AT244085B - Magnetspeicher - Google Patents

Magnetspeicher

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AT244085B
AT244085B AT988962A AT988962A AT244085B AT 244085 B AT244085 B AT 244085B AT 988962 A AT988962 A AT 988962A AT 988962 A AT988962 A AT 988962A AT 244085 B AT244085 B AT 244085B
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Austria
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magnetic
magnetic storage
disk
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magnetic memory
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Application number
AT988962A
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English (en)
Inventor
Heinz Dipl Ing Skolaude
Original Assignee
Soemmerda Bueromaschwerk
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  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


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  Magnetspeicher 
Die Erfindung betrifft eine Speichereinrichtung'nach Art der umlaufenden Magnetspeicher. 



   Bekannt und gebräuchlich sind umlaufende Magnetspeicher in Form von zylindrischen, kegelförmigen oder scheibenförmigen Körpern, auf denen eine spezielle magnetisierbare Schicht aufgebracht ist und die sich in relativer Bewegung zu speziell gestalteten Magnetköpfen befinden. Zur Gewährleistung der Informationstreue   darfdie Intensitat derMagnetisierung beimAufsprechvorgang   und die Amplitude der Abhörspannung beim Lesevorgang eine vorgeschriebene Schwankung nicht überschreiten. Diese Forderung war bei bekannten Ausführungen nur annähernd erfüllbar, indem man mit erheblichem Aufwand den Abstand Magnetschicht - Magnetkopf konstant zu halten versuchte.

   Dazu mussten die Oberfläche des Schichtträgers und der Schicht so genau bearbeitet werden, dass das Spiel zwischen Schicht und fest eingestelltem Kopf beim Umlaufen des Speicherkörper möglichst konstant blieb. Die Praxis zeigte aber bald, dass infolge   erwärmungsbedingter   Ausdehnung der Speicherkörper der Abstand zu den Magnetköpfen über den gesamten Turnus der Betriebsdauer des Speichers nicht konstant gehalten werden konnte. Es sind deshalb zahlreiche Vorschläge bekanntgeworden, die die Magnetköpfe mittels sehr komplizierter Vorrichtungen in einem annähernd gleichmässigen Abstand zur Magnetschicht halten sollen. Die Zustellung der Magnetköpfe erfolgt bei bekannten Einrichtungen durch Federdruck, durch Gewindeführung, durch Hebelgestänge oder durch einen Luftpolster zwischen Speicherkörper und Magnetkopf. 



     Die Zustelleinrichtungen sind kompliziert und kostspielig,   wobei der Ausfall der Druckluft beim letztgenannten Luftpolsterverfahren die Funktion der genannten Speichereinrichtung völlig in Frage stellen kann. Die Beschichtungsverfahren zur Erzielung einer gleichmässig dicken und homogenen Magnetschicht sind so kostspielig, dass der Preis solcher Speicher sehr hoch wird. Die Bearbeitungsverfahren für die Magnetschicht umfassen beispielsweise bei   zylindrischenSpeicherkörpern   das   teureRundschleifen, so dass   insgesamt der Nachteil einer teuren, komplizierten und wartungsintensiven Materie festgestellt werden muss und offensichtlich ist. 



   Man hat deshalb Lösungen des Problems durch starre Scheiben oder durch auf starre Scheiben aufgespannte Speicherblätter versucht. wobei verschiedene Aufspannvorrichtungen und Mehrfachanordnungen der Scheiben bekanntgeworden sind. 



   Danach ist es bekannt (österr. Patentschrift Nr. 16942), eine biegsame Scheibe mit einem Ring auf eine starre Unterlage zu schrauben. Nachteilig ist hiebei die tangentiale Deformierung des Scheibenrandes, was zur Faltenbildung führt. Es ist eine Einspannvorrichtung bekannt   (brit. Patentschrift Nr. 334, 830),   bei der eine Scheibe mit   einerSpannschraube   über einen Ring gespannt wird. Die dabei auftretende Kraftwirkung der Schraube richtet sich einseitig auf die Scheibe, so dass eine Faltenbildung nicht mit Sicherheit vermieden ist. Geschlitzte scheibenförmige Aufzeichnungsträger sind ebenfalls bekannt (deutsche Auslegeschrift   1068750),   wobei diese Scheiben durch steckbare Federn auf einer Trägerscheibe gehalten werden.

   Die dazu notwendige Randperforation der Folien kann aber nicht so dicht ausgeführt werden, wie es eine zur sicheren Festhaltung der Folie notwendige Vielzahl von Steckfedem erfordern würde. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der dargestellten Mängel einen Magnetspeicher nach Art der umlaufenden Speicher zu schaffen, der komplizierte und teure Bearbeitungsverfahren und Zustelleinrichtungen für die Magnetköpfe vermeidet und einen definierten Abstand Magnet- 

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 EMI2.1 
 

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 oder nicht optischen Kennzeichnungen. die ein Wiederauffinden gewünschter Aufzeichnungen gestatten. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Magnetspeicher, bei dem eine magnetisierbare Folie längs ihres Umfanges auf einer mit dem Rotor des Antriebsmotors verbundenen Scheibe festgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (5) innerhalb des Spannsystems (1, 2, 4, 6) mit einem die Planfläche der Folie (3) bestimmenden Ringwulst (5a) versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Magnetspeicher nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet. dass die Scheibe (5) ein mit dem Rotor eines Aussenläufermotors zusammenhängendes Gussstück darstellt.
    3. Magnetspeicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schei- ben (5) in einer Ebene liegend gemeinsam von einem Zahntrieb, einem Riementrieb oder einer Reibrolle (R) angetrieben sind.
AT988962A 1962-09-20 1962-12-18 Magnetspeicher AT244085B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD8165062 1962-09-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT244085B true AT244085B (de) 1965-12-10

Family

ID=5477776

Family Applications (1)

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AT988962A AT244085B (de) 1962-09-20 1962-12-18 Magnetspeicher

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