AT236524B - Fassung für Röhrenlampen - Google Patents

Fassung für Röhrenlampen

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AT236524B
AT236524B AT798163A AT798163A AT236524B AT 236524 B AT236524 B AT 236524B AT 798163 A AT798163 A AT 798163A AT 798163 A AT798163 A AT 798163A AT 236524 B AT236524 B AT 236524B
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AT
Austria
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housing
insulating
socket
rear wall
tube lamps
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Application number
AT798163A
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English (en)
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Busch Jaeger Duerener Metall
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Description


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  Fassung für Röhrenlampen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassung für Röhrenlampen, insbesondere Leuchtstofflampen, be- stehend aus einem topfförmigen Isolierstoffgehäuse, in dem die Einzelteile, wie Kontakte und Berüh- rungsschutzrolle, angeordnet und mittels einer Isolierstoffrückwand abgedeckt und gehalten sind. 



   Bei den bisher bekanntgewordenen   Leuchtstofflampenfassungen   in der oben beschriebenen Art wurde das Fassungsgehäuse durch Nieten, Rohrnieten, Schrauben od. dgl. Verbindungsmittel zusammengehalten. 



   Diese Art der Gehäuseverbindung ist verhältnismässig aufwendig und darüber hinaus ist das Einführen der sehr kleinen Nieten in die Gehäuseteile mit Schwierigkeiten verbunden. Es wurde auch bereits eine Fas- sung für Leuchtstofflampen vorgeschlagen, bei der die Fassung aus einem topfförmigen, einteiligen Ge- häuse besteht, in dem die Kontaktteile und eine Berührungsschutzrolle angeordnet sind, die von einer
Isolierstoffplatte abgedeckt und mittels eines U-förmigen, metallenen Bügels an dem Gehäuse schrauben- los befestigt sind. Bei dieser Lösung werden durch den besonderen metallenen   Bügel   noch viele Einzel- teile benötigt. 



   Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gesetzt, eine Fassung für Leuchtstofflampen zu schaffen, deren Ausführung und Montage mit möglichst wenigen und einfachen Mitteln gestaltet werden kann. 



   Die Erfindung besteht darin, dass das Isolierstoffgehäuse und die Isolierstoffrückwand mittels eines oder mehrerer, vorzugsweise angeformter Ansätze und entsprechender Verrastungen unlösbar miteinander verbunden sind. 



   Zweckmässig sind dabei die Ansätze des einen Teiles widerhakenförmig ausgebildet und hintergreifen Rastvorsprünge des   andem   Teiles. In weiterer Ausbildung sind die an der Isolierstoffrückwand oder an dem Isolierstoffgehäuse angeordneten Ansätze stiftartig ausgebildet in an dem Isolierstoffgehäuse oder an der Isolierstoffrückwand angeordneten Durchbrüchen geführt hinter Rastvorsprüngen mittels an ihren Enden angebrachter Widerhaken gehaltert. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass innerhalb eines jeden   ssnrchbruches   gegenüber dem Rastvorsprung eine elastische Wand, Zunge od. dgl. angeordnet ist, die den Widerhaken des Ansatzes hinter den Rastvorsprung drückend an dem Ansatz anliegt. Hiedurch wird ein leichtes Einführen der widerhakenförmigen Ansätze hinter die Rastvorsprünge erzielt und darüber hinaus ein Lösen aus ihrer Halterung verhindert. 



   Bei Anordnung mehrerer Ansätze, vorzugsweise im Randbereich der Isolierstoffrückwand oder des Isolierstoffgehäuses, sind die Widerhaken der Ansätze nach innen gerichtet. Weiterhin ist zwischen den Berührungsflächen   der Isolierstoffrückwand   mit dem Isolierstoffgehäuse oder mit den eingesetzten Einzelteilen und den Ansätzen ein die Durchbiegung der Rückwand oder des Gehäuses ermöglichender Abstand vorgesehen. Hiedurch wird erreicht, wenn beispielsweise die Berührungsschutzrolle gegen die Rückwand anliegt und gegebenenfalls mit der Rückwand durch besondere Nocken verrastbar ist, dass bei einem Druck der Berührungsschutzrolle gegen die Rückwand die Widerhaken der Ansätze in die Rastvorsprünge gezogen werden.

   Ausserdem wird durch die Anordnung eines die Durchbiegung ermöglichenden Abstandes eine leichte Montage des Fassungsgehäuses bewirkt, indem durch einen Druck auf die Ansätze deren Widerhaken leicht hinter die Rastvorsprünge einrasten können. Darüber hinaus können die Abmessungen der Ansätze und der diese aufnehmenden Rastvorsprünge so gewählt werden, dass die beim Pressen oder Spritzen der Gehäuseteile auftretenden Toleranzschwankungen aufgefangen werden. 

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   Schliesslich sind in der Seitenwandung des topfförmigen Isolierstoffgehäuses zu beiden Seiten eines Ansatzes oder eines Durchbruches durch Hinterpressung Durchbrechungen für die Anschlussleitungen vorgesehen, wobei der Seitenwandung des Gehäuses in Richtung der Isolierstoffrückwand ein durchgehender Rand verbleibt. Hiedurch wird dem topfförmigen Isolierstoffgehäuse eine grössere Stabilität verliehen. Bei den bisher bekannten Fassungen ist für die Durchführung der Anschlussleitungen in der Seitenwandung des Fassungsgehäuses eine nach unten hin offene, torbogenförmige Ausnehmung angeordnet. Diese bekannte Anordnung wirkt sich aber nachteilig für die Stabilität des Fassungsgehäuses aus. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen in vergrössertem Massstab dargestellt. Es zeigen Fig. l eine Draufsicht auf die Leuchtstofflampenfassung, Fig. 2 einen Schnitt durch die der Befestigung dienenden Ansätze, Fig.   3 eine Unteransicht auf die Leuchtstofflampenfassung und Fig. 4   eine Seitenansicht mit den Durchbrüchen für die Anschlussleitungen. 



   In dem vorzugsweise topfförmig ausgebildeten Isolierstoffgehäuse 1 sind die Berührungsschutzrolle 3 sowie die Kontakte 4 und 5 untergebracht und werden durch die Isolierstoffrückwand 2 abgedeckt und gehalten. Das Isolierstoffgehäuse 1 und die Isolierstoffrückwand 2 können aus   härtbarem   oder thermoplastischem Kunststoff gefertigt sein. 



   An der Isolierstoffrückwand 2 sind die Ansätze 2a angeformt, deren Enden mit Widerhaken 2b versehen sind. Die Bildung der im wesentlichen stiftförmigen Ansätze 2a, deren Ende als runde Kuppe ausgebildet ist, die die Widerhaken 2b angeformt hat, wird im wesentlichen durch Hinterpressung durchgeführt, wodurch das Profil des stiftförmigen Ansatzes 2a eine U-Form erhält. Die stiftförmigen Ansätze 2a sind in Durchbrüche la des Isolierstoffgehäuses 1 eingeführt und verrasten mit ihren Widerhaken 2b hinter den in den Durchbrüchen la vorgesehenen Rastvorsprüngen Ib. Bei der Anordnung mehrerer Ansätze 2a sind die Widerhaken 2b nach innen gerichtet. Zweckmässig sind dabei die Ansätze 2a im Randbereich der Isolierstoffrückwand 2 oder des Isolierstoffgehäuses 1 angebracht. 



   Die Berührung der Isolierstoffrückwand2 mit dem Isolierstoffgehäuse 1 oder mit den in dem Isolier-   stoffgehäuse l   eingesetzten Einzelteilen erfolgt zweckmässig in einem ausreichenden Abstand von den Ansätzen 2a, so dass zwischen der Auflage und den Ansätzen 2a eine ausreichende Durchbiegung der Isolierstoffrückwand erfolgen kann. Hiedurch wird das Einrasten der Widerhaken 2b hinter den Rastvorsprüngen lb erleichtert und darüber hinaus wird bei einem Druck der Berührungsschutzrolle auf die Isolierstoffrückwand 2 die Verbindung des Isolierstoffgehäuses 1 mit der Isolierstoffrückwand 2 noch verstärkt, da dabei die Widerhaken 2b in die Rastvorsprünge   Ib   gezogen werden. 



   Gegenüber der in der Zeichnung dargestellten Leuchtstofflampenfassung mit drei Ansätzen 2a kann gemäss der Erfindung auch eine Halterung mit zwei oder mehr als drei Ansätzen 2a durchgeführt werden. 



  Ebenso kann aber auch eine Verbindung der Gehäuseteile mittels nur einem Ansatz 2a erfolgen, wobei dieser zweckmässig im mittleren Bereich des Gehäuses angeordnet ist.   Darüber hinaus   sind aber gemäss der Erfindung auch weitere Lösungsmöglichkeiten gegeben. So kann beispielsweise die Isolierstoffrückwand 2 mit das Isolierstoffgehäuse 1 von aussen umfassenden Ansätzen 2a versehen sein. 



   Innerhalb der Durchbrüche la kann gemäss der Erfindung gegenüber dem Rastvorsprung   Ib   eine elastische Wand, Zunge od. dgl. Ic angeordnet sein, wodurch beim Zusammendrücken der Gehäuseteile das Einrasten der Widerhaken 2b hinter   den Rastvorsprüngen Ib   verstärkt und darüber hinaus ein unbeabsichtigtes Lösen verhindert wird, da die Wand Ic den Ansatz hinter den Rastvorsprung   Ib   drückt. 



   Schliesslich ist es gleichgültig, ob die Ansätze 2a an   der Isolierstoffrückwand   2 oder dem Isolierstoffgehäuse 1   angeformt   sind. 



   Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass die Durchbrechungen Id für die Anschlussleitungen in der Seitenwandung des topfförmigen Isolierstoffgehäuses 1 zu beiden Seiten eines Ansatzes oder eines Durchbruches vorgesehen sind, wobei diese von der Rückwand des Fassungsgehäuses in einem gewissen Abstand liegen, so dass der   SeitenwÅandung des Gehäuses   in Richtung der   Isolierstoffrückwand   2 ein durchgehender Rand le verbleibt. Hiedurch wird dem topfförmigen Isolierstoffgehäuse 1 eine grössere Stabilität verlieher.. Die Ausbildung der Durchbrechungen Id ist durch Hinterpressung erzielt, wodurch, wie aus Fig. 1 ersichtlich, die Seitenwandung oberhalb der Durchbrechungen   ld   nutenförmig ausgebildet ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Fassung für Röhrenlampen, insbesondere Leuchtstofflampen, bestehend aus einem topfförmigen Isolierstoffgehäuse, in dem die Einzelteile, wie Kontakte und Berührungsschutzrolle, angeordnet und mittels einer Isolierstoffrückwand abgedeckt und gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierstoffgehäuse (1) und die Isolierstoffrückwand (2) mittels eines oder mehrerer, vorzugsweise angeformter An- <Desc/Clms Page number 3> Sätze (2a) und entsprechender Verrastungen (lb) unlösbar miteinander verbunden sind.
    2. Fassung für Röhrenlampen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (2a) des einen Teiles widerhakenförmig ausgebildet sind und hinter Rastvorsprünge (lb) des andern Teiles greifen.
    3. Fassung für Röhrenlampen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Isolierstoffrückwand (2) oder an dem Isolierstoffgehäuse (1) angeordneten Ansätze (2a) stiftartig ausgebildet in an dem Isolierstoffgehäuse (1) oder an der Isolierstoffrückwand (2) angeordnete Durchbrüche (la) geführt hinter Rastvorsprüngen (lb) mittels an ihren Enden angebrachter Widerhaken (2b) gehaltert sind.
    4. Fassung für Röhrenlampen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines jeden Durchbruches (la) gegenüber dem Rastvorsprung (lb) eine elastische Wand, Zunge od. dgl. (Ic) angeordnet ist, die den Widerhaken (2b) des Ansatzes (2a) hinter den Rastvorsprung (lb) drückend an dem Ansatz (2a) anliegt.
    5. Fassung für Röhrenlampen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung mehrerer Ansätze (2a) vorzugsweise im Randbereich der Isolierstoffrückwand (2) oder des Isolierstoffgehäuses (1) die Widerhaken (2b) der Ansätze nach innen gerichtet sind.
    6. Fassung für Röhrenlampen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwi- EMI3.1 gesetzten Einzelteilen und den Ansätzen (2a) ein die Durchbiegung der Rückwand oder des Gehäuses ermöglichender Abstand vorgesehen ist.
    7. Fassung für Röhrenlampen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Seitenwandung des topfförmigen Isolierstoffgehäuses (1) zu beiden Seiten eines Ansatzes (2a) oder eines Durchbruches (la) durch Hinterpressung Durchbrechungen (Id) für die Anschlussleitungen vorgesehen sind, wobei der Seitenwandung des Gehäuses in Richtung der Isolierstoffrückwand (2) ein durchgehender Rand (le) verbleibt.
AT798163A 1962-10-05 1963-10-04 Fassung für Röhrenlampen AT236524B (de)

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