AT225795B - Anordnung zur Erzeugung einer konstanten Wechselspannung - Google Patents

Anordnung zur Erzeugung einer konstanten Wechselspannung

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AT225795B
AT225795B AT68261A AT68261A AT225795B AT 225795 B AT225795 B AT 225795B AT 68261 A AT68261 A AT 68261A AT 68261 A AT68261 A AT 68261A AT 225795 B AT225795 B AT 225795B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zur Erzeugung einer konstanten Wechselspannung 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 beträgt, wobei k die Boltzmannsche Konstante,
T die absolute Temperatur. e die Elementarladung,
Is der Sättigungsstrom,    + I   der Durchlassstrom und   rB   der Bahnwiderstand sind. 



   Stellt man den eingeprägten Strom (Gleichstrom mit überlagertem Wechselstromanteil) dar als 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 spielt und daher vernachlässigt werden kann, und trifft man die weiteren Voraussetzungen    1s   =   10   und m =   1,   so lässt sich zeigen, dass die an der Diode auftretende Durchlassspannung aus einer Gleich- und einer Wechselspannungskomponente besteht. Für die erfindungsgemässe Anordnung ist die Tatsache bedeutungsvoll, dass der Wechselspannungsanteil 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 



   Die   erfindungsgemässe Anordnung   besteht nun darin, dass aus der Wechselspannung nichtkonstanter Amplitude eine proportionale Gleichspannung abgeleitet wird, die mit der Wechselspannung selbst oder einer Teilspannung hievon einstellbar überlagert wird. Der sich über einen hochohmigen Widerstand ergebende Strom wird über die in Flussrichtung gepolte Logarithmier-Diode geführt, deren Spannungsabfall nach Abtrennung des Gleichstromanteiles die konstante Wechselspannungsamplitude darstellt. 



   Die Erfindung basiert also auf der Tatsache, dass ein Gleichstrom mit überlagertem Wechselstromsignal bei konstantem Überlagerungsgrad hinter einem Bauelement mit logarithmischer Kennlinie eine Wechselspannung liefert, die nur vom Überlagerungsgrad der Wechselspannung, nicht jedoch von der Grösse des Eingangsstromes abhängig ist. Die Erfindung besteht darin, dass eine Gleichrichteranordnung vorgesehen ist, die aus der inkonstanten Wechselspannung eine proportionale Gleichspannung ableitet, und dass diese Gleichspannung mit der Spannung oder einer Teilspannung aus der inkonstanten Wechselspannungsquelle einstellbar überlagert wird, wobei der daraus resultierende Strom über eine Anordnung geleitet wird, deren Ausgangsspannung dem Logarithmus des Eingangsstromes entspricht und nach Abtrennung des Gleichspannungsanteiles die konstante Wechselspannung ergibt. 



   Zur Erläuterung der Erfindung dient die Zeichnung. Darin bedeutet T einen Transformator, an dessen Primärwicklung P die Wechselspannung Ux liegt. Der Transformator besitzt ferner zwei Sekundärwicklungen    SI und S,   von denen    S   an einer Gleichrichterschaltung, beispielsweise einer Graetzschaltung liegt, der ein Siebkreis nachgeschaltet ist, der aus den Kondensatoren    Cl und C2 und   dem Widerstand    R1   be- 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 
Die Kurvenform der Ausgangswechselspannung weist einen Klirrfaktor auf, der von der Grösse des   Überlagerungsgrades   m abhängig ist. 



   Durch geeignete Siebmittel (Tiefpass oder abgestimmter Kreis) lässt sich die Grundwelle (Kreisfre-   quenz Q )   aus dem Gemisch heraustrennen. Die Amplitude (Spitze-Spitze-Wert) der Grundwelle ist dann direkt proportional u T und m. 
 EMI2.5 
 
 EMI2.6 
    DerWiderstand R1Amplitude   der überlagerten Wechselspannung   c. U y führt ebenfalls   zu einer Beeinflussung des Überla-   gerungsgrades,   ist jedoch meistens technisch umständlicher. Es ist offensichtlich, dass das Schaltelement mit der logarithmischen Kennlinie nicht nur aus einer Diode, sondern auch aus mehreren Dioden bestehen   cann,   die in entsprechender Schaltung zueinander in Serie und/oder parallelliegen.

   Als überlagernde Wechselspannung kann auch der restliche Wechselspannungsanteil der gleichgerichteten Spannung benutzt werden. Hiedurch kann die Sekundärwicklung S entfallen, wodurch sich die Schaltung weiter vereinacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : EMI3.1
AT68261A 1960-05-05 1961-01-27 Anordnung zur Erzeugung einer konstanten Wechselspannung AT225795B (de)

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