AT226854B - Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit einem innerhalb einer gegebenen Toleranz einem gewünschten Wert entsprechenden Kapazitätswert - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit einem innerhalb einer gegebenen Toleranz einem gewünschten Wert entsprechenden Kapazitätswert

Info

Publication number
AT226854B
AT226854B AT215961A AT215961A AT226854B AT 226854 B AT226854 B AT 226854B AT 215961 A AT215961 A AT 215961A AT 215961 A AT215961 A AT 215961A AT 226854 B AT226854 B AT 226854B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
capacity
winding
heat treatment
value
capacitors
Prior art date
Application number
AT215961A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Application granted granted Critical
Publication of AT226854B publication Critical patent/AT226854B/de

Links

Landscapes

  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit einem innerhalb einer gegebenen Toleranz einem gewünschten Wert entsprechenden Kapazitätswert 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit einem innerhalb einer gegebenen Toleranz einem gewünschten Nennwert entsprechenden Kapazitätswert, bei dem vorgereckte Kunststoffolien und bei deren Entreckung zu deformierende Beläge aufgewickelt und die erhaltenen Wickel einer Wärmebehandlung unterzogen werden. 



   Es ist bekannt, in Kondensatorwickeln mit vorgereckten Kunststoffolien selbständige Belegungen mit einer Brinell-Härte unterhalb 10, dünne Metallfolien aus Zinn oder geglühtem, sehr reinem Kupfer zu verwenden, um nach der Wärmebehandlung Kondensatoren zu erhalten, die eine grössere Spannungsfestigkeit aufweisen als ähnliche Kondensatoren mit den üblichen steiferen Aluminiumfolien. 



   Bei Kondensatorwickeln mit vorgerecktem Dielektrikum und den üblichen Aluminiumfolien als Belägen ändert sich bei der Wärmebehandlung die Kapazität nach einer anfänglichen Steigerung um einige Prozent im wesentlichen nicht mehr. Es hat sich jetzt gezeigt, dass bei Wickeln, in denen die Beläge aus Folien aus verhältnismässig weichem Metall,   z. B.   dem oben genannten Zinn oder geglühtem Kupfer, bestehen und bzw. oder genügend dünn sind,   z. B.   aus einer auf das Dielektrikum aufgedampften Metallschicht bestehen, die Kapazität bei der Wärmebehandlung zuerst auf gleiche Weise zunimmt, jedoch bei Fortsetzung der Wärmebehandlung abnimmt. Diese Abnahme kann bedeutend grösser sein als die anfängliche Steigerung der Kapazität um nur einige Prozent und kann z. B. sogar   20%   des Anfangswertes betragen.

   Dieser Unterschied im Verhalten der beiden Typen ist offenbar eine Folge des Umstandes, dass bei den Wickeln mit verhältnismässig weichen bzw. sehr dünnen Belägen diese durch das sich bei der Wärmebehandlung entreckende Dielektrikum deformiert werden. 



   Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass durch die Anwendung dieser mit der   Wärmebehand -   lung steuerbaren Abnahme der Kapazität von Wickeln mit vorgerecktem Dielektrikum, welche bei ihrer Entreckung die Beläge deformieren, die Herstellung von Wickelkondensatoren wirtschaftlich und schnell erfolgen kann. 



   Die einfachste und schnellste Wickelart für Wickelkondensatoren ist das Wickeln auf Windungszahl oder Wickellänge, d. h. dass man den Wickeln die gleiche Anzahl von Windungen gibt oder mit einer für alle Wickel gleichen abgemessenen Länge der Beläge wickelt. Es ist   bekannt, dass   bei derartig hergestellten Wickeln die Streuung in dem Kapazitätswert der Wickel verhältnismässig gross sein kann. Die Ursachen sind die Unregelmässigkeiten in der Stärke der aufgewickelten Folien und auch, dass sich die Beläge in den Wickeln nicht immer auf gleiche Weise überlappen. Für die Herstellung von Kondensatoren mit geringen Toleranzen der Kapazität ist es daher üblich, die Wickel nicht auf Windungszahl oder Wickellänge, sondern auf Kapazität zu wickeln.

   Zu diesem Zweck wird während des Wickelns die Kapazität des Wickels gemessen und eine oder beide Metall- oder metallisierte Dielektrikumfolien abgeschnitten, wenn die gewünschte Kapazität erreicht ist. Da bei diesen sogenannten Kapazitätswickeln jeder Wickel gesonderte Aufmerksamkeit erfordert und der Wickelvorgang gegen den Zeitpunkt. zu dem der   gewünsch-   te Kapazitätswert erreicht wird, verlangsamt werden muss, ist solches Kapazitätswickeln weniger schnell und weniger bequem als das vorgenannte Wickeln auf Windungszahl oder Wickellänge. Das Wickeln auf 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Windungszahl oder. Wickellänge hat ausserdem den Vorteil, dass eine Anzahl Wickel gleichzeitig auf dem gleichen oder mehreren mechanisch gekuppelten, also synchronlaufenden Dornen aufgewickelt werden kann. 



   Der Zweck der Erfindung ist, die mit dem Wickeln der Kondensatoren auf Windungszahl oder Wiki kellänge verbundenen Vorteile aufrechtzuerhalten unter Beibehaltung von gegebenen Toleranzen in der
Kapazität der endgültig erhaltenen Kondensatoren. 



   Nach der Erfindung wird eine Anzahl von Wickeln auf gleiche Weise auf Windungszahl oder Wickel- länge aufgewickelt, wobei die Anzahl der Windungen oder die jeweils zu wickelnde Länge derart ge- wählt ist, dass die Bedingung 
 EMI2.1 
 erfüllt wird, wobei
Cn = gewünschter Nennwert der Kapazität der herzustellenden Kondensatoren,   Cw =   Wickelwert der Wickel = Durchschnittskapazitätswert mehrerer mit dieser Windungszahl oder dieser Wickellänge gewickelter Wickel,
T = gestattete Toleranz im Endwert der herzustellenden Kondensatoren,
S = maximal durch eine Wärmebehandlung eines Wickels zu erhaltende Relativsteigerung der auf den Anfangswert bezogenen Kapazität,   D   = maximal durch eine Wärmebehandlung eines Wickels zu erhaltende Relativabnahme der auf den Anfangswert bezogenen Kapazität bedeuten,

   worauf diese Wickel einer für sämtliche Wickel gleichen Wärmebehandlung zur Kapazitätssteigerung unterzogen werden, bis keine weitere Zunahme der Kapazität mehr auftritt, worauf die Wikkel, abhängig von dem jetzt festgestellten Unterschied zwischen dem tatsächlichen Kapazitätswert und dem gewünschten Nennwert, nötigenfalls individuell einer diesem Unterschied angepassten weiteren Wärmebehandlung unterzogen werden, derart, dass der Kapazitätswert der meisten Wickel innerhalb der gestatteten Toleranz auf den gewünschten Nennwert gebracht wird. 



   Vorzugsweise wird der Wickelwert derart gewählt, dass im wesentlichen die Formel 
 EMI2.2 
 erfüllt wird. 



   Bei einer Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung werden nach der ersten Wärmebehandlung die Wickel in Gruppen mit bestimmten, aufeinander folgenden Kapazitätsbereichen unterteilt und die einzelnen Wickelgruppen einer Wärmebehandlung unterzogen, die für die Wickel jeder dieser Gruppen dem Unterschied zwischen der Durchschnittskapazität der Wickel in der Gruppe und dem gewünschten Nennwert angepasst ist.

   Bei einer für Mechanisierung gut geeigneten weiteren Ausführungsform werden die Wickel nach der ersten Wärmebehandlung einem Sortierautomaten zugeführt, der je nach dem vom Automaten festgestellten Unterschied zwischen der Kapazität eines Wickels und dem gewünschten Nennwert der herzustellenden Kondensatoren, den Wickel einem von mehreren, je für Wickel mit einem Kapazitätswert innerhalb eines   gegebenen Kapazitätsbereiches   bestimmten Ausgängen des Automaten zuführt, wobei wenigstens zwei dieser Ausgänge zu verschiedenen Öfen führen, in denen die Wickel einer verschiedenen Wärmebehandlung unterzogen werden, und die diese Öfen verlassenden Wickel zum Sortierautomaten zurückgeführt werden. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. In dieser Zeichnung ist Fig. 1 eine graphische Darstellung, in der unter anderem der Verlauf der Kapazität eines Wickels mit vorgereckten Kunststoffolien und bei deren Entreckung zu deformierenden Belägen als Funktion der Dauer der Wärmebehandlung dargestellt ist, während Fig. 2 in Blockform ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens nach der Erfindung darstellt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   In der graphischen Darstellung der Fig. 1 ist senkrecht die Kapazität und waagrecht die Dauer der
Wärmebehandlung bei gegebener Behandlungstemperatur eines Wickels aufgetragen. Die Kapazität eines
Wickels mit vorgerecktem Kunststoffdielektrikum, wie Polystyrol, und bei dessen Entreckung zu defor- mierenden Belägen,   z. B.   verhältnismässig weiche Metallfolien,   wie Blei-Zinnfolien (60% Pb, 40% Sn)   ) mit einer Stärke von etwa 15 Mikron, ändert sich während der Wärmebehandlung auf die in Kurve 1 dar- gestellte Weise. Anfänglich nimmt die Kapazität von einem Anfangswert   C   bis auf einige Prozent über diesem Anfangswert zu, um darauf bis auf einen im wesentlichen konstanten Wert abzufallen, der be- trächtlich, z. B. bis etwa 20%, unterhalb des Anfangswertes von    C   liegt.

   Hätte man die Wickel anstatt mit verhältnismässig leicht deformierbaren Belägen, wie den genannten Weichmetallfolien, mit den üb- ) lichen steiferen Aluminiumfolien gewickelt, so hätte die Kapazität zwar die zu Beginn der Kurve 1 ge- zeigte Steigerung aufgewiesen, wäre aber darauf im wesentlichen konstant geblieben. 



   Nennt man die beim Verlauf der Kurve 1 festzustellende, auf den Anfangswert der Kapazität bezo- 
 EMI3.1 
 Wickel mit gleichem Dielektrikum und gleicher Belagart im wesentlichen gleich sind ungeachtet der Grösse des Anfangswertes der Kapazität. Für Wickel mit einem Anfangswert Cl bzw.   C., der   grösser bzw. kleiner ist als der Anfangswert   C   des Wickels gemäss Kurve   l,   gelten dementsprechend die Kapazitätskurven 2 bzw. 3. 



   Dieser für Wickel der erwähnten Art gefundene grosse Bereich der Kapazitätsänderung bei der Wärmebehandlung liegt dem Verfahren nach der Erfindung zugrunde. 



   Bei der betriebsmässigen Herstellung von Kondensatoren mit einem Kapazitätsnennwert   Cn   wird immer eine von den beabsichtigten Verwendungszwecken bestimmte Toleranz T in dem Kapazitätswert der fertigen Kondensatoren zugelassen, d. h. dass die Kapazitätswerte der hergestellten Kondensatoren zwi-   schen     Cjj   (l+ T) undCn (l-T) liegen sollen. 



   Aus Fig. 1 ist herzuleiten, dass man die Kapazität eines jeden Wickels, dessen Anfangskapazität irgendwo zwischen Cl und C2 liegt, mittels geeigneter Wärmebehandlung mit der Toleranz T auf einen bestimmten Kapazitätsendwert   Cn   bringen kann, wenn nur   Cn   so gewählt wird, dass einerseits 
 EMI3.2 
 ständige Kapazitätsbereich ist in Fig. 1 schraffiert. 



   Umgekehrt sind Kondensatoren mit einem bestimmten gegebenen Nennwert   Cn   der Kapazität, wobei noch eine bestimmte Toleranz T in der Kapazität gestattet wird, d. h. dass der Kapazitätswert der herzustellenden Kondensatoren zwischen   (1   + T) Cn und   (l-T) C   liegen muss, dadurch herzustellen, dass man von einem Wickel ausgeht, dessen Kapazität nach dem Wickeln eine gewisse Streuung um einen Durchschnittskapazitätswert Cw aufweisen darf, wenn die Bedingung 
 EMI3.3 
 erfüllt wird, in welcher Formel Cn, Cw, S, D und T die oben genannte Bedeutung haben. 
 EMI3.4 
 verar-beitenden Wickel nicht auf Kapazität, sondern auf Windungszahl oder Wickellänge zu wickeln,   u. zw.   derart, dass die Durchschnittskapazität Cw (Wickelwert) der so erhaltenen Wickel die obige Bedingung erfüllt.

   Da die Streuung in der Kapazität der verschiedenen, mit einer gleichen Anzahl von Windungen oder mit gleicher Wickellänge gewickelten Wickel hinsichtlich des Wickelwertes Cw symmetrisch   iet,   sind noch Wickel mit grösserer Abweichung von Cw verwendbar, je nachdem sich Cw dem Wert Cn   2+S-D     annähert. Bei   näherer Betrachtung zeigt sich, dass von mit dem eben genannten
2   (1-D) (1+S)   Wickelwert gewickelten Wickel noch diejenigen Wickel für die Herstellung von Kondensatoren mit einem 
 EMI3.5 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Streuung V eines Wickels hier der Absolutwert der Kapazität dieses Wickels minus Cw, geteilt durch Cw, gemeint wird. 



   Oben ist schon erwähnt worden, dass für einen Wickel mit vorgerecktem Polystyrol und Blei-Zinnfolien von 15 Mikron Stärke S   as   0,04   (4%)   und   D Rj 0.   2   (200go)   ist. Hieraus lässt sich schliessen, dass für diese Wickelart eine Abweichung von etwa 13% hinsichtlich der Durchschnittskapazität Cw von einer Anzahl auf Windungszahl oder Wickellänge gewickelter Wickel gestattet werden kann, ohne dass die Wickel für den beabsichtigten Zweck unverwendbar werden. 



   Dem Verfahren nach der Erfindung liegen die obigen Erkenntnisse zugrunde ; es soll mit folgendem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. 



   Es sei die Aufgabe gestellt, unter Verwendung von zur Verfügung stehenden vorgereckten Kunststofffolien und Folien aus verhältnismässig leicht deformierbarem Metall, z. B. den schon genannten BleiZinnfolien, Wickelkondensatoren eines bestimmten gegebenen Nennwertes Cn mit einer Toleranz T herzustellen.. 



   Aus der Stärke des Wickeldornes oder der Wickeldorne auf der zur Verfügung stehenden Wickelmaschine, der Stärke des Kunststoffes und der Metallfolien und der Breite der Überlappung der verschiedenartig gepolten Metallfolien in den herzustellenden Wickel ist in erster Schätzung zu berechnen, wieviele Windungen p jedem Wickel gegeben werden sollen, um Wickel zu liefern, die durchschnittlich eine Kapazität Cw aufweisen, wobei Cw zwischen Cn/ (l + S) und   C/     (l-D) liegt,   in welcher Formel S und D die obige Bedeutung haben. Sind S und D noch unbekannt, weil man mit dieser Art von Kunststoffolie und dieser Art von Metallfolie noch   nicht gearbeitet hat, so können hiefür vorläufige Werte. z. B. S = 0, 04   und D = 0, 2, genommen werden. Jetzt wird eine Anzahl von Wickeln, z.

   B. 50, je mit dieser vorläufig bestimmten Windungszahl hergestellt. Bei der Messung der Kapazität dieser Wickel wird in der Regel eine Durchschnittskapazität   Cw ' gefunden   werden, die von dem für diese Windungszahl p berechneten Durchschnittskapazitätswert abweicht. Wenn S und D für diese Art von Wickel noch nicht bekannt waren, kann jetzt von einigen willkürlichen Wickeln der Kapazitätsverlauf als Funktion der Dauer einer Wärmebehandlung, bei der die Kunststoffolien in dem Wickel entreckt werden, aufgezeichnet werden. Wickel mit vorgerecktem Polystyrol können   z. B.   einer Wärmebehandlung bei   100 - 1100C unterzogen   werden. Die gefundenen Kapazitätskurven liefern dann die praktischen Werte von S und D, nach denen im betreffenden Fall gerechnet werden kann.

   Aus diesen Werten von S und D folgen Grenzzahlen für die beim Wikkeln auf eine feste Windungszahl anzustrebende   Durchsclinittskapazität   Cw der Wickel, aus denen Kondensatoren mit dem gegebenen Nennwert   Cn   erhalten werden können. Vorzugsweise wird Cw mitten zwischen den genannten Grenzwerten gewählt. 
 EMI4.1 
 ist. 



   Darauf wird eine meistens grosse Anzahl von Wickeln mit dieser Windungszahl q gewickelt. Werden dabei nach einiger Zeit eine oder mehrere neue Kunststoffolienrollen oder Metallfolienrollen auf der Wickelmaschine angeordnet, so wird an Hand von Stichproben untersucht, ob die eingestellte Windungszahl q noch nachgeregelt werden muss, um den gewünschten Wickelwert Cw der Wickel aufrechtzuerhalten. 



   In einem praktischen Fall wurden Wickelkondensatoren mit einem Dielektrikum aus vorgerecktem Polystyrol mit einer Stärke von   16 Mikron   und Belägen aus Blei-Zinnfolien mit einer   Stärke von 15 Mikron   hergestellt, welche einen   Nennkapazitätswen   von 3300   pF i 55o   aufweisen sollten. Die dazu erforderli-   chen   Wickel wurden je mit etwas mehr als 16 Windungen gewickelt, womit für diese Wickel ein Wickelwert von mehr als 3500 pF erhalten wurde. Es zeigte sich, dass nur ausnahmsweise ein Wickel mit grösserer Abweichung als   11%   von diesem Wickelwert gefunden wurde. 



   Die mit der obigen Windungszahl q gewickelten Wickel werden zuerst einer für alle Wickel gleichen Wärmebehandlung unterzogen, welche unter derartigen Umständen (Temperatur, Dauer) stattfindet, dass diese Wickel das erste Stadium, bei dem die Wickelkapazität bis auf den Maximalwert zunimmt, durchlaufen. Die oben als Beispiel gegebenen Wickel von durchschnittlich 3500 pF wurden zu diesem Zweck 30 min in einem Ofen auf einer Temperatur von   104 C   gehalten. 



   Nach dieser Wärmebehandlung wird die Kapazität jedes Wickels gemessen, worauf die Wickel nötigenfalls einer dem dabei festgestellten Unterschied zwischen der gemessenen Kapazität und dem ge- 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 wünschten Nennwert   Cn   angepassten weiteren Wärmebehandlungen unterzogen werden. Dieser Vorgang ist schematisch an Hand eines in Fig. 2 der Zeichnung dargestellten Beispiels erläutert. In dieser Zeichnung stellt 20 eine Wickelvorrichtung dar, die Wickel liefert, die alle mit der gleichen oben bestimmten Windungszahl q gewickelt sind. Die Wickel werden so gewickelt, dass jeder Belag an einer   Stimflä-   che des Wickels ein wenig vorspringt.

   Die von der Wickelmaschine 20 gelieferten Wickel werden zu einem Ofen 21 geführt, in dem sie alle einer ersten Wärmebehandlung unterzogen werden, wobei sie den ansteigenden Teil der Kapazitätskurve durchlaufen. Die so behandelten Wickel werden zu einem Vorratsbehälter 22 geführt. Dieser ist mit einem Sortierautomaten 23 verbunden, der eine symbolisch dargestellte   Kapazitätsmess-und Vergleichsvorrichtung   24 aufweist. Der Sortierautomat 23 hat mehrere Aus-   gangskanäle und,   wie aus Untenstehendem hervorgehen wird, auch noch einige andere Eingangskanäle als denjenigen vom Behälter 22. Die Kapazität jedes aus dem Behälter 22 dem Sortierautomaten 23 gelieferten Wickels wird durch die Messvorrichtung 24 mit dem auf dem Sortierautomaten eingestellten Wert Cn. welchen die Wickel endgültig erreichen müssen, verglichen.

   Das Ergebnis dieser Messung steuert den Automaten 23 derart, dass der Wickel, dessen Kapazität eben gemessen ist, zu einem der Ausgangskanäle geführt wird. Wird bei der Kapazitätsmessung eines Wickels Kurzschluss zwischen den beiden Belägen festgestellt, so wird der betreffende Wickel zum Kanal 25 geführt, der zum Ausschusssammler 26 führt. 



  Wickel, deren gemessene Kapazität weniger als   (l-T) C   oder mehr als   (1   +   T + D) Cn   ist, sind nicht für   die Herstellung von Kondensatoren mit Nennwert Cn verwendbar. Solche   Wickel werden über den Kanal 27 zum Behälter 28 geführt. Es ist günstig, die letztere Grenze etwas niedriger zu halten, z. B. auf   (1   +   D) Cn.   
 EMI5.1 
 und werden über den Kanal 29 zu einem Vorratsbehälter 50 geführt. Die in diesem Behälter vorhandenen Wickel können weiterverarbeitet werden, d. h. dass sie mit Anschlussdrähten versehen werden können, mit einer Schutzlackschicht umhüllt und darauf mit Angabe des Nennwertes, der Toleranz usw. gestempelt werden können.

   Wird mit der Messvorrichtung 24 festgestellt, dass ein Wickel eine Kapazität zwischen 
 EMI5.2 
 
Wickel nicht über den Kanal 27 zum Ausschussbehälter 28 abführen zu müssen, so wird der Wickel ent- weder über den Kanal 30 zum Behälter 31 oder über den Kanal 32 zum Behälter 33 geführt. Diejenigen
Wickel, deren Kapazität näher bei   (1   +   T) Cn liegt,   werden zum Behälter 31 geführt und diejenigen Wikkel, deren Kapazität näher beim oberen Grenzwert liegt, werden zum Behälter 33 geführt. 



   Bei der als Beispiel angegebenen Herstellung von Kondensatoren mit Nennwert 3300 pF und Toleranz
5% wurden die Wickel aus dem Behälter 22 wie folgt verteilt. Die Wickel mit Kurzschluss wurden zum Behälter 26 geführt, die Wickel mit einer Kapazität von mehr als 5% niedriger oder mehr als 20% höher als der erwünschte Nennwert von 3300 pF wurden zum Behälter 28 geführt. Diejenigen Wickel, deren Kapazität 3300 pF   :     5% betrug, wurden   zum Behälter 50 geführt, um weiter verarbeitet zu werden. Von den übrigen Wickeln wurden diejenigen, deren Kapazität mehr als 5%, jedoch weniger als 10% über 3300 pF lag, zum Behälter 31 geführt und die   übrigen, also   mit einer Kapazität von 10 bis 20% über 3300   pF,   wurden zum Behälter 33 geführt. 



   Die Wickel in den Behältern 31 und 33 haben eine zu grosse Kapazität und diese Kapazität ist, wie nach der obigen Auseinandersetzung an Hand der Fig. 1 deutlich sein wird, durch eine ahgepasste Wärmebehandlung auf den gewünschten Nennwert   Cn   zu bringen. Die Wickel aus dem Behälter 31 werden zu diesem Zweck auf ein sich durch einen Ofen 34 bewegendes Förderband gegeben. Der Aufenthalt der Wickel in dem Ofen 34 und die Temperatur dieses Ofens sind derart eingestellt, dass die   Wärmebehand-   lung der Wickel in diesem Ofen geeignet ist, um die Mehrzahl der Wickel auf den gewünschten Nennwert Cn zu bringen.

   Bei der obigen als Beispiel genannten Herstellung von Kondensatoren mit 3300 pF Nennwert war die Behandlungsdauer der Wickel aus dem Behälter 31 im Ofen 34 etwa 7 min bei einer Temperatur von   110 C.   Die den Ofen 34 verlassenden Wickel werden über den Kanal 34 aufs neue zum Sortierautomaten 23 geführt. Der Sortierautomat kann jetzt derartig ausgebildet sein, dass von den aus dem Kanal 35 kommenden Wickeln diejenigen, die noch eine zu grosse Kapazität aufweisen, also grösser als   (1   +    T)Cn,   über den Kanal 36 zu einem Behälter 37 geführt werden, wodurch verhütet wird, dass diese Wickel aufs neue der gleichen Wärmebehandlung unterzogen werden.

   Selbstverständlich kann man diese Auswahl statt vom Sortierautomaten 23 durch eine gesonderte   Mess- und Sortiervorrichtung   38 im Kanal 35 durchführen lassen, die die Wickel mit zu grosser Kapazität zu einem Behälter 39 führt. Die durch den Kanal 35 dem Sortierautomaten 23 zugeführten Kondensatoren werden von diesem, wenn sie nicht durch den Kanal 36 abgeführt werden, zu einem der Kanäle 25,27 und 29   geführt,   wobei selbstverständlich der grösste Teil über den letzteren Kanal zum Behälter 50 geführt wird. 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



   Die Wickel, welche von dem Sortieráutomaten über den Kanal 32 zum Behälter 33 geführt sind, werden auf ein'durch einen Ofen 40 laufendes Förderband gegeben. Der Aufenthalt in dem Ofen und die Temperatur des Ofens sind derart gewählt, dass die Wärmebehandlung die Kapazität der Wickel aus dem Behälter 33 so weit herabsetzt, dass diese nach Durchgang durch den Ofen durchschnittlich im wesentlichen auf die gewünschte Nennkapazität Cn kommt. Bei der oben erwähnten Herstellung von 3300 pFKondensatoren verblieben die Wickel etwa   15'min im   Ofen 40, der eine Temperatur von etwa 1100C hatte. 



   Die aus dem Ofen 40 kommenden Wickel werden über den Kanal 41 zum Sortierautomaten 23 zu-   rückgeführt.   Der Sortierautomat kann auch in diesem Fall derart ausgebildet sein, dass von den über Kanal 41 zugeführten Wickeln diejenigen, deren Kapazität grösser ist als der Minimumwert der dem Behälter 33 und dem Ofen 40 zugeführten Wickel, über einen gesonderten Kanal 42 zu einem Behälter 43 geführt werden. Diese Auswahl kann auch durch eine gegebenenfalls gesondert im Kanal 41 angeordnete   Mess- und Sortiervorrichtung   44 mit Abführungsbehälter 45 durchgeführt werden.

   Weil die durch den Ofen 40 hindurchgeführten Wickel eine   Kapazitätsänderung   erfahren sollen, die höher ist als die   Kapazi-   tätsänderung der Wickel, die durch den Ofen 34 geführt werden, soll die Wärmebehandlung im Ofen 40 intensiver sein. Dies kann durch höhere Temperatur, längeren Aufenthalt oder beides erfolgen. Die Intensität der Wärmebehandlung in den Öfen 40 und 34 ist der Kapazitätskurve für jede Art von Wickel zu entnehmen. 



   Die durch Kanal 41 dem Sortierautomaten 23 zugeführten Wickel werden durch diesen Automaten, nach der oben beschriebenen Abführung von Wickeln mit zu hoher Kapazität, an Hand ihres Kapazitätswertes zu einem der Kanäle 25,27, 29 oder 30 geführt. Im letzteren Fall bedeutet dies, dass solch ein Wickel aufs neue einer Wärmebehandlung unterzogen wird, dieses Mal jedoch im Ofen 34, um darauf aufs neue dem Sortierautomaten zugeführt zu werden. Der Zweck der Abführung von Wickeln mit durch die Wärmebehandlung im Ofen 40 und 34 nicht genügend herabgesetzter Kapazität zu den Behältern 37 oder 39 bzw. 43 oder 45 ist, zu verhüten, dass einer oder mehrere Wickel fortwährend einem Kreislauf folgen, wodurch sie jedesmal wieder dem Sortierautomaten 23 zugeführt werden und demzufolge die Verarbeitung der Wickel aus dem Behälter 22 verzögern. 



   Die Wickel im Behälter 28 können gegebenenfalls für die Herstellung von Wickelkondensatoren mit 
 EMI6.1 
 beim beschriebenen Verfahren, einem Sortierautomaten zugeführt werden, der jedoch auf einen andern Nennwert der herzustellenden Kondensatoren eingestellt ist. 



   Beim beschriebenen Verfahren sind nur zwei Öfen 34 und 40 für die weitere Wärmebehandlung der Wickel vorhanden. Man kann diese Anzahl jedoch auf drei oder mehr ausdehnen, wodurch eine feinere Unterteilung der genannten Gruppen von Wickeln möglich ist. Dies ist von besonderer Bedeutung, wenn die Kapazitätstoleranz der herzustellenden Kondensatoren klein ist, z. B. 2% statt der beim Beispiel gestatteten   5%.   Die Wärmebehandlung in jedem Ofen soll dabei, ebenso wie beim beschriebenen Fall, auf den Unterschied zwischen der Durchschnittskapazität der Wickel in der diesem Ofen zugeführten Gruppe und dem gewünschten Nennwert eingestellt sein. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit einem innerhalb einer gegebenen Toleranz einem gewünschten Wert entsprechenden Kapazitätswert, bei dem vorgereckte Kunststoffolien und bei deren Entreckung zu deformierende Beläge aufgewickelt und die erhaltenen Wickel einer Wärmebehandlung unterzogen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickel in an sich bekannter Weise auf Windungszahl oder Wickellänge gewickelt werden, wobei die Windungszahl bzw.
    die Wickellänge derart gewählt ist, dass die Bedingung EMI6.2 erfüllt wird, wobei <Desc/Clms Page number 7> Cn = gewünschter Nennwert der Kapazität der herzustellenden Kondensatoren, Cw = Durchschnittskapazitätswert einer Anzahl mit dieser Windungszahl oder dieser Wickellänge gewickelter Wickel, T = gestattete Toleranz im Endwert der herzustellenden Kondensatoren, S = maximal durch Wärmebehandlung eines Wickels zu erhaltende Relativsteigerung der auf den Anfangswert bezogenen Kapazität, D = maximal durch Wärmebehandlung eines Wickels zu erhaltende Relativabnahme der auf den Anfangswert bezogenen Kapazität, worauf diese Wickel einer für sämtliche Wickel gleichen ersten Wärmebehandlung zur Kapazitätssteigerung unterzogen werden.
    bis keine weitere Zunahme der Kapazität mehr auftritt, und anschliessend, abhängig vom jetzt festgestellten Unterschied zwischen dem tatsächlichen Kapazitätswert und dem gewünschten Nennwert. nötigenfalls individuell einer diesem Unterschied angepassten weiteren Wärmebehandlung zur Kapazitätsverringerung unterzogen werden, derart, dass der Kapazitätswert des grösseren Teiles der Wickel innerhalb der gestatteten Toleranz auf den gewünschten Nennwert gebracht wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelwert Cw derart gewählt wird, dass im wesentlichen die Formel EMI7.1 erfüllt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach der ersten Wärmebehandlung die Wickel in Gruppen mit bestimmten, aufeinander folgenden Kapazitätsbereichen unterteilt und die einzelnen Wickelgruppen einer Wärmebehandlung unterzogen werden, die für die Wickel jeder dieser Gruppen dem Unterschied zwischen der Durchschnittskapazität der Wickelgruppe und dem gewünschten Nennwert angepasst ist.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität der Wickel einer einer be- stimmten Wärmebehandlung unterzogenen Gruppe nach dieser Wärmebehandlung aufs neue gemessen wird und die Wickel, die den gewünschten Nennwert noch nicht erreicht haben, in eine Gruppe mit niedrigerem Durchschnittskapazitätswert aufgenommen werden als die Gruppe, in die sie vor dieser Wärmebehandlung eingeteilt waren.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickel nach der ersten Wärmebehandlung (22) einem Sortierautomaten (23) zugeführt werden, der, je nach dem vom Automaten (23) festgestellten Unterschied zwischen der Kapazität eines Wickels und dem gewünschten Nennwert der herzustellenden Kondensatoren, den Wickel einem von mehreren Ausgängen (25, 27, 29,30, 32) zuführt, wobei wenigstens zwei (30,32) dieser Ausgänge zu verschiedenen Öfen (34,40) führen, in denen die Wickel einer verschiedenen Wärmebehandlung unterzogen werden, und die diese Öfen (34,40) verlassenden Wickel zu dem Sortierautomaten (23) zurückgeführt werden (Fig. 2).
    6. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit zwei oder mehr Öfen (34,40) versehen ist, durch die ein Förderband hindurchläuft, und mit einem Sortierautomaten (23) mit einer Vorrichtung (24) zum Vergleichen der Kapazität eines dem Automaten zugeführten Wickels mit einem eingestellten gewünschten Nennwert, auf welchen Automaten (23) die Förderbänder (35, 41) aller Öfen (34, 40) münden, wobei weiter der Sortierautomat (23) zu dem Förderband am Anfang jedes Ofens (34, 40) führende gesonderte Abführungskanäle (30,32) und wenigstens einen andern Abführungskanal (25,27, 29) aufweist und dass der Automat (23) Mittel aufweist, um an Hand des genannten Kapazitätsvergleichs den betreffenden Wickel zu einem dazu in Betracht kommenden Abfh- rungskanal zu führen.
AT215961A 1960-03-18 1961-03-15 Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit einem innerhalb einer gegebenen Toleranz einem gewünschten Wert entsprechenden Kapazitätswert AT226854B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL226854X 1960-03-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT226854B true AT226854B (de) 1963-04-10

Family

ID=19779700

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT215961A AT226854B (de) 1960-03-18 1961-03-15 Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit einem innerhalb einer gegebenen Toleranz einem gewünschten Wert entsprechenden Kapazitätswert

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT226854B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0237892B1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Umspulen eines Fadens
DE3781925T2 (de) Konisches aufwickeln von draht auf eine spule mit mindestens einem konischen flansch.
DD283592A5 (de) Verfahren zur herstellung eines spulenlosen gebindes
DE1273389B (de) Streckzwirnmaschine
DE2732420A1 (de) Elektronisch gesteuertes aufwickelaggregat
DE69511340T2 (de) Verfahren zur automatischen Regelung der Fadenspannung an Aufspulmaschinen
DE10015933B4 (de) Verfahren zum Herstellen einer Stufenpräzisionswicklung
DE2812100C2 (de) Verfahren zum Führen eines aus Einzelsträngen zusammengesetzten Gesamtstranges und Herstellen von gefachten Drahtspulen sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE3206272C2 (de)
DE102015122391A1 (de) Verfahren zur Steuerung eines Anspinnprozesses zum Wiederanspinnen eines Garns an einer Spinnmaschine
AT226854B (de) Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren mit einem innerhalb einer gegebenen Toleranz einem gewünschten Wert entsprechenden Kapazitätswert
DE1147320B (de) Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren aus vorgereckten Kunststoffolien
DE2421376A1 (de) Verfahren zur herstellung von elektrischen spulen
CH401268A (de) Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren
DE1660339C3 (de) Verfahren zum Vergleichsmäßigen des Elastizitätsmoduls von Streckzwirnfäden
EP0486896A1 (de) Verfahren zum Aufspulen eines Fadens in gestufter Präzisionswicklung
DE19548887A1 (de) Verfahren zum Aufwickeln von Fäden
DE2056027A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstel lung von Schwachstromkabeln
DE3618962A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung hochfester hohlkoerper unter verwendung von rovings und bindemitteln
DE2759560C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Schichtkondensatoren
DE3903916C2 (de) Verfahren zur Anpassung der Masseausstoßcharakteristik eines Extruders an die Drehzahlkennlinien der Antriebsaggregate
DE2458546A1 (de) Verfahren zur verminderung von kopplungserscheinungen in telefonkabeln
DE1900014A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Stahldraht
AT80512B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Vorgarn aus PapierVorrichtung zur Herstellung von Vorgarn aus Papierstoff durch Nitscheln. stoff durch Nitscheln.
DE521226C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Gummischlaeuchen mit Einlagen aus Schnueren o. dgl.