AT272209B - Bodenprüfgerät - Google Patents

Bodenprüfgerät

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AT272209B
AT272209B AT952867A AT952867A AT272209B AT 272209 B AT272209 B AT 272209B AT 952867 A AT952867 A AT 952867A AT 952867 A AT952867 A AT 952867A AT 272209 B AT272209 B AT 272209B
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AT
Austria
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measuring
amplitude
tube
soil
amplitude measuring
Prior art date
Application number
AT952867A
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English (en)
Inventor
Josef Dipl Ing Dr Te Schimmerl
Original Assignee
Josef Dipl Ing Dr Te Schimmerl
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  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bodenprüfgerät 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Ergänzung ist ein Wellenmessgerät bestehend aus Sender und Empfänger vorgesehen, welches zur Ermittlung der waagrechten Bodeneigenschaften dient. Dieses kann ein Ultraschallmessgerät, Impulsmessgerät, hydraulisches Druckwellenmessgerät oder Explosionswellenmessgerät sein. 



   Das Amplitudenmessrohr dient, wie schon die Bezeichnung sagt, zur Messung der Amplitudenund Phasenkurven im Inneren des harmonisch oder stosserregten Bodens. Nach Entfernung der Testsunde werden in die im Boden verbliebenen Schutzrohre, die für die Schwingungs- oder Stossmessung vorgesehenen Amplitudenmessrohre eingebracht. Anschliessend wird das Schutzrohr gezogen und der dynamische Bodenprüfversuch durchgeführt. Die Messrohre sind aus Metall- oder Kunststoffen usw. hergestellt und sind in mehreren Abständen durch je eine Membrane aus leicht dehnbarem Material (Gummi, Kunststoff usw. ) mit   griffier   Aussenfläche unterbrochen, die am Boden, nach Aufbringung eines Überdruckes Pü im Messrohrinnern, besonders gut haftet. 



   An diesen leicht dehnbaren Membranen sind die Amplitudenmessgeräte für z. B. Vertikal-, Torsions- und Kippschwingungen befestigt, so dass diese alle Bewegungen des Bodens mitmachen und über Messkabel die Aufzeichnung von   Amplituden-und Phasenkurven   mittels bestimmter Registriergeräte ermöglichen. Bei längeren Amplitudenmessrohren wird zur Abstützung des Rohres gegen den Baugrund eine Blindmembrane eingebaut. Die Messrohre sind durch eine Rohrverbindung (Gewinde usw. ) am Messrohrende aneinander befestigt. 



   Wegen der möglichen Temperaturabhängigkeit der Amplitudenmessgeräte (Beschleunigungsmesser), die nach dem Halbleiterprinzip arbeiten, soll in jedem Amplitudenmessrohr auch eine Temperaturmessung im Bereich der eingebauten Amplitudenmessgeräte vorgenommen werden, hingegen ist eine Temperaturmessung bei Amplitudenmessgeräten, welche nach dem elektrodynamischen Prinzip arbeiten, nicht erforderlich. Für grössere Tiefen werden die Amplitudenmessgeräte nach Halbleiterprinzip mit einem Verstärker (Transistor usw. ) versehen, um wegen der hier verwendeten geringen Spannungen (Volt) gute Messergebnisse am Registriergerät an der Bodenoberfläche zu erhalten. Zwischen den Amplitudenmessrohren können auch sogenannte Blindrohre mit nur Blindmembran eingefügt werden.

   Die Anwendung der Geräte ist nicht nur zur Bestimmung der bodenmechanischen Kennwerte, sondern auch zur   Überprüfung   bodenmechanischer Eigenschaften von ausgeführten   Strassen- bzw.   Dammbauten, sowie zur Registrierung von Erdbebenwellen in Innern des Bodens von Nutzen. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnungen näher beschrieben :
Fig. l zeigt einen Längsschnitt durch die Testsonde, Fig. 2 einen Schnitt durch das Amplitudenmessrohr. 



   Die Testsonde gemäss Fig. l besteht aus einer an sich bekannten mechanischen 
 EMI2.1 
 Bohrloches befindlichen   Impulszählgerät--3--,   sowie ein Wellenmessgerät mit   Sender --16-- und     Empfänger --15--.    



   Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das   Amplitudenmessrohr --19--,   das in mehreren Abständen durch je eine leicht dehnbare   Membrane-20, 22-   mit geriffelter Aussenfläche, welche als 
 EMI2.2 
 

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Claims (1)

  1. --20-- verwendetPATENTANSPRÜCHE : 1. Bodenprüfgerät zur Bestimmung der bodenmechanischen Kennwerte von Lockerböden für den Erdbau, Fundierungen usw. in horizontaler und vertikaler Richtung bestehend aus mindestens einer Testsonde, gegebenenfalls in Kombination mit einem Amplitudenmessrohr, d a d u r c h g e k e n n zeichnet, dass die Testsonde aus einer an sich bekannten mechanischen Eindruckvorrichtung (1) mit Manometer (2) für die Messung des Gesamteindringwiderstandes und Dehnmessgerät (8), Messkabel (5), Empfangsgerät (4) für die Messung des Spitzeneindringwiderstandes besteht und dass oberhalb des <Desc/Clms Page number 3> kegelförmigen (12) oder halbkugelförmigen (13) Aufsatzes eine Strahlungsquelle (11), Strahlungsabschirmung (10), Zählrohr (9) und Messkabel (5)
    führend zum ausserhalb des Bohrloches befindlichen Impulszählgerät (3), Wellenmessgerät mit Sender (16) und Empfänger (15) vorgesehen ist und dass das Amplitudenmessrohr (19) in mehreren Abständen durch je eine leicht dehnbare Membrane (20, 22) mit geriffelter Aussenfläche, welche als Blind- (22) bzw. Messmembrane (20) verwendet werden, unterbrochen ist, an deren Innenseite über Messkabel (17, 18) mit dem Schwingungsregistriergerät verbundene Amplitudenmessgeräte (23) für Torsionsschwingungen und Amplitudenmessgeräte (21) für Vertikal- und Kippschwingungen eingebracht sind. EMI3.1 der Messergebnisse infolge Temperaturschwankungen im Bohrloch an den Transistoren Einrichtungen für die Temperaturmessung angeordnet sind. EMI3.2
AT952867A 1967-10-23 1967-10-23 Bodenprüfgerät AT272209B (de)

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