AT232865B - Vorrichtung für pseudoplastische Laufbildaufnahmen - Google Patents

Vorrichtung für pseudoplastische Laufbildaufnahmen

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AT232865B
AT232865B AT525260A AT525260A AT232865B AT 232865 B AT232865 B AT 232865B AT 525260 A AT525260 A AT 525260A AT 525260 A AT525260 A AT 525260A AT 232865 B AT232865 B AT 232865B
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AT
Austria
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mirror
projector
convex mirror
projection
disc
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AT525260A
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Hans Goldbach
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Hans Goldbach
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  • Projection Apparatus (AREA)
  • Stereoscopic And Panoramic Photography (AREA)

Description


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  Vorrichtung für pseudoplastische Laufbildaufnahmen 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für pseudoplastische Laufbildaufnahmen, die mit einem zwi- schen der Aufnahmekamera und der Szenerie angeordneten, halbkugelförmigen Konvexspiegel ausge- stattet ist. 



   Nachdem sich das Fernsehen in einem immer grösseren Masse durchsetzt, ist man gezwungen, völlig   neue Wege zu beschreiten, um   die Handlung des Spielfilmes möglichst natürlich aufzunehmen und zu pro- jizieren und so das Interesse des Publikums wieder zu erwecken. 



   Neben andern bekannten Aufnahme- und Projektionsverfahren hat man zu diesem Zweck auch schon vorgeschlagen, bei der Aufnahme von Spielfilmen zwischen der Aufnahmekamera und der Handlung einen mindestens teilweise kugelförmigen Konvexspiegel anzuordnen, der die Handlung über einen seitlichen
Bereich von 3600 erfasst und gegen das Objektiv der Aufnahmekamera reflektiert.

   Die von der Kamera aufgenommenen, durch den kugelförmigen Konvexspiegel verzerrten, sich jeweils über einen Bereich von
3600 erstreckenden einzelnen Bilder werden dann bei ihrer Projektion von dem Projektor aus wieder auf einen ebenfalls kugelförmig gewölbten Konvexspiegel geworfen, der im Krümmungsmittelpunkt einer kugelförmig gewölbten Bildfläche angeordnet ist und das auf ihn auftreffende Strahlenbündel gegen die
Bildfläche reflektiert, wobei die kugelige Spiegelfläche des Konvexspiegels wieder eine Entzerrung des projizierten Bildes bewirkt.

   Obwohl sich mittels dieses Aufnahme- und Projektionsverfahrens bereits recht gute Ergebnisse haben erzielen lassen, so ist die bisher bekannte Anordnung des kugelförmigen Konvexspiegels oberhalb des nach oben gerichteten Objektivs der Aufnahmekamera doch immer noch recht kom- pliziert, sehr aufwendig und verhältnismässig schwer zu handhaben. 



   Dieser bestehende Nachteil wird gemäss der Erfindung nun dadurch beseitigt, dass die Aufnahmekamera im Mittelpunkt der spiegelnden Halbkugel oder unterhalb dieses Mittelpunktes angeordnet ist und die spiegelnde Halbkugel im Bereich der Verlängerung der optischen Achse der Aufnahmekamera eine Lichtdurchtrittsöffnung aufweist, gegenüber der senkrecht und zentrisch zur optischen Achse der Aufnahmekamera ein die von der spiegelnden Halbkugel reflektierten Bildstrahlen zum Objektiv der Aufnahmekamera reflektierender ebener Spiegel angeordnet ist, dessen Fläche ausreichend gross zur Aufnahme auch der Randstrahlen des Spiegelbildes der Halbkugel ist.

   Durch diese besondere erfindungsgemässe Ausgestaltung bilden die Aufnahmekamera und der halbkugelförmige Konvexspiegel mit dem ihm zugeordneten ebenen Spiegel eine verhältnismässig gedrängte Aufnahmeeinheit, die sich ausserordentlich leicht handhaben lässt und der Spielhandlung in jeder Weise folgen kann. Darüber hinaus ist durch die besondere Anordnung der Aufnahmekamera im Mittelpunkt der spiegelnden Halbkugel oder aber auch unterhalb dieses Mittelpunktes eine ausreichend grosse Entfernung zwischen der Aufnahmekamera und dem ebenen Spiegel gewährleistet, wodurch sich wieder eventuelle zusätzliche perspektivische Verzerrungen, insbesondere aber stürzende Linien, die bei der Projektion auf den konvexen Projektionsspiegel nicht mit entzerrt werden, vermeiden lassen.

   Ausserdem aber hat der Zuschauer bei der Rundumprojektion eines solchen, von der in dieser Weise angeordneten Kamera aufgenommenen Bildes den Eindruck, sich in der Mitte des Spielgeschehens zu befinden. 



   Um zu vermeiden, dass die den ebenen Spiegel abstützenden Elemente mit auf den zu projizierenden, etwa ringförmigen Teil der Aufnahme kommen und somit die Bildwirkung entscheidend beeinträchtigen, ist die in der spiegelnden Halbkugel befindliche Lichtdurchtrittsöffnung vorteilhaft durch eine aus einem lichtdurchlässigen Material bestehende Scheibe od. dgl. abgedeckt, auf der unter Freilassung einer ringförmigen, lichtdurchlässigen Fläche eine sich vorzugsweise gegen diese Scheibe hin konisch verjüngende, 

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 den ebenen Spiegel tragende Halterung angeordnet ist, die bei der Aufnahme lediglich in dem für die Projektion uninteressanten, zentralen Teil der Aufnahme abgebildet wird. 



   Damit eine ausreichend grosse ringförmige Fläche für den Durchtritt der von dem ebenen Spiegel reflektiertenBildstrahlen zum Objektiv der Aufnahmekamera zur Verfügung steht, erstreckt sich die durch 
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   Ist der   kugelförmige Konvexspiegel ausserdem erfindungsgemäss zusammen   mit dem von der Halterung abgestützten ebenen Spiegel auf einer Drehvorrichtung mit senkrechter Achse angeordnet, so werden hiedurch nicht nur etwa minimale Unebenheiten der Spiegelfläche ausgeglichen, sondern es werden dar-   über hinaus auch sich   im Verlauf der Aufnahme eventuell auf der gewölbten Spiegeloberfläche absetzende Regentropfen, Staubteilchen, Insekten ode dgl. infolge der durch die Rotation bedingten Zentrifugalkräfte nach aussen abgeschleudert. 



   Eine weitere vorteilhafte Massnahme gemäss der Erfindung ist darin zu sehen, dass unterhalb der spie-   gelnden Halbkugel derartein vorzugsweisezylindrisches   Beobachtungsglas für den Kameramann angeordnet ist, dass dieser jederzeit jeden beliebigen Ausschnitt der Spielhandlung verfolgen kann. 



   Zur Wiedergabe der mittels einer solchen zuvor beschriebenen Aufnahmevorrichtung aufgenommenen Laufbilder wird eine Vorrichtung benutzt, bei der in bekannter Weise zwischen dem Projektor und einer kugelförmig gewölbten Bildfläche in deren Krümmungsmittelpunkt ein wieder mindestens halbkugelförmiger Konvexspiegel angeordnet ist, der die auf ihn projizierten Bilder gegen die konkav kugelförmig gewölbte Bildfläche reflektiert. 



   Entgegen der bekannten Ausführung einer solchen Wiedergabevorrichtung, bei der der Projektor unterhalb des Zuschauerraum es und der mindestens halbkugelförmige Konvexspiegel   oberhalb des Projektorobjek-   tivs im oberen Teil des Zuschauerraumes angeordnet ist, ist gemäss der Erfindung der Projektor oberhalb des im oberen Teil des Zuschauerraumes befindlichen Konvexspiegels angeordnet, der wieder gegenüber dem unterhalb von ihm befindlichen Teil des Zuschauerraumes abgeschirmt ist. Durch diese Massnahme wird vor allem erreicht, dass jede Blendung der Zuschauer durch die kugelförmige Spiegelfläche des Konvexspiegels ausgeschlossen wird.

   Ausserdem ist die Blendwirkung des bei dieser erfindungsgemässen Anordnung nur noch den oberen Teil des Zuschauerraumes durchdringenden, auf den Projektionsspiegel auftreffenden Strahlenbündels nur mehr verhältnismässig gering. Soll auch diese Blendwirkung nahezu vollkommen ausgeschaltet werden, so kann auch dieses Strahlenbündel gegenüber dem Zuschauerraum abgeschirmt werden. 



   Bei einer besonders zweckmässigen Ausbildung dieser Wiedergabevorrichtung ist der der Projektion und Entzerrung dienende Konvexspiegel mittels einer in der optischen Achse des Projektors verlaufenden Halterung wieder an einer aus einem lichtdurchlässigen Material bestehenden Scheibe befestigt, welche die in der Decke des Zuschauerraumes befindliche Projektionsöffnung unter Freilassung einer wieder ringförmigen, lichtdurchlässigen Fläche abdeckt. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise schematisch dargestellt. 



   Es zeigen   : Fig. 1   die   Aufnahme Vorrichtung   und Fig. 2 die Wiedergabevorrichtung. 



   Der in der Fig. 1 mit 1 bezeichnete Konvexspiegel ist als Halbschale ausgebildet, deren kugelförmige Oberfläche 2 nach oben gerichtet ist. Im Krümmungsmittelpunkt dieses Konvexspiegels 1 ist weiter die Aufnahmekamera 3 derart angeordnet, dass ihre optische Achse lotrecht verläuft und ihr Objektiv nach oben gerichtet ist. Im Bereich der Verlängerung der optischen Achse dieser Aufnahmekamera 3 ist weiter in dem oberen Teil der kugeligen Oberfläche 2 des Konvexspiegels 1 eine Lichtdurchtrittsöffnung eingearbeitet, die wieder durch eine aus einem lichtdurchlässigen Material bestehende Scheibe 4 abgedeckt ist.

   Auf dieser Scheibe 4 sitzt weiter unter Freilassung einer ringförmigen lichtdurchlässigen Fläche eine mit 5 bezeichnete Halterung, die sich konisch gegen diese Scheibe 4 hin verjüngt und einen mit 6 bezeichneten ebenen Spiegel trägt, dessen Durchmesser so gross gehalten ist, dass er nicht nur das Bild des Konvexspiegels 1 gegen die Aufnahmekamera 3 reflektiert, sondern den Konvexspiegel 1 gleichzeitig auch 
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 die Spielszene in ausreichender Weise ausleuchten. 



   Der Strahlengang dieser Aufnahmevorrichtung ist beispielsweise der folgende : Ein mit A bezeichneter, ausserhalb der Aufnahmevorrichtung befindlicher Gegenstand spiegelt sich zunächst an der kugeligen Oberfläche 2 des Konvexspiegels 1 und wird von dieser gegen die ringförmige Fläche 7 des ebenen Spiegels 6   reflektiert, die das von ihr aufgenommene, bereits verzerrte Bild des Gegenstandes A wieder gegen das Objektiv der Aufnahmekamera 3 reflektiert. Ähnlich wie dieser Gegenstand A werden auch alle andern   

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 sich in der kugeligen Oberfläche 2 des Konvexspiegels 1 spiegelnden Gegenstände gegen das Objektiv der
Aufnahmekamera 3 reflektiert. 



   Beträgt der Aufnahmewinkel a der Aufnahmekamera 3 etwa 400, so erstreckt sich die in horizontaler Richtung kreisförmige kugelige Oberfläche 2 des Konvexspiegels 1 über einen Winkel ss von etwa 700. 



  Diese Winkelverhältnisse reichen dabei im allgemeinen aus, um alle auftretenden Situationen einer
Spielhandlung zu erfassen. 



   Unterhalb des kugelförmigen Konvexspiegels 1 befindet sich weiter der nicht besonders dargestellte Sitz   es Kameramannes,   der wieder derart von einem mit 8 bezeichneten zylindrischen Beobachtungsglas umgeben ist, dass der Kameramann jeden beliebigen Ausschnitt der Spielhandlung verfolgen kann. 



   Ist schliesslich der kugelförmige Konvexspiegel 1 zusammen mit der Halterung 5 und dem ebenen
Spiegel 6 auf einer nicht besonders dargestellten Drehvorrichtung 9 angeordnet, so lassen sich hiedurch alle eventuellen Unebenheiten der spiegelnden Flächen 2 und 7 ausgleichen und eventuelle auf die Spie- gelflächen auftreffenden Regentropfen, Staubteilchen od. dgl. abschleudern. 



   Die Fig. 2 zeigt in schematischer Weise eine Vorrichtung zur Wiedergabe der mittels der in der Fig. 1 gezeigten Vorrichtung gewonnenen Laufbildaufnahmen. Diese Vorrichtung weist eine einen mit 11 bezeichneten Zuschauerraum umgebende kugelförmig gewölbte Bildfläche 12 auf, in deren oberen Bereich sich der mit 13 bezeichnete Projektionsraum mit dem Projektor 14 befindet, dessen optische Achse lotrecht und dessen Objektiv gegen den Zuschauerraum 11 gerichtet ist. In dem Bereich der optischen Achse dieses Projektors 14 ist ferner in der dem Zuschauerraum 11 zugekehrten Wandung des Projektionsraumes 13 wieder eine durch eine aus einem lichtdurchlässigen Material bestehende Scheibe 15 abgedeckte Lichtdurchtrittsöffnung vorgesehen.

   Im Krümmungsmittelpunkt der Bildfläche 13 befindet sich weiter ein mindestens teilweise   kugelförmiger Projektionsspiegel 16,   der gegenüber dem unteren Teil des Zuschauerraumes 11 durch einen Ring 17 od. dgl. abgeschirmt und mittels einer in der optischen Achse des Projektors 14 verlaufenden Halterung 18 an der die Lichtdurchtrittsöffnung abdeckenden Scheibe 15 befestigt ist. 



   Um auch eine eventuelle Blendung der die Bildfläche 12 betrachtenden Zuschauer durch das von dem Projektor 14 auf den Projektionsspiegel 16 geworfene Strahlenbündel zu vermeiden, ist dieses in der in der Fig. 2 schematisch dargestellten Weise durch eine sich gegen den Projektionsspiegel 16 hin konisch erweiternde Hülse 19 od. dgl. abgedeckt. 



   Wird das mittels der in der Fig. 1 dargestellten Vorrichtung aufgenommene Bild durch den Projektor 14 gegen den Projektionsspiegel 16 projiziert, so reflektiert dieser das auf ihn auftreffende Bild gegen die konkave   kugelförmige Bildfläche   12, wie dieses beispielsweise durch den zu dem projizierten Gegenstand A gehörigen Lichtstrahl dargestellt ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung für pseudoplastische Laufbildaufnahmen mit einem zwischen der Aufnahmekamera und der Szenerie angeordneten, halbkugelförmigen Konvexspiegel, dadurch gekennzeichnet, dass die 
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 Aufnahmekamera (3) eine Lichtdurchtrittsöffnung (4) aufweist, gegenüber der senkrecht und zentrisch zur optischen Achse der Aufnahmekamera (3) ein die von der spiegelnden Halbkugel   (1)   reflektierten Bildstrahlen zum Objektiv der Aufnahmekamera (3) reflektierender ebener Spiegel (6) angeordnet ist, dessen Fläche ausreichend gross zur Aufnahme des Spiegelbildes der Halbkugel   (1)   ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der spiegelnden Halbkugel (1) befindliche Lichtdurchtrittsöffnung durch eine aus einem lichtdurchlässigen Material bestehende Scheibe (4) od. dgl. abgedeckt ist, auf der unter Freilassung einer ringförmigen, lichtdurchlässigen Fläche eine sich vorzugsweise gegen diese Scheibe (4) hin konisch verjüngende, den Spiegel (6) tragende Halterung (5) angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die durch die Scheibe (4) abgedeckte Lichtdurchtrittsöffnung über eine Kugelkalotte- mit einem Öffnungswinkel von etwa 35 bis 450 erstreckt.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die spiegelnde Halbkugel (1) zusammen mit der Halterung (5) und dem ebenen Spiegel (6) auf einer Drehvorrichtung (9) mit senkrechter Achse angeordnet ist.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der spiegeln- <Desc/Clms Page number 4> den Halbkugel (l) ein vorzugsweise zylindrisches Beobachtungsglas (8) für den Kameramann angeordnet ist.
    6. Vorrichtung zur Wiedergabe der mittels der Aufnahmevorrichtung gemäss der Ansprüche 1 bis 5 aufgenommenen Laufbilder mit einem zwischen dem Projektor und einer kugelförmig gewölbten Bildfläche in deren Krümmungsmittelpunkt angeordneten, mindestens halbkugelförmigen Konvexspiegel, dadurch gekennzeichnet, dass der Projektor (14) oberhalb des Konvexspiegels (16) angeordnet und dieser gegenüber dem unterhalb von ihm befindlichen Zuschauerraum (11) abgeschirmt ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das von dem Projektor (14) auf den Konvexspiegel (16) projizierte Strahlenbündel abgeschirmt ist.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der der Projektion die- EMI4.1 die in der Decke des Zuschauerraumes (11) befindliche Projektionsöffnung unter Freilassung einer ringförmigen, lichtdurchlässigen Fläche abdeckt.
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