AT247451B - Elektrische Maschine - Google Patents

Elektrische Maschine

Info

Publication number
AT247451B
AT247451B AT1017062A AT1017062A AT247451B AT 247451 B AT247451 B AT 247451B AT 1017062 A AT1017062 A AT 1017062A AT 1017062 A AT1017062 A AT 1017062A AT 247451 B AT247451 B AT 247451B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
winding
compound
potting
casting
Prior art date
Application number
AT1017062A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Loher & Soehne Ges Mit Beschra
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loher & Soehne Ges Mit Beschra filed Critical Loher & Soehne Ges Mit Beschra
Application granted granted Critical
Publication of AT247451B publication Critical patent/AT247451B/de

Links

Landscapes

  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrische Maschine 
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Maschine, deren mit Tränklacken oder Harzen ge- tränkte ruhende oder rotierende Wicklungen unter Verwendung einer Vergussmasse in den durch Keile ver- schlossenen Nuten vergossen sind. 



   Es ist bereits bekannt, die Lufträume in den Nuten elektrischer Maschinen durch Einfüllen von flüssi- ger Isoliermasse auszufüllen. Zu diesem Zweck werden annähernd radial verlaufende Bohrungen vorgesehen, die in den unteren Teil der Nuteinfräsung einmünden. Auf diese Weise konnte bei den bisher bekann- tenAusführungen verflüssigte Isolationsmasse von aussen her durch diese Kanäle und durch gelochte Stahlblecheinlagen in die Hohlräume der Wicklung einfliessen. 



     Weiters   ist auch schon   eineStänderwicklungbekannt,   bei der   dieKunstharzimprägnierung   im Schleuderguss mit vertikal stehender Welle erfolgt, wobei der Nutenverschluss luftdurchlässig ausgeführt ist, z. B. durch Einlegen unimprägnierter, plattgedrückter Glasseidenschläuche, um das Entweichen der Luft aus den Nuten in radialer Richtung zu sichern. Da hier jedoch der Glasseidenschlauch plattgedrückt ist, ist es auf diese Weise unmöglich, dass dieser Hohlschlauch zum Vergiessen mit herangezogen wird. 



   Schliesslich ist es auch schon ganz allgemein bekannt, zur Imprägnierung gewickelter Statoren elektrischer Maschinen mit geschlitzten Nuten unter Verwendung wärmeleitender Isoliermasse diese in geschmolzenem Zustand unter Druck in radialer Richtung in die Nuten einzupressen, wozu der fertig gewickelte Stator auf einen die Isoliermasse enthaltenden, angewärmten Dorn passend aufgesetzt wird, der mit den Statornuten übereinstimmende Durchtrittsöffnungen für die Isoliermasse besitzt. Die ausserhalb der Durchtrittsöffnungen liegenden Nutenbereiche werden durch Verschlussorgane abgedeckt. 



   Für das Festlegen der   Wicklungs- und Spulenteile   sind bisher zwei verschiedene Arten von Isolerlacken oder-harzen verwendet worden. Sie unterscheiden sich in der Art ihrer Verarbeitung und in der Zusammensetzung der dafür in Frage kommenden Isolierharze. 



   Die gebräuchlichste und auch universell anwendbare Methode ist das Tränken einer Wicklung oder einer Spule in einem Isolierharz bzw. in einem Isolierlack, der in einem Lösungsmittel gelöst ist. Die Anteile des Lösungsmittels werden zum Teil beim Antrocknen an der Luft und zum Teil beim Einbrennen in einem Trockenofen flüchtig. Die Durchhärtung der Harzanteile erfolgt durch Kondensation, Oxydation oder in einem Vorgang, der beide Möglichkeiten kombiniert. Um Lufteinschlüsse zu vermeiden und eine gleichmässige Durchtränkung der Wicklungsteile zu erreichen, wird das Tränken mit Isolierlacken meist unter Vakuum ausgeführt.

   Trotzdem besteht die Gefahr, dass eine vollständige Durchtränkung durch Einschlüsse von Lösungsmittelanteilen nicht möglich ist und dadurch Stellen in der Wicklung vorhanden sind, welche durch Lufteinschlüsse von dem auskondensierten Isolierlack nicht erfasst sind. 



   Die neue Entwicklung auf dem Gebiet ungesättigter Polyesterharze hat dazu geführt, dass man statt einer Tränkung eine Vergiessung   von Wicklungs- und Spulenteilen   mit lösungsmittelfreien Giessharzen vornimmt. Der Vorteil ist, dass die Giessharze durch Zusatz von Katalysatoren und durch Wärmeeinwirkung eine Mischpolymerisation eingehen und hiebei keine flüchtigen Bestandteile abspalten. Dadurch wird er- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 dieChemiepumpen bzw. Rührwerke), wird die Vergiessung mit der genannten Vergussmasse noch dadurch ver- einfacht, dass statt des kegelförmigen Formeinsatzes für   die Ständerbohrung der Aussenmantel des Spaltroh-   res vorhanden ist.

   Durch das hervorragende Eindringvermögen   derSilicon-Kautschuk-Vergussmasse   können die Wickelkopfräume fertig montierter Spaltrohrmotoren ohne besondere zusätzliche Massnahmen vergossen werden. Dadurch ist es bei Ausführung solcher Motoren für den Explosionsschutz nicht mehr erforderlich, die sonst notwendigen Spaltweiten für den Verschluss des Ständergehäuses durch die entsprechend engen Zentrierungen der Lagerschilde einzuhalten. 



   Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist es, dass sie eine vollständige Vergiessung der Wicklungen elektrischer Maschinen in einem Arbeitsgang ermöglicht. Die Erfindung ermöglicht eine Vergiessung von Wicklungs- und Spulenteilen mit Silicon-Kautschuk, bei der keine Spannungen auftreten, Lufteinschlüsse vermieden werden und eine entsprechende Haftfestigkeit auf den Isolierstoffen der zu vergiessenden Wicklung, unabhängig von der angewendeten Isolierstoffklasse erreicht wird. Diese Haftfestigkeit ist auch ausschlaggebend für den Wärmeübergang zwischen Wicklungsteil und Vergussmasse.

   Man kann beispielsweise die Wickelköpfe der Ständerwicklung eines vollkommen geschlossenen Motors in Schutzart P 33, dessen mechanische Ausführung druckfest gekapselt nach VDE 0170/0171 ist, in einem Arbeitsgang wie folgt, vergiessen : Die Ständernuten besitzen entweder am Nutgrund oder an den Zahnflanken eine kastenförmige Ausstanzung, die nach Schichtung des Blechpaketes und nach Einlegen der Nuthülsen eigene Kanäle bilden. Die Nuthülsen selbst besitzen kreisförmige oder längliche Löcher, so dass eine Verbindung zwischen den vorher beschriebenen Kanälen und dem eigentlichen Wicklungsraum vorhanden ist.

   Als Nutenverschlusskeile werden nicht wie üblich Profile aus Hartpapier oder sonstigen Hartgewebeschichtstoffen verwendet, sondern neben einer eigenen   U-förmigen   Nutenverschlusskappe, die etwa aus dem gleichen Material besteht wie die Nuthülse, wird ein Gewebehohlschlauch mit Lackierung oder besonderer Beschichtung verwendet. Die Steifigkeit seiner Lackierung oder Beschichtung erhält beim Einschieben in die Nut einen Restquerschnitt, die Innenflächen dieses Hohlschlauches sind mit einer besonderen Grundierung für die Haftfestigkeit der einlaufenden   Silicon-Kautschuk-Vergussmasse   aktiviert. Für die Erreichung einer 
 EMI3.1 
 ge Teile verwendet, die in der Bohrung des Ständerblechpaketes zentriert sind.

   Dabei kann einer dieser beiden kegelförmigen Teile so ausgebildet sein, dass an ihm ein zusätzlicher zylindrischer Teil befestigt werden kann. Dieser zylindrische Teil soll beim Vergiessen der Ständerwickelköpfe in einem Arbeitsgang den unten liegenden Wickelkopf nach aussen und gegen die Innenfläche des Ständergehäuses abschliessen. 



  Sämtliche Verbindung-un Stossteile sowie Öffnungen, die in die Vergussräume führen, werden vor dem Vergiessen mit einer Silicon-Kautschuk-Streichmasse mit mindestens   Vernetzerzusatz   abgedichtet. Die   Abdichtung ermöglicht eine wesentlich einfachere Ausbildung   der Formteile. Die dazu verwendete SiliconKautschuk-Streichmasse wächst beim Einlauf der Vergussmasse mit letzterer zu einem homogenen Ganzen zusammen. Formteile, die nach   dem Vergiessen ausgelöst werden müssen,   sind mit entsprechenden Trennmitteln (z. B. Schmierseife) an den zur Zergussseite liegenden Teilen versehen.

   Die Vergiessung kann im kal- 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Blechpaketteile des Motors vor dem Vergiessen mit einem schnell und bei normaler Raumtemperatur härtenden oder antrocknenden Methyl-Siliconharz getränkt oder bestrichen, so wird eine weitere Verbesserung des guten Wärmeüberganges zwischen der Vergussmasse und der Innenwand des Ständergehäuses erreicht. Zweckmässig ist es auch, die Oberfläche der mit der Vergussmasse in Berührung kommenden Teile des Ständergehäuses und des Ständerblechpaketes vor der Behandlung mit Methyl-Siliconharz aufzurauhen. 



   Werden nur diejenigen Lufträume im Wickelkopf, die auf Grund ihrer Lage sowie der Intensität der 
 EMI6.1 
 Innenkühlluft wird aber nicht behindert. 



   Im nachstehenden werden zwei besondere Anwendungsbeispiele im Zusammenhang mit der Verwendung der genannten Vergussmasse zur Vergrösserung der Wärmekapazität beschrieben und eines davon an Hand einer Tabelle erläutert. 
 EMI6.2 
 laufzeiten in der Grössenordnung von 5 bis 15 min eingesetzt werden. Früher war die Bewältigung solcher Anlaufzeiten nur mit Hilfe von Drehstrom-Schleifringläufer-Motoren in Verbindung mit Anlasserwiderständen für Schwerstanlauf möglich. Bei den Käfigläufer-Motoren wird der gesamte Wickelkopfraum ausschliesslich der für   denEinbau des Läufers erforderlichenBohrung mitSilicon-Kautschuk-Vergussmasse   vergossen.

   Dabei kann, wie bereits erwähnt, eine Wicklungsart bei geträufelten Wicklungen gewählt werden, die entsprechende Luftabstände zwischen den einzelnen Spulen vorsieht, welche beim Einlauf der Vergussmasse vollständig ausgefüllt werden. Es ist erforderlich, die einzelnen Drahtbündel der Spulen durch leichte Bandagierung vor dem Verguss zusammen zu halten. Für einen guten Wärmeübergang zwischen den Spulenköpfen und der Vergussmasse und zwischen Vergussmasse und Ständerblechpaket bzw. Innenfläche des Ständergehäuses kann eine zusätzliche Lackierung mit Silicon-Kautschuk-Haftvermittlern,   d. s.   beispielsweise schnell und bei normalen Raumtemperaturen härtende oder antrocknende Methyl-Siliconharze, vorgesehen werden.

   Es ist für den Wärmeübergang zum Ständergehäuse vorteilhaft, die Innenfläche des Gehäusemantels durch Sandstrahlgebläse od. ähnl. Vorrichtungen aufzurauhen. Die Wicklung und die Wikkelköpfe selbst werden durch die vor   der Vergiessung   durchgeführte Vakuum-Tränkung mit einem wärmehärtenden Isolier-Tränklack zusammengehalten und in ihrer Isolierfestigkeit erhöht. In manchen Fällen kann man auf   die Vortränkung mit   einem Isolier-Tränklack überhaupt verzichten, wobei der in den Nuten liegende Teil der Wicklung nach einem der eingangs genannten Verfahren festgelegt werden kann. Die vollständige Vergiessung der Wickelköpfe bringt für längere Anlauf- und Bremsbeanspruchungen der Wicklung in thermischer Hinsicht zwei wesentliche Vorteile.

   Einerseits wird die normale Blechpaketlänge le des Ständerblechpaketes durch die Vergiessung in seiner Wirksamkeit als guter Wärmeleiter (geringer Wärmewiderstand) und als Wärmespeicher (grosse   Wärmekapazität) für denAblauf thermischer Vorgängegleich-   sam vergrössert. Anderseits bettet die Vergiessung den gesamten Wickelkopf in ein gleiches wärmeleitendes Medium ein und setzt dadurch wesentliche Erwärmungsspitzen beim Anlauf, bei starken Überlastungen und bei elektrischer Bremsung herab. Die Unterschiede in der Erwärmung von Wicklungsteilen besonders bei vollkommen geschlossenen oberflächengekühlten Motoren, abhängig von ihrer Lage im Ständer, werden durch die Vergiessung weitgehend aufgehoben oder abgemildert. 



   Welche Möglichkeiten für die Herabsetzung der Spitzenerwärmung bei langen Anlaufzeiten von Käfigläufer-Motoren sich durch   die Vergiessung   mit Silicon-Kautschuk-Vergussmasse ergeben, zeigtnachstehende Tabelle. Daraus ist die Erwärmung eines zweipoligen Motors mit ungünstigem Verhältnis le/Da im Kurzschluss für die Wicklung und für verschiedene Teile der Wicklung des Blechpaketes und des Gehäuses ersichtlich. Demgegenüber zeigt Spalte 1 der Tabelle den gleichen Motor, wobei die Wickelköpfe nicht mit   Silicon-Kautschuk-Vergussmasse   vergossen sind. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 



  Tabelle 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> Kurzschlusserwärmung <SEP> der <SEP> Ständerwicklung <SEP> und <SEP> des <SEP> Läuferkäfigs
<tb> für <SEP> einen <SEP> Drehstrommotor <SEP> zum <SEP> Antrieb <SEP> eines <SEP> Separators
<tb> Anlaufzeit <SEP> in <SEP> Stern-Schaltung <SEP> 8 <SEP> - <SEP> 10 <SEP> min
<tb> le/Da <SEP> für <SEP> den <SEP> gemessenen <SEP> Wickelköpfe <SEP> nicht <SEP> Wickelköpfe <SEP> mit <SEP> Siliconzweipoligen <SEP> Motor <SEP> 0,

   <SEP> 46 <SEP> vergossen <SEP> Kautschuk-Vergussmasse
<tb> vollständig <SEP> vergossen
<tb> Erwärmung <SEP> OC <SEP> nach <SEP> Erwärmung <SEP>  C <SEP> nach
<tb> 8 <SEP> min <SEP> Kurzschluss <SEP> 8 <SEP> min <SEP> Kurzschluss
<tb> Gehäuse <SEP> 15 <SEP> 13
<tb> AS <SEP> Wickelkopf <SEP> 217 <SEP> 87
<tb> Wicklung <SEP> in <SEP> der <SEP> Nut <SEP> 132
<tb> Mittlere <SEP> Erwärmung <SEP> der
<tb> gesamten <SEP> Wicklung <SEP> 200 <SEP> 106
<tb> Läuferstab <SEP> Mitte <SEP> 193 <SEP> 228
<tb> Läuferstab <SEP> aussen <SEP> 237 <SEP> 234
<tb> Läuferring <SEP> 258 <SEP> 255
<tb> 
 
Das zweite Beispiel beschäftigt sich mit der teilweisen Vergiessung von Wickelköpfen, wobei erheb- liche Verbesserungen hinsichtlich der Wärmebilanz des Motors im Dauerbetrieb, also bei gleichmässiger
Belastung, erreicht werden.

   Bei kleineren und   mittleren, vollkommen geschlossenen, oberflächengekühlten  
Käfigläufer-Motoren erfolgt   die Abführung   der in denKurzschlussringen des Läufers und in   denWickelköp-   fen des Ständers entstehenden Verluste, wie bereits einleitend erwähnt, durch Wirbelung der   Innenluft in   den Wickelkopfräumen. Die Wirbelung der Innenluft wird bei druckgussgespritzten Läuferkäfigen durch angegossene Flügel, bei hartgelöteten Läuferkäfigen durch Zusatzlüfter, die vor den jeweiligen Kurzschlussringen angeordnet sind, bewirkt. Die Intensität und die Wirksamkeit dieser Wirbelung ist natürlich stark drehzahlabhängig. Weiterhin hängt die gute   Abführungsmöglichkeit   der Verluste von den Wickelköpfen auch von   derWicklungsausführung   ab.

   Man kann nun durch Vergiessung von Teilzonen im Wickelkopf Lufträume ausfüllen, die auf Grund ihrer Lage und der Intensität der Wirbelung überhaupt nicht vom Luftstrom des Innenlüfters erfasst werden. Dadurch ist es möglich, die schlechte Wärmeleitfähigkeit der unbewegten Luft durch die wesentlich bessere Wärmeleitfähigkeit der in die vorher beschriebenen Teilzonen eingedrungenen Silicon-Kautschuk-Vergussmasse zu ersetzen. Man kann   also Teile der Wickelkopf-   verluste direkt an das Ständergehäuse abführen, ohne dabei das Luftvolumen, das für die Wirbelung der Innenluft und damit für die Abführung des Restteiles der   Wickelkopf- und Läuferkäfigverluste notwendis   ist, zu beeinträchtigen.

   Welche Zonen durch Silicon-Kautschuk-Vergussmasse vergossen werden sollen und welcher Luftinhalt ersetzt wird, hängt von der Wicklungsausführung und von der Polzahl sowie von dem konstruktiven Aufbau des betreffenden Motors ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektrische Maschine, deren mit Tränklacken oder Harzen getränkte ruhende oder rotierende Wicklungen unter Verwendung einer Vergussmasse in den durch Keile verschlossenen Nuten vergossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den Nuten, in welchen die Wicklung untergebracht ist, seitlich oder am Nutgrund axial verlaufende, durchgehende Aussparungen vorgesehen und die Nuthülsen an den gleichen Stellen aufgelocht sind, als Keilwerkstoff an sich bekannte Gewebehohlschläuche, die einen Durchflussquerschnitt für die Vergussmasse aufweisen, mit einer besonderen Imprägnierung verwendet und alle Verbindung-un Stossteile sowie Öffnungen des Maschinenkörpers, die in die Vergussräume führen, vor dem Vergiessen mittels einer bei Raumtemperatur vernetzenden,
    der Vergussmasse gleichartigen Silicon-Kautschuk-Streichmasse mit mindestens 41o Vernetzerzusatz abgedichtet sind.
AT1017062A 1960-07-05 1961-07-05 Elektrische Maschine AT247451B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE247451X 1960-07-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT247451B true AT247451B (de) 1966-06-10

Family

ID=5935362

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1017062A AT247451B (de) 1960-07-05 1961-07-05 Elektrische Maschine

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT247451B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016205813A1 (de) * 2016-04-07 2017-10-12 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren zur Kunststoffumspritzung von Rotorwicklungen einer elektrischen Maschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016205813A1 (de) * 2016-04-07 2017-10-12 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren zur Kunststoffumspritzung von Rotorwicklungen einer elektrischen Maschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2550806C3 (de) Anordnung zur Befestigung von Leiterstäben in Nuten einer elektrischen Maschine mittels einer Nutauskleidung
DE10259047B4 (de) Zentrifugalflüssigkeitskühlsystem für einen Elektromotor
DE102005044327A1 (de) Elektrische Maschine mit Permanentmagneten
DE3922261A1 (de) Anker fuer einen elektromotor sowie verfahren zur herstellung eines solchen ankers
DE112013003481T5 (de) Mit Gurt befestigter segmentierter Elektromaschinenkern und Herstellungsverfahren
EP0697146A1 (de) Bürstenloser elektromotor und verfahren zu dessen betrieb
DE2934318A1 (de) Rotor einer elektrischen maschine
DE3509287A1 (de) Nutarmierung fuer dynamoelektrische maschinen
DE10349442A1 (de) Elektrische Maschine mit Permanentmagnetrotor und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2246962C3 (de) Anordnung zur Erhöhung der Axialkraft während des Motoranlaufs bei einem Verschiebeanker-Bremsmotor und Verfahren zur Herstellung einer solchen Anordnung
AT247451B (de) Elektrische Maschine
DE2913844C2 (de) Nutisolierung für den Rotor einer elektrischen Maschine
DE2912684C2 (de) Von Kraftstoff durchströmter Elektromotor in einem Kraftstoff-Förderaggregat
DE60036904T2 (de) Verfahren zur Imprägnierung einer Wicklung mit Harz mit zwei getrennten Verfahrensschritten zum Einarbeiten von Partikeln und zur Imprägnierung
DE2315840A1 (de) Wickelkopftraeger
AT304694B (de) Verfahren zur Herstellung eines ausgeprägte Pole aufweisenden Stators einer elektrischen Maschine
EP3084927B1 (de) Rotor einer rotierenden elektrischen maschine
DE2712403A1 (de) Anker fuer elektrische maschinen
DE1538725A1 (de) Turbogenerator mit direkt mit Fluessigkeit gekueblter Erregerwicklung
DE2230998A1 (de) Isolier-rohrverbindungsstueck, insbesondere zur isolierenden verbindung von kuehlfluessigkeitsleitungen bei fluessigkeitsgekuehlten rotoren von dynamoelektrischen maschinen
DE1867072U (de) Elektrische maschine.
DE3022397A1 (de) Zweipolige dynamoelektrische maschine
DE1613107A1 (de) Verfahren zum Umordnen und Binden elektrischer Spulen
DE3105300C2 (de) Elektrischer Zweimotorenantrieb, insbesondere zum Antrieb eines Waschautomaten
EP3139474A1 (de) Elektrische maschine und verfahren zum betrieb einer solchen elektrischen maschine sowie herstellverfahren