AT24579B - Ladeverfahren für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Ladeverfahren für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT24579B
AT24579B AT24579DA AT24579B AT 24579 B AT24579 B AT 24579B AT 24579D A AT24579D A AT 24579DA AT 24579 B AT24579 B AT 24579B
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Austria
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Alfred Carlisle Wescombe
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Alfred Carlisle Wescombe
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mechanismus A usw. betätigt wird, der ein unabhängiges Regulieren der Vontilhübe ermöglicht. Jede Ventilspindel ist mit in deren Längsrichtung sich erstreckenden Kerben 
 EMI2.1 
 weniger spiralförmig angeordnet sein können ; diese Kerben sind von ungleicher Länge, enden aber alle in gleichem Abstand vom Ventilkörper in einem ringförmigen, für alle Kerben gemeinsamen, rings um die Ventilspindel angeordneten   Raum 1. Die Öffnung   oder der Kanal, durch den die Luft, der Brennstoff und das Wasser der Düse d bezw. der ringförmigen Kammer f zugeführt werden, mündet in den ringförmigen Raum,. 



   Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende : Wird der Ventilkörper nur ein wenig aus seiner Lage gehoben, dann wird nur einer der Einschnitte in der Spindel Luft, Brennstoff oder Wasser durchlassen ; durch Vergrösserung des Hubes können aber noch weitere Einschnitte und schliesslich alle zur Zuführung der Ladungsbestandteile herangezogen werden. So kann die Menge der bei jedem Arbeitsgang der Maschine zugeführten Ladung genau reguliert worden, wobei die Verwendung von Brennstoffen von verschiedenem spezifischen Gewicht möglich ist. Ist der die Ventile betätigende Mechanismus für den gewünschten Hub von Hand aus oder selbsttätig eingestellt, so werden die Ventile genau die vorherbestimmte Menge für jeden Ladehub durchlassen. 



   Die mit grosser Kraft durch die Düse d strömende Luft trifft auf den flüssigen Brennstoff und das Wasser und pulverisiert oder   zerstäubt   diese vollständig in dem Mischungs-   raume   m, in welchen der Eintritt des Strahles durch den verengten   Kanal a :

   erfolgt, dessen   
 EMI2.2 
 kanal p und durch das Einlassventil des Arbeitszylinders auf den Arbeitskolben und zieht   beim Durchströmen   des genannten Haupteinlasskanals gewöhnliche Luft von   Atmosphtiren-   druck durch die konische Öffnung pi mit sich, wobei der Druck des Gemenges bis zu einem bestimmten Grad nachlässt und der Druck der mitgezogenen Luft bis zu demselben Grad erhöht wird, so dass der Druck des Gemenges auf den Arbeitskolben während des Lade- 
 EMI2.3 
   sehr hoher Druck zulässig, ohne   dass die Gefahr einer Vorzündung entsteht. Für die kloinste BelastungderMaschinewirddieWasserzufuhrgänzlichoderbeinahegänzlichafbgeschnitten. 



   Die Vorrichtung arbeitet ferner derart, dass immer die durch den   Zylinder strömende   
 EMI2.4 
 dienächsteLadungfreimacht. 



     Die bewirkte feine Zerstäubung   des   Brennmaterials   macht einen   geheizten   Verdampfer   entbehrlich,   da die   Erwärmung   des Gemenges während seines Zusammendrückens im Arbeitszylinder genügend gross ist, um die vollständige Verbrennung der Ladung zu bewirken. Die Entzündung erfolgt auf bekannte Art. Das Wasserregelungsventil kann. wenn keine Sättigung   des Cemenges mit Feuchtigkeit gewünscht   wird, wegbleiben, ohne dass   hiedurch   die Erfindung 
 EMI2.5 
 kraftmaschinen angewendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l. 1 jadeverfahren   für   Verbrennungskraftmaschinen,   bei denen der Brennstoff durch Injektorwirkung mit Druckluft in den Arbeitszylinder eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der den Injekter verlassende Strahl verdichteter, den Brennstoff in fein zerstaubtem, flüssigen Zustand enthaltender Luft auf seinem Weg nach dem Arbeitszylinder   die zur Cenüschbildung   für eine Ladung nötige Luftmenge selbst   mitreisst.  

Claims (1)

  1. 2. Injektor zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei konische Räume (f, m), deren engere Enden mittelst eines Kanals (x) verbunden sind, wobei die die verdichtete Luft zuführende, mit einer Bohrung von kleinerem Querschnitt als der Kanal (x) versehene Düse (d) zentral in den ersten Raum führt, in den der Urernstoff geleitet wird, während am weiteren Ende des zweiten Raumes (na) eine Ausström- EMI2.6 zeichnet. dass die Spindeln der einstellbaren Kolbenventile mit je einer Reihe achsial verlaufender, ungleich langer Einschnitte oder Kerben (i) versehen sind, die alle in gleichem Abstand \om Ventilkörper in einen Ringraum (l) enden.
AT24579D 1904-05-17 1904-05-17 Ladeverfahren für Verbrennungskraftmaschinen. AT24579B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022101089A1 (de) 2022-01-18 2023-07-20 Krautzberger Gmbh Spritzapparat mit Vorluftsteuerung

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DE102022101089A1 (de) 2022-01-18 2023-07-20 Krautzberger Gmbh Spritzapparat mit Vorluftsteuerung

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