol <SEP> - <SEP> 20 <SEP> O <SEP> - <SEP> Acetal <SEP>
<tb> 24 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Glycerin-35 <SEP> PrO
<tb> 10 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Isopropanol
<tb> 51,5 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Wasser
<tb>
Das Gemisch ist flüssig und besitzt einen Trübungspunkt von 400.
Es wird mittels einer automa- tischen Dosiervorrichtung in Mengen von 0, 2 bis 0, 4 g/l in die Nachspülflotte eindosiert, wobei die Flottentemperatur etwa 800C beträgt. Man erreicht hiedurch ein rasches Abtrocknen des Geschirrs nach dem Spülen. Das fertig gespülte Geschirr ist glanzklar und ohne Rückstände und Flecken. Selbst in Hochleistungsmaschinen mit grosser Wasserumwälzung entsteht weder beim Anfahren der kalten Maschine noch im Dauervorgang in der heissen Maschine ein störender, den Reinigungsvorgang beeinträchtigender Schaum.
PATENTANSPRÜCHE :
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lymeres des Molgewichtes 1000 bis 4000, vorzugsweise 1700 bis 3250, allein oder im Gemisch mit Polyoxyalkylenreste sowie höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste enthaltenden Verbindungen, deren Polyoxyalkylenreste zu wenigstens 50 Mol-% aus Oxyäthylenresten bestehen, während ein gleicher oder geringerer molarer Anteil auch aus höheren Oxyäthylenresten bestehen kann,
B) Azetalen oder Ketalen von Polyoxyalkylenreste sowie höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste enthaltenden Verbindungen, deren Polyoxyalkylenreste zu wenigstens 50 Mol-% aus Oxyäthylenresten bestehen, während ein gleicher oder geringerer molarer Anteil auch aus höheren Oxyäthylenresten bestehen kann,
C) einem Propylenoxydpolymeren des Gesamtmolgewichtes 1000 bis 5000,
vorzugsweise 1700 bis 4100, an das bis zu 30 Mol-% Äthylenoxyd angelagert sein können, gegebenenfalls im Gemisch mit Oxyalkylenreste bzw. Polyoxyalkylenreste sowie niedermolekulare oder höhermolekulare, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffe enthaltenden Verbindungen, deren Polyoxyalkylenreste zu mehr als 50 Mol-% aus Oxypropylenresten und/oder höheren Oxyalkylenresten bestehen, während ein geringerer molarer Anteil auch aus Oxyäthylenresten bestehen kann, und/oder Ketalen oder Azetalen dieser Verbindungen.
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