AT258325B - Topfscheibe zum Markieren von Holz - Google Patents

Topfscheibe zum Markieren von Holz

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AT258325B
AT258325B AT594063A AT594063A AT258325B AT 258325 B AT258325 B AT 258325B AT 594063 A AT594063 A AT 594063A AT 594063 A AT594063 A AT 594063A AT 258325 B AT258325 B AT 258325B
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Austria
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wood
cup wheel
jacket
marking
wall thickness
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AT594063A
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Friedrich Hoffmann
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Friedrich Hoffmann
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Description


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  Topfscheibe zum Markieren von Holz 
An der   Stirnfläche   von Holzstämmen zu befestigende Blechscheiben, die der Markierung der Stämme dienen und zu diesem Zweck eingeprägte Zahlen, Buchstaben oder Zeichen tragen, sind bereits bekannt. Meist handelt es sich hiebei um einfache gelochte Scheiben, die mit Nägeln an den Stämmen befestigt werden. Solche Scheiben haben aber den Nachteil, dass sie sich beim Einschlagen des Nagels mit ihren Rändern etwas vom Holz abheben, so dass sie beim Transport der Stämme leicht abgestreift und verloren werden können. Es ist auch schon bekannt, Topfscheiben, also Scheiben mit rechtwinkelig abgebogenem, glatt zylindrischem Rand zu verwenden, wobei dieser Rand oder Mantel aber in Hölzern mit grossem Schwindmass schlecht haftet und somit ebenfalls zum Abstreifen bzw. Scheibenverlust Anlass gibt. 



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Mängel und die Schaffung einer Topfscheibe, die eine sichere Verankerung im Holz gewährleistet. 



   Die erfindungsgemässe Topfscheibe zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, dass der in das Holz eindringende Mantel der Topfscheibe wellenförmig ausgebildet ist und dass er Stellen mit verringerter Wandstärke aufweist. Beim Einschlagen einer solchen Topfscheibe wird die Wellenform verstärkt, bis es an den Stellen verringerter Wandstärke zu einer Materialdehnung bzw. überhaupt zu einem Einreissen kommt und sich der Mantel im Holz krallenartig verankert, wodurch auch bei stark schwindendem Holz ein Abstreifen der Markierungsscheiben verhindert wird. 



   Eine besonders zweckmässige Scheibenform wird erreicht, wenn der Mantel mit dem Scheibenboden abwechselnd einen stumpfen und einen spitzen Winkel einschliesst, wobei die Stellen mit verringerter Wandstärke an den Übergängen von der einen Neigung zur andern angeordnet sind. Die beim Einreissen des Mantels entstehenden Zungen bzw. Krallen verbiegen sich dann nach entgegengesetzten Seiten, wodurch sich ein noch besserer Verankerungseffekt ergibt. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. 1 einen Teil einer Topfscheibe in Draufsicht und Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II der   Fig. 1.   



   Die erfindungsgemässe Topfscheibe zum Markieren von Holz besitzt einen Boden 1 mit (nicht dargestellten) eingeprägten Ziffern, Buchstaben und/oder Zeichen sowie einen Mantel 2, der wellenförmig gestaltet ist. Dabei schliesst der Mantel 2 mit dem Scheibenboden 1 im Zuge der Wellenform abwechselnd einen stumpfen und einen spitzen Winkel ein. An den Übergangsstellen von der einen zur andern Neigung sind Wandstärkenverringerungen 3 vorgesehen. Diese Stellen verringerter Wandstärke ermöglichen ein Dehnen bzw. Einreissen des Mantels beim Einschlagen der Scheibe in das Holz. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Topfscheibe zum Markieren von Holz, dadurch   gekennzeichnet, dass der in das Holz   eindringende Mantel (2) der Topfscheibe (1, 2) wellenförmig ausgebildet ist und dass er Stellen (3) mit verringerter Wandstärke aufweist. 

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Claims (1)

  1. 2. Topfscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (2) mit dem <Desc/Clms Page number 2> Scheibenboden (1) abwechselnd einen stumpfen und einen spitzen Winkel einschliesst, wobei die Stellen (3) mit verringerter Wandstärke an den Übergängen von der einen Neigung zur andern angeordnet sind.
AT594063A 1963-04-27 1963-07-25 Topfscheibe zum Markieren von Holz AT258325B (de)

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