AT257221B - Gasfeuerzeug - Google Patents

Gasfeuerzeug

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AT257221B
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gas
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AT163766A
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Walter Ing Schwarz
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Description


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  Gasfeuerzeug 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug mit einem zylindrischen, seine Füll-, Gasabgabeund Entlüftungskanäle steuernden, eine zentrale Bohrung aufweisenden Ventilkörper, dessen Material vorteilhafterweise eine gegenüber dem Material der Ventilkörperbuchse unterschiedliche Elastizität besitzt und der in der Ventilkörperbuchse in eine Füll-, Gasabgabe- und Schliessstellung verdrehbar ist. 



   Gasfeuerzeuge dieser Art sind vorbekannt. Sie weisen zwei relativ zueinander verstellbare Regelteile auf, von denen der eine einen Gasdurchgangskanal und der andere einen zu diesem einstellbaren Regel- bzw. Sperrkanal besitzt. Dabei ist die Anordnung nach einem bekannten Vorschlag so getroffen, dass der Ventilkörper und die Decke des Gastankbehälters selbst als Regelteile mit den zur Füllung des Gastankraumes mit flüssigem Gas und zur Abgabe von gespeichertem Gas an die Brennerdüse vorgesehenen Kanälen ausgebildet und als solche relativ gegeneinander verdrehbar und aneinander bzw. ineinander drehbar gelagert sind, wobei in einem der Kanäle, z. B. im Gasabgabekanal ein Druckminderer frei eingesetzt ist und der andere Kanal als Füllkanal ausgebildet ist.

   Die Entlüftung des Tankraumes erfolgt bei diesem Feuerzeug beim Eintreten von Flüssiggas in den Tank durch den Entlüftungskanal schlagartig, wobei gewöhnlich Flüssiggas wieder mit hinausgerissen wird. Das Verschliessen am Ende des Füllvorganges muss deshalb mit geübter Behendigkeit erfolgen, damit die unvermeidlichen Verluste an Flüssiggas nicht zu gross werden.

   Nach einem weiteren bekannten Vorschlag kann dieses Gasfeuerzeug noch zusätzlich das Merkmal aufweisen, dass der Ventilkörper aus einer Scheibe besteht, die auf der Decke des Gastankbehälters gasdicht und drehbar gelagert ist, wobei sich in dieser Scheibe in radialer Anordnung ein Regel- und Sperrkanal befindet, der mit einem spitz zulaufenden Mündungstück versehen ist, so dass die durchgehende Menge des an die Brennerdüse abgegebenen Gases von einem minimalen bis zu einem maximalen Wert durch Verdrehen des Ventilkörpers geregelt werden kann. Ein weiterer Vorschlag betrifft ein Gasfeuerzeug mit einem Gasregelorgan, das als Drehschieber ausgebildet ist.

   Der Drehschieber besteht dabei aus zwei feststehenden Drehschieberplatten, die gegeneinander   weisende konzentrische, allmählich im   Querschnitt in ihrer Breite und Tiefe sich verengende Nuten aufweisen und aus einer zwischen diesen Drehschieberplatten drehbaren Platte, die einen Kanal hat, der die beiden Nuten miteinander verbindet. Durch Verdrehung dieser Platte kann der Gasdurchgang auch bei diesem Feuerzeug zwischen einem Maximal- und Minimalwert geregelt werden. Das Gasregelorgan besitzt jedoch keine Entlüftungskanäle, so dass es nicht möglich ist, bei diesem Feuerzeug ohne Zusatzventil den Tank nachzufüllen. 



   Diesen vorbekannten Feuerzeugen ist der Nachteil gemeinsam, dass ihre zuverlässige Wirkungsweise von der Präzision bei der Erzeugung und von der Genauigkeit der Einstellung abhängig ist, weil die Kanäle bzw. Bohrungen des Regelorgans in der Regelstellung an bestimmten Punkten sehr sorgfältig zueinander bzw. genau übereinander eingestellt werden müssen.

   Überdies werden die sehr engen Kanäle in der Regel sehr bald durch ölige Absonderungen aus dem Flüssiggas, durch mechanisch abgeriebene Teilchen und durch andere Verunreinigungen teilweise oder vollständig verstopft, wodurch sich nicht nur 
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 die für die richtige Gasausströmungsgeschwindigkeit bei diesen Feuerzeugen üblicherweise eingehalten werden müssen, äusserst beschränkt, so dass eine kontinuierliche, stufenlose Flammenregelung innerhalb eines normalen Regelbereiches des Regelorganes nicht erreicht werden kann.

   Nicht zuletzt haben die bekannten Gasfeuerzeuge den Nachteil, dass ihr Gasabgabekanal nach Einstellung   der Flammenhöhe   ständig unter dem im Tank herrschenden Druck steht, da das Gas in der Regel lediglich durch eine auf die Brennerdüse gepresste Kappe oder durch ein einfaches, mit Sitz und Teller ausgerüstetes Ventil am Entweichen gehindert wird. Dieser Abschluss ist wenig wirksam und es zeigt sich, dass diese Gasfeuerzeuge allein schon beim längeren Stehen im Ruhezustand beträchtliche Gasmengen aus dem Tank verlieren, wodurch die Wirtschaftlichkeit ihrer Benutzung erheblich verschlechtert und ihr Exportversand im gefüllten Zustand ungeeignet wird. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug der eingangs erwähnten Art, das diese Nachteile vermeidet und zu diesem Zweck im wesentlichen so ausgebildet ist, dass die im zumindest zum Teil als Ringkanal ausgebildeter Gasabgabekanal angeordneten beiden Steuerkanten zur Ventilkörperlängsachse schräg liegen und einander lediglich während eines Teiles einer axialen oder radialen Umkehrbewegung des Ventilkörpers und in der einen Endstellung derselben, die gleichzeitig die Öffnungsstellung des Feuerzeuges ist, kreuzen. 



   Das erfindungsgemässe Gasfeuerzeug gestattet eine im Betrieb gleichbleibende stufenlose einstell-   bare Feindosierung der   aus dem Tank ausströmenden Gasmenge und ausserdem in einer bestimmten Stellung des Ventilkörpers in der Ventilkörperbuchse eine einfache und sichere Nachfüllbarkeit bei gleichzeitiger Entlüftung des Tanks. 



   Ein besonderer Vorteil ist beim erfindungsgemässen Feuerzeug in der automatischen Ab-und Wiedereinstellung der vorgewählten Regelstellung bzw. Flammenhöhe gelegen, die durch eine axiale oder radiale Umkehrbewegung des Ventilkörpers, die vom   Schliess- und Öffnungsmechanismus   des Feuerzeuges ausgelöst wird, bewirkt wird. 



   Weil die im Spiegel des Ventilkörpers liegenden Steuerkanten während eines Teiles einer axialen oder radialen Umkehrbewegung eine der Einstellung entsprechend grosse   Durchflussöffnung   bilden, strömt auch nur in dieser Stellung, nämlich in der Gasabgabestellung, Gas aus dem Tank durch den Gasabga-   bekanal zur Brennerdüse   und es ist die Gasabgabe insbesondere im Ruhezustand des Gasfeuerzeuges,   d. h.   wenn dasselbe nicht benutzt wird, durch die Schliessbewegung des Universalventilkörpers selbst zur Gänze gasdicht abgeschlossen, so dass Gasverluste aus dem Tank im Ruhezustand vollständig verhindert sind. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. 



   Fig. 1 ist ein Teilschnitt durch eine Ausführungsform, zu der in Fig. 2 eine Abrollung des Spiegels des Ventilkörpers und in den Fig. 3 und 4 Schnitte nach den Linien III-III bzw. IV-IV dargestellt 
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 Steuerkanten des Ventilkörpers gemäss Fig. 1. 



   Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Feuerzeuges und Fig. 10 seinen Ventilkörper jeweils im Schnitt. Fig. 11 ist eine Abrollung des Spiegels dieses Ventilkörpers. Fig. 12 ist ein Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. 9 in vergrösserter Darstellung. Fig. 13 ist ein Schnitt nach der Linie   XIII-XIll   der Fig. 9. Fig. 14 ist ein Schnitt nach der Linie XIV-XIV der Fig. 10. 



   Fig. 15 zeigt eine weitere Ausführungsform im Schnitt in der Gebrauchsstellung, während Fig. 16 einen Schnitt durch das gleiche Feuerzeug in der Füllstellung veranschaulicht. Fig. 17 ist eine Ansicht des Ventilkörpers dieser Ausführungsform. Fig. 18 ist ein Schnitt nach der Linie XVIII-XVIII der Fig.   15 und Fig. 19 ist einSchnitt nach der Linie XIX-XIX der Fig.   16. Fig.   20 zeigt eine korrespon-   dierende Ausführungsform, bei der der Ventilkörper in der Ruhestellung in der Ventilkörperbuchse höher und in der Betriebsstellung tiefer gestellt ist. Fig. 21 ist eine Ansicht des Ventilkörpers dieser Ausführungsform. 



   Fig. 22 zeigt eine weitere Ausführungsform im Schnitt, wobei der abgerollte Spiegel des Ventilkörpers inFig. 23 veranschaulicht ist, während die Fig. 24 und 25   Schnittenach   den Linien XXIV-XXIV bzw. XXV-XXV der Fig. 22 sind. 



   Fig. 26 zeigt eine weitere Ausführungsform, deren Ventilkörper durch Fig. 27 näher erläutert ist. 



  Fig. 28 zeigt die Verschneidung der Steuerkanten im Gasabgabekanal dieser Ausführungsform. Fig. 29 ist ein Schnitt nach der Linie XXIX-XXIX der Fig. 26. Die Fig. 30-34 stellen verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten für die Steuerkante des Ventilkörpers der Ausführungsform gemäss Fig. 26 dar. 



   Die Ausführungsform gemäss Fig. 1 besitzt   einen Ventilkörper 1,   der zweimal, unterhalb des Handrädchens 7, welches über dem stärksten Teil 6 vorspringt, abgesetzt ist. Darüber weist er die 

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 Brennerdüse 8 auf, die am oberen Ende eines zentralen Kanales sitzt, der einerseits zur Gasabgabe aus dem Feuerzeug und anderseits zur Nachfüllung desselben dient. Der Teil 6 des Ventilkörpers 1 ist durch eine Ringnut 10 unterteilt, in der ein mit dem nicht dargestellten   Öffnungs- und   Schliessmechanismusdes Feuerzeuges verbundener Kipphebel 11 in Gabelform geführt ist. In seinem unteren Teil ist eine Kreisringausnehmung 12 mit einer Zylinderfläche angebracht, die von zwei gleichlaufenden Kanten   13, 13'   begrenzt wird.

   Diese Kanten begrenzen im Zusammenwirken mit einer Leiste 14   des Gehäuses   5 die Verdrehbarkeit des Ventilkörpers 1 in einer aus einem unteren T eil 3 und einem oberen Teil 4 bestehenden Ventilkörperbuchse. Unmittelbar an dem Absatz 17 des mittleren Teiles 15 des Ventilkörpers 1 befindet sich in dem schwächsten Teil desselben eine Radialbohrung 18, die einen Teil des Gasabgabekanals darstellt und den Ringraum 2 mit dem Zentralkanal 9 verbindet (Fig. 5). 



   Im schwächsten Teil 16 des Ventilkörpers 1 kann das Rückschlagventil des Füllkanales ver-   borgensein. wie   dies in Fig. 5 zur Darstellung gebracht ist. Dasselbe kann aus einem doppelt konischen, hohlen elastischen Körper 22 aus Gummi oder Kunststoff bestehen, dessen Wand an wenigstens einer Stelle einen Lippenspalt 23 aufweist und der, durch ein eingesetztes konisches   Hülsenstück     16'   gehalten, im schwächsten Teil 16 des Ventilkörpers 1 bzw. in einer Erweiterung des Kanales 9 eingesetzt ist. Es ist aber auch jede andere Ausbildung für das Rückschlagventil möglich. 



     Die schräg   liegende Endkante 26 des Ventilkörpers 1 ist im Fall der Darstellungen der Fig. 1, 2 und 5 die Steuerkante des Ventilkörpers 1. Sie kann aber auch gemäss den Fig.   6, 7   und 8 von der schrägen Kante   26', 26", 26"'einer   zur Längsachse des Ventilkörpers symmetrischen oder unsymmetrischen Ausnehmung bzw. Kerbe in dessen kreisrundem Rand gebildet sein. 



   Wie bereits erwähnt, besteht die Ventilkörperbuchse vorteilhaft aus einem unteren Teil 3 und   einem oberen Teil 4. Diese Teile können zwischen sich den Ringraum   2 frei lassen, der einen Teil des Gasabgabekanales bildet.   Vor allem um ein völlig   dichtes Arbeiten der drehenden Teile unter gleichzeitiger Vermeidung irgendwelcher Verstopfungen mit Sicherheit zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, für den Ventilkörper 1 und die beiden Teile 3 und 4 der Ventilkörperbuchse Materialien zu verwenden, die hinsichtlich ihrer Elastizität so abgestimmt sind, dass dem Material des Ventilkörpers die geringste, dem unteren Teil 3 der Buchse eine grössere und dem oberen Teil 4 der Buchse die grösste Elastizität zukommt. 



   Gemäss Fig. 1 ist der untere Teil 3 der Ventilkörperbuchse als ein Zylinder ausgebildet, der ge-   gebenenfallsnoch   durch einen Sprengring 27 im Gehäuse 5 des Feuerzeuges fixiert sein kann. Die Steuerkante 28 der Buchse, die mit der bereits erwähnten Steuerkante 26 des Ventilkörpers 1 zur Steuerung der Gasabgabe des Feuerzeuges zusammenwirkt, wird von einer schräg liegenden Kante einer Kerbe 29 im oberen Rand des Teiles 3 gebildet, wobei die Kerbe 29 in den um den Ventilkörper 1 herum angeordneten Ringraum 2 mündet. 



   Gemäss Fig. 1 ist im Teil 3 der Ventilkörperbuchse ein Verzögerungssatz 31, gegebenenfalls innerhalb einer Filterpatrone 67 (Fig. 9), für den Gasdurchtritt untergebracht, der gleichzeitig der Gasreinigung und der ausreichenden Entwicklung der Gasphase dient. 



   Zur Entlüftung des Feuerzeuges anlässlich seiner Füllung kann ein Entlüftungskanal im Tank mit einem durch das Gehäuse 5 hindurchgeführten semipermeablen Material, beispielsweise in der Form eines Stiftes 33, beginnen,   an den sich ein im oberen Teil 4 der Ventilkörperbuchseausgebildeter   Kanal 34 anschliesst. Im mittleren Teil 15 des Ventilkörpers 1 ist sodann von seinem gegen den schwächsten Teil 16 des Ventilkörpers 1 gelegenen Absatz her eine zu seiner Achse parallele Bohrung vorgesehen, die mit einem Stab 48 aus semipermeablem Material gefüllt ist und die zusammen mit den Radialbohrungen 49 und 50 den Entlüftungskanal fortsetzt. Die Bohrung, in der sich der Stab 48 befindet, ist an ihrem freien Ende mit einem Stopfen 51 dicht verschlossen.

   Bei entsprechender Stellung des Ventilkörpers 1 in der Ventilkörperbuchse setzt sich von da der Entlüftungskanal über eine Kerbe 35 im oberen Teil 4 der Ventilkörperbuchse ins Freie fort. 



   In Ruhestellung   ist der Ventilkörper 1   in der Ventilkörperbuchse in einer nicht dargestellten Weise so weit abwärtsgedrückt, dass der Absatz 17 auf dem oberen Rand des Teiles 3 der Ventilkörperbuchse aufliegt und die Steuerkanten 26 und 28 im Spiegel des Ventilkörpers 1 ausser Eingriff stehen. Dadurch ist der Gasabgabekanal vollständig unterbrochen und somit der Tank desFeuerzeuges gasdicht abgeschlossen. 



   Bei der Inbetriebnahme des Feuerzeuges hebt die Kipphebelgabel 11 den Ventilkörper 1 bis zu der in Fig. 1 dargestellten Stellung an, wodurch sich die beiden Steuerkanten 27 und 28 im Spiegel des Ventilkörpers 1 kreuzen und einen vermittels des Handrädchens 7 einstellbaren Durchgang 

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 im Gasabgabekanal freigeben, so dass Gas aus dem Tank in gleichmässiger Menge in die Brennerdüse 8 gelangt und dort gezündet werden kann. 



     Zur Nachfüllung wird der Ventilkörper 1 vermittels des Handrädchens   7 gegenüber der in Fig. 1   gezeigten Stellung um   etwa 900 verdreht, so dass vom Tank in einer bereits erwähnten Weise ein durch-   gehender Entlüftungskanal bis ins Freie besteht.   Die Nachfüllung kann nun durch Aufsetzen einer Flüssig- gaspatrone auf die Brennerdüse 8 und Niederdrücken derselben erfolgen, wobei Flüssiggas in den Tank des Feuerzeuges gepresst wird. 



   Bei der in den Fig. 9-14 veranschaulichten weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Gas- feuerzeuges besteht der Ventilkörper 1 in fertigungstechnisch sehr vorteilhafter Weise aus drei kon- zentrischen Rohren, wobei das äusserste Rohr 36 an seinem unteren Rand   37,   der mit dem unteren
Rand 38 des mittleren Rohres 39 flächengleich abschliessen kann, eine Kerbe 40 besitzt, deren schräge Kante als Steuerkante 26 dient. Das mittlere Rohr 39 weist ausserdem den vorzugsweise aus einem eingeschobenen Streifen 48   aus porösem semipermeablem Material gebildeten Entlüftungs-   kanal auf. Das innerste Rohr 42   des Ventilkörpers 1 kann auch an seinem unteren Ende mit einem     Rückschlagventil versehen sein, wobei dann die Füllkerbe 29'entfällt.    



   Weitere fertigungstechnische Vorteile ergeben sich dadurch, dass bei dieser Ausführungsform in einer Nut 43 ein Federring 45 als Lager einer Druckfeder 46 eingesetzt ist, deren Widerlager eine auf der   Ventilkörperbuchse aufliegende Lochscheibe   47 ist. Die Teile 3 und 4 der Ventil- körperbuchse stossen bei dieser Ausführungsform aneinander und es ist der Ringraum 2 im Teil 3 ausgespart. Die axiale Umkehrbewegung   des Ventilkörpers 1   wird bei dieser Ausführungsform durch die Druckfeder 46 unterstützt. 



   Zum Zweck der Entlüftung ist in den Ventilkörper 1 ein poröser Streifen 48 aus semiperme- ablem Material eingeschoben, der über eine Radialbohrung 50 im äussersten Rohr 36 des Ventil- körpers 1 bei entsprechender Stellung des letzteren in eine Kerbe 35 des oberen Teiles 4 der
Ventilkörperbuchse mündet. 



   Die Fig. 15-25 zeigen weitere zusammengehörige Ausführungsformen, wobei   der Ventilkörper 1   bei der in den Fig. 15 und 16 veranschaulichten Ausführungsform in der Ruhestellung abgesenkt ist, während er bei der in der Fig. 20 veranschaulichten Ausführungsform in der Ruhestellung in axialer
Richtung angehoben ist. 



   Für die in Fig. 15 dargestellte Ausführungsform ist es charakteristisch, dass der einen Teil des Gas- abgabekanales bildende Ringraum 2 als Aufnahme für eine Druckfeder 46 ausgebildet ist, die zwischen einem in einer Nut 61 des Ventilkörpers 1 sitzenden Federring 45 und gegebenenfalls auch in einer Nut 62 der Ventilkörperbuchse sitzenden Federring 47 gelagert ist. In diesem Fall ist eine einheitliche Ventilkörperbuchse 63 vorhanden, die mittels eines 0-Ringes oder einer Dichtungischeibe nach aussen abgedichtet ist. Die Steuerkante 26 des Ventilkörpers 1 ist als die Kante einer Ausnehmung 65 ausgebildet, die mit der schrägen Steuerkante einer Zuführungsrinne 66 in der Ventilkörperbuchse gekreuzt ist. Diese Zuführungsrinne 66 kann an ihrem freien Ende abgeschlos- sen oder in einfacher Weise unmittelbar durch den O-Ring 64 nach aussen abgedichtet sein. 



   Das aus dem Tank abgegebene Gas passiert somit zunächst den in einem zylindrischen Ein-   satzstück   67 angeordneten   Verzögerungs- und   Reinigungssatz und gelangt über einen im Ventilkör- per 1 eingeschobenen oder eingegossenen Drosselstab 68, beispielsweise aus gesintertem Material, und einen Radialkanal 69'in den Ringraum 2, aus welchem es durch die Ausnehmung 65 im
Ventilkörper   1,     dieZuführungsrinne   66 in der Ventilkörperbuchse 63 und einen Radialkanal 69 in den Zentralkanal 9 gelangt, worauf es durch die Brennerdüse 8 ausströmt. i Auf demselben Weg jedoch in umgekehrter Richtung erfolgt die Nachfüllung des Gasfeuerzeuges   mit Flüssiggas,   wobei nach Fig.

   16 eine Entlüftung des Tanks durch einen Radialkanal 70 im Gehäu- se 5, der in eine Rinne 71 des Gehäuses übergeht, ferner durch die Radialkanäle 72 in der Ven- tilkörperbuchse 63 und 73 im Ventilkörper 1 sowie durch den anschliessenden im Ventilkörper 1 eingeschobenen profilierten Stab 74, vorzugsweise aus semipermeablem Material, ins Freie erfolgt. 



   Die Rinne 71 dient im Gehäuse 5 nicht nur als Teil des Entlüftungskanales. Sie nimmt vielmehr auch noch eine zur Ventilkörperlängsachse parallele Leiste 75 der   Ventilkörperbuchse   63 zur ge-   nauen Position und   Sicherung derselben gegen Verdrehung auf. Zur Füllung des Tanks ist bei dieser Aus- führungsform eine der Zuführungsrinne 66 entsprechende weitere Zuführungsrinne 76 gegenüber der ersteren um zirka 900 versetzt in der Ventilkörperbuchse 63 vorgesehen. 



   Die Ausführungsform gemäss den Fig. 20 und 21 unterscheidet sich von der   Ausfüh -   rungsform gemäss den Fig. 15,16 und 17 im wesentlichen dadurch, dass der Ventilkörper aus zwei konzentrischen Hülsen   l'und 1" besteht,   so dass eine Ausnehmung 65 der Hül- 

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 se   111 dite   schräge Steuerkante bildet, und weiterhin dadurch, dass der Teil des Gasabgabekanales, der den Ringraum 2 mit dem Tank verbindet, aus einem Gangsystem von drei Kanälen besteht, von denen der mittlere als im Ventilkörper 1 mit diesem axial verlaufender Stichkanal 68 ausgebildet ist, dessen Mündung mit einem Stopfen 77 gasdicht verschlossen ist, wobei die Entfernung der beiden andern,

   im wesentlichen untereinander parallel verlaufenden Radialkanäle 78 und 79 grösser ist als die Dicke des den Ringraum 2 gegen das   den Verzögerungs-und Reinigungssatz   enthaltende Einsatzstück 67 gasdicht abschliessenden Dichtungsringes 80. 



   Bei dieser Ausführungsform wird der Ventilkörper 1 zur Betätigung des Feuerzeuges niedergedrückt, wodurch das Gangsystem 79,68, 78 die Dichtungsbuchse 80 überbrückt und ausserdem die Ausnehmung 65 mit der eine schräge Steuerkante aufweisenden Zuführungsrinne 81 der Ventilkörperbuchse 63 zur Überschneidung bringt. Das Heben und Absenken des Ventilkörpers 1 wird durch das Vor- und Zurückgleiten des gabelförmigen Kurvendruckstückes 127 bewirkt, welches mit dem nicht dargestellten Öffnungs-und Schliessmechanismus des Feuerzeuges verbunden ist. 



   Weitere Ausführungsformen des erfindungsgemässen Feuerzeuges, bei welchem aber die Betriebsund Ruhelage als Endpunkte einer radialen Umkehrbewegung des Ventilkörpers 1 bestimmt sind, sind in den nachfolgend erörterten Fig. 22-34 veranschaulicht. 



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 22 ist die Steuerkante 26 des Ventilkörpers 1 von der schrägen Kante einer Ausnehmung 85 in einem äusseren Rohr 86 des Ventilkörpers 1 gebildet und es ist der im Ventilkörper 1 liegende Teil des Gasabgabekanales bis zur Verbindung mit seinem zentralen, in die Brennerdüse 8 mündenden Teil ausserhalb der Ventilkörperlängsachse parallel zu dieser angeordnet und durch einen dichten Stopfen 89 zwischen zwei Radialkanälen 87 und 88 geteilt, von denen der eine (87) in die Ausnehmung 85 im äusseren Rohr 86 und der andere in einen Ringraum 2 mündet. Diese Teile des Gasabgabekanales sind vorteilhaft mit zwei Drosselstäben 90 und 91 aus durchlässigen Massen wie Sintermetall, Kunststoffen auf Polyurethanbasis   u. dgl.   gefüllt. 



   Das durch den Reinigungssatz aus dem Tank ankommende Gas geht zunächst durch den Drosselstab 90 und den Radialkanal 87 in die Ausnehmung 85 im äusseren Rohr 86 des Ventilkörpers 1. Von hier tritt es in die Kerbe 29 im unteren Teil 3 der Ventilkörperbuchse ein. Diese Kerbe 29 steht mit dem Ringraum 2 in Verbindung. Von hier gelangt das Gas durch den Radialkanal 88 in den Drosselstab 91 und von da weiter in den Zentralkanal 9 und in die Brennerdüse 8 des Feuerzeuges. 



   Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Ventilkörper 1 auf einem Zapfen 92, der oberhalb des im Gehäuse 5 konisch sitzenden   Verzögerungs- und   Reinigungssatzes für das Gas angeordnet ist, drehbar gelagert. 



   Die Entlüftung erfolgt bei dieser Ausführungsform nach Fig. 25 durch den in den Ventilkörper 1 eingeschobenen semipermeablen Stab 48 und einen Radialkanal 93 in eine Kerbe 35 und von da ins Freie. Gleichzeitig erfolgt die Nachfüllung des Gasfeuerzeuges durch den Gasabgabekanal in verkehrter Richtung, wobei jedoch nicht die Kerbe 29, sondern eine Kerbe 99 nach Fig. 24 im unteren Teil 3 der Ventilkörperbuchse durchströmt wird. 



   Eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemässen Gasfeuerzeuges ist zusammen mit einigen Varianten in den Fig. 26-34 erläutert. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch eine besonders einfache Ausbildung des Ventilkörpers 1 aus, der über einen Kupplungsansatz 119 mit dem Handrad 7 gekuppelt ist. Der Ventilkörper 1 besteht in diesem Fall vorzugsweise aus einem Rohr 120, welches den zentralen Kanal 9 aufweist, der an seinem oberen Ende die Düse 8 und an seinem unteren Ende ein Rückschlagventil besitzt und in einen Körper aus Kunststoff,   z. B.   auf der Basis von Polymethylenoxyd 121 eingegossen wird.

   Im Bund des Kunststoffkörpers 121 befindet sich der Spiegel des Ventilkörpers   1,   in dem im Fall der in Fig. 27 veranschaulichten Variante der Ringraum in der Form einer Schraubenrille 123   angeordnet ist, die durch einen Radialkanal 124 I mit   dem Zentralkanal 9 in Verbindung steht. Im Ventilkörper befindet sich weiterhin der ebenfalls eingeschobene oder miteingegossene poröse Stab 124, welcher einen Entlüftungskanal mit Verzögerer bildet und in eine Kerbe 35 im oberen Teil 4 der Ventilkörperbuchse mündet. Die Gaszufuhr zur Schraubenrille 123 erfolgt über einen Rundstab aus porösem Material 125 und eine Kerbe 126, deren schräge Kante als Steuerkante dient.

   Der Ventilkörper 1 kann aber ebensogut als Drehkörper aus einem Metallrohr gefertigt werden, wobei die Rille bzw. die Steuerkante ähnlich dem System der gedruckten Schaltungen aufgebracht ist. 



   Wie in den Fig. 30-34 veranschaulicht, kann die Überkreuzung der Steuerkanten im Spiegel des Ventilkörpers 1 auch durch irgendwelche beliebige andere geometrische Ausbildungen der zu diesen 

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   SteuerkantenführendenAusnehmungenim   Ventilkörper und im unteren Teil 3 der Ventilkörperbuchse erzielt sein. 



   Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung noch zahlreiche Abänderungen möglich. So kann die Erfindung gleichfalls bei nicht nachfüllbaren Gasbehältern, welche nach Gebrauch weggeworfen werden, durch Weglassen der   Full- un   Entlüftungseinrichtung angewendet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gasfeuerzeug mit einem zylindrischen, seine Füll-,   Gasabgabe- und Entlüftungskanäle   steuernden, eine zentrale Bohrung aufweisenden Ventilkörper mit in seinem Spiegel liegenden, einander kreuzenden, gegeneinander einstellbaren Steuerkanten, dessen Material vorteilhafterweise eine gegenüber dem Material der Ventilkörperbuchse unterschiedliche Elastizität besitzt und der in der Ventilkörperbuchsen eine Füll-, Gasabgabe- und Schliessstellung verdrehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die im zumindest zum Teil als Ringkanal (2) ausgebildeten Gasabgabekanal angeordneten beiden Steuerkanten   (26, 28)   zur Ventilkörperlängsachse schräg liegen und einander lediglich während eines Teiles einer axialen oder radialen Umkehrbewegung des Ventilkörpers   (1)

     und in der einen Endstellung (Öffnungsstellung des Feuerzeuges) derselben kreuzen.

Claims (1)

  1. 2. Gasfeuerzeug nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilkörperbuchse geteilt ist, wobei derjenige Teil (3), in dessen Spiegel eine Steuerkante (28) des Gasabgabekanales liegt, eine kleinere Elastizität besitzt als der andere Teil (4).
    3. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Teilen (3, 4) der Ventilkörperbuchse jener Ringraum (2) liegt, der einen Teil des Gasabgabekanales bildet.
    4. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventil- körper (1) aus konzentrischen Rohren (42, 44, 36 in Fig. 10 oder l', 1" in den Fig. 20, 21) aufgebaut ist, wobei im äussersten Rohr (36) eine Kerbe (40) mit einer Steuerkante (26) vorgesehen ist.
    5. Gasfeuerzeug nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkante (26) des Ventilkörpers (1) von seiner schräg liegenden Endkante gebildet ist, während die Steuerkante (28) der Buchse eineschräg liegende Kante einer Ausnehmung (29) im oberen Rand derselben ist, die in einem um den Ventilkörper (1) herum angeordneten Ringraum (2) mündet.
    6. Gasfeuerzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkante (26) des Ventilkörpers (1) von der schrägen Kante (26', 26", 26"') einer zu seiner Längsachse symmetrischen oder unsymmetrischen Ausnehmung in seinem kreisrunden Rand gebildet ist (Fig. 6, 7, 8).
    7. Gasfeuerzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI6.1 seinem zentralen, in die Brennerdüse (8) mündenden Teil ausserhalb der Ventilkörperlängsachse parallel zu dieser angeordnet ist, wobei er zwischen zwei Radialkanälen (87, 88), von denen der eine (87) in die Ausnehmung (85) im äusseren Rohr (86) und der andere in einen Ringraum (2) mündet, mit einem Stopfen (89) dicht verschlossen ist.
    8. Gasfeuerzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum (2) als Schraubenrille (123) auf dem Spiegel des Ventilkörpers (1) ausgebildet ist.
    9. Gasfeuerzeugnach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der einen Teil des Gasabgabekanales bildende Ringraum (2) als Gehäuse für eine Druckfeder (46) ausgebildet ist, die zwischen einem in einer Ausnehmung (61) des Ventilkörpers sitzenden Federring (45) und einem in einer Nut (62) der Ventilkörperbuchse sitzenden Federring (47) gelagert ist.
    10. Gasfeuerzeug nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Gasabgabekanales, der den Ringraum (2) mit dem Tank verbindet, aus einem Gangsystem von drei Kanälen besteht, von denen der mittlere als im Ventilkörper (1) mit diesem achsparalleler Stichkanal (68) ausgebildet ist, dessen Mündung mit einem Stopfen (77) gasdicht verschlossen ist, wobei die Entfernung derbeiden andern, im wesentlichen untereinander parallel verlaufenden Radialkanäle (78,79) grösser ist als die Dicke der den Ringraum (2) gegen den Tank gasdicht abschliessenden Dichtungsbuchse.
AT163766A 1966-02-22 1966-02-22 Gasfeuerzeug AT257221B (de)

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