AT24612B - Ofen zum Dämpfen, Backen und Braten am Spieß oder Rost. - Google Patents

Ofen zum Dämpfen, Backen und Braten am Spieß oder Rost.

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Austria
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roasting
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Antonio Rodinis
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Antonio Rodinis
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  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


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  Ofen zum Dämpfen, Backen und Braten am Spiess oder Rost. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf einen Ofen zum Dämpfen,   Hacken   oder Braten jener Art, welcher in Verbindung mit einer gewöhnlichen Herdfeuerung, einem Gas-, Petroleum- oder Spiritusbrenner bezw. einer   llolzkohlenpfanne   verwendet werden kann. 



   Das Wesen dieser Erfindung besteht in einer   besonderen Anordnung und Formgebung   der Brat- bezw. Backräume, durch welche das   gleichmässige     Garwerdcn   der Speisen ohne 
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 und 4 eine Draufsicht bei abgehobenem Deckel bezw. eine Teilansicht und   ein Querschnitt   des Ofens nach C-D der Fig. 2 veranschaulicht ist. 



   Der Ofen wird von einem doppelwandigen, mit doppeltem Boden verschenen Troge gebildet, weicher von dem gleichfalls   doppolwandigen, abnehmbaren Deckel   nach oben hin geschlossen wird, und zwar derart, dass die zwischen den Doppolwänden des Kastens   liegenden     Räume   mit jenen des Doppeldeckels in Verbindung   stel) on.   Der Deckel ist in bekannter Weise mit einem Griffknopfe z versehen, dessen Basisplatte 1 und Sitzfläche 2 mit Durchlochungen versehen sind, die je mach Stellung des Knopfes z behufs Regelung der durchströmenden Luftmenge mehr oder minder zur Deckung gebracht werden können. 



   Die Seitenwände b der inneren   Mantelfläche   des den Bratraum bildenden Troges schliessen sich unmittelbar an den oberen Boden c des Behälters an, während der untere Boden d nicht bis an die Seitenwände a des äusseren Mantels   hinanreicht,   so zwar, dass zwischen den Kanten des ersteren   (d)   und den Seiten a des äusseren Mantels Spalten verbleiben, durch welche die unterhalb des Unterbodens d durch eine Heizung beliebiger Art 
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   raumes   und jene dos Deckels   tel   gelangen   können   und durch den   Knopf.

   ? abziehen.   An den   äusseren   Seitenwänden a sind schief nach abwärts reichende   Leitwändo/,./'vorschiebbar   angeordnct, welche nach der jeweiligen Entfernung der verwendeten Feuerung von dem unteren Boden d stets derart eingestellt werden, dass in   sicherer Weise ein seitliches Ent-   weichen der Verbrennungsgase verhindert wird. 
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   etwa (wei Ftinftel   der   Traghöhe   hinab und schliessen sich in senkrechter Abbiegung direkt an die Vorder- und Rückwand s, t des Aussenmantels, so dass der   Behälter   unterhalb dieses Niveaus nur einfache Seitenwinde aufweist (siehe Fig. 4). 



   Auf der Oberseite des oberen Bodens c sind zwei symmetrisch angeordnete, vertikale Wände bildende Bleche n, n angeordnet, welche sich durch die lichte Breite des   äusseren   Mantels erstrecken und auf. ihren nach abwärts gebogenen Rändern eine in   ihrer Mitte   vertiefte, als Saftsammler dienende, durch ein Fenster der Aussenwand t von der Stirnseite des Ofens einschiebbare Pfanne k tragen, deren Stirnseite die Einschiebeöffnung verdeckt. 

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 der Saftpfapne übergreifen.    Dieso'Wände i, i   sind mit geeigneten Absätzen versehen, um gleichzeitig als   Träger   einer Bratpfanne p oder eines Rostes q zu dienen. In Fig. 1 ist sowohl Bratpfanne p als auch der Rost q gleichzeitig eingezeichnet, doch wird in den meisten Fällen Pfanne oder Rost verwendet.

   Auf den Oberkanten der Seitenwände i, i sind überdies auch Gabellager r zur Aufnahme eines Spiesses angeordnet. 



   Infolge des Umstandes, dass bei vorliegendem Ofen jede unmittelbare oder einseitige Wirkung des Feuers ausgeschlossen ist und das Garwerden der Speisen nur unter dem Einflusse der strahlenden Wiirme und erhitzter Luft durchgeführt wird, kann das Drehen am Spiesse des zu bratenden Gegenstandes vollkommen unterlassen werden, so lass der Bratspiess nur zur Isolierung der Fleischstücke von den Behälterwandungen Verwendung findet (siehe Fig. 2). 



   Die von den Speisen ablaufenden Fette und Brühen werden hiebei entlang der Ebenen auf den bombierten Boden der ablaufpfanne k geleitet, in welchen letztere zufolge des Umstandes, dass der Boden der Pfanne durch die   Aussenluft   beständig gokühlt wird, vor   überhitzung   und Verbrennen   geschützt   werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Ofen zum Backen, Dämpfen und Braten am Spiess oder Rost, gekennzeichnet durch einen quer durch den Backraum verlaufenden, mit der Atmosphäre in Verbindung stehenden 
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   Ablaufpfanne (k)   abgedeckt wird, um ein Anbrennen oder Ansetzen der Speisen zu verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Bei einem Ofen nach Anspruch 1 die Anordnung, dass der Bratraum von zwei ab- nehmbaren, an die Wandungen dos Ofenmantels sich anschliessenden geneigten Wänden (i, i) EMI2.3 derart abgestützt werden, dass die Ablaufkallten dieser Flächen die Seitenränder der Ablaufpfannekübergreifen. EMI2.4 Pfanne oder den Rost dienen.
    4. Bei dem nach den Ansprüchen 1-3 gekennzeichneten Ofen die Einrichtung, dass zur Verhinderung seitlichen Entweichens der Verbrennungsgase an den äusseren Seiten- wändpn des Ofens winkelförmig abgebogene Leitwände (f) verschiebbar angeordnet sind.
AT24612D 1904-09-17 1904-09-17 Ofen zum Dämpfen, Backen und Braten am Spieß oder Rost. AT24612B (de)

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