AT226778B - Einrichtung zur gerichteten Ein- oder Auskopplung von Energie - Google Patents
Einrichtung zur gerichteten Ein- oder Auskopplung von EnergieInfo
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Description
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Einrichtung zur gerichteten Ein- oder Auskopplung von Energie
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung, insbesondere für Gemeinschaftsantennenanlagen, zur gerichteten Ein- oder Auskopplung hochfrequentel Signale in eine oder aus einer aus Innenleiter und Schirm bestehenden Hochfrequenzleitung unter Verwendung eines mit dem Innenleiter der Hochfrequenzleitung verbundenen Leiters und eines Koppelleiters, wobei im Koppelbereich an Stelle des Schirmes eine leitend mit diesem verbundene metallische Platte, Folie od. dgl. vorgesehen ist.
Es ist bekannt, Richtkoppler aus koaxialen Leitungen so aufzubauen, dass der Aussenleiter aufgetrennt und die Koppelschleife in einen Schlitz in die Kabelisolation zwischen Innen- und Aussenleiter eingelegt wird. Hiezu sind mehrere Arbeitsgänge notwendig, so dass die Herstellung grosser Stückzahlen auf diese
Weise unwirtschaftlich ist. Ausserdem ist eine Führung der Koppelschleife in gleichbleibendem Abstand vom Innenleiter nicht gewährleistet.
Es sind durch die deutsche Auslegeschrift Nr. l 062775 Richtkoppeleinrichtungen bekannt, bei denender Aussenleiter der koaxialen Durchgangsleitung derart abgenommen ist, dass die innere Isolation des Kabels unversehrt bleibt, während die innere Isolation des ebenfalls in Form eines koaxialen Leiters aufgebauten Koppelleiters bis zu einer tangential an den Koppelleiter anliegenden Fläche entfernt ist. Die Herstellung derartiger Richtkoppelanordnungen ist relativ umständlich, weil zuerst beide Kabel durch die Abnahme der Isolation vorbereitet werden müssen und sich ausserdem die bei einem der Kabel notwendige Abnahme der Isolation schwierig gestaltet. Zudem ist durch den äusseren Aufbau der Leitungen eine bestimmte Kopplung vorgegeben, die nicht mehr variiert werden kann.
Infolge der Verwendung von Kabeln ist der Richtkoppler nicht oder nur wenig flexibel, weil sonst die Gefahr besteht, dass die im Koppelbereich angebrachte äussere Umspinnung abgesprengt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, den Aufbau der Richtkoppler so zu vereinfachen, dass deren Herstellung ohne grossen Aufwand möglich ist, so dass auch grosse Stückzahlen wirtschaftlich gefertigt werden können. Erfindungsgemäss wird dies bei Einrichtungen der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass sowohl für den an den Innenleiter der Hochfrequenzleitung anzuschliessenden Leiter als auch für den Koppelleiter getrennte und von der Hochfrequenzleitung unabhängige drahtförmige Leiter vorgesehen sind, die gegeneinander und gegen die metallische Platte, Folie od. dgl. isoliert auf der mit vorbereiteten An- schlussstellen für den Anschluss des Innenleiters und des Schirmes der Hochfrequenzleitung und für di6 Zuführungsleitung des Koppelleiters versehenen metallischen Platte, Folie od. dgl. angeordnet sind.
Durch die Verwendung einfacher drahtförmiger Leiter für die Koppelanordnung lässt sich diese beliebig z. B. schleifen-oder bogenförmig aufbauen, wobei auch sehr kleine Krümmungsradien realisierbar sind. Dirch die für den Anschluss an den Innen-und Aussenleiter und an die Koppelleitung vorgesehenen vorbereiteten Arschlussstellen bildet die Koppeleinrichtung eine selbständige Baueinheit, die an beliebiger Stelle in eine koaxiale Leitung eingefügt werden kann. Die metallische Platte ist von aussen leicht zugänglich, so dass sich die Montage besondere einfach gestaltet. Die Drähte können dabei aus herkömmlichen, isolierten Drähten mit einem Lacküberzug oder einem Überzug aus sonstigem isolierendem Material hergestellt sein.
Um eine gleichmässige Verkopplung zwischen Innenleiter und Koppelleiter längs des Koppelbereiches zu erzielen, werden in einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung beide Drähte miteinander verdrillt
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und unmittelbar auf die metallische Platte aufgelegt und z. B. durch Kleben. befestigt. Durch das Verdrillen bleibt der Abstand zwischen dem Innenleiter und dem Koppelleiter konstant und entspricht der Summe aus der Dicke der Isolation der beiden Leiter. Ausserdem sind auf diese Weise beide Leiter gleichmässig mit der metallischen. Platte verkoppelt. Durch die Stärke des Schlages, mit dem beide Leiter verdrillt sind, lässtsich auch die magnetische Kopplung in einfacher Weise einstellen.
Ausserdem lässt sich die Koppel- dämpfung je nach dem Durchmesser und dem Abstand der Koppelleiter auf die gewünschten Werte einstellen.
Die Dicke der drahtförmigen Leiter sowie die Dielektrizitätskonstante und die Stärke des Isoliermaterials und damit der Abstand der Leiter voneinander und von der leitenden Platte oder Folie wird zweckmässig derart gewählt, dass der Eingangs-und Ausgangswiderstand der Koppeleinrichtung dem Wsllenwi- derstand eines koaxialen Kabels mit z. B. 60 Ohm entspricht. Auf diese Weise ist die Einschaltung der Koppeleinrichtung in ein solches Kabel möglich, ohne dass hiedurch eine störende Reflexionsstelle auftritt.
Eine Weiterbildung der Erfindung betrifft in erster Linie die Aufgabe, den mechanischen Aufbau des Richtungskopplers weiter zu vereinfachen und gleichzeitig die elektrischen Eigenschaften, insbesondere die
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koppler einen hochwertigen und gleichzeitig billig zu fertigenden Bauteil darstellt. Gemässeiner Weiterbildung der Erfindung wird dies bei Richtkopplern der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass die gegeneinander isolierten verkoppelten Leiter (Durchgangsleitung und Koppelleitung) zwischen zwei Platten oder Schichten angeordnet sind, von denen mindestens'in einer eine rillenförmige Vertiefung vorgesehen ist, in die die miteinander gekoppelten drahtförmigen Leiter eingelegt und beim Zusammenlegen der beiden Platten oder Schichten in ihrer Lage unverschiebbar gehalten sind.
Durch die Erfindung ist zunächst erreicht, dass der äussere Aufbau des Richtkopplers eine in sich geschlossene und von äusseren Ein- flüssen unabhängige Anordnung bildet. Die Montage ist dadurch bedeutend vereinfacht, dass lediglich die Durchgangsleitung und die Koppelleitung in die Rille einzulegen sind und beide beim Zusammenlegen der Platten in ihrer gegenseitigen Lage so gehalten werden, dass sie gegeneinander nicht verschiebbar sind.
Dies bedeutet, dass nach dem Einlegen der beiden Leiter in die Rille und nach dem Zusammenlegen der beiden Platten die elektrischen Eigenschaften, insbesondere die elektrische und die magnetische Kopplung ihre bei der Montage eingestellten Werte beibehalten. Gleichzeitig. ist sichergestellt, dass auch bei starkem Aufeinanderpressen der beiden Platten die Durchgangsleitung und die Koppelleitung in ihrer Isolationnichtbeschädigt werden, weil durch die Führung in der Rille die Kraft beim Aufeinanderpressen der Platten nur zu einem geringen und durch die Dimensionierung der Rille festgelegten Teil auf die miteinanderverkoppeltenleiter einwirkt.
Obwohl also die durch das Aufeinanderpressen der beiden Platten auftretende Kraft nicht zu einer Beschädigung der Isolation der Leiter bzw. zu einer Deformation der Leiter selbst führen kann,'lässt sich trotzdem eine möglichst enge Verkopplung zwischen den Leitern erzielen.
Die beiden einander entgegenstehenden Forderungen, nämlich Schutz der Koppelleitung vor Deformation durch äussere Kräfte und trotzdem möglichst enge Verkopplung, d. h. möglichst grosse gegenseitige Annäherung der Leiter lassen sich also durch die Anordnung der verkoppelten Leiter in einer Rille zwischen zwei Platten verwirklichen. Dabei ist auch bei grossen Stückzahlen sichergestellt, dass die Streuung der elektrischen Werte der einzelnen Richtkoppler untereinander nur sehr gering ist.
Die Durchgangsleitung und die Koppelleitung werden in vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung aus Drähten aufgebaut, die mit einem dünnen Überzug aus Isoliermaterial versehen sind. Dadurch lässt sich der gegenseitige Abstand der beiden Leiter voneinander gering halten, wodurch eine starke gegenseitige Verkopplung eintritt. In bestimmten Fällen kann auch, falls dies erforderlich sein sollte, durch Veränderung des Auflagedruckes bzw. des Abstandes der Platten eine Einstellung der elektrischen und der magnetischen Kopplung ermöglicht werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die die beiden verkoppelten Leiter einschliessenden Platten durch Schrauben zusammengehalten sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, u. zw. zeigen die Fig. l und 2 Antennensteckdosen, die Fig. 3 und 4 Weichenanordnungen, die mit Richtungskopplern ausgestattet sind ; in den Fig. 5 und 6 sind Richtungskoppler dargestellt, die in einer Rille unter- gebracht sinç {" die Fig. 7, 8, 9 und 10 zeigen solche Richtkoppleranordnungen im Querschnitt ; in den Fig. 11, 12 und 13 ist die Anwendung der in einer Rille untergebrachten Richtungskoppler bei Antennensteckdosen dargestellt.
In Fig. 1 ist eine leitende Platte 1 dargestellt, an die über Anschlussstellen 2 und 3 die Innenleiter der koaxialen Leitungen 4 und 5 angeschlossen sind. Diese Anschlussstellen 2 und 3 sind gegen die Platte 1 isoliert. Die Aussenleiter der koaxialen Leitungen werden über eine Schelle 6 leitend mit der Platte 1 ver-
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bunden. Die Platte 1 ist in das Innere einer nicht dargestellten Antennensteckdose eingebaut, wobei der
Anschluss der Teilnehmergeräte über die koaxialen Steckbuchsen 7 und 8 erfolgt. Die Steckbuchse 7 dient dabei zur Auskopplung der Aatennenspannungen für den Rundful1kbereich. während an die Steckbuchse 8 die Ansciilusssctmur tür ein i-ernsehempfangsgerat angeschlossen werden kann.
Fig. 2 zeigt die Rückseite der in Fig. 1 dargestellten Platte 1. Die Anschlussstellen 2 und 3, die an ihrer Unterseite mit entsprechenden Lötfahnen 2a und Sa versehen sind, werden über den Leiter 10 mit- einander verbunden. Dieser Leiter 10, der gegenüber der Platte 1 isoliert angeordnet ist, besteht z. B. aus isoliertem Schaltdraht od. dgl.
Mit dem Leiter 10 verdrillt ist ein weiterer Leiter 11, der die Koppelschleife für die Auskopplung der
Fernsehspannungen bildet. Dieser Koppelleiter 11 ist an einer Stelle an die Lötfahne 8. 1 angelötet, die mit dem Innenteil der koaxialen Steckbuchse 8 aus Fig. 1 leitend verbunden ist. Das andere Ende des Koppel- leiters 11 ist mit einem Abschlusswiderstand 12 reflexionsfrei abgeschlossen, der dem Wellenwiderstand der
Koppelleiteranordnung entspricht. Die Auskopplung der Spannungen für den Rundfunkbereich, die über einen Tiefpass 9 ausgekoppelt werden, erfolgt an der Lötfahne 7a, die mit dem Innenteil der Steckbuchse
7 verbunden ist.
Der Wellenwiderstand der Koppelanordnung wird durch den Wert der Dielektrizitätskon- stante des Isoliermaterials, die Dicke der Leiter 10 und 11 sowie deren Abstand voneinander und von der leitenden Platte 1 festgelegt. Um eine reflexionsfreie Einschaltung dieser Antennendose in den Verlauf der
Verteilerleitungen 4 und 5 zu ermöglichen, muss der an der Anschlussstelle 3 und 2 in Fig. l zu messende
Eingangswiderstand der Koppelanordnung etwa dem Wellenwiderstand der Verteilerleitungen 4 und 5 entsprechen. Dies wird durch geeignete Dimensionierung der Leiter 10 und 11 und deren Isoliermaterial erreicht. Die Einschaltung der Koppeleinrichtung erfolgt so, dass die zunächst durchgehende koaxiale Leitung an der Einschaltstelle aufgetrennt und die Aussenhülle von den Aussenleitern entfernt wird.
Der Innenleiter wird dementsprechend ebenfalls abisoliert und mit den Anschlussstellen 2 und 3 verbunden, während durch Anziehen der Klemmschelle 6 die Verbindung mit der leitenden Platte 1 hergestellt wird. Die Länge der Koppelschleife 11 im koppelnden Bereich beträgt etwa À/4 einer mittleren Frequenz, die im oberen zu übertragenden Frequenzbereich liegt. Bei der Auskopplung der Fernsehbänder I, III und IV/V wird die Länge der Koppelschleife so ausgelegt, dass sie einer mittleren Frequenz des Fernsehbandes IV/V entspricht. Dadurch ergibt sich für die Frequenzen des Fernsehbandes IV/V die geringste Koppeldämpfung, während für die Frequenzbereiche der Fernsehbänder I und III eine höhere Koppeldämpfung in Kauf genommen werden muss.
Die erhöhte Koppeldämpfung für die Fernsehbänder I und III wird aber durch erhöhte Dämpfung der Niederführungsleitungen für die höheren Fernsehbänder ausgeglichen, so dass an den Anschlussstellen eine im wesentlichen gleiche Antennenspannung für alle Fernsehbereiche zur Verfügung steht. In den Fig. 3 und 4 ist die Anwendung der erfindungsgemäss aufgebauten Koppeleinrichtung bei einer Antennenweiche dargestellt. Diese Antennenweiche dient z. B. zur Zusammenschaltung der von verschiedenen Antennen oder Antennenverstärkern bzw. Umsetzern kommenden koaxialen Leitungen 20 und 21 auf eine gemeinsame Verteilerleitung 22.
Hiezu ist wieder eine leitende Platte 23 vorgesehen, die in der Art eines U-förmig gebogenen Chassis aufgebaut sein kann, wobei an ihrer Oberfläche vorberei- tete Anschlussstellen 24, 25 und 26 für die Innenleiter der koaxialen Leitungen vorgesehensind. Der Anschluss der Aussenleiter der koaxialen Leitungen an die leitende Platte 23 erfolgt über die Kabelschellen 27 und 28.
Fig. 4 zeigt die Unterseite der in Fig. 3 dargestellten Koppeleinrichtung. An den Anschlussstellen 24, 25 und 26 aus Fig. 3 sind an der Unterseite und gegen die leitende Platte 23 isoliert Lötösenanschlüsse 26a, 25a und 24a angebracht. An der Lötöse 24a ist der Leiter 28 angeschlossen, dessen anderes Ende mit der Lötöse 26a leitend verbunden ist. Die Koppelschleife 29 ist an die Lötöse 25a angeschlossen und an ihrem andern Ende mit dem Widerstand 30 reflexionsfrei abgeschlossen, dessen eines Ende an die leitende Platte 23 angelötet ist. Aufbau und Wirkungsweise der Koppeleinrichtung sind ähnlich wie bei den Fig. l und 2.
Die Leiter 28 und 29 liegen ebenso wie die Leiter 10 und 11 unmittelbar auf der metallischen Platte 23 bzw. 1.
Über die Richtkoppeleinrichtung werden die Antennen, Antennenverstärker oder Umsetzer ruckwir- kungsfrei auf die gemeinsame Leitung 20 aufgeschaltet, wobei sie gegenseitig entkoppelt sind und etwa
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zunächst ein Symmetrierübertrager angeordnet werden, der die von den Antennen und deren symmetrischen Niederführungsleitungen gelieferte ebenfalls symmetrische Spannung in eine unsymmetrische Spannung umsetzt. Nach diesem Symmetrierübertrager kann dann die Koppeleinrichtung unter Verwendung der Richtkoppler zugeschaltet werden. Dabei ist dann zweckmässig die symmetrische Mitte der Symmetrier-
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übertrager mit der leitenden Platte 23 des Chassis der Weichenanordnung zu verbinden.
Es ist aber auch ohne Einschaltung von Symmetrierübertragern möglich, die dargestellten Anordnungen für erdsymmetrische Anlagenzuverwenden. Dabei wird jedem Leiter der symmetrischen Doppelleitung eine eigene Koppelschleife zugeordnet. Die metallische Platte bildet dabei das Nullpotential und kann mit dem gegebenenfalls vorhandenen Schirm der symmetrischen Leitung verbunden werden. Die drahtförmigen Leiter sind dabei zweckmässig paarweise auf einer gemeinsamen Platte, Folie od. dgl. angeordnet.
Für die Koppelleiter und den an den Innenleiter der koaxialen Leitungen angeschlossenen zweiten drahtförmigen Leiter ergeben sich verschiedene Möglichkeiten in ihrer äusseren Ausgestaltung. Es lassen sich hiezu isolierte Drähte, z. B. mit einem Überzug aus Lack oder einer Kunststoffisolierung, verwenden. Es ist auch in manchen Fällen vorteilhaft, nur einen der Leiter mit einem isolierenden Überzug zu versehen und dafür an der leitenden Platte einen gesonderten Überzug aus Isoliermaterial anzubringen.
Besonders zum Schutz der Leiteroberfläche ist es ferner mitunter günstig, sowohl die leitende Platte als auch die beiden Leiter mit Isoliermaterial zu überziehen. Die Auswahl der geeigneten und am günstigsten erscheinenden Möglichkeit wird dadurch bestimmt, dass die Wellenwiderstandsforderungfürdie Anpassung der Weichenanordnung bzw. der Antennensteckdose an die koaxiale Verteilerleitung eingehalten werden soll. Es lässt sich auch durch die Verwendung von Isolationsmaterialien mit grosseren Verlusten für den Koppelleiter eine Vergrösserung der Breitbandigkeit der Anordnung erzielen, wobei allerdings die Koppeldämpfung und die Durchgangsdämpfung dementsprechend ansteigen. Bei besonders hohen Frequenzen, z. B. im Fernsehband IV/V kann es vorkommen, dass Verluste durch Strahlung auftreten.
In diesem Falle ist es zweckmässig, die beiden Leiter zwischen zwei leitenden Platten anzuordnen und dadurch die Strahlungverluste entsprechend herabzusetzen.
Fig. 5 zeigt eine aus Isolierstoff bestehende Platte 31, in die in einer eingepressten Rille 32 ein Koppelleiter 33 und ein Durchgangsleiter 34 eingelegtist. Die beiden Leiter 33 und 34 sind mit einem dünnen Überzug aus Isoliermaterial versehen und miteinander verdrillt. Die Enden der beiden Leiter sind abisoliert und werden beim Auflegen der zweiten Platte durch entsprechende Bohrungen zu den zugehörigen Anschlussstellen geführt. Die Rille ist so dimensioniert, dass für die beiden Leiter 33 und 34 nach dem Auflegen der zweiten Platte eine enge seitliche Führung entsteht, und die beiden Leiter 33 und 34 unver- schiebbargehalten sind.
Djrch die Stärke des Schlages, mit dem die Leiter miteinander verdrillt sind und durch die Wahl der Stärke des Isoliermaterials sowie durch den Anpressdruck nach dem Auflegen der zweiten Platte lassen sich die für die jeweiligen Betriebsbedingungen notwendigen elektrischen Kenngrössen in einfacher Weise einstellen.
Fig. 6 zeigt ähnlich wie bei Fig. 5 eine mit einer Rille 35 versehene Platte 36. Die Durchgangsleitung 37 und die Koppelleitung 38 sind jedoch in etwas abgewandelter Weise angeordnet. Die Durchgangsleitung 37 bildet einen durchlaufenden Leiter, der vom Koppelleiter 38 wendelförmig umschlungen wird. Dabei ist es möglich, für den Durchgangsleiter 37 einen blanken unisolierten Draht zu verwenden, während der Koppelleiter 38 einen isolierenden Überzug erhält. Durch den wendelförmigen Verlauf des Koppelleiters 38 ist, insbesondere bei einer geringeren Steigung der Wendel, sichergestellt, dass auch bei Verwendung leitender Platten der Darchgangsleiter gegenüber diesen Platten isoliert bleibt.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch einen Richtkoppler, bei dem die die Rille 39 enthaltende Platte 40 aus Isolierstoff besteht, während die Platte 41 aus leitendem Material aufgebaut ist. Für die Isolierstoffplatte 40 wird ein elastisches Kunststoffmaterial verwendet, wodurch eine elastische Lagerung und enge Führung für die Koppelleiter 42 und 43 erreicht wird. Bei Verwendung geschirmter symmetrischer Leitun- gen oder erdunsymmetrischer Koaxialleitungen wird der Schirm bzw. Aussenleiter dieser Leitungen mit der Platte 41 leitend verbunden. Damit ist insbesondere bei koaxialen Leitungen auch gleichzeitig die Verkopplung des Koppelleiters mit der auf Aussenleiterpotential liegenden Platte 41 gewährleistet. Der Anschluss an die Koppelleitung kann also wieder als erdunsymmetrische koaxiale Leitung aufgebaut sein.
In Fig. 8 ist die Anordnung nach Fig. 7 insofern abgewandelt, als zwischen der oberen Platte 41 und den miteinander verkoppelten Leitern 45 und 46 in der Rille noch eine besonders weiche und elastische Einlage 47 vorgesehen ist. Dadurch lässt sich auch bei Verwendung einer aus weniger elastischem Material bestehenden Platte 44 eine Deformation der verkoppelten Leiter 45 und 46 beim Aufeinanderpressen der Platten 44 und 48 vermeiden. In diesem Falle ist auch die Dimensionierung des Rillenquerschnittes nicht so kritisch, weil die elastische Einlage 47 einen entsprechenden Ausgleich ermöglicht.
Fig. 9 zeigt eine Koppelanordnung, bei der die Rille auf beide Platten 50 und 51 verteilt ist. Die Platte 51 besteht dabei aus leitendem Material, während die Platte 50 aus Isolierstoff besteht, dessen Rille durch Einlegen einer besonders elastischen Einlage 52 ausgefüttert ist. Auf diese Weise lassen sich auch
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kreisrunde Rillenquerschnitte herstellen, die besonders für gewendelte und verdrillte Leitungen geeignet sind. Die in den Fig. 7 und 8 dargestellten Anordnungen lassen bei entsprechender Dimensionierung der Ril- le sowohl gewendelte bzw. verdrillte als auch einfach parallel geführte Durchgangs- bzw. Koppelleitungen zu.
Fig. 10 zeigt eine aus zwei Metallplatten 53 und 54 bestehende Anordnung, bei der die verkoppelten
Leitungen 55 und 56 in einer zwischen den Platten 53 und 54 eingelegten Isolierschicht 57 eingelassen sind, die zur Aufnahme dieser Leiter mit einem entsprechenden Schlitz versehen ist.
Es ist auch möglich, beide Platten aus isolierendem Material aufzubauen und dabei eine der Platten oder beide mit einer leitenden Schicht zu überziehen bzw. eine leitende Einlage aus Folienmaterial od. dgl. zu verwenden. Die verkoppelten Leiter können auch in eine leitende Rinne eingelegt sein, die in die Rille der Platte einlegbar ist.
IndenFig. 11, 12 und 13 ist die Anwendung der Erfindung bei einer Anschlussdose bzw. Antennensteck- dose für den Rundfunk- und Fernsehempfang in Gemeinschaftsantennenanlagen dargestellt.
Fig. 11 zeigt dabei die Autennensteckdose nach Abnahme der Abdeckplatte. Die Verteilungsleitung
60, die im dargestellten Falle als eine koaxiale Leitung ausgebildet ist, wird im Bereich der Steckdose aufgetrennt und ihr Innenleiter mit den Anschlussklemmen 61 und 62 verbunden, die auf einer aus Iso- lierstoff bestehenden Platte 63 angeordnet sind. Das Aussenleitergeflecht 64 der Verteilerleitung 60 ist frei- gelegt und über die Klemmschelle 65 leitend mit der Metallplatte 66 verbunden. Auf der Metallplatte 66 sind die koaxialen Anschlussbuchsen 67 und 68 angeordnet, deren Aussenbuchse 69 und 70 leitend mit der
Platte 66 verbunden sind. Fig. 12 zeigt die Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 11, wobei wegen des hochgezogenen Randes der Isolierstoffplatte 63 die Metallplatte 66 nicht sichtbar ist.
Fig. 13 zeigt die Un- terseite der Anschlussdose nach Fig. 11, wobei der Einfachheit halber verschiedene Anschlusspunkte und Kon- taktstellen weggelassen sind. In einer in die Isolierstoffplatte 63 eingelassenen Rille71 ist der Durchgangs- leiter und der Koppelleiter z. B. in der in Fig. 5 oder Fig. 6 dargestellten Art eingelegt. Dabei ist der
Durchgangsleiter mit dem Innenleiter der koaxialen Verteilerleitung 60 verbunden, während der Koppel- leiter an einem Ende mit dem Abschlusswiderstand 72 reflexionsfrei abgeschlossen ist und am andern Ende mit dem Inntenteil der Buchse 67 verbunden ist. Über die Buchse 67 können, da der Richtkoppler für den
Empfang des Fernsehbereiches ausgelegt ist, die Fernsehbänder I, 111 und IV/V abgenommen werden.
Die
Auskopplung der Spannungen des Rundfunkbereiches erfolgt über die Anschlussbuchse 68, deren Innenteil in hier nicht dargestellter Weise über ein Ankopplungsglied z. B. in Form eines Filters oder eines Dämpfungsgliedes an die Durchgangsleitung 73 angeschlossen ist. Die Enden der Durchgangsleitung 73 und der Koppelleitung 74 sind gegen die leitende Platte 66 isoliert durchentsprechende Öffnungen zu den Anschluss- stellen geführt. Der Abschlusswiderstand 72 wird zweckmässig in einer nicht näher dargestellten Rinne in der Isolierplatte 63 eingelassen, wobei die Längsachse dieses Widerstandes etwa parallel zur leitenden
Platte 66 verläuft.
Die Erfindung kann allgemein für die gerichtete Ein- und Auskopplung von hochfrequenten Wechselspannungen in der Nachrichten- und Messtechnik verwendet werden, wobei insbesondere wegen des einfachen und billigen Aufbaues die Anwendung bei Bauteilen für Gemeinschaftsantennenanlagen, wie z. B.
Filtern, Weichen, Antennensteckdosen usw. wegen der dort auftretenden grossen Stückzahl vorteilhaftist. Es istferner vorteilhaft, in diesem Falle eine der Platten mit dem Gehäuse des betreffenden Bauteiles zu vereinigen. Dabei kann das Gehäuse der Dose od. dgl. im Spritzgussverfahren aus Kunststoff hergestellt werden, wobei in den Boden oder eine andere Wand oder Fläche der Dose die Rille für die Aufnahme der beiden Leiter gleich mit eingespritzt werden kann. Auf den Boden bzw. die betreffende Fläche mit der Rille wird dann eine Metallfolie aufgesetzt.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung, insbesondere für Gemeinschaftsantennenanlagen, zur gerichteten Ein- oder Auskopplung hochfrequenter Signale in eine oder aus einer aus Innenleiter und Schirm bestehenden Hochfrequenzleitung unter Verwendung eines mit dem Innenleiter der Hochfrequenzleitung verbundenen Leiters und eines Koppelleiters, wobei im Koppelbereich an Stelle des Schirms eine leitend mit diesem verbundene metallische Platte, Folie od. dgl. vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl für den an den Innenleiter der Hochfrequenzicitung (4,5) anzuschliessenden Leiter (10) als auch für den Koppelleiter (11) getrennte und von der Hochfrequenzleitung unabhängige drahtförmige Leiter vorgesehen sind, die gegeneinander und gegen die metallische Platte, Folie od. dgl.(l) isoliert auf der mit vorbereiteten Anschlussstellen (2, 3, 8) für den Anschluss des Innenleiters und des Schirmes der Hochfrequenzleitung (4,5) und für die <Desc/Clms Page number 6> Zuführungsleitung des Koppelleiters versehenen metallischen Platte, Folie od. dgl. (1) angeordnet sind.2. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Innenleiter verbundene drahtförmige Leiter (10) und der drahtförmige Koppelleiter (11) miteinander verdrillt sind und unmittelbar auf der metallischen Platte, Folie od. dgl. (1) aufliegen.3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Innenleiter ver- bundene drahtförmige Leiter (10) und der Koppelleiter (11) mit einem isolierenden Überzug versehen sind und auf der blanken unisolierten metallischen Platte, Folie od. dgl. (1) aufliegen.4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Platte, Folie od. dgl. mit einer isolierenden Schicht versehen ist und einer der beiden drahtförmigen Leiter aus uniso- liertem blanken Draht besteht, während der zweite Leiter ebenfalls einen isolierenden Überzug aufweist.5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Koppel- schleife (11) im Koppelbereich etwa À/4 beträgt, wobei X die einer im oberen zu übertragenden Fre- quenzbereich liegenden Frequenz entsprechende Wellenlänge ist.6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für den Koppelleiter (11) im Koppelbereich ein Isoliermaterial verwendet ist, dessen dielektrischer Verlustfaktor grösser ist als der der eigentlichen Hochfrequenzleitung (4, 5).7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei symme- trischen Doppelleitungen jedem der beiden Leiter der Doppelleitung ein eigener drahtförmiger Leiter und ein eigener Koppelleiter zugeordnet ist, die paarweise auf einer vorzugsweise gemeinsamen leitenden Plat- te, Folie od. dgl. angeordnet sind.8. Einrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 7,'dadurch gekennzeichnet, dass die verdrillten draht- förmigen Leiter auf einer leitenden Platte (1) angeordnet sind, die im Inneren einer Antennensteckdose an- gebracht ist.9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der die verdrillten Leiter tragen- den leitenden Platte (1) Steckbuchsen (7,8) für die zu den Empfangsgeräten führenden Antennenanschluss- schnüre angeordnet sind.10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die drahtförmigen Leiter im Chassis (23) einer Antennenweiche zur Zusammenschaltung von verschiedenen Antennen, An- tennenverstärkern oder Umsetzern auf eine gemeinsame Verteilerleitung (20) angeordnet sind.11. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die draht- förmig ausgebildeten Leiter zwischen zwei Platten oder Schichten (40, 41) angeordnet sind, bei denen in mindestens einer eine rillenförmige Vertiefung (39) vorgesehen ist, in die die miteinander gekoppelten drahtförmigen Leiter (42, 43) eingelegt und beim Zusammenlegen der beiden Platten oder Schichten (40, 41) in ihrer Lage unverschiebbar gehalten sind.12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch Veränderung des Auflagedrukkes bzw. des Abstandes der Platten (40, 41) eine Einstellung der elektrischen und der magnetischen Kopplung ermöglicht ist.13. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsleitung einen durchlaufenden Leiter bildet, den der Koppelleiter wendelförmig umschlingt.14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsleitung aus blankem Draht besteht, während der ihn umschliegende Koppelleiter mit einem isolierenden Überzug versehen ist.15. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Platten (40) aus Isoliermaterial und die zweite Platte (41) aus leitendem Material besteht bzw. mit einem leitenden Überzug versehen ist, wobei die Rille (39) in der aus Isoliermaterial bestehenden Platte (40) angebracht ist.16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass beide Platten aus Isoliermaterial bestehen und eine der Platten oder beide im Bereich der Rille mit einem leitenden Überzug oder einer leitenden Einlage versehen sind.17. EinrichtungnacheinemdervorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die drahtförmigen Leiter enthaltende Rille mit einem elastischen Isoliermaterial (47) ganz oder teilweise ausgelegt ist.18. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die drahtförmigen Leiter in einer aus Blech bestehenden Rinne od. dgl. angeordnet sind, die in die Rille eingelegt ist.19. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer <Desc/Clms Page number 7> oder in beiden Platten (53,54) angebrachte Rille ganz oder teilweise durch eine zwischen beiden Platten eingefügte Einlage (57) ersetzt ist, welche zur Aufnahme der Durchgangs- und der Koppelleitung (55, 56) mit einem Schlitz versehen ist.20. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei eimer Antennensteckdose, Weiche od. dgl. ein Gehäuse (63) aus gespritztem Kunststoff vorgesehen ist, in dessen Boden oderin eine andere Wand oder Fläche des Gehäuses eine Rille (71) für die Aufnahme der verkoppel- ten Leiter (73, 74) mit eingespritzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE226778T | 1960-09-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT226778B true AT226778B (de) | 1963-04-10 |
Family
ID=29593787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT610361A AT226778B (de) | 1960-09-20 | 1961-08-07 | Einrichtung zur gerichteten Ein- oder Auskopplung von Energie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT226778B (de) |
-
1961
- 1961-08-07 AT AT610361A patent/AT226778B/de active
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