AT268014B - Spiralrohr Schweißanlage - Google Patents

Spiralrohr Schweißanlage

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AT268014B
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AT651066A
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Vitkovice Zelezarny
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/12Making tubes or metal hoses with helically arranged seams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
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    • B21C37/08Making tubes with welded or soldered seams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Spiralrohr-Schweissanlage   
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Herstellung von Rohren durch schraubenförmiges Wickeln von Stahlbändern und deren Verschweissen, die ein Verdrehen der Bandlängsachse gegenüber der Saum- schere ermöglicht, und anderseits gegenüber dem Formwerkzeug verhindert. 



   Die bekannten Anlagen zur Herstellung von Rohren durch schraubenförmiges Wickeln und Schweissen von Stahlbändern bestehen im wesentlichen aus einer Saumschere, einem Treibapparat, Seitenführun- gen und einem Formwerkzeug. Das bearbeitete Band wird zwischen der Saumschere und dem Treibapparat und zwischen diesem und dem Formwerkzeug durch feste, aus Seitenführungsrollen bzw. einer
Ober- und einer Unterführung bestehende Führungen geführt. Abmessungsungleichheiten des bearbeiteten Bandes, hauptsächlich säbelartige Deformationen, und Herstellungstoleranzen der Anlage haben auf das Band wirkende Seitenkräfte zur Folge, die eine Verschiebung des Bandes im Verhältnis zum Formwerkzeug und somit eine Veränderung des Eintrittswinkels beim Eintritt des Bandes in das Formwerkzeug verursachen. Dadurch wird die Einstellung des Schweissspaltes sehr ungünstig beeinflusst.

   Die Bedienung muss stets den Formwerkzeugs-Neigungswinkel im Verhältnis zum bearbeiteten Band wiedereinstellen. 



   Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden. 



   Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Ursache dieser Nachteile darin   besteht, dass   die Saumschere, der Treibapparat, das Formwerkzeug und die Seitenführungen mit einem unbeweglichen gemeinsamen Tragrahmen fest verbunden sind. Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Saumschere, den Treibapparat, das Formwerkzeug und die Seitenführungen derart gegeneinander beweglich zu machen, dass das Band stets an demselben Ort und unter demselben Eintrittswinkel in das Formwerkzeug einläuft. 



   Den oben   angeführten Anlagen und der erfindungsgemässen Anlage sind ein   fester Fundamentrahmen, die Saumschere, der Treibapparat, das Formwerkzeug, die Seitenführungen und ein drehbarer Tragrahmen gemeinsam ; deren Gestaltung und gegenseitige Anordnung ist verschieden. 



   Die erfindungsgemässe Spiralrohr-Schweissanlage, die aus einer Saumschere, einem Treibapparat, einem Formwerkzeug, einem zwischen der Saumschere und dem Treibapparat angebrachten Seitenleitrollensatz, einem zwischen dem Treibapparat und dem Formwerkzeug angebrachten Einführrollensatz, die alle hintereinander in der Richtung der Bewegung des bearbeiteten Bandes liegen, einem um einen lotrechten Zapfen drehbaren Tragrahmen und einem allen angeführten Ablageteilen gemeinsamen unbebeweglichen Fundamentrahmen besteht, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenleitrollensatz, der Einführrollensatz und das Formwerkzeug fest an dem Tragrahmen angebracht sind, und dass der lotrechte Zapfen, um den der Tragrahmen drehbar ist, in dem festen Fundamentrahmen gleichzeitig horizontal wie auch zur Längsachse der Rollen des Treibapparates parallel beweglich aufgesetzt ist. 



   Eine beispielsweise Ausführung der erfindungsgemässen Anlage ist in den Zeichnungen dargestellt. 



  Es zeigen Fig.   l   eine Draufsicht der Anlage und Fig. 2 eine Seitenansicht der Anlage. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die vor dem Tragrahmen --1-- befindliche Saumschere --2-- ist von dem Tragrahmen-l-unabhängig ; der Treibapparat-3-- ist oberhalb des Tragrahmens-l-angebracht. 



   Der   Tragrahmen --1-- ist   an dem Fundamentrahmen --9-- mittels an Stahlkugeln --8-- liegen- 
 EMI2.1 
 -7-- schwimmendmentrahmen --9-- sowie zur unbeweglichen Saumschere --2-- horizontal frei beweglich ist. 



  Es sind zweierlei Seitenführungen vorhanden : ein zur Seitenleitung des bearbeiteten Bandes dienen- 
 EMI2.2 
 der sich zwischen dem   Treibapparat --3-- und   dem andern Tragrahmenende befindet. Beide sind am
Tragrahmen gelagert und mit ihm ortsfest verbunden. 



    Das Formwerkzeug --5-- ist   an dem der Saumschere --2-- entgegenliegenden Ende des Tragrah- mens-l-hinter dem   Einführrollensatz --6-- befestigt.   Es ist um einen im Tragrahmen-l-fest 
 EMI2.3 
   -16-- drehbarges-5-.   



   Es soll jetzt die Arbeitsweise der Anlage beschrieben werden. Das zu bearbeitende Band kommt vorerst in die Saumschere --2-- wo die Kanten besäumt werden. Das derart vorbereitete Band gelangt sodann in den Seitenleitrollensatz --4--, trifft auf die Rollen des   Treibapparates --3-- und   tritt in den Einführrollensatz --6-- und schliesslich in das Formwerkzeug ein, wo es spiralartig gewickelt wird.

   Die Vorwärtsbewegung des Bandeswird durch den Treibapparat --3-- besorgt, der das Band durch die Saum-   schere-""2- und   den   Seitenleitrollensatz-4-- zieht   und in den   Einführrollensatz --6-- und   das Form-   werkzeug --5-- drückt.   Der Druck des bearbeiteten Bandes auf das Formwerkzeug --5-- in der Richtung der Bandbewegung wird von den   Rollen -10-- aufgenommen,   wobei die Seitenleitrollen --4--das Band festklemmen. 



   Entsteht eine irgendwie verursachte Querverschiebung des bearbeiteten Bandes, z. B. infolge seiner säbelartigen Deformation, wird auch der Tragrahmen-l-und somit die an ihm fest angebrachten 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. Bandes noch eine Veränderung des Schweissspaltes, so dass der Schweissspalt am Berührungsort der Bandkanten für Innen-und Aussenschweissung konstant bleibt. Die Herstellung von Rohren bei Einhalten der Minimaltoleranzen ohne grossen Anspruch an die Qualität des zu bearbeitetenden Bandes wird somit beträchtlich erleichtert.
    Es sei nur bemerkt, dass die für die Behandlung des schon eingeführten, d. h. eines in der Anlage schon laufenden und bearbeiteten Bandes dienende anmeldungsgemässe Anlage selbstverständlich zum eigentlichen erstmaligen Einführen des Bandes in das Formwerkzeug nicht benutzt werden kann.
    PATENTANSPRÜCHE : 1. Spiralrohr-Schweissanlage, die aus einer Saumschere, einem Treibapparat, einem Formwerkzeug, einem zwischen der Saumschere und demTreibapparat angebrachten Seitenleitrollensatz, einem zwischen dem Treibapparat und dem Formwerkzeug angebrachten Einführrollensatz, die alle hintereinander in der Richtung der Bewegung des bearbeiteten Bandes liegen, einem um einen lotrechten Zapfen drehbaren Tragrahmen und einem allen angeführten Ablageteilen gemeinsamen unbeweglichen Fundamentrahmen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenleitrollensatz (4), der Einführrollensatz (6) und das Formwerkzeug (5) fest an dem Tragrahmen (1) angebracht sind, und dass der lotrechte Zapfen (11), um den der Tragrahmen (1) drehbar ist,
    -in dem festen Fundamentrahmen gleich- EMI2.5 setzt ist.
    2. Spiralrohr-Schweissanlage nachAnspruch l, dadurch gekennzeichnet, dassdasForm- <Desc/Clms Page number 3> werkzeug (5) mittels einer Einstellschraube (12) um einen Zapfen (16) schwenkbar ist und mit einem Lagerhalter (13) zur Feststellung der Lage des Formwerkzeuges (5) im Verhältnis zum Tragrahmen (1) versehen ist.
AT651066A 1966-07-07 1966-07-07 Spiralrohr Schweißanlage AT268014B (de)

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