AT267253B - Leckstein zur Bekämpfung der Schälsucht des Rotwildes - Google Patents

Leckstein zur Bekämpfung der Schälsucht des Rotwildes

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  Leckstein zur Bekämpfung der Schälsucht des Rotwildes 
Das Stammpatent Nr. 237963 bezieht sich auf einen Leckstein für Rotwild. Gegenstand des Stammpatentes ist die Verwendung eines solchen Lecksteines, der aus einer Grundmasse von Stärkezucker mit einem Zusatz von mineralischen Aufbaustoffen, insbesondere Futterkalk sowie gegebenenfalls Spurenelemente und Vitamine besteht, wobei vorzugsweise die Zusätze 5 bis 33%, insbesondere 5 bis 10%, bezogen auf das Gewicht der   Zuckermasse,   betragen, und welcher gegebenenfalls eine geringe Menge, zweckmässig weniger als 1% Melasse enthält,   u. zw.   zum Zwecke der Bekämpfung der Schälsucht des Rotwildes.

   Es hat sich gezeigt, dass es möglich ist, durch die Verabreichung von Zucker mittels eines solchen Lecksteines der Schälsucht des Rotwildes entgegenzuwirken und damit die gefürchteten Schälschäden zu vermeiden. Die in diesen Lecksteinen enthaltenen Stoffe sollen aber in richtig dosierten Mengen vom Wild aufgenommen werden und es hat sich gezeigt, dass diese Dosierung deshalb auf grosse Schwierigkeiten stösst, weil das Rotwild den Leckstein gerne annimmt, so dass es übermässige Mengen aufnimmt. 



   Die Erfindung zielt nun darauf ab, diesen Nachteil zu vermeiden. Die Erfindung bezieht sich auf einen Leckstein für die Verwendung nach Stammpatent Nr. 237963 und besteht im wesentlichen darin, dass dieser Leckstein einen Zusatz von in der Masse verteilten unzerkleinerten Körnern, insbesondere Haferkömern aufweist. Durch diese in der Masse des Lecksteines verteilten unzerkleinerten Körner wird sozusagen die Aufnahme der Masse des Lecksteines durch das Wild gebremst. Je grösser der Anteil an Körnern im Vergleich zur Masse des Lecksteines ist, desto langsamer und schwieriger erfolgt die Aufnahme der Masse des Lecksteines. Je kleiner der Anteil der Körner ist, desto schneller wird der Leckstein verbraucht. Es ist somit möglich, auf diese Weise die Aufnahme der Masse des Lecksteines durch das Wild verhältnismässig präzise zu dosieren.

   Zweckmässig enthält der Leckstein 15 bis 30 Vol.-%, vorzugsweise 20 bis 25   Vol.-%   Körner. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Leckstein, der aus einer Grundmasse von Stärkezucker mit einem Zusatz von mineralischen Aufbaustoffen, insbesondere Futterkalk sowie gegebenenfalls Spurenelementen und Vitaminen besteht, wobei vorzugsweise die Zusätze 5 bis 33%, insbesondere 5 bis 10%, bezogen auf das Gewicht der Zuckermasse, betragen, und welcher gegebenenfalls eine geringe Menge, zweckmässig weniger als 1% Melasse enthält, für die Verwendung nach Patent Nr. 237963 zur Bekämpfung der Schälsucht des 
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