AT267240B - Jaucherührwerk - Google Patents

Jaucherührwerk

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AT267240B
AT267240B AT675866A AT675866A AT267240B AT 267240 B AT267240 B AT 267240B AT 675866 A AT675866 A AT 675866A AT 675866 A AT675866 A AT 675866A AT 267240 B AT267240 B AT 267240B
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AT
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hydraulic motor
liquid manure
impeller
outer tube
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AT675866A
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Josef Kaiser Fahrzeugwerk
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Jauchenihrwerk   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 undrückströmende und erhitzte öl durch die Jauche selbst gekühlt. Damit diese Kühlung intensiv erfolgt, ist die Querschnittsfläche der Rücklaufleitung grösser als die der Vorlaufleitung, so dass das heisse rückströmende öl sich lange in der Kühlflüssigkeit befindet. Im oberen und unteren Bereich des Traggestänges sind je ein Paar Schlauchanschlussstutzen vorgesehen, von denen jeweils der eine mit dem inneren und der andere mit dem äusseren Rohr verbunden ist. 



   Ohne die Erfindung einzuschränken, wird diese an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung zeigt schematisch einen Schnitt durch eine Jauchegrube, die nach unten durch den Boden und nach oben durch die   Decke --2-- begrenzt   ist. Die Grube selbst ist mit Jauche-3-gefüllt. In der   Decke --2-- befindet   sich eine normalerweise mit einem Deckel verschlossene Öffnung --4-, durch die das   Rührwerk --5-- eingebracht   wird. 



   Im wesentlichen besteht dieses Rührwerk aus dem   Flügelrad-6-,   dem dieses Flügelrad umgebenden, zweiseitig offenen Durchlaufstutzen-7--, und dem Hydraulikmotor-8--. der als Unterflurmotor ausgebildet ist.   Flügelrad-6-und Hydraulikmotor-8--sind   am unteren Ende des   Traggestänges-9-angeordnet,   das mit seinem   Fuss--10-am   Boden der Grube aufsteht und das im Bereich der   öffnung --4- gegen   dieses abgestützt ist. Der übersichtlichkeit wegen wurden jedoch diese Abstützelemente im oberen Teil nicht dargestellt.

   Das   Traggestänge-9-ist   durch zwei koaxiale Rohre-11 und   12-gebildet,   die zur Leitung des öles für den Hydraulikmotor-8dienen, wobei das äussere Rohr als   Rücklaufleitung   und das innere Rohr als Vorlaufleitung vorgesehen sind. 



   Die   erfindungsgemässe,   in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform bringt nun gegenüber den bekannten Rührwerken zahlreiche Vorteile. Das Rührwerk kann unabhängig vom Vorhandensein elektrischer Anschlussleistungen betrieben werden, für den Betrieb selbst steht die gesamte Motorleistung eines Schleppers oder Traktors zur Verfügung, so dass das Rührwerk entsprechend gross und damit entsprechend wirksam gebaut werden kann. Die Verwendung eines hydraulischen Antriebsaggregates bringt für den Bedienenden absolute Sicherheit und es sind nicht zusätzliche und umständliche Sicherheitsmassnahmen wie beim Betrieb mit elektrischem Strome erforderlich. Die Unterfluranordnung des Hydraulikmotors bringt konstruktive Vorteile insofern, als nur kurze Wellen für den Antrieb des Flügelrades vorgesehen werden müssen.

   Dadurch, dass der Hydraulikmotor sich innerhalb der strömenden Jauche befindet, und daher intensiv gekühlt wird, kann er mit einer hohen spezifischen Raumleistung (Leistung/Motorvolumen) ausgelegt werden. Auch das heisse Betriebsöl wird beim Rückströmen durch das äussere   Rohr --11-- durch   die Jauche gekühlt. Ein sehr wesentliches und wichtiges Merkmal liegt noch darin, dass die Flügelradachse horizontal liegt, da dadurch eine in Längsrichtung der Grube verlaufende Strömung erzwungen wird, die die oft mächtige und sehr kompakte Schwimmdecke innerhalb kurzer Zeit aufzulösen und mit der dünnflüssigen Jauche zu vermischen vermag, was mittels eines Rührwerkes, dessen Flügelradachse vertikal oder annähernd vertikal steht, wie die Erfahrung zeigt, nicht erreicht werden kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Jaucherührwerk,   bestehend aus mindestens einem Flügelrad und einem motorischen Antrieb, wobei das Flügelrad am unteren Ende eines Traggestänges angeordnet ist,   dadur ch gek e nn -     zeichnet, dass   das Flügelrad (6) von einem am unteren Ende des Traggestänges (9) angeordneten hydraulischen Motor (8) angetrieben ist. 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. Achse des Flügelrades (6) wie auch die des hydraulischen Motors (8) quer zur Längsachse des Traggestänges (9) liegen. EMI2.2 (9) aus zwei koaxial gelagerten Rohren (11, 12) besteht, wobei das innere Rohr (12) als Vorlauf- und das äussere Rohr (11) als Rücklaufleitung dient. EMI2.3 Querschnittsfläche der Rücklaufleitung (11) grösser ist als die der Vorlaufleitung (12).
    6. Jaucherührwerk nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g ek e n n - zeichnet, dass das Traggestänge (9) an dessen unterem und oberem Bereich je ein Paar Schlauch anschluss stutzen (13, 13') aufWeist, von denen jeweils der eine mit dem inneren und der andere mit dem äusseren Rohr (11) verbunden ist. <Desc/Clms Page number 3>
    7. Jaucherührwerk nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche dadurch ge- kennzeichnet, dass das Traggestänge (9) einen das Flügelaggregat (6, 7) und den hydraulischen Motor (8) nach unten überragenden Fuss (10) aufweist. EMI3.1 in an sich bekannter Weise innerhalb eines beidseitig offenen, gehäuseartigen Durchlaufstutzens (7) angeordnet ist.
AT675866A 1966-07-14 1966-07-14 Jaucherührwerk AT267240B (de)

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